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Alarm im Kanzleramt!

Berlin im Herbst 2019: Der Ehemann der Kanzlerin wird gekidnappt. Die Entführer stellen unerfüllbare Forderungen. Eine deutsche Regierung lässt sich nicht erpressen. Oder doch? Die Entführer meinen es ernst, senden eine abgetrennte Hand ins Polizeirevier. Der Machtapparat ist in Schockstarre, de Bodt schafft es allerdings, Dr. Süß zu befreien. Aber das Katz-und-Maus-Spiel hat gerade erst angefangen. In Frankreich wird die Gattin des Präsidenten entführt … Kommissar Eugen de Bodt und sein Team stehen vor einer fast unlösbaren Aufgabe.

»Ditfurth hat ein erschreckenes Szenario entworfen; eines das bis an die Grenzen des Denkbaren geht. Doch es ist nicht unrealistisch, vor allem, weil er seinen packenden Plot mit zahlreichenden Anspielungen auf reale Politiker spickt. Ein kluger zeitgenössischer Thriller.«

Günter Keil in der »Abendzeitung« (10. September 2019)

ORIGINALAUSGABE
Paperback , Klappenbroschur, 448 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-10342-5
Erschienen am  26. August 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Berlin, Deutschland

Kommissar de Bodt ermittelt

Leserstimmen

Chaos in Europa,

Von: Birgit Faccioli,

06.01.2020

Im Kanzleramt Berlin herrscht Schockstarre. Der Mann der Bundeskanzlerin ,Professor Süss ,wurde entführt. Statt Geld stellen die Täter wahnwitzige Forderungen ,die unmöglich zu erfüllen sind,doch das Ultimatum läuft und schon bald schicken die Täter eine Hand des Ehemannes der Kanzlerin. Verzweifelt bittet die Kanzlerin Hauptkommissar Eugen de Both um Hilfe. Der bei Kollegen und Vorgesetzten verhasste de Both muss nicht nur um das Leben des Professors kämpfen ,denn kurz darauf wird auch die französische Presidentengattin entführt und die Täter stellen dieselben Forderungen an Deutschlands Kanzlerin.. Europa befindet sich plötzlich im Chaos. Politiker und Sicherheitsexperten sind ratlos. Hauptkommissar de Both und seine Kollegen Silvia Salinger und Ali Yussuf sind ein eingespieltes Team.Auch dieses mal setzten sie sich wieder über einige Regeln hinweg ,doch de Both hat das Vertrauen der Kanzlerin und auch Hilfe aus Frankreich und Russland. Kurze knappe Sätze bringen die Spannung auf Hochtouren . Selten gelang es mir das Buch aus den Händen zu legen.Es ging Schlag auf Schlag.Die Weitläufigkeit der Story machte es so ab und an schwierig den Faden zu behalten und einige male wurde ich mit meinen Vorstellungen aufs Glatteis geführt.Auch eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Deutschland ,Frankreich und Russland kann ich mir nur schwer vorstellen XD ,

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Hochaktuell

Von: scarlett59

08.12.2019

Zum Inhalt: Der Mann der deutschen Kanzlerin wird gekidnappt und als die absurden Forderungen der Kidnapper nicht erfüllt werden (können), schickt man eine Hand des Opfers an die Polizei. Als es dieser gelingt, den Kanzlergatten zu befreien, wird die Frau des französischen Präsidenten gekidnappt … Meine Meinung: Es handelt sich hier um einen sehr aktuellen und realistischen Thriller. Die Bezüge zu lebenden Personen sind nicht zu verkennen und die dargestellten (fiktiven?) Hintergründe geben zu denken. Der Autor hat einen ungewöhnlichen Erzählstil gewählt, mit dem ich nicht auf Anhieb „warm geworden“ bin. Doch nach und nach erwies er sich sogar als spannungssteigernd. Nach knapp der Hälfte der Lektüre ging es mir jedoch wie den Mitarbeitern von Hauptkommissar de Bodt: Seine vielen philosophischen Zitate nervten mich. Dennoch fesselte mich die Story und ich habe sie nur zugunsten meines dringend benötigten Nachtschlafs unterbrochen. Fazit: hochaktuell und es lohnt sich, dran zu bleiben

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Vita

Christian v. Ditfurth, geboren 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor in Berlin und in der Bretagne. Neben Sachbüchern und Thrillern wie »Der 21. Juli« und »Das Moskau-Spiel« hat er Kriminalromane um den Historiker Josef Maria Stachelmann veröffentlicht; zuletzt »Böse Schatten«. Seit 2014 ermittelt Eugen de Bodt erfolgreich - sein zweiter Fall »Zwei Sekunden« wurde mit dem Stuttgarter Krimipreis ausgezeichnet, zuletzt erschien »Schattenmänner«.

Zur AUTORENSEITE

Videos

Pressestimmen

»Brisanter Politthriller, der schlaflos macht.«

Playboy (12. September 2019)

»›Ultimatum‹ ist genauso klug konstruiert, undurchsichtig und wendungsreich wie seine Vorgänger – aber viel atemloser.«

Lübecker Nachrichten (24. August 2019)

»Der Verlag hat es so angekündigt, und die Vorhersage dürfte sich als wahr erweisen: ›Ultimatum‹ von Christian v. Ditfurth ist der Politthriller dieses Jahres.«

Freie Presse (23. August 2019)

»Rasant erzählter Politthriller.«

Hörzu (22. August 2019)

»Ditfurth ist gewieft. Er unterhält uns im besten Sinne und streut ein wenig Ironie ein, ohne den eigentlichen Spannungsbogen aus den Augen zu verlieren.«

Nordwest Zeitung Online (30. August 2019)

»Scharf, schnell und bissig wie eh und je ist die Prosa von Ditfurth. Mit ständig wechselnden Schauplätzen und Cliffhangern treibt er die Handlung voran.«

Stuttgarter Zeitung (09. September 2019)

»Ditfurth liefert Action mit Anspruch. Er inszeniert Verfolgungsjagden, Schießereien, Explosionen und eine Massenpanik. Das alles ist kein Selbstzweck. Sondern die beste Art, einen klugen Politthriller zu schreiben«

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (14. Oktober 2019)

»›Ultimatum‹ ist bunt, laut, krachend und vergnüglich. Spott und Häme für Verschwörungstheoretiker, denn darauf kämen selbst die nicht. Mega-Fun!«

Buchkultur (03. November 2019)

»Hollywood könnte großartige Filme aus dem Stoff machen.«

Lüneburger Zeitung (02. November 2019)

»Christian v. Ditfurth hat mit ›Ultimatum‹ eine rasant erzählte Story vorgelegt.«

Hamburger Lokalradio (01. Dezember 2019)

»Allerbeste Krimikost.«

Eschborner Stadtmagazin (31. August 2019)

»Nervenkitzel, der einen das Seelenheil kostet – Christian v. Ditfurths Bücher sind verdammt spannende, gnadenlos fesselnde Meisterwerke der Thrillerkunst.«

literaturmarkt.info (07. Oktober 2019)