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Glück schmeckt nach Popcorn Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-20997-1

Erschienen:  20.11.2017
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Vorhang auf für einen wunderbaren Roman über Glück, zweite Chancen und ganz viel Kino!

Martha führt ein kleines, aber renommiertes Programmkino – in dem sich allerlei Intellektuelle, Filmkritiker und Cineasten tummeln. Wie die meisten ihrer Gäste glaubt sie nicht an Happy Ends. Die gibt es im echten Leben schließlich auch nicht. Als ihre Mitarbeiterin und beste Freundin Susanna schwanger wird und der Liebe wegen wegzieht, gibt sie dem jungen Filmstudenten Erik eine Chance. Doch schon bald treibt er sie mit seinem Optimismus in den Wahnsinn. Er arbeitet nicht nur hinter den Kulissen an seinem Gute-Laune-Debüt, sondern möchte Martha auch noch davon überzeugen, dass das große Glück auch jenseits der Leinwand möglich ist …

»Wer Kino genauso liebt wie romantische Geschichten, der sollte 'Glück schmeckt nach Popcorn' lesen.«

Ruhr Nachrichten (14.02.2018)

Marie Adams (Autorin)

Marie Adams veröffentlichte unter anderem Namen bereits Romane – in denen es darum geht, die Liebe nach Jahren durch den Alltag zu retten und das Familienchaos zu meistern. Umso mehr Freude hat sie nun daran, ein Liebespaar auf fast märchenhafte Weise erst einmal zusammenzubringen – schließlich weiß sie aus eigener Erfahrung, wie irrational das Glück manchmal arbeitet.

»Wer Kino genauso liebt wie romantische Geschichten, der sollte 'Glück schmeckt nach Popcorn' lesen.«

Ruhr Nachrichten (14.02.2018)

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-20997-1

€ 5,99 [D] | CHF 7,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen:  20.11.2017

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sehr unterhaltsame Liebesgeschichte

Von: Manja Datum: 22.01.2018

https://manjasbuchregal.de/

Kurzbeschreibung
Vorhang auf für einen wunderbaren Roman über Glück, zweite Chancen und ganz viel Kino!
Martha führt ein kleines, aber renommiertes Programmkino – in dem sich allerlei Intellektuelle, Filmkritiker und Cineasten tummeln. Wie die meisten ihrer Gäste glaubt sie nicht an Happy Ends. Die gibt es im echten Leben schließlich auch nicht. Als ihre Mitarbeiterin und beste Freundin Susanna schwanger wird und der Liebe wegen wegzieht, gibt sie dem jungen Filmstudenten Erik eine Chance. Doch schon bald treibt er sie mit seinem Optimismus in den Wahnsinn. Er arbeitet nicht nur hinter den Kulissen an seinem Gute-Laune-Debüt, sondern möchte Martha auch noch davon überzeugen, dass das große Glück auch jenseits der Leinwand möglich ist …
(Quelle: Blanvalet)

Meine Meinung
Der Roman „Glück schmeckt nach Popcorn“ stammt von der Autorin Marie Adams. Mich haben hier sowohl der Klappentext als auch das Cover angesprochen und ich war neugierig darauf was mich in der Geschichte wirklich erwarten würde.

Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Auf mich wirkten sie glaubhaft und authentisch beschrieben, man kann sie sich sehr gut vorstellen.
Martha hat den Glauben an die Lebe verloren, zu viele Schicksalsschläge musste sie hinnehmen. Viel lieber konzentriert sie sich auf ihren Job. Ihr Kino betreibt sie mit großer Leidenschaft. Martha ist sympathisch und liebenswert gezeichnet, ich mochte sie sehr gerne.
Die beiden Männer Stefan und Erik buhlen zeitgleich um Marthas Herz. Stefan ist ein Filmkritiker, der sehr charmant rüberkommt. Erik hingegen ist ziemlich verträumt und ein geborener Optimist. Beide Empfand ich als sympathisch, jeder auf seine ganz eigene Art und Weise.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen. Sie schreibt flüssig und beschreibt alles sehr anschaulich, man kommt richtig gut durch die Seiten, kann richtig gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen von Martha und Erik. So ist man beiden noch viel näher und lernt die Gedanken und Gefühle beider gut kennen.
Die Handlung ist wirklich toll. Es handelt sich hierbei um eine richtig süße Liebesgeschichte, es geht sehr romantisch zu.
Als Kulisse hat die Autorin ein kleines Kino gewählt. Dieses beschreibt sie sehr bildhaft, man fühlt sich selbst als wäre man vor Ort. Und sie hat ein paar Filme mit ins Geschehen eingebaut, das ist natürlich passend zur Kulisse.

Das Ende ist richtig gut. Ab einer gewissen Stelle empfand ich es als etwas vorhersehbar, dennoch aber gefiel es mir dann letztlich richtig gut. Es passt und schließt ab.

Fazit
Abschließend gesagt ist „Glück schmeckt nach Popcorn“ von Marie Adams ein Roman, der den Leser kurzweilig für sich gewinnen kann.
Sehr gut beschriebene authentisch wirkende Charaktere, ein leicht und sehr flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die eine richtig süße Liebesgeschichte beinhaltet und deren Kulisse ich als anschaulich beschrieben empfand, haben mir hier unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

Liebe wie im Kino?

