Taschenbuch
10,00 [D] inkl. MwSt.
10,30 [A] | CHF 14,50 * (* empf. VK-Preis)

Wir lieben unsere Buchhandlungen!
Machen Sie mit bei #BuchladenLiebe und bestellen Sie wenn möglich bei Ihrer lokalen Buchhandlung.

So zauberhaft und romantisch wie ein Spaziergang im Schnee!

Mit viel Liebe führt Cecilia ihre Vanillefarm im kalifornischen Napa Valley. Sie handelt aber nicht nur mit dem Gewürz, sondern stellt auch leidenschaftlich gern köstliche Produkte damit her. Leider lässt ihre Passion Cecilia kaum Zeit für ihre beste Freundin Julia, geschweige denn für ein Liebesleben. Ein TV-Bericht über Cecilias Plantage und ihre besonderen Vanillekreationen weckt das Interesse von Richard Banks, dem Inhaber eines luxuriösen Hotels, der sie prompt einlädt, dort an einem Gewürzseminar teilzunehmen und selbst Vorträge zu halten. Cecilia ist begeistert, denn das Resort liegt am verschneiten Lake Tahoe – die perfekte Gelegenheit, echte Winterstimmung zu erleben! Sie ahnt nicht, dass Richard nicht nur ihre Vanillekekse zuckersüß findet ...

»Ein wunderbar gefühlvolles Buch mit sprühenden Emotionen.«

Fränkische Nachrichten Tauberbischofsheim (03. Januar 2020)

ORIGINALAUSGABE
Taschenbuch, Klappenbroschur, 480 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7341-0788-7
Erschienen am  30. September 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Buchtipps für deine Ferien
pin
Nimm dieses Buch mit in den Urlaub!
Dieses Buch spielt in: Kalifornien, Vereinigte Staaten von Amerika

Kalifornische Träume

Leserstimmen

Ein schöner Wohlfühlroman

Von: Bookedout.de

17.02.2020

Ich habe mich sehr gefreut, als ich von Manuela Inusas neuen Buchserie „Kalifornische Träume“ erfahren habe. Ich höre gerade nach und nach ihre Valerie-Lane-Reihe als Hörbücher und finde sie sehr leicht und verzaubernd. Ich habe gehofft, dass Wintervanille aus der neuen Reihe mithalten kann und muss sagen, dass sich die Autorin sogar noch übertroffen hat! Handlung Cecilia, auch CeCe genannt, hat die Vanillefarm ihres Vaters im kalifornischen Napa Valley übernommen. Mit viel Hingabe kümmerst sie sich um ihre Pflanzen, verkauft die Vanille und stellt eigene Produkte, wie zum Beispiel Vanilleplätzchen, her. Ein Fernsehsender wird auf CeCes Vanillefarm aufmerksam und begleitet sie für zwei Tage mit einer Kamera. Die kurz darauf ausgestrahlte Doku weckt das Interesse des Hotelinhabers Richard Banks, der kurzerhand beschließt, ein Gewürzseminar ins Leben zu rufen, um die Vanillefarmerin kennenzulernen. Zu ein paar Tagen in einem luxuriösen Hotel mitten in einer traumhaften Schneelandschaft sagt CeCe natürlich nicht nein, zumal sie ihre beste Freundin Julia im Schlepptau hat. Doch wie traumhaft werden diese Tage wirklich? Meine Meinung Ich habe „Wintervanille“ innerhalb weniger Tage verschlungen. Das Buch liest sich sehr flüssig und obwohl es sich eher um leichte Lektüre handelt, fiebert man mit den Charakteren mit. Ich fand die meisten Charaktere von Anfang an sympathisch und habe ihnen dementsprechend nur das Beste gewünscht. Besonders interessant und herausstechend fand ich das Setting. Ich glaube, ich habe noch nie einen Roman gelesen, der auf einer Vanillefarm spielt. Ich fand es interessant, mich in das Leben einer Vanillefarmerin hineinzuversetzen und hatte den Eindruck, ein paar Kleinigkeiten über diese besondere Pflanze gelernt zu haben. Außerdem konnte ich mir die winterliche Landschaft rund um das Luxushotel super vorstellen! Bei den frühlingshaften Temperaturen, die derzeit hier in München herrschen, tat das wirklich gut. Ich mag alle Jahreszeiten und dieses Jahr ist der Winter bisher wirklich zu kurz gekommen. Die Liebesgeschichten im Buch haben mir gut gefallen. Klar, an manchen Stellen waren sie etwas kitschig, aber es sind schließlich Liebesgeschichten. Eine überhaupt nicht kitschige Liebesgeschichte wäre schon fast etwas komisch. Seitdem ich dieses Wohlfühlbuch gelesen habe, habe ich Appetit auf Vanilleplätzchen! Eigentlich ist die Zeit für Vanillekipferl & Co ja längst vorbei, aber vielleicht werde ich einfach zum Rebellen und backe einfach trotzdem Vanilleplätzchen. 😉 Ich freue mich jedenfalls über das Rezept am Ende des Buchs. Nach so vielen Erwähnungen dieses scheinbar magischen Gebäcks passt das auch wirklich gut. Das Cover Ich finde, das Cover passt gut zum Buch. Es ist zwar keins, dass ich mir stundenlang anschauen würde, weil es mich so fasziniert, aber es wird seiner Aufgabe gerecht. Fazit Ich kann das Buch jedem ans Herz legen, der eine leichte Wohlfühllektüre mit einer Liebesgeschichte ohne große Überraschungen sucht. Solltet ihr nach einen tollen Buch zum Abschalten Ausschau halten, werdet ihr dieses in Kürzester Zeit verschlingen.

