VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

, , , ,

Hören & Gestalten: Handlettering Schöne Briefe zum Zuhören und Kreativ-Sein. Mit 10 Vorlagen zum selbst Gestalten

Anthologie mit Thomas Loibl, Rosalie Thomass, Peter Veit

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 12,99 [D]* inkl. MwSt.
€ 14,60 [A]* | CHF 18,90*
(* empf. VK-Preis)

Hörbuch CD ISBN: 978-3-8445-2886-2

NEU
Erschienen:  12.03.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Hörbuch Download

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Pressestimmen

  • Service

  • Biblio

Schöne Briefe großer Freundschaften zum Zuhören, 10 Vorlagen zum selbst Gestalten

"Sei versichert von meiner wahren Freundschaft ..." Aufrichtig und persönlich sind Briefe unter Freunden, kreativ und wertvoll sind Botschaften, die von Hand in Schönschrift verfasst werden. Hier kommt beides zusammen: Inspirierende Briefe großer Persönlichkeiten, gelesen von Sprechern wie Thomas Loibl, Rosalie Thomass und Peter Veit, zeugen von innigen Freundschaften. Anleitungen und Vorlagen laden dazu ein, sich selbst der Kunst des Handletterings zu widmen und einzigartige Grußbotschaften für liebe Menschen zu gestalten.

Enthält: Briefe von Jonathan Swift, Goethe und Schiller, Wilhelm Busch, Rosa Luxemburg u. a. sowie 10 Handlettering-Vorlagen im Postkartenformat.

Gelesen von Thomas Loibl, Rosalie Thomass und Peter Veit.

(1 CD, Laufzeit: 1h 16)

»Das hört sich echt schön an!«

FÜR SIE (09|18) (28.03.2018)

Jonathan Swift (1667–1745) und Charles Ford (1682–1741): Der Autor von "Gullivers Reisen" fand in Grundbesitzer Charles Ford einen politischen Mitstreiter und Brieffreund.

Friedrich der II., auch "der Große" (1712–1786), an Voltaire (1694–1778): Der preußische Herrscher bewunderte den französischen Philosophen und Aufklärer sehr.

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) und Friedrich von Schiller (1759–1805) beflügelten sich gegenseitig: Die Schriftsteller der Weimarer Klassik tauschten ihre Gedanken aus.

Eduard Mörike (1804–1875) und Theodor Storm (1817–1888): Der Autor des Frühlingsgedichts "Er ist’s" empfing Briefe von dem Verfasser der Novelle "Der Schimmelreiter".

George Sand (1804–1876) an Gustave Flaubert (1821–1880): Die geborene Aurore Dupin war mit dem Romancier Flaubert ("Madame Bovary") befreundet.

Franz Liszt (1811–1886) an Hans von Bülow (1830–1894): Liszt, Dirigent, Komponist und Pianist, freundete sich mit seinem Schüler Hans an.

Richard Wagner (1813–1883) und Cosima (1837–1930) an Friedrich Nietzsche (1844–1900): Zu den Gästen der Wagners zählte der junge Philosoph Nietzsche.

Gottfried Keller (1819–1890) an Johann Salomon Hegi (1814–1896), Paul Heyse (1830–1914) und Theodor Storm: Keller, Schweizer Schriftsteller des Realismus ("Der grüne Heinrich"), zeigte auch in Briefen sprachliches Können und Humor.

Johann Strauss (1825–1899) an den Musikalienverleger Carl Haslinger (1816–1868): Der Komponist Strauss veröffentlichte Werke bei Carl Haslinger.

Wilhelm Busch (1832–1908) an Marie Anderson (1842–1912): Drei Jahre verbanden Briefe die niederländische Schriftstellerin und den Verfasser von "Max und Moritz".

Paul Cézanne (1839–1906) an Émile Bernard (1868–1941): Der französische Maler Cézanne war Vorbild für viele Künstler – darunter Bernard, selbst Maler, Dichter und Kunstkritiker.

Émile Zola (1840–1902) an Gustave Flaubert: Beide schrieben skandalös, gegen ihre Zeit, und teilten dieses Los in Briefen.

Vincent van Gogh (1853–1890) an Paul Gauguin (1848–1903): Die beiden Maler lebten zeitweise in Arles zusammen.

Rosa Luxemburg (1871–1919) an Sophie Liebknecht (1884–1964): Die polnisch-deutsche Revolutionärin verbrachte viel Zeit in Haft und schrieb Briefe aus dem Gefängnis.

Rainer Maria Rilke (1875–1926) an Auguste Rodin (1840–1917): Der Bildhauer Rodin fungierte für den jungen Dichter als Vorbild, Mentor und Vaterfigur.

Und andere.


Sprecher

Thomas Loibl, geboren 1969, absolvierte seine Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. Nachdem er bereits von 2001 bis 2009 am Bayerischen Staatsschauspiel engagiert war, ist er in der Spielzeit 2016/2017 als festes Ensemblemitglied zurückgekehrt. Thomas Loibl spielte in Kinoproduktionen wie "Sommer in Orange", "Die Vermessung der Welt" und dem oscarnominierten Film "Toni Erdmann". Für den Hörverlag wirkte er u. a. bei "101 Nacht" von Claudia Ott und "Shakespeares ruhelose Welt" von Neil MacGregor mit.

