Mit Liebe gemacht

Roman

(7)
Taschenbuch
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Frisch verliebt und sorgenfrei genießen Ella und Serge ihr Leben in Paris, wo Serge eine kleine Fromagerie führt. Als Ella aber entdeckt, dass sie schwanger ist (was neun lange Monate ohne Camembert bedeutet), fragen sich beide, ob die Großstadt der richtige Ort für ein Kind ist. Hals über Kopf beschließen sie, eine Ziegenfarm im Loire-Tal zu übernehmen. Doch das Landleben haben sie sich idyllischer und romantischer vorgestellt, als es ist, und ihre Beziehung leidet unter der neuen Situation. War es ein Fehler, die Stadt der Liebe hinter sich zu lassen?


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Silvia Kinkel
Originaltitel: Escape to the French Farmhouse
Originalverlag: Quercus
Taschenbuch, Broschur, 336 Seiten, 12,5 x 18,7 cm, 4 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-442-48871-1
Erschienen am  17. Februar 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Seichter Roman mit rasanten Tempo

Von: Buchwoerter

14.07.2020

MIT LIEBE GEMACHT Frankreich, ein Bauernhaus im Loire-Tal, wenige Charaktere und die Liebe zu Käse. In diesem Herzroman dreht sich alles um das Thema Liebe, Vertrauen, Wagnis und Käse- viel Käse. „Mit liebe gemacht” ist der zweite Teil der Reihe um die Australierin Ella, die ihre Liebe in Paris fand. Auch ohne den ersten Teil, konnte ich mich sehr gut in die Handlung einfinden. Auf den ersten Seiten wird der Inhalt des Vorläufer-Buches kurz und knapp zusammengefasst. Serge und Ella ziehen aufs Land und stehen vor einer Menge Problemen und vor allem Ziegen. Ihr Leben und ihre Liebe ist chaotisch. Die sehr seichte Handlung behandelt ihre Probleme und Missverständnisse und zwar in einem wahnsinnigen Tempo. Viele Konflikte werden nur kurz angesprochen und in Wohlgefallen aufgelöst. Eine richtige Tiefe hat das Buch nicht. Diese Tiefe habe ich nicht vermisst, da es einfach ein leichter Roman mit unkomplizierten Sachverhalt ist. Die französische Lebensweise ist an einigen Stellen spürbar, zieht sich jedoch nicht stringent durch das Buch. Stattdessen fügen sich kleine französische Wörter in den Sprachfluss ein. Personen, die seichte Romane mit einer schnellen Handlung und einen nicht beschreibenden Schreibstil mögen, wird “Mit Liebe gemacht” bestimmt ein paar schöne Lesestunden haben. Nur bitte nicht zu viel erwarten!

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Zu viel "heile Welt"

Von: Caröchen

26.04.2020

Inhalt Ella wird überraschend schwanger und das in einer ungewissen Zeit. Lange sind sie und Serge noch kein paar und zudem will er seine Fromagerie um einen weiteren Laden erweitern. Doch er kommt zu dem Schluss, dass Paris kein Ort ist, um ein Kind groß zu ziehen und so kauft er kurz entschlossen einen Bauernhof. Und damit fangen die Probleme der beiden erst richtig an. Eigene Meinung "Mit Liebe gemacht" gehört wirklich ins Genre "seichte Unterhaltung". Zugegeben, mir hat das Thema "Käse", das sich durch das ganze Buch zieht, sehr gefallen (ich liebe Käse) und mir mehr als einmal das Wasser im Munde zusammen laufen lassen. Doch abgesehen davon, konnte bei mir keine Begeisterung hervorgerufen werden. Ich hatte das Gefühl, einen Roman im Schnelldurchlauf zu lesen. Vieles wird nur angerissen, wir rasen durch Ellas Schwangerschaft und vor allem die vielen Probleme, die sich mit dem Umzug auftun. Die beiden bekommen Beziehungs- und Geldprobleme, um nur zwei zu nennen. Statt das aber vernünftig auszuführen, wird alles nur kurz angerissen und weiter gehts im Strudel von Ellas und Serges neuem Leben. Am Ende löst sich natürlich alles in Wohlgefallen auf. Das war mir ehrlich gesagt viel zu einfach. Man muss wirklich nicht jedes Detail breittreten, aber ein bisschen mehr Ausschmückung darf es schon sein. Schlimme Probleme werden hier mit ein, zwei Sätzen abgehandelt und gut ist. Sehr unbefriedigend. Dass die Probleme nicht gelöst, sondern mit ein paar Sätzen unter den Tisch gekehrt wurden, hat mich am meisten gestört. Hätte man alles vernünftig und gerne auch mit dem ein oder anderen Streit aufgearbeitet, wäre das wahrscheinlich Stoff für eine Trilogie gewesen, so viel wie sich in ihrem gemeinsamen Leben aufgestaut hat. Fazit Wer auf wirklich seichte Unterhaltung ohne Nachdenken steht, ist hier bestens aufgehoben. Bei mir hat das Buch leider keine Begeisterung auslösen können. Viel zu viel "heile Welt". Es ist eben nicht alles immer toll und schnell gelöst, ohne vorher aufgearbeitet zu werden. Daher war es mir auch einfach zu unrealistisch.

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Vita

Victoria Brownlee stammt aus Melbourne, Australien. Sie arbeitet als freie Journalistin und schreibt über Essen, Reisen und allgemeine Lifestyle-Themen. Nach einigen Jahren als Redakteurin bei »Time Out Shanghai« lebt sie nun in Paris und lässt sich dort zu ihren bezaubernden Romanen inspirieren.

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