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Wo das Böse wohnt

Eine junge Frau wird tot aufgefunden. Sie hat eine Schusswunde am Rücken, und ihre Kleider sind von Salzwasser durchtränkt. Kurz vor ihrem Tod hat sie sich ihren Namen und ihr Geburtsdatum in die Haut geritzt. Ein versteckter Hinweis auf den Täter? Kommissarin Lene Jensen übernimmt den Fall. Unterdessen wird Ermittler Michael Sander mit der Suche nach einer spurlos verschwundenen Geigerin betraut. Die Wege von Jensen und Sander kreuzen sich, und sie kommen einem Verbrechen auf die Spur, das an Grausamkeit kaum zu überbieten ist.

»Es muss eine dunkle Seite haben, dieses gemütliche Dänemark. Anders ist die Fülle an besonders blutigen Thrillern ... nicht zu erklären. Steffen Jacobsen schreibt ein paar der härtesten.«

Stephan Bartels, Brigitte (26. September 2018)

Aus dem Dänischen von Maike Dörries
Originaltitel: Enhjorningen
Originalverlag: People's Press
Paperback , Klappenbroschur, 384 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-27182-1
Erschienen am  10. September 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Ein Fall für Lene Jensen und Michael Sander

Leserstimmen

Interessantes Thema aber teilweise Unlogisch und in Englisch

Von: TestenmitMoni

17.01.2019

Ich muss sagen ich kannte die Vorgänger Bücher nicht von Steffen Jacobsen und die Geschichten von Lene und Michael nicht. Aber da muss ich auch sagen das fand ich nun auch nicht Schlimm ich kam gut in Ihre Private Geschichte rein,den die beiden sind miteinander verheiratet aber wollen sich Scheiden lassen. Das Buch ist aus verschiedenen Sichtweisen der diversen Charaktere geschrieben. Ich muss sagen ich kannte den Autor nicht aber mich Interessierte der Klappentext und so kam ich auf das Buch. Das Buch an sich liest sich gut und auch die Story ist sehr gut,nur manchmal muss ich sagen war ich echt etwas überfordert den manche Stellen waren nicht Logisch für mich und waren sehr verwirrend. In dem Buch Treffen sich die Beiden Ermittler,auch wird etwas mehr auf das Verhältnis der beiden eingegangen was mich aber nicht störte den es störte auch nicht die Story. Zu der Story kann ich sagen es ist schon recht fesselnd und Spannend geschrieben. Es gab einige stellen wo mir klar war wie es weitergeht aber dann gab es auch wieder Stellen womit ich gar nicht gerechnet habe. Einige Stellen des Buches sind auf Englisch geschrieben was für einige schon etwas schwer ist zu lesen,wen die Englisch Kenntnisse nicht so gut sind.(Leider gibt es keine Übersetzung im Buch) Die Story an sich macht einen schon sehr nachdenklich den es geht von der Thematik nicht nur um den Mord sondern auch das man das Perfekte Kind bzw den Perfekten Mensch durch Gene Technik Produzieren will. Alles in allem ein wirklich tolles Buch mit Spannung und auch etwas Humor und eben einen doch irgendwo Tiefsinnigen Thema. Aber nicht nur das ernste Thema Gentechnik und der Mord sind im Buch beschrieben es gibt auch durchaus Humorvolle Abschnitte und auch die Erotik kommt nicht zu kurz. Ich muss sagen die Vorgänger dieses Buches haben mich nun auch neugierig von der Geschichte von Lene und Michael her gemacht, ich denke ich werde sie dann auch noch Lesen.

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Tödliche Selbstüberschätzung

Von: Das Echo vom Alpenrand

23.12.2018

Als durch Zufall die Leiche einer jungen Asiatin entdeckt wird, ahnt Kommissarin Lene Jensen nicht, dass sich dieser Fall für sie zu einem regelrechten Horrortrip entwickeln wird, der auch ihr Privatleben auf eine harte Probe stellt. Obwohl es zu dem Tod der Frau nur wenige Anhaltspunkte gibt, ist Lene sich ziemlich sicher, dass es eine Verbindung zu dem geheimnisvollen Milliardär Bertram Morell geben muss und dass sich hinter seiner Fassade ein skrupelloser Mensch verbirgt, der um sein Ziel zu erreichen, selbst vor dem brutalsten Mord nicht zurückschreckt. Auch wenn sie durch den laufenden Scheidungsprozess von ihrem Mann Michael schwer angeschlagen ist, läßt sie sich nach anfänglichem Zögern darauf ein, ihn bei seinem aktuellen Ermittlungsauftrag zu unterstützen. Dies führt natürlich zu etlichen Reibereien, die ihren komplexen Charakteren entsprechend, ständig kurz vor der Eskalation stehen. Trotzdem gelingt es ihnen eine gewisse Professionalität zu bewahren um im entscheidenden Moment richtig zu reagieren und damit dem perfiden Spiel ein Ende zu setzen. Fazit Ein spannender Thriller mit einem beklemmenden Plot, der trotz der teilweise überzogen wirkenden Szenen unter die Haut geht.

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Vita

Steffen Jacobsen

Steffen Jacobsen, 1956 geboren, ist Chirurg und Autor. Seine Bücher sind unter anderem in den USA, England und Italien erschienen. Er ist verheiratet, hat fünf Kinder und lebt in Kopenhagen. Nach »Trophäe«, »Bestrafung« und »Lüge« ist »Hybris« der vierte Roman um Kommissarin Lene Jensen und Ermittler Michael Sander.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Seit seinem Erstling Trophäe ... hat Jacobsen das Instrumentarium beachtlich erweitert. Er schreibt auf internationalem Niveau, schweift mühelos durch die verschiedensten Kulturen und Lebenskreise.«

»Jacobsens Thriller über die Erschaffung eines perfekten Homo sapiens … Spannend konstruierter Genre-Thriller.«

Münchner Merkur (22. September 2018)

»Harter Stoff, nichts für schwache Nerven.«

Anke Gappel, Meins (02. Oktober 2018)

»Köstliche und atemraubende Unterhaltung, die den Leser dazu bringt, für kurze Zeit all das zu vergessen, was zu einem normalen bürgerlichen Leben gehört.«

»... auch in diesem Werk bietet Steffen Jacobsen seinen Lesern wieder Spannung pur.«

Carolin Federl, Passauer Neue Presse (10. November 2018)

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