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Empire of Storms - Pakt der Diebe Roman

Empire of Storms-Reihe (1)

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€ 11,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 14,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-19428-4

Erschienen:  13.02.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Paperback

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Hope ist noch ein Mädchen, als ihr Dorf von den Magiern des Kaisers angegriffen und dem Erdboden gleich gemacht wird. Sie allein überlebt und findet in einem Kloster nicht nur Unterschlupf, sondern wird dort auch von den Kriegermönchen in den Kampfkünsten unterwiesen. Red ist ein Straßenjunge, der in den finsteren und überfüllten Gassen New Lavens zum besten Taschendieb heranwächst, den das Imperium je gesehen hat. Jahre vergehen – doch als Hope und Red einander auf schicksalhafte Weise begegnen, schließen sie einen Pakt, der die Zeit der Ungerechtigkeit beenden wird …

ÜBERSICHT ZU DEN ROMANEN VON JON SKOVRON

Empire of Storms-Reihe

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Jon Skovron (Autor)

Jon Skovron wurde in Columbus, Ohio, geboren. Er arbeitete unter anderem als Schauspieler, Musiker und Webdesigner, doch seine wahre Leidenschaft gehörte schon immer dem Schreiben. In seiner Heimat Amerika hat er sich mit verschiedenen Jugendbüchern und Kurzgeschichten bereits einen Namen gemacht, bevor er mit Empire of Storms – Der Pakt der Diebe seinen ersten Fantasy-Roman für Erwachsene veröffentlichte. Der Autor lebt mit seinen beiden Söhnen in der Nähe von Washington, D.C.

Aus dem Amerikanischen von Michelle Gyo
Originaltitel: Hope & Red - The Empire of Storms Book 1
Originalverlag: Orbit

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-19428-4

€ 11,99 [D] | CHF 14,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen:  13.02.2017

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Wow, was für ein tolles Buch!

Von: Valarauco Datum: 28.08.2017

valaraucos-buchstabenmeer.com/

Cover
Die Schrift auf der Cover ist wahnsinnig toll. Das Rot sticht natürlich sehr heraus. Ansonsten muss ich ehrlich gestehen, dass mich das Cover direkt nicht so besonders angesprochen hat. Erst der Klapptext und die Empfehlung einer anderen Bloggerin haben mich auf das Buch aufmerksam gemacht.

Meine Meinung
Wow, was soll ich sagen. Dieses Buch hat mich auf vielen Ebenen völlig von den Socken gehauen und mich total überrascht. Beginnen wir mit den Figuren.

Hope oder auch Bleak Hope genannt, musste als kleines Mädchen von ihrer Insel fliehen, nachdem Biomanten alle Bewohner dieser Insel bei einem grausamen Expriment umgebracht haben. Sie wird von einem Kapitän auf sein Schiff geholt und dieser bringt sie zu den Vinchen. Dort wird sie in der Kampfkunst ausgebildet, entgegen dem strengen Kodex unter dem die Krieger leben. Schließlich wird das Verbrechen ihres Meisters aufgedeckt und sie muss erneut fliehen. Sie heuert auf einem Schiff an und kann dort ihren Lebensunterhalt als Leibwache das Kapitäns verdienen. Bis sie schließlich in die Paradieskehre kommt.

Neben Hope gibt es noch Red, der Sohn einer drogenabhängigen Künstlerin und einer männlichen Hure. Dank der Drogensucht seiner Mutter hat Red stechend rot Augen. Nach dem Tod seiner Eltern musste er sich alleine in der Paradieskehre durch schlagen, bis er auf Filler und schließlich Sadie trifft. Gemeinsam mit den beiden und noch ein bisschen später auch Nessel, treibt er sein Unwesen in dem heruntergekommenen Hafenviertel.

Es dauert erstaunlich lange, bis Hope und Red aufeinander treffen. Ehrlich gesagt hatte ich wesentlich früher damit gerechnet und eine ganze Weile hat mich das auch geärgert. Die Handlungsstränge werden immer wieder durch Kapitel aus anderen Charakterperspektiven ergänzt, so das man ein relativ umfassendes Bild von Hope und Red erhält. Red fand ich einfach nur unglaublich charismatisch, während Hope so stark und unnachgiebig wie eine Felswand erscheint. Beides sind sehr starke Charaktere, denen es gelingt, einen Großteil der Geschichte zu tragen, ohne das sich die Handlung besonders nach vorne bewegt. So zumindest erschien es mir während der ersten Hälfte des Buches. Doch man darf nicht vergessen, dass sich der Autor etwas beim Aufbau seiner Geschichte gedacht hat und gerade diese ausführliche Einführung in seine Welt, macht ebendiese zu etwas besonderem.

Gerade die Paradieskehre ist ein spezieller Ort, für den der Autor unglaublich viel Energie und Zeit verwendet haben muss. Das System dieser Welt ist so glaubhaft und real, dass ich mich schwer getan habe, daraus wieder aufzutauchen. Die Sprache ist auch etwas ganz besonderes. Es wirkt alles so unglaublich authentisch, gerade auch in dem Sexismus und der vulgären Sprache der Figuren. Lange Zeit war ich abwechselnd angewidert von der Sprache, aber auch begeistert von der Originalität, die der Autor an den Tag legt.
Die ganze Welt ist so realistisch gestaltet, das mir oft der Atem weg geblieben ist. Allein für den Weltenbau, die Sprache, den Stil und die Charaktere sollte es volle fünf Monster geben.

