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Was passiert, wenn der Himmel auf die Erde trifft?

Morgan und ihre Gefährten sind dem Stadtstaat Internment entkommen – und erleben endlich selbst, wie das Leben auf der Erde unter ihrer schwebenden Insel abläuft. Morgan ist fasziniert von den neuen Möglichkeiten. Doch das Land befindet sich im Krieg – im Kampf mit dem Nachbarn um einen unschätzbaren Rohstoff. Der herrschende König hält dabei ein wachsames Auge auf Internment. Morgan gerät unversehens zwischen die Fronten, denn sie verbirgt ein brisantes Geheimnis …

»Ein gelungener zweiter Band!«


Aus dem Amerikanischen von Andreas Decker
Originaltitel: The Internment Chronicles #2 - Burning Kindoms
Originalverlag: Simon&Schuster, US
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-21884-3
Erschienen am  14. Mai 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Chroniken der Fallenden Stadt

Leserstimmen

Coole Fortsetzung der spannenden Jugenddystopie

Von: Martin Books

30.09.2018

Das Cover war, wie das Cover des ersten Buches auch, sehr faszinierend. Allerdings fand ich hier, im Gegensatz zum ersten Buch, das Cover eher unpassend zum Thema. Besser hätte ich ein passendes Cover gefunden. Dieses Buch war sehr philosophisch. Es ging um die Frage : Was würden andere über uns denken, wenn sie ganz neu auf unsere Welt kämen? Genau das erleben wir in dem Buch. Die Crew des "Vogels" kommt auf den Boden und erlebt alles mögliche. Es geht um die Frage, wie sinnvoll Krieg ist, aber auch um großartige neue Entdeckungen wie Krebsbekämpfung und die Möglichkeiten der Medizin. Aber vor allem geht es um Heimat und darum, wie fremd man in einer neuen Welt ist. Viele spannende Themen gibt es in diesem Buch. Ich finde, sie alle wurden aufgegriffen und sehr spannend in die Geschichte verarbeitet. "Wir". Die Menschen wie wir, die auf dem Boden leben. Auf Internment war es nicht sicher - ist es denn auf dem Boden sicherer? Im Buch werden so viele Orte, Dinge beschrieben, die für uns selbstverständlich sind - ein Hafen, ein Club, ein Freizeitpark. Ich finde, das macht das Buch noch besser, denn dadurch gibt es im Buch noch eine verstärkte besondere Atmosphäre. An den Protagonisten hat sich im zweiten Band nichts verändert. Erzählt wird weiterhin aus der Perspektive von Morgan. Man erfährt vor allem, wie schwierig es für sie ist, sich in dieser neuen Welt einzuleben. Wie schon geschrieben, gibt das dem Buch irgendwie etwas ganz besonderes - ich finde das sehr gut! Den Schreibstil im zweiten Buch fand ich viel besser als im ersten Band. Ich denke, dass die Autorin sich einfach nach dem ersten Buch verbessert hat. Wahrscheinlich ist deshalb auch die Spannung in dieser Jugenddystopie um so vieles höher als im ersten Band - allerdings gibt es dafür auch mehr Tote. Fazit : Insgesamt fand ich das Buch um einiges besser als den ersten Band. Die Autorin hat eine hervorragende Fortsetzung geschrieben und sich, meiner Meinung nach, selbst verbessert. Der Schreibstil und der Spannungsaufbau sind einfach um so vieles besser als im ersten Band! Sehr gut!

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Einige Schwächen!

