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Night Stalker Kriminalroman - Ein Fall für Detective Erika Foster (2)

Die Erika-Foster-Reihe (2)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-328-10121-5

NEU
Erschienen:  13.08.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

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London wird von einer Hitzewelle lahmgelegt, als Detective Erika Foster in einer drückenden Sommernacht an einen Tatort gerufen wird. Ein angesehener Arzt wurde in seinem eigenen Bett gefesselt und erstickt. Was ihre Kollegen zunächst für ein missglücktes Liebesspiel halten, enttarnt Erika schnell als kaltblütigen Mord. Wenige Tage später wird ein weiteres Opfer gefunden, dann ein drittes. Nur eines haben alle drei gemeinsam: Sie alle waren Männer, sie alle lebten allein. Davon abgesehen, führten sie gänzlich unterschiedliche und völlig unauffällige Leben. Doch irgendetwas muss sie miteinander verbinden – und mit dem Killer.

  • Die Nr.-1-Krimi-Reihe aus England, USA, Kanada, den Niederlanden und Australien

  • Auf der Jagd nach einem unsichtbaren Killer – Detective Erika Fosters zweiter Fall

  • Die Bestseller-Serie aus England: 2 Millionen verkaufte Exemplare [Stand 10/2017]

  • Er schleicht in dein Haus. Er beobachtet dich. Er hat keine Eile. Und du ahnst nichts …

Robert Bryndza über Detective Erika Foster und "Night Stalker" Zum Interview

»Ich bin geradezu durch die Kapitel geflogen – ein Krimi voller unvorhersehbarer Wendungen. Macht süchtig nach mehr!«

The Book Review Café über »Das Mädchen im Eis«

ÜBERSICHT ZU ROBERT BRYNDZA

Robert Bryndza ist in England geboren und hat in den USA und Kanada gelebt, ehe er mit einem slowakischen Mann in dessen Heimat zog. Er ist heute hauptberuflich als Autor tätig und hat mit »Das Mädchen im Eis« den ersten Teil der Krimireihe rund um Detective Erika Foster geschrieben, der in 22 Ländern erschienen ist.

Die Erika-Foster-Reihe

Detective Erika Foster hat eine große Klappe, raucht wie ein Schlot und hat eine dunkle Vergangenheit. Und sie ist die hartnäckigste Ermittlerin, die London zu bieten hat. Denn sie ist knallhart, klug und unnachgiebig. Doch trotz ihrer Ermittlungserfolge lassen die Dämonen der Vergangenheit Erika nicht los … Doch eine Sache ist klar: Wenn Erika Foster ermittelt, sind Spannung und Nervenkitzel garantiert!

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Robert Bryndza (Autor)

Robert Bryndza ist in England geboren und hat in den USA und Kanada gelebt, ehe er mit seinem slowakischen Mann in dessen Heimat zog. Er hat eine Schauspielausbildung absolviert und ist heute hauptberuflich als Autor tätig. »Night Stalker« ist der zweite Teil seiner Krimireihe um Detective Erika Foster, die in 22 Ländern erscheint.

»Ich bin geradezu durch die Kapitel geflogen – ein Krimi voller unvorhersehbarer Wendungen. Macht süchtig nach mehr!«

The Book Review Café über »Das Mädchen im Eis«

»Fesselnd, provokant und wahnsinnig spannend – das ist ein Krimi, den niemand verpassen sollte.«

Erisea Magazine über »Das Mädchen im Eis«

»Es kommt nicht oft vor, dass man ein Buch liest, bei dem man alles um sich herum vergisst – DAS ist genau so ein Buch!«

Crime Book Junkie über »Das Mädchen im Eis«

»Zweifellos einer der aufregendsten, dramatischsten und spannendsten Krimis, den ich je gelesen habe.«

Bookaholic Confessions über »Das Mädchen im Eis«

»Ein Krimi wie eine dauerhafte Achterbahnfahrt!«

The Book Addicted Boy über »Das Mädchen im Eis«

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Norbert Möllemann, Charlotte Breuer, Marion Matheis
Originaltitel: The Night Stalker
Originalverlag: Bookouture, London 2016

Taschenbuch, Broschur, 448 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-328-10121-5

€ 10,00 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penguin

NEU
Erschienen:  13.08.2018

  • Leserstimmen

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Sehr guter zweiter Teil mit Erika Foster

Von: Svanny Datum: 14.09.2018

svannysbuecherwelt.blogspot.de/?m=1

Fazit:

Robert Bryndza kommt immer recht schnell zum ersten Mordfall, ohne viel Geplänkel am Anfang. Wie auch beim ersten Band handelt es sich hier um einen Serienmörder, was zu Beginn natürlich noch nicht bekannt ist. Erika beginnt nach dem ersten Mord mit ihrem Team mit den Ermittlungen. Diese stehen kurz vor einem Stillstand bis es dann zu dem zweiten Mord kommt. Das Opfer wieder mit einem Selbstmordbeutel getötet und wieder nackt auf dem Bett. Nur der darauffolgende Mord sieht anders aus und lässt einen guten Freund von Erika als Täter ins Rampenlicht fallen.

Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben. Mir fiel es schwer abends im Bett überhaupt ein Ende zu finden. Am liebsten hätte ich das Buch in einem Zuge durchgelesen.

Erika Foster ist nicht die typische Ermittlerin. Wenn Sie eine Spur hat verfolgt sie diese und nimmt dabei keine Rücksicht auf den Dienstweg oder ihre mögliche eigene Karriere. Ihr einziges Ziel ist es den Fall zu lösen, koste es was es wolle. Mit dieser Einstellung weckt sie natürlich nicht nur Sympathien bei ihren Vorgesetzten, dafür umso mehr beim Leser. Sie vermittelt das Gefühl, dass es sich immer lohnt zu kämpfen und so auch mal Vorschriften zu ignorieren. Dabei steht ihr Team immer hinter ihr und sie stürzt sich bei möglichen Problemen immer vor ihre Leute und nimmt die Schuld auf sich. Das macht sie zu einem interessanten Charakter und bringt Spaß beim Lesen.

Die gestörte Persönlichkeit hinter dem Mörder ist sehr detailliert ausgestaltet und spricht für eine lange Studie der menschlichen Psyche. Was hält ein Mensch aus, bevor er sich wehrt?

Ein wirklich spannender Krimi den man unbedingt lesen muss! Ich habe ihn gleich meiner Schwiegermutter empfohlen, die ihn gleich als Urlaubslektüre in den Koffer gepackt hat.
Ich vergebe 5 von 5 Sternen und freue mich auf den nächsten Teil mit Erika!

Konnte mich nur mäßig überzeugen.

Von: Wuschel  aus Nußloch Datum: 14.09.2018

nichtnocheinbuchblog.wordpress.com

Beschreibung:
Während einer Hitzewelle, die London seit etlichen Tagen plagt, wird Erika Foster zu einem Tatort gerufen. Ein bekannter Arzt wird aufgefunden. Alles deutet auf ein missglücktes Liebesspiel unter Männern hin. Doch Erika lässt sich nicht davon abhalten die Wahrheit ans Licht zu bringen. Als schließlich weitere Opfer auftauchen und kein Tatverdächtiger in Sicht zu sein scheint, könnte man meinen, dass der Fall zum Scheitern verurteilt ist. Die Opfer haben nichts miteinander gemein, außer dass es sich um alleinstehende Männer handelt – und einen ihnen unbekannten Killer.

Meinung:
Wie bereits im ersten Teil angemerkt, scheint der Autor zwanghaft irgendwas beweisen zu wollen. Dieses Mal war es wohl nicht das Klischee der Reichen, die durch ihr Vermögen alles vertuschen können. Ich hatte mehr das Gefühl, dass er auf die Homophobie bzw. mangelnde Toleranz von gleichgeschlechtigen Beziehungen anspielt. Ob das stimmt weiß ich natürlich nicht. Doch wirkte vieles für mich oft künstlich und gestellt.

Glücklicherweise wurde dieses Mal nicht die „böser schwarzer Cop“ Karte gezogen. Leider wurde aber auch nicht weiter auf Erikas Privatleben eingegangen, sodass man eigentlich in dieser Hinsicht auch nicht schlauer ist als vorher – was für mich einer der Gründe war, weshalb ich mich auf das Buch gefreut hatte. Natürlich rappelt sie sich ein wenig auf, aber sie bleibt die Gleiche wie zuvor. Auch sonst fehlte der Feinschliff an den Charaktere etwas und wurde eher oberflächlich gehalten.

Die Geschichte war in drei Stränge unterteilt, wodurch recht schnell klar war, wer der Mörder ist. Nur die Frage des „warum“ blieb offen. Zu Anfang war das auch noch recht interessant zu verfolgen, doch desto weiter die Geschichte fortschritt, desto – sorry – langweiliger wurde es. Viele Situationen waren viel zu vorhersehbar, leider. Was ich interessant fand war die Figur, die hinter „Zar“ steckte. Eine virtuelle Person, der „Night Stalker“ (der Killer) vertraute und anvertraute. Aufgrund dessen konnte ich sein Handeln am Ende überhaupt nicht verstehen, wodurch er mir ebenfalls unsympathisch wurde.

Der Schreibstil war angenehm zu lesen, wie ich es bereits vom Vorgänger her kannte. Die Spannung würde ich jetzt eher als mittelmäßig bezeichnen. Wie schon mehrfach in Rezensionen erwähnt, finde ich die Spannung beim Krimi eher zweitrangig, weil ich denke, dass der Weg das Ziel ist, aber leider hat mich das Gesamtpaket in dem Fall nur eher mittelmäßig überzeugen können.

Fazit:
Ich werde zukünftig die Finger von Büchern des Autors lassen, da er mich in zwei Büchern nur mäßig überzeugen konnte und vieles sehr gestellt wirkt – auch wenn die Grundidee gut war.

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