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P.F.O.T.E. - Ein (fast) perfekter Hund

Mit Illustrationen von Barbara Scholz

Ab 8 Jahren

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 12,00*
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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-20059-6

Erschienen: 06.03.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Gebundenes Buch

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Ein tierisch liebenswerter Held

Was für eine Sensation: Ein Team von Forschern hat P.F.O.T.E., den vollkommenen Hund, entwickelt, und dazu ein Halsband, das die Hundesprache in die Menschensprache übersetzt! Doch P.F.O.T.E. ist nicht nur sehr intelligent, sondern auch sehr neugierig. Er entkommt aus dem Labor und erkundet begeistert die Welt, die Menschen und seine Artgenossen – die er allerdings ziemlich merkwürdig findet. Was jedoch auf Gegenseitigkeit beruht! Natürlich wollen die Forscher P.F.O.T.E. wiederhaben, und so beginnt ein hundehaarsträubendes Abenteuer. Am Ende entscheidet sich P.F.O.T.E. dafür, bei seiner neuen Familie zu bleiben: als vollkommen unvollkommener Hund, der sich auch ohne Sprachhalsband perfekt mit Mensch und Tier verständigt.

»Bettina Obrecht erzählt mit viel Humor und Herzenswärme eine Geschichte, die Kinder zwischen 5 und 10 begeistern wird.«

Münchner Merkur (11.04.2017)

Bettina Obrecht (Autorin)

Bettina Obrecht wurde 1964 in Lörrach geboren und studierte Englisch und Spanisch. Sie arbeitet als Autorin, Übersetzerin und Rundfunkredakteurin und wurde für ihre Kurzprosa und Lyrik mehrfach ausgezeichnet. Seit 1994 schreibt sie Kinder- und Jugendbücher und hat sich seitdem in die 'Garde wichtiger Kinderbuchautorinnen hineingeschrieben' (Eselsohr).


Barbara Scholz (Illustratorin)

Barbara Scholz, geboren 1969 in Herford, lernte zunächst den Beruf der Druckvorlagenherstellerin. Seit dem Abschluss ihres Design-Studiums in Münster arbeitet sie in einer Ateliergemeinschaft und illustriert sehr erfolgreich Kinderbücher.

Photo: privat

»Bettina Obrecht erzählt mit viel Humor und Herzenswärme eine Geschichte, die Kinder zwischen 5 und 10 begeistern wird.«

Münchner Merkur (11.04.2017)

»Witzige, anrührende Tiergeschichte, kindergerecht geschrieben und liebevoll illustriert«

Luxenburger Tageblatt (19.03.2017)

"Bettina Obrecht [erzählt] die Flucht von P.F.O.T.E so herrlich komisch und zugleich so tierisch einfühlsam, dass man sich nichts sehnlicher wünscht als - einen zweiten Band!"

Stuttgarter Nachrichten (10.03.2017)

"Ein tierisch liebenswerter Held."

Lübecker Stadtzeitung (28.03.2017)

"Die beliebte Autorin hat dieses Thema in eine lustige Geschichte verpackt und die Illustratorin Barbara Scholz hat treffende, witzige Bilder dazu gemalt."

Sempacher Woche (27.03.2017)

mehr anzeigen

02.11.2017 | 09:00 Uhr | Kassel

Zwei Lesungen mit Bettina Obrecht

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Mehr Infos

Jugendbücherei
Oberste Gasse 24
Dr. Aschrott Wohlfahrtshaus
Kassel

Weitere Informationen:
Stadtbibliothek
34117 Kassel

10.11.2017 | 16:00 Uhr | Gießen

Kinderbuchlesung mit Bettina Obrecht

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Mehr Infos

Universitätsstadt Gießen Stadtbibliothek
Berliner Platz 1
Konzertsaal Rathaus
35390 Gießen

Tel. 0641/3061480

Mit Illustrationen von Barbara Scholz

eBook (epub)
Mit fbg. Illustrationen

ISBN: 978-3-641-20059-6

€ 9,99 [D] | CHF 12,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj

Erschienen: 06.03.2017

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Entzückendes Kinderbuch über Mut, die Suche nach Liebe und Individualität

