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Wo das Böse wohnt

Eine junge Frau wird tot aufgefunden. Sie hat eine Schusswunde am Rücken, und ihre Kleider sind von Salzwasser durchtränkt. Kurz vor ihrem Tod hat sie sich ihren Namen und ihr Geburtsdatum in die Haut geritzt. Ein versteckter Hinweis auf den Täter? Kommissarin Lene Jensen übernimmt den Fall. Unterdessen wird Ermittler Michael Sander mit der Suche nach einer spurlos verschwundenen Geigerin betraut. Die Wege von Jensen und Sander kreuzen sich, und sie kommen einem Verbrechen auf die Spur, das an Grausamkeit kaum zu überbieten ist.

»Es muss eine dunkle Seite haben, dieses gemütliche Dänemark. Anders ist die Fülle an besonders blutigen Thrillern ... nicht zu erklären. Steffen Jacobsen schreibt ein paar der härtesten.«

Stephan Bartels, Brigitte (26. September 2018)

Aus dem Dänischen von Maike Dörries
Originaltitel: Enhjorningen
Originalverlag: People's Press
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-22932-0
Erschienen am  10. September 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Ein Fall für Lene Jensen und Michael Sander

Leserstimmen

Sicher nicht der letzte Krimi von Steffen Jacobsen

Von: Julia liest

04.08.2019

Mit Jacobsens "Hybris" betrat ich völliges Neuland, da ich bisher noch keinen seiner Krimis kannte. Vorweg - ich habe dadurch durchaus einiges versäumt. Erstaunlicherweise gibt es einige Aspekte, die man dem Buch vorwerfen könnte. Es fiel mir so durchaus nicht leicht, in den Roman hineinzufinden. Auf den ersten 100 Seiten fragt man sich mehrfach, worin der eigentliche Zusammenhang zu der auf dem Buchcover angepriesenen Thematik besteht. Die letzten 100 Seiten wiederum geraten etwas langwierig. Eigentlich ist der Fall bereits geklärt, aber die abschließenden Ereignisse nehmen noch sehr viel Platz in Anspruch. Hier erinnert der Roman auch nicht mehr an einen psychologischen Thriller, sondern mehr an einen Actionfilm. Für meinen Geschmack mitunter zu viel des Guten. Auch im Mittelteil mögen manche Begebenheiten etwas überzogen dargestellt sein. Wer sich schon einmal mit der Thematik des Kinderwunsches auseinandergesetzt hat, weiß, dass es so nicht auch im Ansatz in einer Kinderwunschklinik zugeht... Warum also 4 Sterne? Trotz aller Kritik im Einzelnen handelt es sich bei Jacobsens Thriller - zumindest nach den ersten Anlaufschwierigkeiten - um einen Krimi, den man nicht so leicht aus der Hand legt. Man versucht, sich die Abende irgendwie zum Lesen freizuhalten, und so war das Buch auch innerhalb kürzester Zeit gelesen. Jacobsen gelingt es, seinen Leser zu fesseln, sodass dieser unbedingt den Fortgang der Geschichte kennen möchte. Das Ganze wird aufgepeppt durch zwei ganz nette Sexszenen und untermalt durch die privaten Verflechtungen von Leine und Michael. Trotz aller Zwistigkeiten, man kann sie beide nachvollziehen und würde gerne noch etwas mehr Zeit mit ihnen verbringen. Das multiperspektivische Erzählen erhöht darüber hinaus den Spannungsfaktor nochmal enorm. Wer also gerne eine paar spannende und fesselnde Winterabende auf dem Sofa verbringen möchte, dem sei der Roman trotz kleiner handwerklicher Schwächen ans Herz gelegt.

