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Under Ground Thriller

Kundenrezensionen (33)

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-43810-1

Erschienen: 14.11.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Wie tief sitzt deine Angst?

Ein tödliches Grippevirus grassiert in den USA. Während Chaos um sich greift, flieht eine Gruppe ganz unterschiedlicher Menschen in einen unterirdischen Luxusbunker – das Sanctum –, ihre eigene, sich selbst versorgende Welt. Doch schon bald befeuern Abschottung und Enge erste Spannungen unter den Bewohnern. Als der Erbauer des Bunkers tot aufgefunden wird, bricht Panik aus. Mit ihm ist der Code zum Öffnen der Türen verloren. Der Sauerstoff wird knapp. Die Wasservorräte schwinden. Der Kampf ums Überleben beginnt.

»Ein Ausnahme-Thriller mit Klassiker-Potenzial!«

Starburst

S.L. Grey (Autor)

Hinter S. L. Grey verbergen sich die Bestsellerautoren Sarah Lotz und Louis Greenberg. Beide Autoren leben in Südafrika, Sarah in Capetown, Louis in Johannesburg. Als S. L. Grey beschäftigen sie sich mit der Frage, was passiert, wenn der Mensch in Extremsituationen geworfen wird.

»Ein Ausnahme-Thriller mit Klassiker-Potenzial!«

Starburst

»S. L. Grey ziehen die Spannungsschraube bis zum Äußersten an - unglaublich!«

Guardian

»Under Ground packt dich und lässt dich nicht mehr los! Definitiv nichts für Leser, die unter Platzangst leiden!«

SFX

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Jan Schönherr
Originaltitel: Under Ground
Originalverlag: Macmillan

Paperback, Klappenbroschur, 384 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-453-43810-1

€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 17,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 14.11.2016

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Da ist was faul im Bunker...

Von: Bine Datum: 17.07.2017

beautyglace.blogspot.co.at/

Im Falle eines Falles gibt es noch immer einen Bunker. Einen Luxusbunker mit mehreren Ebenen in den Boden gegraben, in diesem Fall. Alles was reich und sich schön operiert hat, kann sich hier einkaufen. Versprochen wurden Luxus und High-Tech, welches die Millionäre allerdings nicht bekommen. Der Bunker ist zum Zeitpunkt des Notfalls (Virus der die Menschheit dahinrafft) leider nicht komplett fertig gestellt.



Jedes Kapitel des Buches, betrifft eine bestimmte Person des Bunkers. Gina ist die kleine Tochter einer Gunthrie Redneck Familie, die oben nur noch in einem Trailer hauste damit sich die Familie (Gina, Mutter, Vater, Bruder Will) den Platz im Bunker leisten konnte. Für kleinere Arbeiten im Bunker ist der Vater zuständig. Besonders Wills Gewaltpotential sorgt für ordentlich Störung im Bunker. Auch die ausgeprägte religiöse Haltung der Famlie ist ein Störungsfaktor für die sonst aufgeschlossenen Bewohner. Wobei diese bei der Mutter schon etwas plakativ ausgeprägt dargestellt wurde...aber vielleicht gibt es ja solche Leute in manchen Teilen Amerikas.


Jae, der auch noch Teenie ist und gerne mit dem Computer spielt und Gamer ist, scheint der unscheinbarste Bewohner zu sein. Er ist möglichst ruhig und will nicht auffallen, findet Gina aber ganz toll (zum Ärger von Will, der den Halbkoreaner Jae natürlich nicht leiden kann).


Auf James, der mit Vicky seiner Frau (samt Schoßhund) in den Bunker einzieht, ist Tyson der mit seiner Tochter samt Kindermädchen Cait einzieht nicht besonders gut zu sprechen.


Weiters ziehen noch Trudi mit ihrer kranken Mutter und ihrem deutschen Vater ein. Sowie Will, der eigentlich bei seiner schwer kranken Frau bleiben wollte und unfreiwillig im Bunker landet.


Denn leider wird Greg (Besitzer des Bunkers) tot aufgefunden und dieser ist der einzige, der die Zugangsdaten zum Ausgang weiß. Zudem ist das WLAN ausgefallen und da nimmt die Tragödie schon ihren Lauf. Als ein unbekannter Mann im Bunker auftaucht ist natürlich schon fast vollständiges Chaos ausgebrochen.


