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Penguin Bloom Der kleine Vogel, der unsere Familie rettete

Kundenrezensionen (24)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-21058-8

Erschienen: 13.02.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Wie ein kleiner Vogel einer Familie die Lebensfreude zurückschenkte

Penguin Bloom ist schon jetzt ein absoluter Publikumsliebling. Die lustigen, einfach zauberhaften Fotos der frechen Elster und ihrer australischen Adoptivfamilie gingen über die sozialen Medien durch die ganze Welt. Was die Fans nicht kennen, ist die bewegende Geschichte hinter den großartigen Bildern. Es ist die wahre Geschichte der Familie Bloom, die nach einem tragischen Unfall beinahe zerbricht und durch den witzigen kleinen Vogel namens Penguin gerettet wird.

»Ein Buch mit einer Botschaft, die Mut macht (…) Liebenswert fotografiert, ungeschönt erzählt.«

Brigitte, Angela Wittmann (13.02.2017)

Bradley Trevor Greive (Autor)

Bradley Trevor Greive wurde auf Tasmanien geboren und lebt heute in Sydney. Der Künstler, Karikaturist, Möbel- und Spielzeugdesigner, Trickfilmregisseur und Drehbuchautor verbringt außerdem viel Zeit in New York und Los Angeles. Bei Heyne erschienen bisher sieben seiner Bücher. "Kopf hoch!" und "Hallo Mama!" wurden auf Anhieb internationale Bestseller.

»Ein Buch mit einer Botschaft, die Mut macht (…) Liebenswert fotografiert, ungeschönt erzählt.«

Brigitte, Angela Wittmann (13.02.2017)

»Erzählt wird die Geschichte in wunderbaren Bildern, die der Fotograf Cameron Bloom über die Jahre machte. Seine Fotos sind so berührend, dass man sich ihrem Zauber kaum entziehen kann.«

Deutschlandradio Kultur "Lesart", Kim Kindermann (16.02.2017)

»Wer diese Geschichte einmal gehört hat, wird sie nie wieder vergessen.«

RTL "Stern TV" (29.03.2017)

»Die Geschichte der Blooms stimmt traurig und hoffnungsvoll zugleich.«

Hamburger Abendblatt, Barbara Barkhausen (13.02.2017)

»'Penguin Bloom' berührt und bereichert. Und erinnert an das, was wichtig ist im Leben.«

Börsenblatt, Toni Hecht (12.01.2017)

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Übersetzt von Ralf Pannowitsch
Originaltitel: Penguin Bloom - The odd little bird who saved a family
Originalverlag: ABC Books

eBook (epub), 208 Seiten
Fotobuch, durchgehend vierfarbig

ISBN: 978-3-641-21058-8

€ 15,99 [D] | CHF 19,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Knaus

Erschienen: 13.02.2017

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Eindrucksvoll und emotional

Von: Flaventus Datum: 18.02.2017

https://familieimchaos.blogspot.de/p/bucher.html

Eine Elster, die eine Familie rettete. Von dieser Geschichte hatte ich schon im Netz gelesen, bevor dieses Buch erschien. Wie kann nur ein Vogel eine Familie retten? Diese Frage fand und finde ich noch immer interessant. In diesem Buch wird recht eindrucksvoll eine Antwort gegeben.

Es handelt sich bei diesem Buch im Grunde genommen um ein Bildband, der mit einem sehr emotionalen Pro- und Epilog umrandet ist. Erzählt wird die Geschichte einer fünfköpfigen Familie aus Australien. Dabei werden interessante Stilmittel verwendet, die das Lesen des Buchs so empfehlenswert macht.


### Stilmittel ###

Im Prolog erzählt der Ehemann und Vater recht kurz und knapp, wie er Sam, seine zukünftige Ehefrau und Mutter dreier Söhne kennen- und liebengelernt hat. Und dann davon, wie er und seine Söhne Sams Unfall miterleben mussten. In einer Art und Weise, als würde der Leser neben seinen Söhnen direkt im Geschehen stehen. Eine sehr aufwühlende Szene, die man niemandem wünscht jemals erleben zu müssen.