Lesen Sie weiter

Probleme mit Schreibstil

Von: Eifel Bücherwurm

10.02.2020

Gesponserte Produktplatzierung - Rezensionsexemplar Preis: € 10,00 [D] Verlag: Blanvalet Seiten: 480 Format: Taschenbuch mit Klappenbroschur Reihe: Band 1 Erscheinungsdatum: 30.09.2019 Inhalt: Mit viel Liebe führt Cecilia ihre Vanillefarm im kalifornischen Napa Valley. Sie handelt aber nicht nur mit dem Gewürz, sondern stellt auch leidenschaftlich gern köstliche Produkte damit her. Leider lässt ihre Passion Cecilia kaum Zeit für ihre beste Freundin Julia, geschweige denn für ein Liebesleben. Ein TV-Bericht über Cecilias Plantage und ihre besonderen Vanillekreationen weckt das Interesse von Richard Banks, dem Inhaber eines luxuriösen Hotels, der sie prompt einlädt, dort an einem Gewürzseminar teilzunehmen und selbst Vorträge zu halten. Cecilia ist begeistert, denn das Resort liegt am verschneiten Lake Tahoe – die perfekte Gelegenheit, echte Winterstimmung zu erleben! Sie ahnt nicht, dass Richard nicht nur ihre Vanillekekse zuckersüß findet ... Design: Über das Design müssen wir eigentlich nicht sprechen, da hat Blanvalet wieder einen guten Job gemacht. Stilistisch passen die Bücher der Autorin alle wunderbar zusammen (auch zu ihrer Valerie Lane-Reihe). Ich finde, das sind die perfekten Liebesroman-Cover. Ich mag es, wenn man keine Menschen auf dem Cover sieht und es darf auch gerne mal farbenfroher sein. All das vereint das Cover hervorragend miteinander. Ich besitze noch die alte Version des Prints, bei der der Autorenname nicht so fett geschrieben wurde. Das gefällt mir sogar noch besser. Meine Meinung: Die Idee des Romans fand ich auf Anhieb ansprechend. Eine bodenständige Frau, die im Alleingang eine Vanillefarm führt und dabei während eines Gewürzseminars auf einen Hotelinhaber trifft. Klassische Liebeslektüre. Wenn man es ganz simpel betrachten möchte ist es die junge, arme Frau, die auf den reichen Kerl trifft. Ab und an lese ist das mal ganz gerne. Und da ich bereits andere Bücher der Autorin gelesen habe, wollte ich dieses auch direkt beginnen. Der Schreibstil des Buches ist mir leider direkt aufgefallen, jedoch nicht im positiven Sinn. Er ist sehr leicht und gestellt. Besonders am Anfang fällt das extrem auf. In Gesprächen zwischen CeCe und Julia wird versucht die Hintergrundgeschichte zu vermitteln. Doch ganz ehrlich: niemand würde sich so unterhalten und über die Vergangenheit berichten. Nicht im Zweiergespräch! Denn beide Parteien kennen doch die Fakten. Oft trifft der Leser auf Wiederholungen, die mir besonders auf Seite 65 aufgefallen sind: "CeCe hatte die Cranberries gewaschen, klein geschnitten und sie in ein wenig Wasser quellen lassen. Sie hatte die reifen Mangos fein gewürfelt und beiseitegestellt. Sie hatte den braunen Zucker mit dem Cranberrywasser aufkochen lassen, etwas Tafelessig dazugegeben und die Früchte darin köcheln lassen. Zu guter Letzt hatte sie die Vanilleschoten ausgekratzt, das Mark in den Topf gegeben und alles mit Vanillezucker abgeschmeckt. Und dann hatte sie die noch heiße, stückige Masse in hübsche, kleine Gläser abgefüllt, ..." Fällt euch was auf? Das liest sich wie ein umgeschriebenes Rezept. Dabei wäre es wirklich einfach gewesen die vielen "hatte" zu umgehen. Auch bei der Einarbeitung anderer Charaktere wiederholt sich dieses Schema. Meinen Lesefluss hat dies immens ins Stocken gebracht, da ich oft über diese Formulierungen gestolpert bin. Ich kenne bereits andere Bücher der Autorin und weiß daher, dass sie auch anders schreiben kann. Lag es vielleicht am Korrektorat? Gut gefallen haben mir dagegen die eingefügten Rückblenden, welche zusätzlich durch eine andere Schriftart auffallen und sich damit klar von den Beschreibungen der Gegenwart absetzen. Dadurch erfährt man viel über die Vergangenheit der Charaktere und es verleiht ihnen einen Hauch von Tiefe. Insgesamt bleiben sie jedoch eher flach, was ich sehr schade fand. Die Story rund um CeCe und Richard war süß, nahm allerdings nicht so viel Platz ein, wie ich angenommen und erhofft hatte. Es war mir einfach zu wenig Lovestory, zu wenig Gefühl. Emotional hat mich der Roman leider nicht erreicht, obwohl ich mich so sehr darauf gefreut hatte. Die Story war langatmig, flach, vorhersehbar und klischeehaft. Dazu muss ich sagen, dass ich vorhersehbare Lovestories grundsätzlich nicht schlecht finde, denn manchmal möchte man genau das lesen um abzuschalten. Dieses Buch ist in meinen Augen allerdings viel zu ruhig. Die Orangefarm von Lucinda, um die es im zweiten Band gehen wird, wird natürlich auch schon erwähnt. Solche Verbindungen zwischen Büchern gefallen mir immer, sie schlagen eine Brücke zwischen den einzelnen Bänden einer Reihe. Die Informationen, die man über Vanille erfährt, sind übrigens sehr interessant. Am Ende erhält der Leser auch noch drei Rezepte (Vanilleplätzchen, Vanillezucker und Vanille-Himbeermarmelade). Solche kleinen Extras für die Leser mag ich und ich werde die Plätzchen definitiv mal testen. Fazit: Leider hat mir der Schreibstil in diesem Buch nicht gefallen und maßgeblich das Leseerlebnis beeinflusst. Das ist schade, denn die Geschichte und die Idee dahinter haben mir gut gefallen. Leider kann ich jedoch nicht mehr als zwei Sterne vergeben. Die anderen Bände der Reihe werde ich vermutlich nicht mehr lesen und warte darauf, was als nächstes Projekt ansteht.