Von: Marens Bücherwelt - Miss Letter

11.07.2018

Der zweite Band der „Die Chronik der Fallenden Stadt“ erhält von mir enttäuschte 3 von 5 Herzen. Das Jugendbuch mit dystopischen Science Fiction Elementen konnte mich, im Gegensatz zum ersten Band, nicht mit seiner außergewöhnlichen Geschichte fesseln und in den Bann ziehen. Die mutige Hauptprotagonistin Morgan und ihre Begleiter erleben im zweiten Band ein fades Abenteuer, bei dem es unter anderem an Spannung, überraschenden Ereignisse und großen Gefühlen mangelt. Die sympathischen Charaktere, die ich im ersten Band ins Herz geschlossen habe, konnten mich dieses Mal nicht überzeugen. Ich habe im ersten Band vor allem die Charakterstärke von Morgan und Pen bewundert, doch die beiden Mädchen leben sich völlig auseinander. Die Idee der Geschichte finde ich immer noch brillant, nur hapert es in „Flammendes Land“ an der Umsetzung. Schweren Herzens habe ich mich dazu entschlossen, die Trilogie mit dem zweiten Band abzuschließen. Story ♥♥♥/5 Charaktere ♥♥♥/5 Gefühle ♥♥/5 Spannung ♥♥/5 Schreibstil ♥♥♥,♥/5 Ende ♥♥♥/5 Der erste Band der „Die Chroniken der Fallenden Stadt“ Reihe konnte mich mit 4 von 5 Herzen sehr gut unterhalten. Am faszinierendsten finde ich die Grundidee der Geschichte – eine schwebende Stadt, die von der Außenwelt völlig abgekapselt ist und eine Vielzahl von interessanten Gesetzen und Weltanschauungen. Geendet hat der Band mit einem spannenden und fiesen Cliffhanger, der mich äußerst neugierig auf den zweiten Band „Flammendes Land“ gemacht hat. Die Erwartung war hoch, die Enttäuschung nach dem Lesen aber leider umso höher… „Flammendes Land“ beginnt damit an, dass die Hauptprotagonistin Morgan, ihr Bruder Lex und ihre besten Freunde sich nicht mehr auf dem atmosphärischen Internment befinden, sondern mithilfe des lang entwickelten Metallvogels auf den Boden gelandet sind. Bislang haben wir im ersten Band abstruse und spannende Gerüchte über den Boden erfahren. Umso aufregender ist es, endlich zu erfahren, wie der Boden nun wirklich ist! Nicht nur Morgan und ihre Freunde haben ein überraschendes Abenteuer erwartet, doch das, was der Leser dann schließlich auf den nächsten 350 Seiten erlebt, habe ich als schleppend und fad empfunden. Auf dem Boden bekriegen sich zwei Könige, die sich um Ressourcenquellen streiten. Die gewitzte Hauptprotagonistin Morgan und ihre Anhänger werden in einem der Königreiche geführt und kommen in einer politischen Großfamilie unter. Vom Krieg, den Streitpunkten und von den zwei Königen kriegen wir herzlich wenig mit. Der größte Kritikpunkt ist der rote Faden, den ich in „Flammendes Land“ erfolglos gesucht habe. Hauptsächlich geht es um die Unterschiede des Lebens und all das Neue, das Morgan auf dem Boden entdeckt. Es gibt interessante neue Elemente auf dem Boden, die mich aber nicht wirklich vom Hocker reißen konnten. Mit der Zeit habe ich auch den Bezug zu den Charakteren verloren. Jeder Charakter geht anders damit um, ihre Heimat und die Vergangenheit hinter sich gelassen zu haben. Die einen suchen vertraute Strukturen, an denen sie Halt finden - die anderen verschanzen sich und schmollen. Die Nähe zu Morgans liebevollen Verlobten Basil und der allerbesten Freundin Pen, die im ersten Band so wundervoll aufgebaut und gepflegt wurde, geht im zweiten Band leider und völlig unverständlich verloren. Morgan und all die anderen Charaktere im Metallvogel leben sich auseinander. Umso überraschter ist, dass die Prinzessin Celeste in den Vordergrund rückt und eine wichtige Rolle im Roman einnimmt. Im zweiten Band entpuppt sich Celeste als interessantes und vielschichtiges Mädchen, die im dritten Band noch für einige Überraschungen sorgen wird. Den Schreibstil von Lauren DeStefano kann ich wie im ersten Band nur loben. Die Geschichte lässt sich wieder leicht und flüssig lesen, nur mangelt es meiner Meinung nach an Spannung, großen Gefühlen – immerhin ist Basil mit seiner großen Liebe geflohen – überraschenden Wendungen und vor allem an der Faszination des Settings, das mich im ersten Band so fest in den Bann ziehen konnte. Insgesamt hatte ich nach dem Lesen eher das Gefühl, dass keine Handlung vorhanden war und die Charaktere nur im Haus der politischen Familie auf das Ende des Romans gewartet haben. Harte Kritik, aber ich kann mich nach dem Lesen nur an Bruchstücke der Handlung erinnern und ich möchte ehrlich sein. Für mich gab es zu viele schleppende und langatmige Situationen, die dafür gesorgt haben, dass ich sogar einige Seiten überspringen musste.

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Vita

Lauren DeStefano wurde in New Haven, Connecticut geboren und war ihr ganzes Leben lang an der Ostküste zuhause. Sie absolvierte ihren Bachelor-Abschluss am Albertus Magnus College im Fach Kreatives Schreiben. Ihre Chemical Garden-Trilogie wurde zum New York Times-Bestseller.

www.laurendestefano.com

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Zitate

»Alles in allem ein gelungenes Werk, was ich jedem Fantasy Liebhaber empfehlen kann.«

»Eine besondere Dystopie, in der vor allem die Charaktere mit ihrer inneren Zerrissenheit den Leser packen und nicht mehr los lassen.«

»Wirklich unterhaltsam!«

»Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Eine eindeutige Empfehlung!«

»Außergewöhnliches Setting!«

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