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Die Oleanderschwestern Roman

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7341-0509-8

Erschienen: 21.08.2017
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Zwei Schwestern, ein Blumengarten in der Toskana und ein Sommer, der alles verändert ...

Wenn Iris inmitten ihrer Blumen ist, ist sie glücklich. Doch als eines Tages eine Frau vor ihr steht, die ihr bis aufs Haar gleicht, gerät ihre Welt ins Wanken. Wer ist sie und was hat das zu bedeuten? Wie Iris liebt es Viola, sich mit Blumen und ihren Düften zu umgeben. Die beiden sind Zwillinge und wussten bislang nichts von der Existenz der jeweils anderen. Um mehr über ihre Familiengeschichte zu erfahren, reisen die Frauen in die Toskana, wo sich der Landsitz der Donatis inmitten eines prachtvollen Blumengartens befindet. Die Schwestern werden bereits von ihrer Großmutter erwartet – und nur sie kann den beiden helfen, das Rätsel ihrer Herkunft zu lösen …

Cristina Caboni auf Facebook

»Im neuen Roman von Cristina Caboni trifft Familiengeschichte auf toskanische Landschaft mit ihren Blumen und Düften.«

Hallo Greven (11.10.2017)

Cristina Caboni (Autorin)

Cristina Caboni lebt mit ihrer Familie auf Sardinien, wo sie Bienen und Rosen züchtet. Ihr Debütroman Die Rosenfrauen verzauberte die Leser weltweit und stand in Deutschland wochenlang auf der Bestsellerliste. Ihr zweiter Roman Die Honigtöchter, der auf ihrer Heimatinsel spielt, und Die Oleanderschwestern waren ebenfalls große Erfolge. Der Zauber zwischen den Seiten ist nun Cristina Cabonis viertes Buch, das in der faszinierenden Welt der Bücher spielt.

»Im neuen Roman von Cristina Caboni trifft Familiengeschichte auf toskanische Landschaft mit ihren Blumen und Düften.«

Hallo Greven (11.10.2017)

»Dieses Buch lässt einen im Winter vom Sommer träumen …«

LZ Rheinland (16.11.2017)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Italienischen von Ingrid Ickler
Originaltitel: Il Giardino dei Fiori Segreti
Originalverlag: Garzanti Libri, Milano 2016

Taschenbuch, Klappenbroschur, 416 Seiten, 12,5 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-7341-0509-8

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 21.08.2017

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die Oleanderschwestern

Von: Heidi Datum: 05.12.2017

heidis-seite.blogspot.de/

Zum Inhalt :

Iris die Blumliebhaberin ist erst glücklich wenn sie die Hände in der Erde vergraben kann. Sie hegt und pflegt Blumen aus Liebe, redet mit Ihnen und rettet sie, wenn es auch nur einen Hauch einer Chance gibt das sie überleben können. Sie legt still und heimlich Beete an, um anderen Menschen eine Freude zu bereiten. Ihr Vater ist ebenfalls sehr mit der Fauna und Flora verbunden , er ist Botaniker und bildet Rosenzüchter aus.
Iris die beruflich für eine Zeitschrift arbeitet und den Bereich Garten betreut bekommt die Möglichkeit die Chelsea Flower Show zu besuchen und soll darüber einen besonders guten Artikel schreiben. Auf der Ausstellung angekommen, hat sie eine seltsame Begegnung mit einer Frau die Ihr bis auf´s Haar völlig gleicht. Total verwirrt berichtet sie ihrem Vater davon. Dieser ist wenig erfreut darüber und bekommt als das Gefühls-Chaos so richtig aus dem Ruder läuft die Nachricht von seiner schwer kranken Mutter.