Von: buch-leben Datum: 13.01.2018

buch-leben.blogspot.de

Sehr gut hat mir die Idee des Plots gefallen: Es wird nämlich ein kleines Programmkino in Berlin und seine Besitzerin in den Mittelpunkt gerückt. Auch wenn ich selten ins Kino gehe, hat es mich in die glänzende Zeit der Lichtspielhäuser zurückversetzt, da der Charme von diesen ganz toll in das Buch gepackt wurde. Martha setzt alles daran, sich gegen die Blockbuster-Kinos durchzusetzen und ihren Bemühungen zu folgen, ist wirklich schön zu lesen. Am liebsten würde ich mich selbst mal in das Lichtspielhaus setzen.

Martha als Protagonistin ist wirklich sehr sympathisch, wenn auch für mich an der ein oder anderen Stelle etwas zu naiv. Sie hat schon viel in ihrem Leben durchmachen müssen und lebt deswegen für ihr Kino. In Sachen Liebe verhält sie sich aber meiner Meinung nach einfach falsch. Das hat mich etwas genervt. Zwar führt gerade dieses Verhalten dazu, dass sich die Story weiterdreht, aber für mich war es teilweise etwas zu konstruiert. Schade.

Weniger anfreunden konnte ich mich mit dem zweiten Protagonisten Erik. Er ist Filmstudent und jobbt bei Martha im Kino. Er ist sehr fantasievoll und versucht seinen Traum vom eigenen Film zu leben - warum ich mit ihm nicht warmgeworden bin, kann ich gar nicht genau begründen. Manchmal ist das einfach so. Dass sich die zwei annähern werden, verrät ja schon der Klappentext. Aber auch hier ging es mir einfach zu schnell bzw. war es für mich auf der Gefühlsebene zu dünn. Ich hätte mir mehr Tiefe gewünscht.

Das Ende ist dann ziemlich erwartbar und enthält keine Überraschungen. Es ist sehr kitschig, was zu dem Buch an sich passt, aber nicht unbedingt meinen Geschmack getroffen hat.

Gut gefallen hat mir der Schreibstil. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und durch die genauen Beschreibungen kann man gut abtauchen. Außerdem gibt es immer wieder Verweise auf berühmte Filme oder Schauspieler. Auch wenn ich mich hier nicht so auskenne, habe ich doch einiges wiedererkannt. Das hat natürlich die Verbindung zwischen Buch und Kino bzw. Film noch mehr gestärkt und gezeigt, dass sich die Autorin wirklich Gedanken gemacht und gut recherchiert hat.

Insgesamt war das Buch für mich eine schöne Lektüre, gerade jetzt wenn man sich einfach nur auf die Couch legen und ein bisschen lesen will. Außerdem macht sie Lust, mal wieder ins Kino zu gehen. Trotzdem hatte ich einiges zu kritisieren, deswegen gibt es von mir 3 Sterne.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Davon, sich neu auf die Liebe einzulassen

Von: Monika Fuchs aus Hamburg Datum: 01.12.2017

Buchhandlung: Thalia Buchhandlung Nord GmbH & Co KG

Im Januar 2017 habe ich das erste Buch der Autorin Marie Adams „Das Café der guten Wünsche“ gelesen und war beeindruckt von der positiven Kraft, die von ihm ausging. Als ich dann entdeckte, dass im Herbst ein neues Buch von ihr kommt, war ich natürlich begeistert. Es war klar, dass ich es unbedingt lesen werde.

Hurra, der Klappentext passt tatsächlich mal zum Buch! Trotzdem erzähle ich Ihnen noch ein wenig mehr. Martha ist eine Frau, die den Glauben an die Liebe verloren hat. Nachdem sie von ihrem letzten Freund so enttäuscht wurde, ist das Kino ihr Leben. Und sogenanntes „Popcorn-Kino“ kommt bei ihr gar nicht in die Tüte. Dementsprechend hat sie ihre ganz eigene kleine Fangemeinde. Und sie kann so grad eben von ihrem Kino leben. Doch plötzlich buhlen zwei ganz unterschiedliche Männer um Martha – der ebenfalls von der Liebe enttäuschte, zynische Filmkritiker Stefan und bereits im Klappentext erwähnter Erik, der grad an seinem Spielfilmdebüt arbeitet. Natürlich erkennen beide Männer sofort den Rivalen im anderen. Wird es einer der beiden schaffen, dass Martha wieder an die Liebe und das Glück glaubt?

Wenn es sogenanntes „Popcorn-Kino“ gibt, gibt es dann auch „Popcorn-Literatur“? Und was spricht überhaut gegen diese Filme und Bücher, die uns helfen, der Gegenwart zu entfliehen und wenigstens vom Happy-End zu träumen? Wer meine Buchbesprechungen schon öfter einmal gelesen hat, weiß, dass für mich nichts dagegen spricht. Mich haben solche Bücher schon des Öfteren aus sehr schwierigen Phasen des Lebens gerettet. Marie Adams hat wieder einen schönen Roman mit hohem Wohlfühlfaktor geschrieben. Allerdings hat sie mich dieses Mal nicht so gepackt, wie beim letzten Mal. Mir war die Geschichte zu vorhersehbar. Und gerade mit Martha bin ich nicht so wirklich warm geworden. Aber das kann auch daran liegen, dass ich persönlich nun so gar keine Cineastin bin. Wenn sie allerdings Filme lieben, werden Sie vielleicht einige ihrer Lieblinge entdecken können.

Ein Roman, um es sich so richtig mit Popcorn und etwas leckerem zu Trinken auf dem Sofa gemütlich zu machen. Leichte Unterhaltungskost, die einen für eine kurze Zeit aus der grauen Wirklichkeit entführt.

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