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Fallende Stadt

Die Chroniken der Fallenden Stadt (1)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-21883-6

NEU
Erschienen:  10.04.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

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Die schwebende Stadt Internment ist ein Paradies über der Erde – und ein gefährliches Gefängnis…

Morgan Stockhour lebt gemeinsam mit ihrer Familie, ihrer besten Freundin Pen und ihrem Verlobten Basil auf der schwebenden Stadt Internment. Noch nie hat sie die streng geschützten Grenzen ihrer Heimat überschritten. Doch dann geschieht ein Mord, der erste seit einer Generation. Auf einmal stellt Morgan die Regeln von Internment infrage - und ist völlig unvorbereitet auf das, was sie erwartet …

»Spannung, Wohlfühlflair und Leselaune!«

Bücherfarben (30.04.2018)

DIE BÜCHER DER AUTORIN IM ÜBERBLICK

Die Land ohne Lilien-Reihe

Die Chroniken der Fallenden Stadt

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Lauren DeStefano (Autorin)

Lauren DeStefano wurde in New Haven, Connecticut geboren und war ihr ganzes Leben lang an der Ostküste zuhause. Sie absolvierte ihren Bachelor-Abschluss am Albertus Magnus College im Fach Kreatives Schreiben. Ihre Chemical Garden-Trilogie wurde zum New York Times-Bestseller.

www.laurendestefano.com

»Spannung, Wohlfühlflair und Leselaune!«

Bücherfarben (30.04.2018)

»Ein tolles Buch!«

Bunte (22.05.2018)

»Spannend bis zur letzten Seite!«

Hamburger Klönschnack (01.06.2018)

»Packender Auftakt!«

Kleinbrinas Bücherblog (03.05.2018)

»Souverän geschrieben [...], überzeugt durch hervorragende Storyline.«

LiebelingsbücherWiki (15.05.2018)

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Aus dem Amerikanischen von Andreas Decker
Originaltitel: The Internment Chronicles #1 - Perfect Ruin
Originalverlag: Simon&Schuster, US

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-21883-6

€ 9,99 [D] | CHF 12,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj Jugendbücher

NEU
Erschienen:  10.04.2018

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Dystopisches Jugendbuch mit bekannten Elementen...

Von: Martin Books Datum: 17.06.2018

https://martinsbuchbox.blogspot.de/

Das Cover fand ich persönlich sehr ansprechend und zum dystopischen Thema des Buches sehr passend. In der Aufmachung innen überzeugt das Buch auch durch eine schöne Gestaltung der Kapitelzahlen. Zusätzlich steht am Anfang jedes Kapitels ein Teil des Essays von Daphne Leander, der Toten. Das ist nicht störend, sondern teilweise sogar sehr hilfreich für den Leser, da er so die Zusammenhänge teilweise besser verstehen kann.

Die Handlung erinnert mich an verschiedene Elemente aus anderen dystopischen Jugendbüchern wie "Die Bestimmung" oder "Maze Runner". Natürlich sind auch einige neue Elemente dabei, allerdings ist das Buch, was die Handlung betrifft, aufgrund des relativ lahmen Anfangs und einem sich ziehenden Handlungsverlauf, doch im Vergleich eher schwach. Allerdings gibt es auch immer wieder Handlungssequenzen, die spannender sind, von diesen hätte ich mir aber mehr gewünscht.

Die Geschichte spielt in der fiktiven Stadt Internment, die auf Höhe der Wolken liegt (also eine schwebende Stadt). Über das Aussehen der Stadt und das Aussehen der einzelnen Städte erfahren wir kaum etwas, dafür erfahren wir relativ viel über Brauchtum, Regeln und das Königshaus in Internment. Beispielsweise erfahren wir, dass es eine Liste mit zulässigen Namen gibt, von der die Namen von Kindern ausgesucht werden können oder dass man in Internment keinen Geburtstag feiert, dafür aber das Sternenfest. Dadurch sieht man auf jeden Fall, dass sich die Autorin viel Mühe gegeben hat, Internment zu erfinden.

