Eines Tages in der Provence

Roman

Taschenbuch
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Ein beschauliches südfranzösisches Dorf ist in Aufruhr: Der prachtvolle alte Baum auf dem Marktplatz soll gefällt werden. Wo, wenn nicht in seinem wohltuenden Schatten, wird die Barbesitzerin Suzanne Pastis servieren, wo Manu Artischocken verkaufen? Der junge Clément liebt es, in den Ästen zu klettern, und die Schwestern Adeline und Violette tröstet nichts so sehr wie der Anblick der Blätter, die sich seit ihrer Kindheit im Sommerwind wiegen. Widerstand formiert sich unter den Dorfbewohnern. Und auch der Baum, der seit Jahrzehnten das Kommen und Gehen auf dem Platz verfolgt, wird von ihren Emotionen mitgerissen. Bestsellerautorin Karine Lambert erzählt warmherzig und voller Poesie von den großen und kleinen Wahrheiten des Lebens und unserer tiefen Verbindung zur Natur.

»Ein wunderschöner Roman, der nach Lavendel und Sommerregen duftet. Dieses Buch tut gut.«

ELLE.fr

ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Französischen von Pauline Kurbasik
Originaltitel: Un arbre, un jour...
Originalverlag: Calmann-Lévy
Taschenbuch, Klappenbroschur, 224 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-36058-7
Erschienen am  10. Februar 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Provence, Frankreich

Leserstimmen

Mein Freund der Baum …

Von: Diane Jordan

26.07.2020

Mein Freund der Baum … Eines Tages in der Provence … Diane Jordan Ferienzeit ist Lesezeit und mal ganz ehrlich, was gibt es Schöneres als mit einem guten Buch, in der Hängematte, beschattet vom Kirschbaum, im Garten zu liegen. Mein neuester Roman: „Eines Tages in der Provence“ von Karine Lambert ist ein berührender Sommerroman. Das Cover ist hübsch im frischen Fliederfarben gestaltet. Im Zentrum sieht man einen hübschen grünen Baum mit einer Rundbank, die zum Verweilen einlädt. Rundherum sind Häuser und Geschäfte zu sehen. Ein kleiner Marktplatz eines Dorfes in der Provence, wie es in meiner Fantasie wohl unzählige gibt. Schemenhaft sind in schwarzer Glanzoptik Menschen angedeutet. Das Ganze sieht belebt aus. Der Klappentext zieht mich sofort in den Bann. Geht es doch im großen und ganzen um die Liebe zur Natur, den Bäumen, insbesondere der Platane und der Solidarität der Dorfbewohner. Auch hier in Hamburg gibt es einige von diesen tollen Bäumen und es scheint ein allseits beliebter Straßenbaum zu sein, der wenn ich mich richtig erinnere, auch sehr, sehr alt werden kann und auch gut gegen Luftverschmutzung hilft. Aber auch Freude, Liebe und Verletzlichkeit der Natur sowie der Menschen. Die Protagonisten (Anwohner): Suzanne, Manu, Clément um nur einige zu nennen, sind liebevoll erdacht und detailreich beschrieben. Es könnte sie so tatsächlich irgendwo geben, ebenso den alten Baum in der Mitte des namenlosen Dorfes. So etwas mag ich immer gerne. Das Buch beginnt mit der hübschen Widmung: „Für einen Prinz der Worte, eine Fee der Berge und ein Licht in der Nacht.“ Die einzelnen Kapitel beginnen immer mit einem kleinen Avatar/Bildchen der Plantane. Die Zeitspanne der Geschichte erstreckt sich ungefähr vom 1. März bis zum 23.März, wo laut Ankündigung der Gemeindeverwaltung der Baum langsam gefällt werden soll. Da musste ich schon ein paar Tränen wegdrücken und kräftig schlucken. Beim Leser werden viele Emotionen geweckt. Bei mir war es zumindest so und ich habe mit gebibbert, ob der Baum wohl weiter leben darf und nicht wie im Lied „Mein Freund der Baum“ von der Sängerin Alexandra plötzlich nicht mehr da ist, um Ruhe, Schatten oder Freude zu spenden. Mir hat dieser keine, aber feine Roman sehr gut gefallen. Aktuell, zeitkritisch, ohne den erhobenen Zeigefinger und nachdenklich machend. Und ich könnte mir vorstellen, dass der eine oder andere beim Anblick eines Baumes, besonders einer Platane, liebevoll an diese Geschichte zurückdenkt. Inhalt: Ein beschauliches südfranzösisches Dorf ist in Aufruhr: Der prachtvolle alte Baum auf dem Marktplatz soll gefällt werden. Wo, wenn nicht in seinem wohltuenden Schatten, wird die Barbesitzerin Suzanne Pastis servieren, wo Manu Artischocken verkaufen? Der junge Clément liebt es, in den Ästen zu klettern, und die Schwestern Adeline und Violette tröstet nichts so sehr wie der Anblick der Blätter, die sich seit ihrer Kindheit im Sommerwind wiegen. Widerstand formiert sich unter den Dorfbewohnern. Und auch der Baum, der seit Jahrzehnten das Kommen und Gehen auf dem Platz verfolgt, wird von ihren Emotionen mitgerissen. Bestsellerautorin Karine Lambert erzählt warmherzig und voller Poesie von den großen und kleinen Wahrheiten des Lebens und unserer tiefen Verbindung zur Natur. Die Autorin: Karine Lambert ist eine belgische Fotografin und Schriftstellerin. Nach längeren Aufenthalten in verschiedenen Ländern lebt sie heute wieder in ihrer Geburtsstadt Brüssel. Ob in Bildern oder Worten, immer erzählt Karine Lambert von der Freude und der Liebe, von der Verletzlichkeit und der Fähigkeit, sich neu zu erfinden. Die Romane der Bestsellerautorin erscheinen in über 25 Ländern. Weitere Bücher: Und jetzt lass uns tanzen, Der unsichtbare Garten, Das Haus ohne Männer, Fazit: 4**** Der Roman „Eines Tages in der Provence“: ist im Diana Verlag erschienen. Das Buch hat 224 Seiten die zum Nachdenken anregen.