Lesen Sie weiter
Alle anzeigen

Vita

Manuela Inusa wurde 1981 in Hamburg geboren und wollte schon als Kind Autorin werden. Kurz vor ihrem dreißigsten Geburtstag sagte die gelernte Fremdsprachenkorrespondentin sich: »Jetzt oder nie!« Nach einigen Erfolgen im Selfpublishing erscheinen ihre aktuellen Romane bei Blanvalet. Zuletzt verzauberte die Valerie-Lane-Reihe die Herzen der Leserinnen und eroberte auf Anhieb die SPIEGEL-Bestsellerliste. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern in einem idyllischen Haus auf dem Land. In ihrer Freizeit liest und reist sie gern, außerdem liebt sie Musik, Serien, Tee und Schokolade.

Zur AUTORENSEITE

Events

07. Mai 2020

Lesung

19:00 Uhr | Trebbin | Lesungen
Manuela Inusa
Orangenträume

08. Mai 2020

Lesung

19:00 Uhr | Teltow | Lesungen
Manuela Inusa
Orangenträume

09. Sep. 2020

Lesung

20:00 Uhr | Montabaur | Lesungen
Manuela Inusa
Mandelglück

10. Sep. 2020

Lesung

19:30 Uhr | Werdau | Lesungen
Manuela Inusa
Mandelglück

19. Nov. 2020

Lesung

19:00 Uhr | Sulingen | Lesungen
Manuela Inusa
Mandelglück

Pressestimmen

»Gefühlvoll, romantisch, zum Träumen – ein wunderschöner Auftakt zu einer neuen Reihe.«

Mainhattan Kurier (26. November 2019)