Ich möchte auch nicht behaupten, dass sich die Geschichte gezogen hat, aber es hat sich irgendwie weit mehr angefühlt, als die 500 Seiten, die es tatsächlich waren. Gefühlt habe ich in fünf Game of Thrones Bänden weniger erfahren, als im ersten Teil dieser Reihe. Ich werde auf jeden Fall begeistert weiter lesen und hoffen, dass der nächste Teil sehr bald erscheint. Trotz der Längen in der Geschichte haben mich die anderen, oben erwähnten Punkte einfach so sehr überzeugt, das ich fünf Monster vergebe. Eine Empfehlung geht raus an alle Fantasy-Fans, die mit etwas derber Sprache um gehen können und Piraten und Diebe mögen. Lest dieses Buch!

Vielen Dank an Heyne für das Rezensionsexemplar!

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Leider nichts für mich, dabei wollt ich so sehr

Von: Gackelchen Datum: 03.04.2018

gackelchensbooks.blogspot.com

Meine Meinung:

Ab und an steh ich echt auf Fantasy. Gerne bisschen seicht, so Hope ist Mönchskriegerin und Red ist ein Dieb. Beide Aufsässige die mich an Kell und Lila aus Shades of Magic erinnert haben. Im Gegensatz zu Schwab scheint Skovron allerdings keine Handlung zu brauchen. Beide werden von Situation zu Situation getragen, die einzeln ja ganz nett sind, aber so ein bisschen voraussicht wäre ja mal nett. Hope's Rachezug scheint Red als Motivation genug zu sein ihr zu folgen. Vielleicht wird dies in den weiteren Teilen besser ausgearbeitet, dies ist immerhin nur Band 1 einer Reihe, und als Auftakt wohl ganz ok.

"Ich bin übrigens Red", sagte er und hielt ihr die Hand hin.
"Mein Name ist Bleak Hope", sagte sie und ergriff sie. "Obwohl die meisten mich nur Hope nennen."
Sein Lächeln kehrte zurück. "Hope und Red. Das klingt gut zusammen, findest du nicht?"

Schön war die Rollenverteilung, aber das finden vielleicht nur weibliche Leser toll ;-) Männer arbeiten als Huren, sind listig und geschickt während die Frauen anführen und Kämpfen. Die Sprache, und der Slang, sidn teilweise echt derb, man sollte dementsprechend auch nicht zu empfindlich sein. Aber hey, Piraten! Diebe! Was hat man sich denn da auch anderes erwartet?

Tolle Nebenfiguren und eine liebevoll aufgebaute Welt sind für manche Leser des Genre sicherlich Grund genug auch die weiteren Bände der Reihe zu lesen, für mich hat es leider nicht gereicht. Band 2 ist bereits erhältlich, Band 3 erscheint im Juli.

Danke an das Bloggerportal und Heyne zur Erweiterung meines Horizonts.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Von: Kerstin Hahne aus Bielefeld Datum: 29.01.2018

Buchhandlung: Thalia Universitätsbuchhandlung GmbH

Zwei Waisen gegen den Rest der Welt bzw. gegen die (logisch) finstere Macht des Kaisers und seiner Biomanten – Zauberer, die mit Magie und biologischen Experimenten den Herrscher unterstützen. Während die junge Hope, nach dem Ihr Heimatdorf dem Erdboden gleichgemacht wurde, das „Glück“ hat im Kloster der Vinchen, mächtigen Ordens-Kriegern, Unterschlupf zu finden, hat Red, der Junge aus dem „Spitzenhemd(=Reichen)- Viertel“ eine Zeitspanne mehr mit seiner Mutter, einer Künstlerin mit Drogenproblem.Als sie daran stirbt, landet der einsame Junge mit den roten(!) Augen in der „Kehre“, dem berüchtigten Viertel seiner Heimatstadt und wird dort ein anerkannter, begnadeter Dieb. Hope jedoch ist vom Großmeister der Vinchen zu einer Kriegerin ausgebildet worden, als sie schließlich auf Red trifft und beide entdecken, dass sie mit den fiesen Biomanten des Kaisers noch ein Hühnchen zu rupfen haben. Ob ihrer beider Fähigkeiten allerdings ausreichen werden, um gegen die Kräfte der Biomanten antreten zu können, werden wir wohl erst in Teil 2 erfahren... Die unterschiedlichen Schauplätze: Gaunerviertel, Piratenschiffe, Krieger-Orden, “Spitzenhemden“-Viertel werden farbig geschildert und eine kleine Karte gibt es auch. Skovron verwendet relativ kurze Kapitel, in denen er immer abwechselnd Hope`s und Red`s Werdegang schildert - reichlich Action und eine derbe, fantasievolle Gaunersprache, (die hauptsächlich in Red`s Umgebung gesprochen wird, Erklärung im Glossar hinten) machen die fantasievolle Geschichte unterhaltsam und spannend. Mal was anderes !

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