Good as Gone

Ein Mädchen verschwindet. Eine Fremde kehrt zurück.
Roman

Taschenbuch
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Tom und Anna haben das Schlimmste erlebt, was sich Eltern vorstellen können: Ihre 13-jährige Tochter Julie wurde entführt, alle Suchaktionen blieben vergebens. Acht Jahre später hat die Polizei den Fall längst zu den Akten gelegt, als plötzlich eine junge Frau auftaucht und behauptet, Julie zu sein. Die Familie kann ihr Glück kaum fassen. Doch schon bald spüren alle, dass die Geschichte der Verschwundenen nicht aufgeht. Als Anna von einem ehemaligen Polizisten geheime Informationen über den Entführungsfall erhält, kommt ihr ein furchtbarer Verdacht ...


ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Amerikanischen von Astrid Arz
Originaltitel: Good as Gone
Originalverlag: Houghton Mifflin Harcourt, Boston 2016
Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-328-10255-7
Erschienen am  11. Juni 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Sehr spannender Thriller...

Von: Martin Books

24.09.2018

Im Alter von 13 Jahren wird Julie entführt. Acht Jahre später taucht sie dann wieder vor der Tür von ihrer Familie auf. Doch das Glück währt nicht lange. Denn die Mutter von Julie wir von einem Privatdetektiv und ehemaligen Polizisten angerufen, der den Fall angeblich bearbeitet hat. Als er ihr weißmachen will, dass es gar nicht Julie ist, die bei ihr zu Hause ist, sondern ein Mädchen namens Gretchen, hält sie ihn für verrückt. Doch als sie selbst Nachforschungen anstellt, erfährt sie schreckliches... Zitat von Seite 25 : Die ersten vierundzwanzig Stunden nach Julies Rückkehr sind den ersten vierundzwanzig Stunden nach Julies Verschwinden seltsam ähnlich, eine spiegelverkehrte Symmetrie, die jeder Kleinigkeit besondere Bedeutung verleiht. Rezension Das Cover springt direkt ins Auge, finde ich. Auf jeden Fall hat mich das Cover direkt angesprochen. Unter anderem deswegen wollte ich das Buch auch lesen. Als sich dann auch der Klappentext noch so gut anhörte, dachte ich, dass dieses Buch wohl total cool wird. Plus für diese beiden Punkte. In diesem Thriller geht es unter anderem eben um Entführung. Es gibt aber noch weitere, sehr ernste Themen, um die es auch geht. Dabei ist Vergewaltigung und Gottglaube. Das Thema menschliche Identität, mit dem das Buch wirbt, kommt aber eher als Randthema vor, nicht so wirklich als Thema. Es gibt ein paar kleine Bemerkungen, durch die es im Buch eben auch darum geht, aber vor allem um anderes, also die beiden Themen vorher. Diese Themen werden dann auch gut in der Geschichte vorkommen, soweit ganz gut. Allerdings waren mir in der Geschichte zu viele Details. Zu viel über die Vergewaltigung. Zu viele Einzelheiten, die ich im Buch gar nicht wissen wollte. Find ich nicht so gut. Der Ort ist auch sehr wichtig im Buch. Es spielt in den USA, in verschiedenen Städten. Allerdings sind diese Städte eher unwichtig. Es geht um die Plätze die hier wesentlich sind. Oft kann man in diesem Buch schon am Ort erkennen, worum es hier gehen wird. Tolle Beschreibungen und in diesem Fall richtig eingesetzt, ein ganz klarer Pluspunkt. Die Geschichte ist immer abwechselnd jeweils ein Kapitel aus der Sicht von Julie und ihrer Mutter geschrieben. Über Julies Sicht will ich noch nicht so viel verraten, damit die Spannung auch für euch noch vorhanden ist. Über die Sicht der Mutter kann ich nur so viel sagen : Spannend! Der Schreibstil ist interessant. Die Spannungskurve ist konstant hoch, leider für mich teilweise fast zu hoch. Ich fand das Buch wirklich zu spannend. Fazit: Dieses Buch ist wirklich konstant spannend, wie gesagt, für mich fast zu spannend. Für mich hatte es leider teilweise zu wenig Details, an sonsten total gut!

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Spannender Auftakt

Von: vickis_books

22.09.2018

Ich bin schon damals lange um dieses Buch herum geschlichen, als ich es dann beim Blogger Portal sah musste ich es Anfragen. Die Story hat mich wirklich angelockt und ich hatte Lust dieses Buch zu lesen. Von der Autorin habe ich vorher noch nichts gelesen, deswegen war ich um so gespannter wie es wohl sein wird. Den Schreibstil der Autorin empfinde ich als sehr angenehm, ich habe zwar schon besser Schreibstile gelesen aber es ist wirklich okay. Es wird immer aus der Sicht der Familie und dann aus der Sicht der fremden Person. Es ist wirklich erschreckend wie eine Familie sich fühlen muss wenn die Tochter aus dem eigenen Haus entführt wird. Die Familie um Tom, Anna und Jane kommen mir sehr sympathisch rüber, sie haben eben ihre Tochter und Schwester verloren. Julie wird mit 13 Jahren aus dem eigenen Haus entführt und ihre Schwester Jane muss alles aus dem Schrank miterleben, aber ist dies wirklich alles so passiert? Das Buch beginnt schnell mit der Entführung, es gibt kein großes drumherum Gerede. Das finde ich wirklich positiv, weil oftmals liest man 150 Seiten und nichts passiert. Es schlepp sich, dies war aber bei dem Buch überhaupt nicht. Nach jahrelanger Suche, genauer gesagt 8 Jahren und unzähligen schlimmen Momenten steht eine Dame vor der Tür der Familie. Sie wissen sofort das ist Julie. Sofort kehrt der Alltag ein und alle bemühen sich Julie so herzlich wie nur möglich aufzunehmen. Nach 8 Jahren hätte die Familie es nicht mehr für möglich gehalten ihre Tochter und Schwester wieder zu finden, noch alleine, das sie, sie findet. Die Tage vergehen nur so und Anna kommen immer wieder manchmal Zweifel ob dies wirklich Ihre Tochter sein kann. Wie kann es wirklich sein, das man 8 Jahre eine Entführung überlebt. Immerhin sterben 2/3 aller entführten Personen nach in den ersten 3 Tagen. Anna macht sich auf die Suche nach Hinweisen und schaltet einen Privatdetektiv ein. Am Ende kommen Dinge ans Licht, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Man steckt wirklich total in der Story drinnen und kann sich in die Familie hineinversetzen. Ich finde es so grausam das manche Menschen ausnutzen, wenn es anderen schlecht geht.

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Vita

Amy Gentry hat ihr Studium an der Universität von Chicago mit einem PhD abgeschlossen und lebt in Austin, Texas, wo sie als freie Literaturkritikerin arbeitet und englische Literatur an einer Highschool unterrichtet. »Good as Gone« ist ihr erster Roman, der noch vor Erscheinen für riesiges Aufsehen sorgte und in über 20 Länder verkauft wurde.

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