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Sternenwinternacht Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-48670-0

Erschienen:  16.10.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Die begeisterte Snowboarderin Meg lebt und arbeitet in den Rocky Mountains. Eines Nachts kommt es während eines Schneesturms zu einer folgenschweren Katastrophe. Meg greift zum Funkgerät und setzt einen Hilferuf ab, der versehentlich bei einem Unbekannten landet. Jonas, berührt von Megs Verzweiflung, kann ihren Anruf nicht vergessen und funkt tags darauf zurück. Schon bald entwickelt sich eine zarte Freundschaft, und ganz langsam beginnt Meg sich zu fragen, ob sie vielleicht mehr für ihn empfindet. Doch kann man sich in jemanden verlieben, von dem man nur die Stimme kennt?

»Ideal für gemütliche Winternachmittage auf der Couch.«

Südthüringer Zeitung (19.12.2017)

Karen Swan (Autorin)

Karen Swan arbeitete lange als Modejournalistin für Zeitschriften wie Vogue, Tatler und YOU. Sie lebt heute mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im englischen Sussex. Wenn die Kinder sie lassen, schreibt sie in ihrem Baumhaus Romane.

Mehr zur Autorin und ihren Büchern finden sie unter www.karenswan.com

»Ideal für gemütliche Winternachmittage auf der Couch.«

Südthüringer Zeitung (19.12.2017)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Gertrud Wittich
Originaltitel: Christmas Under the Stars
Originalverlag: Pan Books

Taschenbuch, Broschur, 608 Seiten, 11,8 x 18,7 cm, 40 s/w Abbildungen

ISBN: 978-3-442-48670-0

€ 10,00 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen:  16.10.2017

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Ein wundervoll winterliches Buch

Von: MaikeSoest Datum: 13.01.2018

maikelovesreading.blogspot.com

Inhalt
Kann man sich in jemanden verlieben, von dem man nur die Stimme kennt?
Die begeisterte Snowboarderin Meg lebt in den Rocky Mountains. Eines Nachts kommt es während eines Schneesturms zu einer folgenschweren Katastrophe. Meg greift zum Funkgerät und setzt einen Hilferuf ab, der versehentlich bei einem Unbekannten landet. Jonas, berührt von Megs Verzweiflung, kann ihren Anruf nicht vergessen und funkt tags darauf zurück. Schon bald entwickelt sich eine zarte Freundschaft, und ganz langsam beginnt Meg sich zu fragen, ob sie vielleicht mehr für ihn empfindet...

"Eine hinreißende Weihnachtsgeschichte voller Romantik und großer Emotionen." The Visitor

(Quelle: Klappentext)


Meine Meinung
Ich fange wie immer mit den Charakteren an: Meg, fand ich irgendwie etwas unselbstständig und sehr in sich gekehrt, aber trotzdem mochte ich sie direkt auf Anhieb. Mitch fand ich ehrlich gesagt viel zu leichtsinnig und somit auch ziemlich dumm. Tuck konnte ich überhaupt nicht leiden, er ist jähzornig und gemein (was ich am Ende irgendwie etwas nachvollziehen konnte) und Lucy leidet extrem unter Minderwertigkeitskomplexen und ist irgendwie super nervig. Jonas mochte ich auch von Anfang an, er ist herzlich und freundlich und manchmal auch ziemlich lustig. Ich hatte am Anfang etwas Schwierigkeiten mit der Geschichte, ich konnte maximal 20 Seiten am Stück lesen, dann war ich total müde und hatte keine Lust mehr, aber das hat sich später gelegt und ich fand es viiieel besser. Die Idee hinter der Geschichte fand ich sehr cool, da ich vorher noch nie etwas ähnliches gelesen habe und ich weiß jetzt definitiv mehr über Raumfahrt und Astronauten als vorher. Der Schreibstil ist ganz okay, ich finde das Buch zieht sich halt sehr in die Länge und man hat das Gefühl niemals fertig zu werden, aber es war dennoch relativ spannend und ich konnte es später auch nicht mehr weg legen. Mit dem Ende war ich sehr zufrieden, es gab auf jeden Fall noch ein paar völlig unerwartete Wendungen und es ist ungefähr so ausgegangen wie ich es mir gewünscht habe.



