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Das Weingut. In stürmischen Zeiten Das Weingut 1
Roman

Das Weingut (1)

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-20554-7

NEU
Erschienen:  23.07.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

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Weißenburg im Elsass im Jahr 1870: Die junge Waise Irene kommt als Dienstmädchen in das Herrenhaus des reichen Weinhändlers Wilhelm Gerban. Dessen Sohn Franz glaubt an die Ideale der französischen Revolution, wofür sein Vater wenig Verständnis hat. Als Irene auf Franz trifft, verlieben die beiden sich leidenschaftlich ineinander. Doch nicht nur Standesschranken und familiäre Intrigen stehen ihrer Beziehung im Wege. Auch am europäischen Horizont ziehen dunkle Wolken auf: Ein furchtbarer Krieg bricht aus. Gegen alle Widerstände kämpfen die beiden jungen Leute um ihr Glück. Bis das Schicksal unbarmherzig zuschlägt ...

»Die Geschichte und die Protagonisten machen dieses Buch zu einem spannenden Lesevergnügen.«

Ruhr Nachrichten (29.08.2018)

Das Weingut

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Marie Lacrosse (Autorin)

Marie Lacrosse hat in Psychologie promoviert und arbeitet heute als selbstständige Beraterin überwiegend in der freien Wirtschaft. Unter ihrem wahren Namen Marita Spang schreibt sie erfolgreich historische Romane. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in einem beschaulichen Weinort. »Das Weingut. In stürmischen Zeiten« ist der erste Band der großen Saga um die Weinhändler-Familie Gerban.

»Die Geschichte und die Protagonisten machen dieses Buch zu einem spannenden Lesevergnügen.«

Ruhr Nachrichten (29.08.2018)

»Bildgewaltig, authentisch, greifbar und detailreich zeichnet Marie Lacrosse uns ein wahres Gemälde auf die Seiten«

Tii und Ana’s kleine Bücherwelt (25.09.2018)

»Mit ›Das Weingut‹ ist Marie Lacrosse aka Marita Spang eine großartige Familiensaga gelungen.«

Mundo Libris Buchblog (05.08.2018)

»Ein herausragender Roman, der hoffentlich noch viele Nachfolger haben wird.«

Elizas Bücherparadies (14.09.2018)

21.11.2018 | 19:30 Uhr | Trier

Lesung

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ORIGINALAUSGABE

Paperback, Klappenbroschur, 672 Seiten, 13,5 x 20,6 cm, 2 s/w Abbildungen

ISBN: 978-3-442-20554-7

€ 13,00 [D] | € 13,40 [A] | CHF 18,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

NEU
Erschienen:  23.07.2018

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Die Zeiten waren nicht nur stürmisch, sondern geradewegs grausam ...

Von: Isabel Rommel (engi)  aus Bietigheim-Bissingen Datum: 15.10.2018

Mit ihrem opulenten Romanwerk hat mich die überaus sympathische Autorin Marie Lacrosse, vielen von uns besser bekannt als Marie Spang, in die Zeit des deutsch-französischen Kriegs im Jahr 1870 entführt. Sie nahm mich mit in eine Welt, in der ich mich dank dieser Geschichte nun recht gut auskenne, vielleicht besser als mir lieb ist?
Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, sie erspart uns als LeserInnen lediglich einige der ganz grausamen Details. Ich gestehe, ich musste das Buch ein paar Mal zur Seite legen, um die schlimmen Kriegsgeschehnisse in meinem Kopf zu verarbeiten. Warum, fragt man sich unweigerlich, haben wir daraus nichts gelernt und einige Jahrzehnte später mit dem ersten und zweiten Weltkrieg weiter gemacht?
Doch wer sich nun abgeschreckt fühlt, dem sei versichert, dass es auch schöne Zeiten im Leben der Protagonistin Irene und dem jungen Franz Gerban gibt, die sich hoffnungslos in einander verlieben. Von Seiten des Vaters und der Schwester Mathilde werden jedoch Intrigen gesponnen, die ihresgleichen suchen. Mit aller Macht versuchen sie die beiden Liebenden zu trennen. Wird es am Ende ein Happy End geben?
Diese spannungsgeladene Geschichte liest sich an manchen Stellen fast wie ein Kriminalroman. Geschickt lässt die Autorin das Buch mit einem Cliffhanger enden, so dass ich nun vor Neugier umkommend und Fingernägel kauend bis zum nächsten Frühjahr ausharren muss. Der nächste Band ist für mich ein absolutes Muss. Schon dieser erste Band bekommt eine wohlverdiente Leseempfehlung.
Mit ihrem opulenten Romanwerk hat mich die überaus sympathische Autorin Marie Lacrosse, vielen von uns besser bekannt als Marie Spang, in die Zeit des deutsch-französischen Kriegs im Jahr 1870 entführt. Sie nahm mich mit in eine Welt, in der ich mich dank dieser Geschichte nun recht gut auskenne, vielleicht besser als mir lieb ist?
Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, sie erspart uns als LeserInnen lediglich einige der ganz grausamen Details. Ich gestehe, ich musste das Buch ein paar Mal zur Seite legen, um die schlimmen Kriegsgeschehnisse in meinem Kopf zu verarbeiten. Warum, fragt man sich unweigerlich, haben wir daraus nichts gelernt und einige Jahrzehnte später mit dem ersten und zweiten Weltkrieg weiter gemacht?
Doch wer sich nun abgeschreckt fühlt, dem sei versichert, dass es auch schöne Zeiten im Leben der Protagonistin Irene und dem jungen Franz Gerban gibt, die sich hoffnungslos in einander verlieben. Von Seiten des Vaters und der Schwester Mathilde werden jedoch Intrigen gesponnen, die ihresgleichen suchen. Mit aller Macht versuchen sie die beiden Liebenden zu trennen. Wird es am Ende ein Happy End geben?
Diese spannungsgeladene Geschichte liest sich an manchen Stellen fast wie ein Kriminalroman. Geschickt lässt die Autorin das Buch mit einem Cliffhanger enden, so dass ich nun vor Neugier umkommend und Fingernägel kauend bis zum nächsten Frühjahr ausharren muss. Der nächste Band ist für mich ein absolutes Muss. Schon dieser erste Band bekommt eine wohlverdiente Leseempfehlung.

