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Eine Handvoll Glück

Die Geschichte des kleinen Igels mit dem großen Herzen

(6)
Taschenbuch
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»Kannst du ein paar Tage auf ihn aufpassen?«

Als der italienische Tierarzt Massimo das winzige Igelweibchen Ninna zum ersten Mal in der Hand hält, ahnt er nicht, was diese paar Gramm Leben in ihm auslösen werden. Ninnas Stacheln sind noch weich – und sie hat Hunger. Sofort wächst sie Massimo ans Herz. Er kümmert sich aufopfernd um seinen neuen Schützling und schon bald ist Ninna nicht mehr aus seinem Leben wegzudenken. Gemeinsam unternehmen die beiden Nachtspaziergänge, fahren ans Meer und flüchten vor einem gefährlichen Dachsangriff. Sie werden zu besten Freunden – doch Massimo weiß, dass irgendwann der Augenblick naht, an dem sie Abschied nehmen müssen …

Mit vielen bezaubernden Bildern und einem charmanten Daumenkino wird dieses Buch Ihr Herz im Sturm erobern.

»Die anrührende Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen Mensch und Igel.« Vero


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Italienischen von Ingrid Ickler
Originaltitel: Vacchetta M.,25 grammi di felicità. Come un piccolo riccio può cambiarti la vita
Originalverlag: Sperling & Kupfer, Mailand 2016
Taschenbuch, Klappenbroschur, 192 Seiten, 12,5 x 18,7 cm, 29 farbige Abbildungen
ISBN: 978-3-328-10282-3
Erschienen am  10. September 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Cuneo, Italien

Leserstimmen

Eine ganz zauberhafte Geschichte

Von: die.buecherdiebin

10.02.2019

Meine Meinung: Ich wollte eigentlich nur ganz kurz in das Buch reinlesen, war aber dann sofort gefesselt und musste weiterlesen. Antonella Tomaselli erzählt die Geschichte von Massimo, Ninna und anderen hilfebedürftigen Igeln, die Massimo aufnimmt, so lebendig und interessant, dass ich die knapp 200 Seiten an einem Abend gelesen habe. In der Mitte des Buches findet man einige Seiten mit Fotos von Igelbabys. Sie sind zwar sehr niedlich, aber hier hätte ich mir unter den Fotos Beschreibungen gewünscht. So weiß man nicht, ob Ninna oder andere Igel, von denen in der Geschichte erzählt wird, dabei sind. Die Autorin erzählt in der Ich-Form aus Massimos Sicht, was die Geschichte noch authentischer macht. Massimo war mir sehr sympathisch, man erfährt auch einiges aus seiner Vergangenheit und seine Liebe zu Tieren wird sehr deutlich. Ich finde toll, wie er sich für die Igel einsetzt und was er inzwischen auf die Beine gestellt hat: „La NInna“ das erste Pflegeheim für Igel in Italien. Irritiert hat mich allerdings die Aussage, dass Zecken nachwachsen können, wenn ihr Kopf beim Entfernen im Körper verbleibt. Soweit ich weiß, ist das nicht so. Fazit: Insgesamt ist „Eine Handvoll Glück“ eine ganz zauberhafte und berührende Geschichte. Wissenswerte und interessante Informationen über Igel fließen locker und ohne Fremdwörter in die Handlung ein. Ich möchte jetzt auch einen Igel

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Ein Plädoyer für mehr Achtsamkeit

Von: Kathrin Nievelstein aus Herzogenrath

30.10.2018

„Tiere sind etwas Wunderbares. Sie sind ein Schatz, und die ganze Menschheit sollte Respekt vor ihnen haben, genau wie vor der Natur. Sonst kommen wir irgendwann an einen Punkt, an dem es nicht mehr weitergeht. Vielleicht haben wir den sogar schon erreicht.“ (S. 123, letzter Absatz) Massimo Vaccetta wollte als Kind schon in Not geratenen Tieren helfen und doch wurde er eher zufällig Tierarzt – für Rinder. Irgendwann wollte er seinem Leben eine Wendung geben, beginnt tageweise in einer Kleintierpraxis mitzuarbeiten, aber erst das Zusammentreffen mit Ninna, einem 2 – 3 Tage alten Igelbaby, die ihm mit einem Fliegengewicht von 25 Gramm zum Aufpäppeln übergeben wurde, findet er nach und nach seine Aufgabe und Bestimmung: er möchte Igeln in Not eine Zukunft geben, kranke Tiere retten und die Menschen für das kleine Stacheltier sensibilisieren – die Pflegestation „La Ninna“ ist geboren. Antonella Tomaselli hat von dieser Geschichte gehört und es sich zur Aufgabe gemacht, darüber zu berichten – erst in einem Artikel und dann in diesem Buch, welches in der persönlichen „Ich-Form“ und somit aus der Sicht von Massimo Vaccetta geschrieben wurde. Es gibt Rückblenden in die Vergangenheit, um den Tierarzt und sein Tun besser zu verstehen; es gibt Einblicke in sein Privatleben und er zeigt uns von seiner „Seele“ - all diese Zutaten führen zu einem Buch, in welchen Fotos von Ninna und anderen kleinen Igelbabies das i-Tüpfelchen sind und einem das Igel-Daumenkino zum Lächeln bringt. Unterhaltsam ist das Buch geschrieben: wir dürfen den Tierarzt und Ninna in lockerer, leicht verständlicher Sprache bei ihrer ersten Autofahrt, einem Ausflug ans Meer begleiten und erleben auch, wie andere Igel in die Station einziehen und letzten Endes Ninna in einem Igel-Paradies ihre Freiheit findet. Wir erleben, wie schwer ein solcher Abschied sein kann, wie sehr man sich an seinen „ersten Schützling“ hängen kann und wie lange es dauert, bis man doch der Natur ihren Vortritt lässt. Außerdem erfahren wir einiges über den Igelschutz allgemein, bekommen Hinweise und Tipps, wie wir uns selbst verhalten sollten, wenn wir einen Igel in Not finden. Hier würde ich mir allerdings noch mehr (deutsche) Kontaktadressen wünschen – als schnelles Nachschlagekapitel vielleicht... Eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen Mensch und Tier – eine Gradwanderung zwischen Kitsch und unterhaltsamer Geschichte, die meines Erachtens gut gelungen ist. Auf jeden Fall ist das Buch ein Plädoyer für mehr Achtsamkeit, mehr Menschlichkeit und mehr Rücksichtnahme – auf die Natur, die Tiere und uns Menschen... und somit eine absolute Empfehlung wert.

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Vita

Massimo Vacchetta

Massimo Vacchetta ist Tierarzt und lebt in der norditalienischen Provinz Cuneo. Er kümmerte sich viele Jahre lang vor allem um Rinder, bevor er sein Herz für Igel entdeckte und »La Ninna« gründete, das erste Pflegeheim für Igel in Italien. Dort kümmert er sich um die Stachelträger und ist Vorsitzender der Vereinigung »La casa dei ricci«, deren Aufgabe es ist, Igel und ihren Lebensraum zu schützen.

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»Der kleine Igel hat mich gelehrt, dass es im Leben viel Wichtigeres als nur das Materielle gibt.« Massimo Vacchetta