Über Morgan und ihr Leben in Internment erfahren wir relativ viel. Wir erfahren viel über ihre Gedanken, ihren Verlobten, über ihre beste Freundin und ihre Familie. Was mir beim Lesen gefehlt hat, ist das Aussehen von ihr. Na gut, manche stört es, manche mögen es, weil sie sich die Figur dann besser vorstellen können. Ich mag es mit Beschreibungen lieber.

Der Schreibstil an sich ist okay. Wie schon gesagt, lässt die Spannung teilweise zu Wünschen übrig, allerdings ist der Schluss spannend und hat einen wirklich vorbildlichen Cliffhanger. Insgesamt ist die Spannung jedoch "nur" durchschnittlich, im Vergleich aber eher schwach.

nutzt leider nicht das komplette Potential

Von: Manja Datum: 13.05.2018

https://manjasbuchregal.de/

Meine Meinung
Der Jugendroman „Fallende Stadt“ stammt von der Autorin Lauren DeStefano. Es ist der Auftaktband der „Die Chroniken der Fallenden Stadt“ – Reihe und ich war richtig gespannt darauf was mich hier wohl erwarten würde.
Das Cover und der Klappentext jedenfalls haben mir sehr neugierig gemacht und so habe ich auch flott mit dem Lesen begonnen.

Die handelnden Charaktere hat die Autorin gut ausgearbeitet. Sie alle wirkten auf mich vorstellbar und ihre Handlungen waren nachvollziehbar.
Morgan ist eine gut gelungene Protagonistin. Sie wirkte sympathisch und gut gezeichnet. Am Anfang ist sie noch recht schüchtern, doch sie macht sich. Sie durchläuft eine Wandlung, wird selbstbewusster und stärker mit der Zeit.

Neben Morgan gibt es noch andere Charaktere, die mir ebenfalls gefallen haben. Jeder von ihnen hat ganz eigene Dinge, die ihn interessant machen.

Der Schreibstil der Autorin ist etwas gewöhnungsbedürftig. Ich gestehe ich habe ein bisschen Zeit gebraucht um hier wirklich ins Geschehen hineinzukommen. Danach aber ging es flott und flüssig voran und ich konnte der Handlung gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus der Sichtweise von Morgan. Somit folgt man ihr als Leser und bekommt zugleich einen wirklich guten Überblick über alles.
Die Handlung selbst gefiel mir von der Idee her wirklich gut. Allerdings, mir hat die Umsetzung nur bedingt zugesagt. Es war mir nicht durchgehend Spannung vorhanden, immer wieder gab es zähe und langwierige Momente, wo ich echt kämpfen musste um dranzubleiben. Mir fehlten immer wieder Hintergrundinformationen, da kam mir irgendwie alles zu kurz. Dadurch dümpelt alles ziemlich dahin und die Spannung geht eben flöten.
Die Atmosphäre wirkte auf mich glaubhaft dargestellt, sie wirkt realistisch und vorstellbar, gewährt einen guten Einblick in das Leben.

Das Ende empfand ich richtig gut. Klar es war doch recht vorhersehbar aber dennoch, mir hats gefallen. Der Cliffhanger, der den Leser hier erwartet, ist etwas gemein und schürt die Neugier. Ich persönlich weiß aber noch nicht ob ich weiterlese. Das entscheide ich nun ganz spontan.

Fazit
Abschließend gesagt ist „Fallende Stadt“ von Lauren DeStefano ein recht durchwachsender Reihenauftakt, der mich nicht vollkommen begeistern konnte.
Gut gezeichnete Charaktere, ein Schreibstil der mich erst nach einiger Einlesezeit wirklich fesseln konnte und eine Handlung, die zwar Spannung enthält, in der mir aber immer wieder die nötigen Informationen gefehlt haben, lassen mich zwiegespalten zurück. Es gibt hier viel Potential, die Autorin kann es nur nicht ganz nutzen.
Schade!

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