VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Bis ans Ende meiner Welt Roman

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 10,00 [D] inkl. MwSt.
€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
(* empf. VK-Preis)

Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-48619-9

NEU
Erschienen: 16.10.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Service

  • Biblio

Juliane ist 35 Jahre alt, als sie eine furchtbare Nachricht wie ein Faustschlag trifft. Sie hat Krebs, der Tumor in ihrem Kopf ist unheilbar. Auf der Heimfahrt vom Krankenhaus verunglückt vor ihr auf der Autobahn ein Schlachtpferdetransport. Sie rettet impulsiv einen Wallach, den sie auf den Namen »Lazarus« tauft. Zu Hause angekommen beschließt sie, ihrem bisherigen Leben den Rücken zu kehren. Sie packt ihren alten Wanderrucksack, schreibt Abschiedsbriefe und bricht mit Lazarus auf. Und mit jedem Schritt mehr wandelt sich ihre Flucht vor der Krankheit zu einer Reise zu sich selbst ...

Emilia Lint (Autorin)

Emilia Lint, 1978 im Ruhrgebiet geboren, studierte Literaturwissenschaften und Geschichte. Schon seit Kindertagen reitet sie und hat eine besondere Vorliebe für Barockpferde. In ihrer Freizeit zieht es sie oft in die Berge zum Wandern und manchmal auch nur auf die Couch, um ein gutes Buch zu lesen. Emilia Lint schrieb unter anderem Namen bereits mehrere erfolgreiche Romane.

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-48619-9

€ 10,00 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

NEU
Erschienen: 16.10.2017

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Ein emotionaler und bewegender Roman, der einen in den Bann zieht.

Von: sk Datum: 29.11.2017

https://booksarelifexoxo.blogspot.com/

Klappentext:

Juliane ist 35 Jahre alt, als sie eine furchtbare Nachricht wie ein Faustschlag trifft. Sie hat Krebs, der Tumor in ihrem Kopf ist unheilbar. Auf der Heimfahrt vom Krankenhaus verunglückt vor ihr auf der Autobahn ein Schlachtpferdetransport. Sie rettet impulsiv einen Wallach, den sie auf den Namen »Lazarus« tauft. Zu Hause angekommen beschließt sie, ihrem bisherigen Leben den Rücken zu kehren. Sie packt ihren alten Wanderrucksack, schreibt Abschiedsbriefe und bricht mit Lazarus auf. Und mit jedem Schritt mehr wandelt sich ihre Flucht vor der Krankheit zu einer Reise zu sich selbst ...



Meine Bewertung:

Zum Cover: Das Cover gefällt mir wirklich gut. Es wirkt wie eine kleine Szenerie aus dem Buch selbst. Zu sehen ist eine weibliche Person, mehrere Schmetterlinge und Wiese, wie auch Blumen. Diese Elemente im Vordergrund sind in einem schwarz gestaltet worden.
Im Hintergrund jedoch sieht man eine Landschaft im orangenen Ton. Und genau diese Farbe weckt Interesse und macht nun mal Lust auf mehr.

Zum Inhalt: Der Roman beinhaltet schwere Themen wie der Krebs, das Umgehen mit dem baldigen Tod, mit der Frage aufgeben oder kämpfen, aber auch die Angst und Hoffnungslosigkeit dahinter. Aber um von vorne zu beginnen: In diesem Roman geht es um Juliane, die von heute auf morgen mit einer schweren Krebsdiagnose konfrontiert wird und beschließt aus ihrem bisherigen Leben auszubrechen. Auf ihrem Weg nach Hause gerät ein Schlachtpferdetransporter vor ihr in einer engen Kurve ins Schleudern und baut einen Unfall. Ohne Nachzudenken steigt sie in diesen bis zu einem großen Wallach, der mit seinem Bein in der Wand des Transporters feststeckt. Zu Hause angekommen, traut sie sich nicht, ihrem Ehemann Martin über ihre Diagnose in Kenntniss zu setzen. Sie erzählt ihm, dass sie gerne übers Wochenede zu ihren Eltern fahren möchte und packt kurz darauf, als am nächsten Tag ihr Ehemann zur Arbeit aufbricht, ihren Rucksack, bricht zu dem Hof auf, auf dem sich die geretten Pferde des Unfalls befinden.
Wir Leser dürfen Juliane auf ihrer Reise über die Alpen bis nach Italien begleiten. Ihr treuer Freund, der Wallach, den sie auf den Namen "Lazarus" tauft, war immer an ihrer Seite, selbst bis zum Ende.

Zum Schreibstil: Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, der den Leser leicht durch die Geschichte führt. Die Autorin Emilia Lint hat genau den dramatischen, gefühlvollen Schreibstil, der zu dieser Geschichte passt. Auch der Einstieg in den Roman fiel mir sehr leicht.


Mein Fazit:

Die Idee hinter diesem Roman ist sehr schön, doch auch für mich hat die Umsetzung gefehlt. Dennoch muss ich zugeben, dass das Buch mich in den Bann gezogen hat und es sehr emotional und bewegend war.
Dementsprechend gebe ich diesem Buch 4 von 5 Sternen und kann diesen Roman jedem empfehlen, der gerne dramatische Bücher liest.

Danke an das Bloggerportal und den Goldmann - Verlag für die Bereitstellung des Rezensionexemplares!

Eine tolle Idee- trifft aber nicht meinem Geschmack

Von: Bambee Datum: 27.11.2017

https://bambeesworld.wordpress.com

In diesem Buch geht es um die Protagonistin Juliane. Sie erfährt das sie einen Tumor im Kopf hat und es auf Heilung keine Chance gibt. Sie entscheidet sich dafür die letzen Wochen normal weiter zu leben- ohne Chemotherapie und Krankenhaus Aufenthalt. Ihrem Mann Martin kann sie ihre Diagnose nicht sagen. Sie entscheidet sich dafür zu Flüchten und nimmt ihren neuen Freund Lazarus mit. 

Ich finde die Idee der Geschichte nicht schlecht. Aber mir fiel es sehr schwer das Buch mit Freude in die Hand zu nehmen und zu lesen. Ich bin auch kein Pferde Typ und konnte da nicht ganz mit den beiden warm werden. Mir kam es so vor als ob sich alles um das Pferd drehte, nicht um Juliane. Ihre Krankheit wurde dadurch zu Nebensache und so konnte ich kaum Gefühle für das Buch aufbauen, was natürlich sehr schade ist.

Das Ende fand ich am Stärksten und am Traurigsten. Es war einfach Perfekt geschrieben worden. 
Der Schreibstill hat mir an sich sehr gut gefallen und wer Pferde mag, wird das Buch lieben.

Voransicht