Eine junge Liebe in der Zeit des Deutsch-Französischen Kriegs

Von: milkysilvermoon Datum: 04.10.2018

Weißenburg im Elsass im Jahr 1870: Die junge Irene, unehelich geboren und als Waise aufgewachsen, kommt als Dienstmädchen in das Haus des wohlhabenden Weinhändlers Wilhelm Gerban. Als sie auf seinen jungen Erben, dessen Sohn Franz, trifft, verlieben die beiden sich sofort ineinander. Gegen ihre Liebe gibt es einige Einwände. Aber nicht nur Standesschranken und Intrigen seitens der Familie sind ihrem Glück im Weg. Auch der Beginn des Deutsch-Französischen Kriegs und ein Schicksalsschlag bereiten den Liebenden große Schwierigkeiten...

„Das Weingut – In stürmischen Zeiten“ von Marie Lacrosse ist der erste Band der zweiteiligen „Das Weingut“-Familiensaga.

Meine Meinung:
Der Roman besteht aus sechs Teilen und 29 Kapiteln, die eine angenehme Länge haben. Umrahmt werden diese von einem Pro- und einem Epilog. Erzählt wird aus mehreren Perspektiven: vorwiegend aus der von Irene und der von Franz. Die Haupthandlung spielt zwischen 1866 und 1871. Die Orts- und Zeitangaben sind einheitlich und genau, was eine Orientierung erleichtert hat.

Der Schreibstil ist angenehm, anschaulich und lebhaft. Sprachlich ist der Roman an die damalige Zeit angepasst. Ich habe leicht in die Geschichte gefunden.

Mit Irene und Franz stehen zwei Hauptprotagonisten im Fokus, die meine Sympathie gewinnen konnten. Beide Charaktere wirken authentisch und werden gut herausgearbeitet. Einige andere Figuren sind dagegen ein wenig stereotyp geraten.

Die Handlung ist abwechslungsreich und kurzweilig, allerdings stellenweise wegen der detaillierten und schonungslosen Schilderungen im Zusammenhang mit Krieg und Leid nicht leicht zu verdauen. Spannung erhält die Geschichte nicht nur anhand einiger dramatischer Ereignisse, sondern auch wegen mehrerer Fragen, die sich ergeben und auf eine Auflösung warten. Langeweile kommt trotz der hohen Seitenzahl beim Lesen definitiv nicht auf.

Gut gefallen hat mir, dass die Autorin mit den Geschehnissen während des Deutsch-Französischen Kriegs von 1870 und 1871 eine historische Zeit in den Vordergrund rückt, die bisher wenig Beachtung in der Unterhaltungsliteratur gefunden hat. Auf gelungene Weise verwebt sie tatsächliche Begebenheiten und Personen mit fiktionalen Elementen, was den Roman zu einer lehrreichen Lektüre macht. Ihre fundierte Recherche ist im Nachwort und im Quellenverzeichnis dokumentiert.

Weitere Pluspunkte sind die Übersicht über die im Roman auftauchenden Personen, die Landkarten und das Glossar mit weniger bekannten Begriffen, die im 19. Jahrhundert gebräuchlich waren. Dieses Zusatzmaterial ist eine hilfreiche Ergänzung.

Das harmonische, liebevoll gestaltete Cover trifft meinen Geschmack. Auch der Titel ist passend gewählt.

Mein Fazit:
Mit „Das Weingut – In stürmischen Zeiten“ ist Marie Lacrosse ein unterhaltsamer, interessanter und zugleich bewegender Roman gelungen. Vor allem Fans historischer Literatur kommen hier voll auf ihre Kosten. Auf die Fortsetzung bin ich schon gespannt.

Von: Barbara Pernter aus Bozen/Bolzano Datum: 20.06.2018

Buchhandlung: Athesia Buch GmbH

Über den Deutsch-Französischen Krieg habe ich eigentlich nur gewusst, dass er stattgefunden hat und der Samen für den Ersten Weltkrieg gesät wurde. Mir war nie bewusst, wie grausam dieser Krieg war. Im Ausgleich dazu eine etwas kitschige Liebesgeschichte, macht dieses Buch zu einem besonderen Leseerlebnis.



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