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Immer montags beste Freunde Der Junge, der mein Leben veränderte

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-16660-1

Erschienen:  05.10.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Paperback

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Eine Frau, die alles hat. Ein Junge, dem alles fehlt. Eine untrennbare Freundschaft.

Laura ist eine erfolgreiche Verkaufsleiterin, die an einem normalen Montag durch die Straßen von New York hetzt. Sie hat keine Zeit, achtet kaum auf ihre Mitmenschen – auch nicht auf den kleinen Jungen, der sie um Kleingeld anbettelt. Sie ist schon an der nächsten Straßenecke, als sie plötzlich stehen bleibt – und umkehrt. Sie kauft dem hungrigen Maurice etwas zu essen und erfährt von seinem Leben. Von dem Tag an treffen sich Maurice und Laura jede Woche über Jahre hinweg, immer montags. Dies ist die Geschichte ihrer einzigartigen Freundschaft – die bis heute anhält.

"Eine ungewöhnliche Freundschaft, die zwei Leben verändern und fast 30 Jahre später noch immer anhalten sollte."

Die Welt (28.10.2015)

Laura Schroff (Autorin)

Laura Schroff, geboren und aufgewachsen auf Long Island, hat als Verkaufsleiterin und Marketingspezialistin für mehrere große Medienunternehmen und bekannte Magazine gearbeitet, darunter People, InStyle und Brides. Sie war zudem Teil des Marketingteams, das USA Today zum Erfolg führte. Laura liebt es, Zeit in ihrem Ferienhaus auf Long Island zu verbringen und ihre Familie in New York und Florida zu besuchen. Heute lebt Laura mit ihrem Pudel Coco in New York City.


Alex Tresniowski (Autor)

Alex Tresniowski ist Autor und schreibt seit vielen Jahren für das Magazin "People". Sein Buch »The Vendetta« wurde unter dem Titel »Public Enemies« mit Christian Bale und Johnny Depp für das Kino verfilmt.

"Eine ungewöhnliche Freundschaft, die zwei Leben verändern und fast 30 Jahre später noch immer anhalten sollte."

Die Welt (28.10.2015)

"Man kann allein nicht die Welt retten, aber man kann das Leben eines anderen Menschen besser machen."

emotion (09.12.2015)

"Die herzergreifende Geschichte vom Bettelkind und der Managerin."

Berliner Kurier am Sonntag (01.11.2015)

"Eine Begegnung, die zwei Leben veränderte!"

Laura (09.12.2015)

»Wenn Sie ein schlagendes Herz in der Brust haben – oder wenn Sie eine Verhärtung ihrer emotionalen Arterien befürchten – lesen Sie dieses Buch!«

Huffington Post

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Aus dem Amerikanischen von Marie Rahn
Originaltitel: An Invisible Thread
Originalverlag: Simon & Schuster

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-16660-1

€ 9,99 [D] | CHF 12,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Diana

Erschienen:  05.10.2015

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Das eine Romanidee so viel Form annehmen kann. Einfach toll!!!!

Von: Floh Datum: 23.07.2018

www.lovelybooks.de/mitglied/Floh/

Das Buch gefällt mir einfach richtig gut. Es lässt mich nach Beenden so wohlig zufrieden zurück, dass ich einfach nur froh bin, es gelesen zu haben. Anfangs war ich ob dem holprigen Einstieg etwas skeptisch. Doch diese anfängliche Distanz legte sich unglaublich schnell. Sobald ich richtig im Lesefluss war, war mir dieser Roman schon so sehr ans Herz gewachsen, dass ich diese besonders ungleiche Freundschaft zwischen Laura und Maurice unheimlich lieb gewonnen habe. Stets mit einem Augenzwinkern und einem schelmischen Blick auf die nächsten Ereignisse und tiefen Wendungen in beider ungleicher Leben. Zwei Leben, die doch irgendwie zusammengehören. Schön. Mit Humor, Tiefsinn, Alltagsproblemen, Poesie, schönen Zitaten, Auseinandersetzung, Witz, Esprit, Charme, Auszeit, Problemzeit, Abwechslung und frischer Handlung besticht der Roman doch sehr. Vor allem die Schlusshandlung und Botschaft des Buches gefallen mir einfach. Ich empfehle es gern mit ganzen 4 Sternen weiter. So ein einfach zweifach schönes Buch.

Immer montags ...

Von: Katja Ezold Datum: 21.04.2017

katjas-buecher-und-rezepte.de/

Auf das Buch bin ich auf der Leipziger Buchmesse quasi mit der Nase gestoßen wurden. Es lag in der Nähe eines anderen Buches, welches mich reizte.

Kurz nach der Messe landete es in meinem Briefkasten und wurde noch am gleichen Tag angefangen. „Immer montags beste Freunde“ erzählt die Geschichte zweier sehr ungleicher Menschen, die sich zufällig treffen und – entgegen aller Vorzeichen – Freunde werden. Immerhin trennen beide nicht nur viele Jahre, sondern auch der gesellschaftliche Hintergrund. Arm und reich; jung und alt …

Die Geschichte der Freundschaft hätte mit Sicherheit sehr berührend, sehr bewegend sein können. Wenn … ja wenn die Geschichte anders erzählt worden wäre.

Zum einen hat mich gestört, das viel mehr von Laura’s Vergangenheit die Rede war als von dem Verhältnis der beiden. Ich hätte gerne gewusst, warum sie das alles tut. Warum hilft sie einem unbekannten Kind? Was erwartet sie sich davon und was erwartet Maurice?

All das blieb für mich sehr im Hintergrund. Wie erleben eigentlich nur, wie Laura sich selbst „beweihräuchert“. Wie es immer heißt „durch mich hat er das erste Mal ….“ und „ich habe ihm …. gekauft“. Sicher, sie hat all das für ihn getan und wenn sie das nicht erzählen würde, wäre es kein Buch geworden. Aber man hätte – mit Sicherheit – das alles auch anders rüberbringen können, ohne die ständigen Wiederholungen. Aber das ist, so habe ich mir sagen lassen, typisch amerikanisch. Sich selbst in den Himmel heben.

Jede Kindheit hat ihren Garten, einen verzauberten Ort,
an dem die Farben leuchtender sind, die Luft weicher
und jeder Morgen verheißungsvoller ist als alle zuvor.
(Elizabeth Lawrence) [Seite 132]

Mich hat es extrem gestört, das eigentlich eher Laura im Vordergrund stand und nicht die Freundschaft.

Gestört hat mich auch, das Laura immer von ihrem „Freund“ Maurice erzählt, er aber zum Beispiel bei ihrer Hochzeit nicht erwünscht war, nicht eingeladen wurde. Wenn er wirklich zu ihrem Leben gehört, hätte er auch an diesem Tag zu ihr gehört

Der zweite Knackpunkt für mich ist die Erzählweise. Gerade bei den „Einblendungen“ in das Leben von Maurice, in seinen familiären Hintergrund, wirkten die Worte so kalt, das nichts von der Stimmung und dem harten Schicksal an mich herangekommen ist. Es konnte mich emotional einfach nicht berühren.

Dennoch fand ich die Geschichte sehr schön, zeigt es doch dass man einfach mal hinschauen soll. Das man einfach mal machen soll, anstatt immer zu denken und wegzuschauen.

Die Covergestaltung hat mir sehr gut gefallen, ist sie doch sehr schlicht gehalten. Und im den Innenseiten findet man Abbildungen von Fotos, die Laura und Maurice zeigen.

Von mir bekommt das Buch, auf Grund der Kritikpunkte, gute 3 von 5 Punkten

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