Rosalie Thomass, geboren 1987, sammelte erste Bühnenerfahrungen am Münchner Volkstheater. Einem breiteren Publikum bekannt wurde sie 2005 in Dominik Grafs "Polizeiruf 110 - Er sollte tot", für den sie u. a. den Bayerischen und den Deutschen Fernsehpreis als Beste Nachwuchsdarstellerin erhielt. Es folgten Rollen in den Kinofilmen "Beste Zeit", "Beste Gegend" und "Eine ganz heiße Nummer". Für die Hauptrolle in Doris Dörries "Grüße aus Fukushima" (2016) wurde sie mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet.

Peter Veit, geboren 1963, arbeitet seit vielen Jahren als Sprecher im Hörfunkprogramm des Bayerischen Rundfunk und im BR Fernsehen. Außerdem hat er sich als Sprechtrainer sowie Stimme für TV-Dokumentationen und Hörbücher einen Namen gemacht.

»Das hört sich echt schön an!«

FÜR SIE (09|18) (28.03.2018)

Übersetzt von Katharina Maier
Originalverlag: marixverlag

Hörbuch CD, 1 CD, Laufzeit: 76 Minuten

ISBN: 978-3-8445-2886-2

€ 12,99 [D]* | € 14,60 [A]* | CHF 18,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

NEU
Erschienen:  12.03.2018

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Handlettering. Schöne Briefe zum Zuhören und Kreativ-Sein

Von: smoone Datum: 02.04.2018

https://smooneliest.blogspot.de/?m=1

Handlettering. Schöne Briefe zum Zuhören und Kreativ-Sein

- Briefe von Jonathan Swift, Goethe, Rosa Luxemburg, Rilke u.v.m. - gelesen von Thomas Loibl, Rosalie Thomass und Peter Veit


- der HörVerlag 2017

- 1 CD, ca. 1h 16min Laufzeit

- mit Informationen zu den Briefeschreibern

- 10 Vorlagen Handlettering im Postkartenformat


⭐⭐⭐


Ich bin für Hörspiele eigentlich nicht zu haben, aber dieses hat mich wegen dem Bezug zum Handlettering interessiert. Die gelesenen Briefe haben damit freilich wenig zu tun und ich bezweifle, dass die Briefschreiber sich besonders der Schönschrift gewidmet haben. Dennoch war es spannend zu hören, wie diese berühmten Persönlichkeiten mit ihren Freunden sprieben. Diese Briefe vermitteln das Gefühl, dass es nicht nur Menschen aus dem Geschichtsbuch waren, sondern echte Menschen mit Krankheiten, Sorgen und Wünschen. Es sind tiefsinnige nachdenkliche Briefe, keine Belanglosigkeiten. Beeindruckt hat mich auch die offene ehrliche Art jener Zeit. Natürlich ist die Sprache sehr viel umständlicher als heute, aber dennoch zeigen die Schreibenden auch ihren Ärger und beschönigen nicht. Bei manchen Briefen geht es auch wirklich ans Herz.

Es liegt ein kleines Heftchen mit kleinen Informationen zu den Autoren bei, was man vielleicht so auch noch nicht wusste, das hat mir gut gefallen.

Die Sprecher lesen die Briefe sehr gut, man kann es sich sehr gut vorstellen.

Leichte Hintergrundgeräusche fehlen, die habe ich vermisst, dann hätte es vielleicht noch lebhafter geklungen. Auch klingt die Ansage der Briefe für mich wie bei einer CD aus dem Deutschunterricht. Zum Thema Handlettering habe ich etwas mehr erwartet.

Dennoch spannend und es macht Lust auf's Briefeschreiben. Fehlt nur noch ein geeigneter Briefpartner :)


Empfehlenswert für geschichtsinteressierte Hörer.

Hören und handlettern

Von: Sabrina Datum: 30.03.2018

sabrinas-buchwelt.blogspot.de/

Handlettering ist im Moment genauso gefragt wie Achtsamkeit oder Bullet Journaling. Wieso das so ist, muss jeder für sich wissen - ich denke, dass es einfach bei allem um das zu Ruhe kommen entspannen und Zeit für sich haben geht. Einfach in irgendetwas einen ruhenden Pol finden und seine Kreativität ausleben.

Mir gefällt die Kombination aus dem Hören und dem selbst schön-schreiben üben sehr gut. Natürlich sind in diesem Paket nur ein paar Übungen enthalten, so z.B. einige Buchstaben, Schnörkel, verschieden Schriften und dann gibt es Postkarten und Geschenkanhänger zum ausmalen und gestalten, sowie noch unfertige Karten.

"Freundschaft, das ist eine Seele in zwei Körpern."
Aristoteles

Auf der CD finden wir 20 verschiedene Brieffreundschaften - bzw. Schriftverkehr von 20 verschiedenen berühmten Persönlichkeiten. So zum Beispiel Briefe von Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller oder Richard und Cosima Wagner an Friedrich Nietzsche.

Eine schöne Sammlung von Texten, die man sich gut beim schnörkeln und schreiben anhören kann. Gelesen werden die Briefe abwechselnd von Thomas Loibl, Rosalie Thomas und Peter Veit.
Allesamt lesen die Briefe sehr schön, gut betont, so dass es angenehm ist ihnen zu lauschen!

Ein tolles Konzept von dem ich mir noch mehrere Hörbücher wünschen würde!

Voransicht

  • Weitere Hörbücher der Autoren