Von: Leben. Lieben. Lachen. Lesen. Datum: 29.03.2017

https://www.facebook.com/lebenliebenlachenlesen

Entzückendes Kinderbuch über Mut, die Suche nach Liebe und Individualität

Rezension „P.F.O.T.E. – Ein (fast) perfekter Hund von Bettina Olbrecht, erschienen im cbj Verlag

****

P.F.O.T.E. ist ein Laborhund. Er wurde als vollkommener Hund gezüchtet und hat sogar ein Halsband, mit dem er nicht nur verstehen kann, was die Menschen so reden, sondern auch selbst sprechen kann. Aber P.F.O.T.E. läuft weg aus dem Labor. Draußen lernt er Flip und Janne kennen, menschliche Geschwister, die sich nichts mehr wünschen als einen Hund. Aber natürlich sind die Wissenschaftler aus dem Labor hinter P.F.O.T.E. her und so entspinnt sich ein spannendes Abenteuer für P.F.O.T.E., Janne und Flip.

Ich fand die Geschichte wunderbar, kurzweilig und fand die Zwischentöne wunderbar gesetzt. Denn P.F.O.T.E. erlebt nicht einfach nur seinen eigenen Kampf. Er lernt, wie wichtig Freiheit und Freundschaft sind und muss sich über seine ängstliche Mutter hinwegsetzen. Denn nicht alle Menschen trauen sich, ein neues Leben zu beginnen. Und auch, dass Individualität wichtig und richtig ist, wird vermittelt. Und das Gemeinsamkeit wichtig ist, eine Familie, die einen unterstützt. Das sind natürlich auch Lektionen, die Kinder irgendwann lernen müssen und das Buch schafft dies mit Humor und Leichtigkeit.

Illustriert wurde das Buch von Barbara Scholz, die das sehr detailgetreu und liebevoll gemacht hat.

Das Kind, dem die Geschichte vorgelesen wurde, ein achtjähriges Mädchen, möchte nun einen so tollen Hund wie P.F.O.T.E. haben und sagt über das Buch: Das war lustig, besonders, weil P.F.O.T.E. so gerne Sachen frisst die er nicht mag und weil er so mutig ist und seinen Freund gerettet hat.

Alles in allem können das Kind und die Erwachsende das Buch sehr empfehlen!

Eine Geschichte mit Witz und zum Nachdenken anregend

Von: Flaventus Datum: 17.03.2017

https://familieimchaos.blogspot.de/p/bucher.html

Wenn die Kinder beim Vorlesen kichern und lachen, dann muss es sich um ein lustiges Buch handeln. So geschehen bei diesem Buch, in dem ein Hund die Hauptrolle übernimmt. Es handelt sich aber nicht um einen gewöhnlichen Hund, sondern um den perfekten Hund.

Oder zumindest fast, denn er lässt es sich nicht nehmen aus dem Labor, in dem er aufgewachsen ist, zu fliehen, als sich die Gelegenheit dazu bietet. Und machen sowas perfekte Hunde?
Und prompt läuft er dem Geschwisterpaar Janne und Flip in die Arme, die sich nichts sehnlicher wünschen als einen Hund.

Humor
Und genau hier entstehen die ersten lustigen Situationen, als P.F.O.T.E. zum ersten Mal die Welt außerhalb des Labors erkundet. Eine Welt, von der er bisher noch nicht einmal ahnte, dass sie existiert. Es kann sich sicherlich jeder vorstellen, dass hier viel Potential für Situationskomik vorhanden ist.

Das, was den Hund perfekt macht, ist aber nicht nur, dass alle Eigenschaften, die einen Hund ausmachen, bei ihm perfektioniert wurden, sondern dass er auch zudem ein besonderes Halsband trägt, dass die Hundesprache in Menschensprache und umgekehrt übersetzt. Eine witzige Idee, wie es möglich ist, dass Menschen mit Tieren sprechen können.

Tiefgang
Die Geschichte ist aber nicht nur witzig, sondern bekommt ein bisschen Tiefgang, als die Familie rund um das Geschwisterpaar dahinter kommt, was die Forscher bzw. das Forschungsinstitut tatsächlich im Sinn haben.

Es lässt die Kinder zumindest kurzfristig darüber nachdenken, ob Perfektionismus tatsächlich so erstrebenswert ist. Der Zeigefinger wird allerdings nicht all zu arg erhoben, so dass der Leser sich nicht mit Moralaposteln konfrontiert sieht.

eBook
Das Buch verfügt über viele Illustrationen, die oftmals das Erzählte (bzw. Gelesene) sehr gut untermalen. Wir haben das Buch als eBook gelesen und es versteht sich von selbst, dass die Illustrationen deutlich besser zur Geltung kommen, wenn man ein Gerät mit Farbdisplay zum Lesen des eBooks nutzt.