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Ein Buch für zwischendurch

Von: Bücherzauber

05.04.2020

Worum geht’s? Ein beschauliches südfranzösisches Dorf ist in Aufruhr: Der prachtvolle alte Baum auf dem Marktplatz soll gefällt werden. Wo, wenn nicht in seinem wohltuenden Schatten, wird die Barbesitzerin Suzanne Pastis servieren, wo Manu Artischocken verkaufen? Der junge Clément liebt es, in den Ästen zu klettern, und die Schwestern Adeline und Violette tröstet nichts so sehr wie der Anblick der Blätter, die sich seit ihrer Kindheit im Sommerwind wiegen. Widerstand formiert sich unter den Dorfbewohnern. Und auch der Baum, der seit Jahrzehnten das Kommen und Gehen auf dem Platz verfolgt, wird von ihren Emotionen mitgerissen. Meine Meinung „Eines Tages in der Provence“ hat mich zunächst durch die fröhliche, bunte Gestaltung des Covers in seinen Bann gezogen. Umso mehr freute ich mich, als ich las, dass in diesem anschaulichen Buch ein Baum die Hauptrolle spielt, was in der heutigen Literatur eine sensationelle, aber angenehme Ausnahme ist. Dieses Buch ist das zweite, das ich von Karine Lambert lesen durfte, gleich nach „Und jetzt lass uns tanzen“, das mich damals sehr begeistern konnte. Der Umsprung von der Geschichte zweier verliebter Senioren und der eines vor dem unfreiwilligen Ende stehenden Baumes ist ungewöhnlich. Jedoch zeigt sich in beiden Büchern gleichermaßen Lamberts Talent für tiefsinnige Betrachtungen von dem Leben und den Erlebnissen eines Menschen samt seiner Umwelt. Dabei ist ihr Schreibstil gewohnt einfach zu lesen, man fliegt förmlich von Seite zu Seite und findet sich schon bald mitten in der Geschichte wieder. Ihre bunten und frühlingshaften Beschreibungen, sowie ihr von Zeit zu Zeit auftretender Humor, laden zum Träumen und Verweilen auf der Terasse der Bar vor dem beliebten Baum ein. Die Protagonisten sind allesamt angenehme Persönlichkeiten, bei denen es schwer zu entscheiden ist, wer einem am meisten am Herzen liegt. Selbst die Gegner des kleinen Kommites für die Baumrettung werden menschlich und durchaus nachvollziehbar handelnd dargestellt. Sämtliche Personen wirken lebensecht, da sie mit vielen kuriosen aber liebenswürdigen Eigenheiten beschrieben werden. Aber auch wenn diese beim Lesen das Herz erhellen, sind sie etwas übermäßig vorhanden. Gerade am Anfang des Buches fällt es schwer alle Protagonisten auseinanderzuhalten. Und da diese jeweils auch nur für kurze Zeit zur Wort kamen, wurden ihre Geschichten lediglich oberflächlich beleuchtet. Gerne hätte ich mich mit wenigeren Personen tiefgründiger beschäftigen können, was vielleicht auch eine deutlichere Entwicklung der Charaktere, die ebenfalls zu kurz gekommen ist, bewirkt hätte. So bleibt das Buch relativ kurzatmig: in knapp 200 Seiten lernen wir das Leben eines Baumes in einem außergewöhnlichen Monat kurz kennen, und so schnell man sich auch in die Geschichte hinein gefunden hatte, so schnell ist sie auch wieder vorbei. Fazit Wieder beweist Karine Lambert ihr Talent für bildhaftes Schreiben und tiefgehende Beobachtungen von Menschen und seinen Verbindungen. Leider kam die Entwicklung der Charaktere dabei etwas zu kurz. So bleibt das Buch mit seinen gerade Mal 200 Seiten „nur“ ein Buch für zwischendurch.

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Vita

Karine Lambert ist eine belgische Fotografin und Schriftstellerin. Nach längeren Aufenthalten in verschiedenen Ländern lebt sie heute wieder in ihrer Geburtsstadt Brüssel. Ob in Bildern oder Worten, immer erzählt Karine Lambert von der Freude und der Liebe, von der Verletzlichkeit und der Fähigkeit, sich neu zu erfinden. Die Romane der Bestsellerautorin erscheinen in über 25 Ländern.

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Pressestimmen

»Ein Wohlfühl-Roman, den man sich auch gut als Kinofilm vorstellen kann (…).«

Ruhr Nachrichten

»Karine Lambert (…) porträtiert in ihrem dritten Buch liebevoll die einzelnen Charaktere. Und wieder geht es um Freude, Liebe und Verletzlichkeit, aber auch um Solidarität.«

Siegener Zeitung

»Warmherzig!«

SUPERIllu

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