How to fail

Warum wir erst durch Scheitern richtig stark werden

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Ein Glück, wenn's schiefläuft

Egal ob die Schwierigkeit, mit 40 eine neue Sportart zu erlernen, eine unerwartete Trennung oder das plötzliche Karriereaus – die wirklich großen Momente unseres Lebens erwachsen immer aus einer Krise, so die These der erfolgreichen englischen Journalistin und Autorin Elizabeth Day: »Zu scheitern hat mir in vielerlei Hinsicht die Augen geöffnet. Ich habe mehr aus meinen Krisen gelernt als aus den guten Zeiten.« Ermutigend, inspirierend und mit vielen Beispielen aus ihrem Leben zeigt Elizabeth, dass wir uns nicht länger über unsere vermeintlichen Misserfolge definieren sollten. Denn wenn wir verstehen, warum wir etwas nicht geschafft haben, gewinnen wir an Stärke. Es ist an der Zeit, das Streben nach Perfektion endlich abzulegen, das so viele Frauen heutzutage antreibt: Lasst uns aus unseren Fehlern lernen, stark, gelassen und glücklich sein – nicht Angst vorm Leben haben!

»Ermutigend, inspirierend und mit vielen Beispielen aus ihrem Leben.«

Bremer (27. April 2020)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Henriette Zeltner, Sylvia Bieker
Originaltitel: How To Fail: The Art of Succeeding Better
Originalverlag: Fourth Estate
Paperback , Klappenbroschur, 352 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-442-15994-9
Erschienen am  16. März 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Misserfolge haben auch gute Seiten. Hier kommen 3 Gründe, sich mehr davon zu erlauben

Von: Vanilla Mind

05.10.2020

Ganz ehrlich, dieses Buch ist ideal für Menschen wie mich, die häufig übertriebene Ansprüche an sich selbst stellen und zum Perfektionismus neigen. Ich weiß, dass es vielen der Vanilla Mind Leser*innen ähnlich geht. Dieses Buch hilft, alles ins richtige Verhältnis zu setzen, denn Fakt ist, wir scheitern alle, daran führt kein Weg vorbei. Scheitern hat sogar seine guten Seiten: - Mehr Fehler, mehr Erfolg - Mehr Fehler, mehr Selbstvertrauen - Mehr Fehler, mehr Lebenserfahrung

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Scheitern mit Elizabeth Day

Von: Mias Anker

24.08.2020

Man könnte meinen, dass Elizabeths Leben als erfolgreiche Journalistin und Autorin „perfekt“ ist, doch der Schein trügt. Elizabeth scheitert genau wie viele andere Menschen. Sie kommt aus einer Familie, in der starker Leistungsdruck herrscht. Obwohl sie sich stets bemüht, scheitert sie in vielen zwischenmenschlichen Beziehungen. Die Schule stellt ihr Beine in den Weg, ihre Favoriten-Uni lehnt sie ab, und ihr Liebesleben ist auch das reinste Chaos. Und doch ist das Scheitern für sie wertvoll, denn nach jedem Scheitern folgt ein Neuanfang. Wer gescheitert ist, weiß es im Nachhinein besser. Ich war überrascht zu lesen, was Elizabeth alles als Scheitern empfindet. Keine Mit 40 noch keine Kinder haben, empfindet sie persönlich auch als Scheitern (da es ein großer Wunsch von ihr war). Auch, dass Beziehungen in die Brüche gehen, deklariert sie als Scheitern, was mich zu der Frage brachte, ob man vielleicht nicht seine Vorstellungen vom Leben hinterfragen sollte. Beim Lesen wurde mir klar, dass ich den Begriff Scheitern sehr hart und irgendwie unpassend finde. Da empfinde ich die Originalübersetzung „fail“ trotz derselben Bedeutung irgendwie „sanfter“. Leseempfehlung How to fail Wer auf der Suche nach einem ehrlichen Buch ist, dessen Lesegefühl sich weniger wie ein Sachbuch, als mehr wie ein persönlicher Roman anfühlt, kann ich dieses Buch ans Herz legen. Es hat jedoch auch einen gewaltigen Kritikpunkt, der mich beim Lesen sehr gestört hat. Elizabeth hat eine sehr klassische Vorstellung vom Leben: erfolgreich sein, heiraten, Kinder kriegen etc. Bekommt sie eines davon nicht, redet sie von Scheitern. Überhaupt könnte sie Kinder kriegen, wenn sie sich zu einer Adoption bereiterklären würde, aber sie will es eben auf dem „klassischen“ Weg. Für viele ist der „Standard-Weg“ allerdings nicht der richtige Weg. Einige wollen nicht heiraten oder Kinder kriegen. Einige wollen vielleicht nur Kinder kriegen und beruflich nicht erfolgreich sein. Wenn alles, was nicht der Norm entspricht als Scheitern aufgefasst wird, liegt das eigentliche Problem vermutlich in der (verurteilenden) Person selbst. Ich selbst habe nämlich meine eigenen Entscheidungen oft infrage gestellt, weil ANDERE sie nicht gutgeheißen haben. Aber es ist mein Leben und für mich ist eine Normabweichung kein Scheitern.

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Vita

Elizabeth Day schreibt als mehrfach ausgezeichnete Journalistin für The Times, Telegraph, Guardian, Observer, Harper’s Bazaar und Elle. Außerdem hostet sie den erfolgreichen Podcast How To Fail With Elizabeth Day. Sie ist in Nordirland aufgewachsen, hat in Cambridge studiert und lebt in London.

Zur AUTORENSEITE

Henriette Zeltner, geboren 1968, lebt und arbeitet in München, Tirol und New York. Sie übersetzt Sachbücher sowie Romane für Erwachsene und Jugendliche aus dem Englischen, u.a. Angie Thomas' Romandebüt »The Hate U Give«, für das sie mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2018 ausgezeichnet wurde.

zum Übersetzer

Pressestimmen

»Ein Buch voller Weisheit, Humor, Demut, Zärtlichkeit und Herz.«

Dolly Alderton (09. August 2019)

»Herrlich lebensbejahend!«

Irish Times (16. August 2019)

»Witzig und aufschlussreich.«

Grazia (22. August 2019)

»Von Jobabsagen bis zu missglückten künstlichen Befruchtungen: dieser Podcast vermittelt den Hörern ein gutes Gefühl – gerade wenn die Dinge nicht nach Plan laufen.«

Harper's Bazar (16. August 2019)

»In ihrem Buch ›How to Fail‹ schreibt Autorin Elizabeth Day darüber, wie man aus Fehlern lernen kann.«

Jolie (02. Juli 2020)

»Liebevoll, aufschlussreich und voll beißendem Witz.«

Readers Digest (22. August 2019)

»In der ein oder anderen Situation findet man sich als Leser selbst wieder – beruhigend und unterhaltsam zugleich.«

Magazin Standort 38 (05. Juni 2020)

»Abwechselnd tiefgründig, witzig und extrem beruhigend ist Elizabeth Days grandiose Entzauberung des Erfolgsmythos ein lebensveränderndes Geschenk an uns alle.«

Jessie Burton, Autorin von »Das Geheimnis der Muse« (09. August 2019)

»Diese Anleitung zum Mitgefühl für uns selbst und zum Lob der unperfekten Dinge wird Sie motivieren, es einfach wieder und immer wieder zu versuchen.«

Dolly Alderton, Autorin von »Alles, was ich über die Liebe weiß« (09. August 2019)

Weitere Bücher der Autorin