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Eleanor Roman

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-31737-6

Erschienen:  09.01.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Das Leben der jungen Eleanor gerät völlig aus den Fugen, als ihre Zwillingsschwester Esme bei einem Autounfall stirbt: Der Vater verlässt die Familie, die Mutter ergibt sich dem Alkohol. Eines Tages tritt Eleanor in der Schule durch die Tür der Cafeteria und befindet sich plötzlich zu einer völlig anderen Zeit an einem völlig anderen Ort. Im Laufe der Jahre fällt Eleanor immer öfter aus der Zeit und kommt schließlich einem magischen Geheimnis auf die Spur – einem Geheimnis, das mit dem Tod ihrer Schwester zu tun hat …

»ausgesprochen gut und einfühlsam«

hr4 (09.02.2017)

Jason Gurley (Autor)

Jason Gurley wuchs in Alaska und Texas auf. Seine Kurzgeschichten wurden in Magazinen und Anthologien veröffentlicht, unter anderem in der mit dem Hugo Award ausgezeichnete Sammlung „Loosed Upon the World“ von John Joseph Adams und „Help Fund My Robot Army!“. Er lebt und schreibt in Portland, Oregon.

»ausgesprochen gut und einfühlsam«

hr4 (09.02.2017)

»ein finsteres Märchen voller Mystik und mit starken Charakteren«

Isar aktuell (19.01.2017)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Sabine Thiele
Originaltitel: Eleanor
Originalverlag: Crown

Paperback, Klappenbroschur, 416 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-453-31737-6

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 21,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen:  09.01.2017

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Ein Buch, was verwirrt - aber auch begeistert - & das doch irgendwie gleichermaßen...

Von: elisas-herzensbuch Datum: 16.03.2018

elisas-herzensbuch.blogspot.de

Aufmerksam wurde ich auf das Buch durch das unwahrscheinlich schöne Cover. Ein paar Mal sah ich es auf Instagram und mein Interesse war geweckt. Ich mag die Aufmachung sehr und es ist ein absoluter Blickfang im Regal :)
Mit der Geschichte habe ich mich etwas schwer getan. Dieses Buch ist schon eine etwas schwere Kost und die Stimmung ist durchgehend trist und melancholisch.


Meine Meinung

Wir sind im Jahre 1962 und lernen Eleanor kennen, die sehr unglücklich mit ihrem Leben ist. Sie ist Mutter einer Tochter namens Agnes, der sie natürlich ein besseres Leben wünscht.
Ein neuer Strang berichtet dann von Agnes - die, mittlerweile erwachsen, Zwillinge hat. Eleanor und Esmeralda. Aber sie ist nicht so, wie man sich eine Mutter wünscht. Sie ist sehr kühl zu ihren beiden Töchtern und gibt den beiden keine Liebe. Dann passiert dieser grausame Autounfall und Esmeralda überlebt diesen nicht. Agnes verfällt dem Alkohol, der Vater verlässt die Familie und mittendrin durchlebt Eleanor eine grausame, kalte Kindheit.

Ein neuer Strang erzählt dann von der mittlerweile 14-jährigen Eleanor. Und dies ist eigentlich auch der 'Hauptstrang' der Geschichte. Eleanor leidet unter den zerrütteten Familienverhältnissen und wirkt die meiste Zeit sehr hart. Es ist mir sehr schwer gefallen, einen persönlichen Bezug zu ihr aufzubauen bzw. irgendwie mit ihr zu sympathisieren. Ich empfand die meiste Zeit ein schier unglaubliches Mitleidsgefühl mit ihr.

Meine Anforderungen an das Buch waren nicht wirklich hoch. Ich weiß auch nicht genau, was ich erwartet habe. Aber auf jeden Fall keine Geschichte voller Traurigkeit. Und das meine ich noch nicht einmal schlecht. Denn ich war definitiv gefesselt.

Jason Gurley besitzt einen überaus interessanten Schreibstil. Dieses Buch ist durchgehend in einer sehr drückenden Art aus verschiedenen Sichten geschrieben. Aber das 'Herumspringen' durch verschiedene Zeiten - durch verschiedene Menschen - das war größtenteils ziemlich anstrengend.


