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Ein notwendiges Übel Kriminalroman

Sam-Wyndham-Serie (2)

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-43920-7

NEU
Erschienen:  09.07.2018
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Kalkutta, 1920: Ein Jahr nach seiner Ankunft in Britisch-Indien wird der ehemalige Scotland-Yard-Ermittler Sam Wyndham mit einer heiklen Mission betraut. Der Thronfolger von Sambalpur wurde ermordet. Die Kolonialregierung hat ein hohes Interesse an der Ergreifung des Täters, verfügt in dem unabhängigen Fürstenstaat jedoch über keinerlei polizeiliche Befugnisse. Sam und sein indischer Sergeant Surrender-not Banerjee reisen als verdeckte Ermittler ins Reich des Maharadschas, das für seinen unsagbaren Reichtum, die prunkvollen Tempel, und die jährliche Großwildjagd bekannt ist ...

»Noch besser als der Vorgänger. Mukherjees Freude an den Eigenheiten Britisch-Indiens ist ansteckend.«

Jake Kerridge, Daily Telegraph

ÜBERSICHT ZU ABIR MUKHERJEE BEI RANDOM HOUSE

Sam-Wyndham-Serie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Abir Mukherjee (Autor)

Abir Mukherjee ist Brite mir indischen Wurzeln: Seine Eltern wanderten in den Sechzigerjahren nach England aus. Sein Debütroman Ein angesehener Mann schaffte auf Anhieb den Sprung auf die britischen Bestsellerlisten. Mukherjee lebt mit seiner Familie in London.

»Noch besser als der Vorgänger. Mukherjees Freude an den Eigenheiten Britisch-Indiens ist ansteckend.«

Jake Kerridge, Daily Telegraph

»Eine Reise in die Schattenwelt Britisch-Indiens.«

Daily Express

»Ein notwendiges Übel steht seinem fabelhaften Vorgänger in nichts nach.«

Daily Mail

»Ein großartiger Einstieg in eine neue historische Kriminalserie.«

Hamburger Abendblatt über "Ein angesehener Mann"

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Jens Plassmann
Originaltitel: A Necessary Evil
Originalverlag: Vintage

Taschenbuch, Klappenbroschur, 496 Seiten, 12,5 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-43920-7

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

NEU
Erschienen:  09.07.2018

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Eine Reise in längst vergangene Zeit

Von: Christine Datum: 08.08.2018

Ich habe den ersten Teil nicht gelesen, was mir den Einstieg in das Buch keinesfalls erschwert hat. Alles Wichtige wird anfangs ausreichend erläutert. Das Buch beginnt direkt im Geschehen ohne, wie bei einigen Büchern, langer Vorgeschichte. Auch der Spannungsbogen reißt in der ganzen Geschichte nicht ab. Die Seiten fliegen nur so dahin, denn der Schreibstil des Autors ist perfekt.
Die ich-Perspektive aus der Sicht von Sam Wyndham lässt ihn förmlich zum Leben erwachen. Seine Gedankengänge und sein Charakter sind ausführlich beschrieben. Seine Schwächen, Gefühle und Probleme lassen ihn sehr menschlich wirken.

Die bildhafte Schreibweise lässt den Leser in das geheimnisvolle Britisch-Indien der 1920er eintauchen. Hier wurde auch wieder auf die richtige Balance geachtet. Nicht zu ausführlich, aber auch nicht zu knapp. Eben genau richtig!

Zum Inhalt an sich möchte ich nichts verraten, so viel sei aber gesagt: Die Handlung steckt voller Wendungen und verschiedener Fährten, sodass die Geschichte zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar ist, und mich der Autor immer wieder überrascht hat.

Prima: Ein notwendiges Übel

Von: Erdhaftig schmökert Datum: 31.07.2018

www.erdhaftigschmoekert.wordpress.com

Der Roman ist ein historischer Krimi der Extraklasse! Man erhält Einblicke in das Leben eines indischen Fürstentums und die Arbeitsweise des Britisch-India-Office. Die Geschichte ist rein fiktiv, sehr locker und fesselnd verfasst mit reichlich viel Raum zum Miträtseln. Die Auflösung gibt es wirklich erst am Ende und sie kam für mich ebenso wie für den Ermittler überraschend.

Zu Beginn wird man in die Handlungsweise des indischen Sergeant und seines britischen Captains eingeführt. Beide gehen gern eigene Wege und legen Befehle auf ihre eigene Weise aus, wenn es drauf ankommt. Modern geschrieben bringt Mukherjee nicht nur die Unterschiede der westlichen und indischen Denkweise ein. Er zeigt ebenso auf, wie ein Fürstentum ohne britische Herrschaft aber mit britischer Gesellschaft agierte - um 1920. Der Fall spielt sich mittendrin ab und wird gut mit den äußeren Ereignissen verwebt. Dazu gibt es interessante Nebenfiguren, auch dieser wunderbar ausgearbeitet.

Schmöker!

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