Des Fremden Kind

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Im Sommer 1913 verbringt der junge aristokratische Dichter Cecil Valance ein Wochenende bei der Familie seines Cambridge-Kommilitonen George Sawle. Besonders Georges kleine Schwester Daphne ist sofort von dem gut aussehenden Gentleman eingenommen, und Cecil widmet ihr ein Gedicht. Es wird zum lyrischen Symbol einer ganzen Generation. Nach Cecils Tod im Ersten Weltkrieg ranken sich immer neue Mythen und Geheimnisse um die Person und das Werk des Dichters. Cecils Leser und sogar seine Familie stehen vor einem Rätsel.

In den folgenden Jahrzehnten werden nicht nur Daphne und George, sondern vor allem Cecils literarischer Nachlass von Öffentlichkeit, Biografen und Wissenschaft instrumentalisiert – entsprechend der jeweiligen literarischen und kulturellen Mode der Zeit. Doch dann macht sich ein junger Literaturfreund daran, Cecils Geheimnis zu lüften, und ein Antiquar macht eine überraschende Entdeckung ...

Ein sinfonischer Roman um eine schillernde und geheimnisvolle Figur – brillant erzählt in sinnenfreudigen Bildern und kommentiert mit ironischem Witz.

"Es ist ein schönes, altmodisches, melancholisches Buch, reich an Anspielungen und hintergründigem Humor."

Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung (09. Oktober 2012)

Übersetzt von Thomas Stegers
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-07608-5
Erschienen am  03. September 2012
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Vita

Alan Hollinghurst wurde 1954 in Stroud geboren. Er studierte in Oxford und arbeitete anschließend als Literaturkritiker für das Times Literary Supplement. Hollinghurst hat zahlreiche Preise erhalten, darunter den Sommerset Maugham Award und 2004 den Booker Prize für seinen Roman Die Schönheitslinie. Alan Hollinghurst lebt in London.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

"Des Fremden Kind ist ein erneuter Beweis für das große Talent dieses Schriftstellers."

Markus Reiter, Stuttgarter Zeitung (09. Oktober 2012)

"Des Fremden Kind versorgt mit Tragödien der Begierde und Komödien der Befangenheit."

Stern (20. Dezember 2012)

"Ein Genuss, Alan Hollinghurst zu lesen!"

Freundin Donna (08. Oktober 2012)

"Ein beispielloses Gesellschaftsporträt, eine Geschichte über den schwankenden Wert von gefühlvollen Versen, über die Liebe zwischen Männern und Frauen, Männern und Männern."

3sat TV- & Kulturmagazin (21. September 2012)

"... einer der besten, einer der elegantesten europäischen Erzähler."

Ingo Arend, taz (19. Januar 2013)

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