Fazit

Das Cover und der Klappentext waren wundervoll. Aber ich war zwischenzeitlich immer wieder verwirrt. Gerade, als Eleanor dann durch das Portal die Parallelwelt betritt, musste ich immer wieder Abschnitte doppelt lesen und/oder zurückblättern. Das hat es mir dann schließlich schwer gemacht, der Geschichte zu folgen...wirklich schade, denn es fing so gut an. Nichtsdestotrotz hat mich das Buch sehr überrascht. Ich mochte diesen Schreibstil, der sehr besonders und angenehm ist. Man sollte nur wissen, auf was man sich einlässt. Eleanor ist kein typischer Fantasyroman - es beiinhaltet so viel mehr.


Konnte mich leider nicht überzeugen

Von: Ivonnes Bücherregal Datum: 17.02.2018

ivonnes-buecherregal.de

Klappentext:

Das Leben der jungen Eleanor gerät völlig aus den Fugen, als ihre Zwillingsschwester Esme bei einem Autounfall stirbt: Der Vater verlässt die Familie, die Mutter ergibt sich dem Alkohol. Eines Tages tritt Eleanor in der Schule durch die Tür der Cafeteria und befindet sich plötzlich zu einer völlig anderen Zeit an einem völlig anderen Ort. Im Laufe der Jahre fällt Eleanor immer öfter aus der Zeit und kommt schließlich einem magischen Geheimnis auf die Spur – einem Geheimnis, das mit dem Tod ihrer Schwester zu tun hat …

Meine Meinung:

Die Bewertung zu „Eleanor“ ist mir wirklich nicht leicht gefallen. Das Buch hat mich durch das tolle Cover und den Klappentext sofort angesprochen. Zeitreise klingt für mich immer spannend und deshalb war ich sehr neugierig auf dieses Buch.

Leider wird es direkt am Anfang schon verwirrend. Das Buch startet mit dem Prolog im Jahr 1962. Dort geht es um Eleanor und Hob, die Eltern von Agnes. Und Agnes ist die Mutter der Zwillinge Esme und Eleanor. Also hat man in der Geschichte zwei Personen mit dem gleichen Namen was direkt am Anfang schon verwirrend ist.
Danach springt man in das Jahr 1985 und da sind die Zwillinge Esme und Eleanor sechs Jahre alt.

Insgesamt ist die Stimmung in dem Buch sehr düster und bedrückend. Eleanors Familie ist seit dem Tod ihrer Schwester zerbrochen. Die Mutter ist Alkoholikerin und der Vater hat die Familie verlassen. Eleanor musste sehr früh erwachsen werden. Das merkt man auch sehr an ihren Charakterzügen. Sie wirkt oft sehr hart und kühl. Das macht es dem Leser sehr schwer einen Bezug zu ihr aufzubauen. Mir ist es nicht wirklich gelungen. Leider lässt uns Jason Gurley auch nicht wirklich hinter Eleanors Fassade blicken. Da hat mir manchmal wirklich etwas Tiefe und Ausarbeitung gefehlt.

Die Geschichte bleibt für mich oft verwirrend. Man springt ständig zwischen Zeitebenen und vor allem wechselnder Erzählperspektiven. Immer wieder musste ich gucken in welcher Perspektive ich mich gerade befinde. Das ist auf Dauer schon sehr nervig. Eigentlich kenne ich das von historischen Romanen. Da heißt dann jeder zweite John oder Richard. Es spielen unglaublich viele Charaktere mit aber die Autoren schaffen es trotzdem das man immer den Überblick behält. Das ist hier leider nicht gelungen.

Die Story hätte wirklich sehr viel Potential gehabt. Der Schreibstil an sich gefällt mir gut. Jason Gurley schreibt sehr ausschweifend, was ich aber sehr gerne mag. Dadurch kann man sich die Umgebung und die Handlung gut bildlich vorstellen.
Ich hätte mir gewünscht, dass man als Leser nicht in so vielen Punkten so lange im Ungewissen tappt. Natürlich muss ein Spannungsbogen da sein. Aber zwischendurch muss sich die ein oder andere Frage auch mal auflösen. Sonst blickt man irgendwann nicht mehr durch und es wird auch langatmig.

Leider kann ich „Eleanor“ nur 2 von 5 Lesekatzen geben. Ich hatte mir wirklich mehr von der Geschichte erhofft und auch wenn die Grundidee gut war, konnte mich die Geschichte nicht überzeugen.

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