Fazit
Das Buch ist sehr winterlich, aber von Weihnachtsstimmung fehlt jede Spur, selbst als es tatsächlich Weihnachten ist, wird es kaum erwähnt. Ich fand das Buch dennoch ziemlich gut und gebe ihm 4 von 5 Sternen. Für 5 hat es leider nicht gereicht, da es sich so in die Länge gezogen hat und ich wirklich wirklich lange gebraucht habe, bis ich es zu Ende gelesen hatte.

Packende Geschichte in Weiß!

Von: Kathrinshome Datum: 12.01.2018

www.kathrins-home.de

Auch in diesem Jahr ist wieder ein wunderbarer Roman im englischen Sussex, im Baumhaus der Familie Swan entstanden. Passend zur Winterzeitzeit spielt die Geschichte rund um Meg, ihre Freunde & Familie und dem Astronauten Jonas in den Bergen im Schnee – aber der Roman ist weit mehr als eine romantische Weihnachtsgeschichte!

Meg lebt mit ihrem Verlobten Mitch, einem begeisterten Snowboarder, auf einer Berghütte in den Rocky Mountains. Ihre beste Freundin Lucy betreibt mit ihrer Mutter in dem kleinen Dorf ein Touristenhotel und ist mit Tuck liiert, dem besten Freund von Mitch.

Wenige Tage vor der Hochzeit von Meg und Mitch passiert ein Unglück, welches die folgende Geschichte trägt und uns LeserInnen lange zwischen Traurigkeit, Schwermut und Hoffnung schwanken lässt. Denn zu dem Freudenfest wird es nicht kommen...

Erst langsam findet Meg in ihr Leben zurück – es wird nach diesem Schicksalsschlag nichts mehr so sein wie es vorher war. Und wir dürfen sie begleiten, wenn sie in der Stunde der Not den Astronauten Jonas im All kennenlernt, sich mit ihrem Hund Badger in ihrer Trauer vergräbt, dann zu ihrer Schwester in die große Stadt ausbricht – um am Ende einen neuen, mutigen Weg gehen zu können.

Ich mag wirklich keine Einzelheiten über den Inhalt berichten, denn der Roman lebt von den überraschenden Entwicklungen, den Gefühlen und Personen, die Meg auf ihrem Weg begleiten. Karen Swan schafft es mit einer modernen Sprache, emotionalen Rückblenden und Verschachtelungen (die sich teilweise im Schriftbild unterscheiden), uns LeserInnen zu fesseln. So fiel es mir wirklich schwer, das Buch zwischendurch einmal aus der Hand zu legen, denn Megs Erlebnisse und Gedanken haben mich wirklich gefesselt.

Der Roman ist für mich keine Weihnachtsgeschichte – dazu gehört mehr als Schnee, eine Berghütte und ein Erscheinungsdatum zur Adventszeit ;) Das Attribut „Weihnachtsbuch“ würde diesem großartigen Roman meines Erachtens auch gar nicht gerecht werden. Denn hat Weihnachten für mich etwas mit Kitsch zu tun, so unterhält uns doch hier die Autorin mit sehr viel emotionaler Realität. Ich könnte mir daher auch eine Hollywood-Verfilmung mit diesem Stoff vorstellen.

Neben dem Verlust der Liebe bekommen wir auch Einblick in das charakteristische Verhalten einiger Dorfbewohner (im Buch fällt schon mal das Wort „Landpomeranze“), welche an ihrem Leben und kleinen Umkreis starr festhalten, die weite Welt ängstlich außen vor lassen und die neugierige Freundin mit aller Macht von der Entdeckung der neuen Welt fernhalten wollen. Auch der Ausbruch aus dieser kleinen „weißen“ Welt, erst voller Angst, dann mit viel Neugier und Mut bis hin zu einem Neuanfang, den man sich zu Buchanfang nicht hätte erträumen können... ja, der Roman hat wirklich viel zu bieten.

Daher gehört Karen Swans „Sternenwinternacht“ zu meinen Überraschungen im Winter 2017. Ich werde den Roman sicherlich noch einmal lesen, alleine um wieder über die humorvollen Passagen und Witze lachen zu können:“Hast du schon den vom Engländer und vom Iren gehört, die auf einer Parkbank in Las Vegas sitzen? Der Engländer fragt: Was glaubst du, was ist näher? Florida oder der Mond? Antwortet der Ire: Spinnst du? Der Mond natürlich! Oder kannst du Florida von hier aus sehen?“ (Seite 264, mittlerer Abschnitt).

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