Mein Fazit :
Anfangs war ich durch die dritte Person der Bianca sehr verwirrt das hier immer ein recht kurzer Abschnitt vor Ende des Kapitel eingeflochten wurde. Es dauert auch eine Weile bis man den Grund erfährt welche Rolle sie spielt. Und das ein Buch mit einem Prolog anfängt ist leider gar nicht meins . Da ich meistens nach dem ersten Viertel schon wieder vergessen habe, was selbiger zu bedeuten hat. Sorry aber darauf könnten wirklich alle Autoren verzichten .
Hingegen hat mir die Geschichte der Donatis und dem Fluch der Zwillinge extrem gut gefallen. Ist sie doch inhaltlich absolut lesenswert. Zu Anfang hat man erst den Eindruck das man genau weis wo die Reise hingeht, bis man nach kurzer Zeit feststellen muss, das es sich bei diesen Informationen nur um die Einleitung handelt. Die Rätsel die es heraus zu finden gilt und auf die Schnitzeljagd die man geschickt wird, ist eine schöne Idee, allerdings nichts für ungeduldige wie mich. Irgendwie will man dann auch die ganze Lösung des Rätsels wissen .
Daher musste ich das Buch in einem Rutsch lesen . Es ist wirklich klasse geschrieben und die allermeiste Zeit sehr ausgewogen. An manchen Stellen etwas zu langatmig .

Für diesen gelungenen Roman vergebe ich sehr gerne 4 **** und eine Leseempfehlung

Nach den grandiosen "Honigtöchtern" leider nur mäßig begeisternd

Von: Lesendes Federvieh Datum: 13.11.2017

lesendesfedervieh.blogspot.de

Iris lebt in Amsterdam und arbeitet bei der Zeitschrift "Onze Tuin". Sie betreut dort ihre Kolumne "Blumenfee" mit ganzem Herzblut, denn sie liebt Blumen und Pflanzen über alles. So sagt sie auch erfreut zu, als ihr Chef sie bittet zur berühmten Chelsea Flower Show in London zu fahren. Dort angekommen hat sie eine aufwühlende Begegnung. Sie trifft auf dieser Blumenshow eine junge Frau, die ihr bis aufs Haar gleicht. Noch weiß sie nicht, dass sie ihrer Zwillingsschwester Viola begegnet ist. Als sie von ihrem Vater erfährt, dass sie eine Schwester hat, gerät ihre Welt aus den Fugen. Auf dem Familiensitz der Familie Donati in der Toskana treffen die beiden aufeinander und lernen auch ihre Großmutter Giulia kennen, die sie sehnsüchtig erwartet...

Nachdem ich "Honigtöchter" förmlich verschlungen habe, war ich natürlich schon ganz gespannt auf den neuesten Roman von Cristina Caboni. Doch die "Oleanderschwestern" reichen für mich an "Honigtöchter" nicht heran, wobei ich dafür ja auch die Höchstwertung vergeben habe. Es ist sicherlich nicht leicht immer "fünf Sterne Geschichten" abzuliefern.

Diesmal bin ich nur nicht so schnell in die Handlung eingetaucht, wie es normalerweise der Fall ist. Vielleicht liegt es ja auch daran, dass ich keinen sog. grünen Daumen habe und mich erst an das Thema Garten und Blumen herantasten musste. Um Missverständnissen vorzubeugen, das Buch ist kein Gartenratgeber, wie die Autorin in ihrer Anmerkung selbst schreibt, sie hat sich der faszinierenden Welt der Blumen auf emotionaler Ebene angenähert.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und authentisch. Gerade die ruhigere Iris und die impulsivere Viola, die beide soviel gemeinsam haben, konnte ich mir super vorstellen. Es war spannend zu lesen, wie ähnlich sich eineiige Zwillinge in allem doch sind, auch wenn sie nicht gemeinsam aufwachsen.

Der lockere und flüssiger Schreibstil macht die Geschichte lebendig und flüssig zu lesen. Vor jedem neuen Kapitel gab es Interessantes und Wissenswertes über einzelne Blumensorten zu lesen. Das hat mir sehr gut gefallen. Trotzdem hat mich die fast schon mystisch angehauchte Handlung nicht vollständig in ihren Bann gezogen. Aber jeder Leser hat einen eigenen Geschmack. Dennoch freue ich mich auf die nächsten Bücher von Cristina Caboni.

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