Fazit
Die Begegnung mit dem tierischen Helden P.F.O.T.E. hat meinen Jungs sehr viel Spass bereitet und zusätzlich ein bisschen zum Nachdenken angeregt. Der Verlag empfiehlt ein Alter von mindestens acht Jahren zum Selberlesen. Wenn das Buch vorgelesen wird, so können sicherlich auch jüngere Grundschüler der Geschichte folgen.

Das Buch bekommt von meinen beiden Jungs ein "sehr gut" und ich als erwachsener Vorleser erkenne nichts, was dagegen sprechen sollte.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Von perfekten Hunden in einer unperfekten Welt

Von: Buchhandlung Schwarz auf Weiß aus Buxtehude Datum: 07.08.2017

Buchhandlung: Buchhandlung Schwarz auf Weiß

Meine 7-jährige Tochter und ich haben gerade P.F.O.T.E. kennengelernt habe. Sie findet das Buch "richtig lustig" und mit "tollen Bildern".

P.F.O.T.E. ist ein Hund aus der Forschungseinrichtung Pet-o-Lab, die einen perfekten Hund züchten wollen, einen. der zum Beispiel nur einmal am Tag bellt. Damit die Menschen den Hund besser verstehen und der Hund die Menschen haben die Forscher ein Halsband entwickelt, das die Hundesprache in Menschensprache übersetzt und umgekehrt. Eines Tages nutzt P.F.O.T.E. eine offene Tür und schlüpft in die Welt außerhalb des Labors. Wie man sich vorstellen kann, ist er tief beeindruckt von all den neuen Eindrücken, Gerüchen und Leckereien. Das Geschwisterpaar Janne und Flip wünscht sich nichts sehnlicher als einen treuen Hund. Da trifft es sich gut, dass sie P.F.O.T.E. kennenlernen, der ohne Besitzer durch die Welt schnüffelt. Sie trauen ihre Ohren nicht, denn der Hund kann sprechen und versteht, was sie sagen.

Auf seiner Reise durch die neue Welt trifft er auf eine Katze, von der er allerdings nicht weiß, dass es eine Katze ist. Als vollkommener Hund müsste er sie natürlich jagen, aber P.F.O.T.E. freundet sich lieber mit ihr an. Neben vielen weiteren Hunden macht P.F.O.T.E. die Bekanntschaft des "Tapferen einsamen Wolfes", der leider in einem Mopskörper steckt und über den wir beim Lesen am allermeisten gelacht haben. Die Forscher aus dem Labor wollen ihren vollkommenen Hund natürlich wieder haben. Und so beginnt eine abenteuerliche Jagd, bei der die Kinder eine haarsträubende Entdeckung machen.

Die Zeichnungen von Barbara Scholz geben die beschriebenen Personen und Hunde gut wieder. Die Hunde sind absolut knuffig dargestellt. Wir würden sagen, dass sich das Buch gut sowohl für Jungs als auch für Mädchen gut eignet. Zum Vorlesen würde ich meinen eher ab 6 Jahren, da es nicht so viele Bilder gibt. Meine Tochter mochte vorher noch keine Bücher, die nicht auf jeder Seite ein Bild hatten. Zum Selberlesen ist das Buch ab 8 Jahren empfohlen.

Unser Fazit: Wir haben uns gut amüsiert über die liebenswerten Charaktere und die rasante Geschichte. Als ehemalige Hundebesitzer haben wir auch darüber nachgedacht, wie es denn wäre, wenn der Hund "perfekt" wäre und was unter dem Wort überhaupt zu verstehen ist. Wir waren uns einig, dass ein Hund, der mehr einem elektronischen Spielzeug gleicht, kein Hund ist. Zwar ist es manchmal zum Verzweifeln, wenn der Hund einfach nicht hören will, aber die Vorstellung, mit Hunden reden zu können, fanden wir auch nicht besonders erstrebenswert (also unsere Hunde hätten mit Sicherheit permanent Sachen gesagt wie " Hunger?", "Essen?", "Fressen?" :-)).

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