VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • twitter
  • add this

Red Rising - Im Haus der Feinde Roman

Red-Rising-Trilogie (2)

Kundenrezensionen (28)

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 12,99 [D] inkl. MwSt.
€ 13,40 [A] | CHF 17,90*
(* empf. VK-Preis)

Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-53442-1

Erschienen: 13.06.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Reihen

  • Vita

  • Pressestimmen

  • Videos

  • Service

  • Biblio

Band 2 der New York Times-Bestsellertrilogie

Immer war Darrow stolz darauf, als Minenarbeiter auf dem Mars den Planeten zu erschließen. Bis er herausfand, dass die Oberschicht, die Goldenen, längst in Saus und Braus leben und alle anderen ausbeuten. Unter Lebensgefahr schloss er sich dem Widerstand an und ließ sich selbst zum Goldenen verwandeln. Nun lebt er mitten unter seinen Feinden und versucht die ungerechte Gesellschaft aus ihrer Mitte heraus zum Umsturz zu bringen. Doch womit Darrow nicht gerechnet hat: auch unter den Goldenen findet er Freundschaft, Respekt und sogar Liebe. Zumindest so lange ihn niemand verrät. Und der Verrat lauert überall.

"Einfach un-glaub-lich - wie ein Adrenalinstoß für die Fantasie!"

Examiner

ÜBERSICHT ZU RED RISING

Red-Rising-Trilogie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Pierce Brown (Autor)

Nach dem Collegeabschluss hätte Pierce Brown eigentlich nichts dagegen gehabt, seine Studien in Hogwarts fortzusetzen. Da es ihm dafür leider an der nötigen magischen Gabe fehlte, versuchte er es mit verschiedenen Jobs in der Medienbranche. Seine Red-Rising-Trilogie wurde ein so sensationeller Erfolg, dass Pierce Brown sich jetzt ganz dem Schreiben widmen kann. Der Autor lebt in L.A.

"Einfach un-glaub-lich - wie ein Adrenalinstoß für die Fantasie!"

Examiner

"Nicht einfach nur Science-Fiction, sondern Kunst."

Ruhr Nachrichten (25.07.2016)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Bernhard Kempen
Originaltitel: Red Rising - Golden Prince Book 2
Originalverlag: Del Rey

Paperback, Klappenbroschur, 576 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-453-53442-1

€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 17,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 13.06.2016

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Ganz anders als Band 1

Von: Die fantastische Bücherwelt Datum: 05.01.2017

www.ricas-fantastische-buecherwelt.blogspot.de/

Meine Meinung:

„Im Haus der Feinde“ von Pierce Brown ist der zweite Teil der epischen Red Rising Trilogie, auf den ich so lange sehnsüchtig gewartet habe.

Als ich dieses Buch endlich in Händen hielt, wollte ich eigentlich direkt damit durchstarten, bekam es aber dann mit der typischen Angst zu tun: wird es meinen Erwartungen gerecht werden? Ist es überhaupt möglich, an diesen fulminanten ersten Band anzuknüpfen, der mich bis heute nicht losgelassen hat? So blieb es also erst einmal liegen, so lange bis schon der dritte Band erschienen ist und noch immer zögerte ich. Wieder einige Zeit später überkam es mich dann und ich musste es auf der Stelle lesen und – was soll ich sagen? – meine Ängste waren völlig unbegründet.

„Im Haus der Feinde“ knüpft 5 Jahre nach den Ereignissen aus „Red Rising“ an und wirft uns mitten ins Schlachtengewühl – im All. Auch für mich waren mittlerweile fast 3 Jahre vergangen und so waren die vergangenen Ereignisse natürlich nicht mehr allzu präsent für mich, dennoch fand ich mich erstaunlich schnell in Browns erdachtem Weltentwurf zurecht. Zwar konnte ich einige Figuren bis zum Schluss nur grob zuordnen, aber so wirklich gestört hat das kaum.

Man hat als Leser aber auch kaum Zeit, sich groß Gedanken zu machen, zu sehr überschlagen sich die Ereignisse. Freunde werden zu Feinden – und wieder zu Freunden. Bündnisse werden geknüpft und wieder gelöst; es herrscht Krieg. Fast war es schon zu viel des Guten, der rote Faden war zwischendrin außer Sicht, aber glücklicherweise meist schnell wiedergefunden. Wahrscheinlich habe ich jetzt schon wieder das meiste vergessen, manches ging direkt beim Lesen an mir vorbei, dafür habe ich später umso mehr zu entdecken, wenn ich diese Trilogie eines Tages erneut lesen werde.

Das Lesevergnügen wurde dadurch auch keineswegs geschmälert und darauf kommt es bei Unterhaltungsliteratur ja wohl an. Und auch wenn sich der Kopf mal ausgeklingt hat, war das Herz umso empfänglicher. „Im Haus der Feinde“ ist eine wilde Achterbahnfahrt der Gefühle; Gänsehaut, Herzrasen und vielleicht auch das ein oder andere Tränchen sind bei dieser Reihe einfach nicht wegzudenken.

Trotzdem kann ich nicht leugnen, dass es nicht so war wie Band 1 – aber eben auch nicht schlechter. Man hat das Gefühl, man lese zwei völlig verschiedene Bücher. Was sie, wenn man es genau nimmt, natürlich auch sind, aber Reihen sind oft wie ein sehr großes Buch, das eben in Stücke geteilt wurde und hier passen die Stücke eben nicht ganz zusammen. Ein seltsames Erlebnis.