Greg wird nicht die einzige Leiche bleiben....


Tja die Auflösung gibt es natürlich erst am Ende des Buches. Für mich war es nicht schwer die ganzen Protagonisten im Kopf zu behalten (Game of Thrones - proofed brain ;)), zudem gibt es eine Skizze des Bunker Lageplans. Das Buch hat man wirklich schnell gelesen, da es flüssig ist und zum Ende zu immer spannender wird.


Auch ich muss anmerken, dass die Charaktere jetzt nicht so wunderbar herausgeschnitzt waren, wie man es von anderen Titeln gewohnt ist. So richtig konnte ich nicht mit den Protagonisten mitleben oder - leiden.

Ganz nett für Zwischendurch

Von: Atelier Maikind Datum: 06.07.2017

https://ateliermaikind.wordpress.com/?ref=spelling

Inhalt:
Ein tödliches Grippevirus grassiert in den USA. Während Chaos um sich greift, flieht eine Gruppe ganz unterschiedlicher Menschen in einen unterirdischen Luxusbunker – das Sanctum –, ihre eigene, sich selbst versorgende Welt. Doch schon bald befeuern Abschottung und Enge erste Spannungen unter den Bewohnern. Als der Erbauer des Bunkers tot aufgefunden wird, bricht Panik aus. Mit ihm ist der Code zum Öffnen der Türen verloren. Der Sauerstoff wird knapp. Die Wasservorräte schwinden. Der Kampf ums Überleben beginnt. (Quelle: Verlag)

Allgemeine Infos:
Verlag: Heyne / Klappenbroschur/ 384 Seiten/ € 12,99

Rezension:
Meine Liebe zu Katastrophen- zumindest in Büchern, hat noch immer kein Ende und wenn man gern Storys mit Notlagen liest, dann wird man an „Under Ground“ sicher nicht vorbeikommen. Leider hat mich das Buch Storytechnisch etwas enttäuscht. Ja, es geht um eine Epidemie, aber diese wird nur ab und zu im Hintergrund kurz erwähnt. Demnach war es wirklich Anders als ich dachte. In meiner Vorstellung (die auch noch vom Klappentext zusätzlich gehypt wurde) ging es in diesem Buch um eine Epidemie, die die Menschen zur Flucht zwingt und das stimmt nun mal nur teilweiße. In diesem Buch geht es mehr um die Zwischenmenschlichen Spannungen, die aufkommen, wenn man über lange Zeit auf engsten Raum eingesperrt ist und die Frage, wie viel ein Leben Wert ist, wenn man beinahe keine Vorräte (oder Sauerstoff) mehr hat.

Das Cover ist der Wahnsinn! Ich finde es einfach so unendlich hübsch. Natürlich ist es dunkel, aber dieser Matt-Effekt lässt es zwischen den anderen Büchern auffallen. Auch der Plan des Sanctums hat mir während des Lesens oft geholfen, den Überblick zu behalten.

Der Schreibstil war gewöhnungsbedürftig. Tatsächlich habe ich mehr als die Hälfte des Buches gebraucht, um mich an den Autor zu gewöhnen. Meiner Meinung nach ist das zu lang, denn gerade als der Schreibstil mir endlich lag, war das Buch zuende. Noch dazu kam die Tatsache, dass jedes Kapitel aus einer anderen Sicht geschrieben wurde. Dieser ständige Wechsel erschwerte den Leseprozess noch zusätzlich.

Zu meinem Lieblingscharakter hat sich leider nur Cait gemausert. Alle anderen waren mir einfach unsympathisch. Ja, es ist selten, dass mir nur ein Charakter gefällt, aber dieses Buch hat es mir in diesem Bereich leider mehr als schwer gemacht.

Alles in Allem war „Under Ground“ ein nettes Buch für zwischendurch, welches sich leider unendlich in die Länge gezogen hat. Die Idee hat mir gefallen, doch die Umsetzung hätte man einfach spannender gestalten können. Deswegen gibt es von mir nur 3 von 5 Sternen.

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