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Wo das Böse wohnt

Von: Readingmom8 oder Svenskaflicka

23.02.2019

"Wo das Böse wohnt" Der dänische Autor Steffen Jacobsen lebt mit seiner siebenköpfigen Familie in Kopenhagen. Der Chirurg und Autor hat mit "Hybris" bereits seinen vierten Thriller geschrieben. Klappentext Eine junge Frau wird tot aufgefunden. Sie hat eine Schusswunde am Rücken, und ihre Kleider sind von Salzwasser durchtränkt. Kurz vor ihrem Tod hat sie sich ihren Namen und ihr Geburtsdatum in die Haut geritzt. Ein versteckter Hinweis auf den Täter? Kommissarin Lene Jensen übernimmt den Fall. Unterdessen wird Ermittler Michael Sander mit der Suche nach einer spurlos verschwundenen Geigerin betraut. Die Wege von Jensen und Sander kreuzen sich, und sie kommen einem Verbrechen auf die Spur, das an Grausamkeit kaum zu überbieten ist. Buchkritik Der vierte Thriller rund um die Kommissarin Lene Jensen und den Ermittler Michael Sander handelt vom Mordfall einer jungen Asiatin. Schnell verdichten sich die Hinweise, dass Bertram Monell seine Finger im Spiel haben könnte. Aber auch wenn man meint, der Sache und Ursache schnell auf den Grund gegangen zu sein, so baut sich die Geschichte im weiteren Verlauf doch komplexer auf als vermutet. Obwohl es immer wieder Anspielungen auf die vorigen Bände gibt, kann man diesen Teil auch lesen ohne die anderen zu kennen. Überraschende Wendungen machen dieses Buch dann doch spannend, allerdings als Krimi/Thriller Fan meist vorhersehbar. Das zeitaktuelle Thema wurde gut in einem flüssigen Schreibstil erzählt, allerdings manchmal mit nicht ganz nachvollziehbaren Satzbauten. Fazit Über dieses Buch habe ich die unterschiedlichsten Rezensionen gelesen - von lesenswert bis lass lieber die Finger davon. Meine Meinung zu diesem Buch ist gemischt. Einerseits fand ich es sehr angenehm zum Lesen und hatte auch ein paar schöne Lesestunden, andererseits ist mir als Thriller Fan eindeutig zu wenig passiert. Dennoch bin ich froh dieses Buch gelesen zu haben. Facts Taschenbuch - 384 Seiten Verlag - Heyne Sprache - deutsch ISBN-10 - 3453271823 Preis - 25,00€ Erscheinungsdatum - 10. September 2018

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Vita

Steffen Jacobsen

Steffen Jacobsen, 1956 geboren, ist Chirurg und Autor. Seine Bücher sind unter anderem in den USA, England und Italien erschienen. Er ist verheiratet, hat fünf Kinder und lebt in Kopenhagen. Nach »Trophäe«, »Bestrafung«, »Lüge« und »Hybris« ist »Sühne« der fünfte Roman um Kommissarin Lene Jensen und Ermittler Michael Sander.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Dänische Qualitätsware: Steffen Jacobsens Thriller Hybris hat erzählerischen Mehrwert. ... Action, Spannung, Sprache: alles sehr in Ordnung. Dänenthriller ohne Reue.«

Katharina Granzin, taz (01. Juni 2019)

»Seit seinem Erstling Trophäe ... hat Jacobsen das Instrumentarium beachtlich erweitert. Er schreibt auf internationalem Niveau, schweift mühelos durch die verschiedensten Kulturen und Lebenskreise.«

»Jacobsens Thriller über die Erschaffung eines perfekten Homo sapiens … Spannend konstruierter Genre-Thriller.«

Münchner Merkur (22. September 2018)

»Harter Stoff, nichts für schwache Nerven.«

Anke Gappel, Meins (02. Oktober 2018)

»Köstliche und atemraubende Unterhaltung, die den Leser dazu bringt, für kurze Zeit all das zu vergessen, was zu einem normalen bürgerlichen Leben gehört.«

»... auch in diesem Werk bietet Steffen Jacobsen seinen Lesern wieder Spannung pur.«

Carolin Federl, Passauer Neue Presse (10. November 2018)

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