Alles in allem ist „Im Haus der Feinde“ ein starker zweiter Band, nicht schlechter als sein Vorgänger, aber auch nicht ganz so brillant. Wo mir „Red Rising“ den Atem raubte, bescherte mir die Fortsetzung nur Gänsehaut. Nur sprachlich war es tatsächlich nicht so klar, was vermutlich an dem hohen Erzähltempo lag. Brown schreibt generell fantastisch – schlicht, aber auf hohem Niveau – doch dieses Mal findet man keine hundert Klebezettelchen in meinem Buch, was ein starker Kontrast zum Vorgänger ist, aus dem ich mehr zitieren wollte, als je erlaubt wäre.

Fazit:

Pierce Browns „Im Haus der Feinde“ ist der aufregende zweite Band seiner epischen Red Rising Trilogie. Trotz der langen Wartezeit zwischen dem ersten und zweiten Band fand ich erstaunlich schnell Zugang zur Geschichte, auch wenn ich bis zum Schluss nicht alle Namen richtig zuordnen konnte. In diesem Band passiert so viel, dass ein Feuerwerk an Impressionen vor meinem inneren Auge vorbeizieht, wenn ich daran denke, so verlasse ich mich lieber auf meine Emotionen, die viel stärker ausgeprägt sind. Was das angeht, muss sich dieser zweite Band auch wirklich nicht hinter seinem Vorgänger verstecken – uns Leser zu berühren, hat Brown einfach drauf. Einzige Kritikpunkte: die sprachliche Raffinesse hat ein wenig unter dem hohen Tempo gelitten, ebenso war der rote Faden nicht immer allzu straff gespannt. 4,5/5 Bücher!

Es wird immer BESSER!

Von: Lovely Girl Datum: 12.11.2016

bessis-louisiana.blogspot.de/

Kritik:

Charaktertechnisch ist alles beim Alten geblieben, Wir haben einmal Darrow, jetzt mit dem Nachnamen "au Andromedus", der nun offiziel Mitglied der Herrscherfamilie des Mars ist. Er muss Augustus,dem Oberhaupt,beweisen das er seines Namen würdig ist denn nur so kann er sein eigentliches Ziel erfüllen.
Dann haben wir noch Virginia "Mustang" au Bellona, ehemals Teil der Familie Andromedus und Tochter des Nero au Augustus. Sie befindet sich in einer Liebesbeziehung mit Darrows Erzfeind, Cassius au Bellona, der auf nichts als Rache gesinnt ist. Denn Darrow ist der Mörder seines Bruders und er will um jeden Preis dafür bluten lassen, koste es was es wolle. Wie immer an Darrows Seite ist Sevro alias "Kobold" und seine Heuler. Er steht Darrow immer zu Seite sei es im Krieg oder in einer hitzigen Diskussion mit den Goldenen. Noch immer ist die Beziehung zwischen Sevro und seinem Vater und Darrows erster Lehrer und Unterstützer. Was zuletzt daran lag das ein Geheimnis um Dancer gelüftet wird, von dem Sevro schon länger wusste.

Ich ging mit hoher Erwartung an den zweiten Teil ran, denn der erste Teil war für mich schon wirklich fesselnd und ein absolutes Must Have. Ich habe zufriedenstellend festgestellt, dass auch der zweite Teil perfekt an den Ersten anknüpft und meine Erwartungen sogar übertraf. Was mir persönlich sehr gut gefiel war, dass es diesmal nicht im Institut von statten ging, sondern in der echten Welt, die sehr unbamherzig ist. Das gesamte Kriegsszenario wurde perfekt umgesetzt und ich hatte das Gefühl das hier über ein real stattgefundenen Kampf erzählt wird.

Leider habe ich auch einiges ausszusetzen. Ich weiß das Zwischenmenliche, vor allem die Liebesgeschichte zwischen Darrow und Mustang, sind für die Geschichte sehr wichtig, aber manchmal wurde hier übertrieben und ich kam mir vor, wie in einem kitschigem Teenie Roman. Es passt zum Beispiel überhaupt nicht, dass während eines Kampfes ganze Seiten nur um ihre innige Gespräche handeln. Die Stimmung mitten im Krieg leidet sehr darunter.
Mein zweiter Kritikpunkt sind die kleineren Nebencharaktere. Sie tauchen plötzlich auf und haben wichtige Funktionen. Sie retten Darrow machmal sogar das Leben, aber kaum Hintergrundwissen. Manchmal wird nicht mal ein Familienname, der in ihrer Welt sehr von Bedeutung ist, preisgegeben. Ich würde mir wünschen, dass dies im nächsten Teil anders gehandhabt wird.

Der Schreibstil ist, wie im ersten Teil, ziemlich einfach und vor allem angenehm zu lesen, worauf ich viel Wert lege. Man lernt sogar ein bisschen lateinisch.
Um wieder auf das Latein zurückzugreifen: es werden Fremdwörter ob nun lateinisch oder eine andere Sprache sofort erklärt. Was nicht immer selbstverstänlich ist, wie ich an anderen Büchern gemerkt habe. Je nachdem, in welcher Situation wir uns im Buch befinden, es ist immer passend geschrieben. Fesselnd und immer mitreißeind.

Fazit:
Dieses Buch empfehle ich sehr: es hat es in meine Top 10 geschafft, man sollte dieses Wunderwerk nur lesen, wenn man den ersten Teil gelesen hat. Es ist spannungsgeladen und voller Abenteuer. Also ein MUSS!

Voransicht

  • Weitere Bücher des Autors