In dieser emotionalen Phase werden dem Leser die ersten Fotos präsentiert und das Buch gleitet in den Hauptteil über. Und hier wird die Geschichte anhand von größtenteils hervorragenden Fotos und kleinen Texten weitererzählt. Sehr beeindruckend dabei ist, dass die Fotos die Geschichte des Vogels, der Text die Geschichte der Familie erzählt. Das fand ich wirklich sehr gut gemacht, auch wenn vielleicht ein Foto "Vogel sitzt auf dem Kopf des Sohns" zu viel ausgewählt wurde.


### Epilog ###

Der Mittel- und Hauptteil des Buchs transportiert eine grundlegend positive Stimmung. Viele Fotos sind mit Witz aufgenommen und zeugen von Fröhlichkeit innerhalb der Familie und während der Aufnahmen.

Diese Fröhlichkeit geht verloren, als sich Sam in einem Brief im letzten Kapitel des Buchs zu Wort meldet. Sie stellt sehr schonungslos dar, wie es ist, eine Querschnittslähmung zu erleiden. Und der Leser bekommt eine Idee davon, wie sehr sich die Frau und Mutter in ihrer Situation zurecht findet und wie sehr sie sich ihr altes Leben zurücksehnt. Allein die Beschreibung, wie sie von ihren Körper nach dem Unfall angewidert wurde, lässt den Leser zusammenzucken: "[...] es war, als ob man mit rohem Schweinefleisch hantierte."


### eBook ###

Ich habe das Buch als eBook auf einem Tablet gelesen. Aufgrund des gewählten Buchformats eignet sich es hervorragend dafür. Die Fotos kommen sehr gut zu Geltung und werden im Querformat formatfüllend dargestellt. Der Wechsel von Foto und Text intensiviert das Leseerlebnis.

Es ist selbstredend, dass das Buch sicherlich nicht sonderlich geeignet ist, um auf einem Kindle Paperwhite (oder anderem s/w-eBook-Reader) gelesen zu werden. Ein Tablet ist für diese Lektüre Pflicht.


### Fazit ###

Dieses Buch lebt von den Fotos. Da der Ehemann, Vater und Autor des Buchs Cameron Bloom gleichzeitig als Fotograf arbeitet, haben die gezeigten Fotos durchweg eine hohe Qualität. Nicht jedes ist überragend und so manches Motiv wiederholt sich, aber dennoch sind alle derart sehenswert, dass es Spaß macht, sich das Buch mehrmals anzuschauen.

Die Geschichte, die hinter den Bildern steckt und die sehr eindrucksvoll und emotional in den Texten des Buchs geschildert wird, bereitet hingegen keine Freude, sondern lässt einen vielmehr innehalten und sich dessen bewusst zu werden, was man selbst hat.

Alles in allem ein sehr empfehlenswertes Buch, das ich jedem ans Herz legen kann.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Wow, was für ein Buch!

Von: Mareikes Bücher Datum: 13.06.2017

meinelesechallenges.blogspot.de

Wow, was für ein Buch. Sam Bloom, eine junge Frau, ist mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen im Urlaub, als das unfassbare passiert: Sie lehnt sich an ein Holzgeländer, das gibt nach und sie fällt mehrere Meter tief auf harten Grund. Man kann sich wohl ausmalen, wie schlimm ein solches Szenario ist. Sam hat zumindest soweit Glück, dass sie überlebt, allerdings mit sehr schweren Wunden und tiefen Verletzungen. Einige heilen, andere - wie ihr gerissenes Rückenmark - bleiben irreversibel geschädigt. Die zuvor so fitte, aktive Sam muss nun lernen ein völlig neues Leben zu führen. Gekettet an den Rollstuhl verliert sie immer und immer mehr die Lebenslust und selbst ihre kleinen Söhne, schaffen es häufig nicht sie wieder richtig aufzuheitern.
Und dann kommt Penguin. Penguin ist ein schwarz-weißer Vogel (daher der Name), der eine gewisse Ähnlichkeit mit einer unserer heimischen Elstern hat. Penguin ist aus ihrem Nest gefallen und Familie Bloom nimmt sich ihrer an. Zusammen versuchen sie sie aufzupäppeln und ihr Gutes zu tun und dabei wird immer deutlicher, wie sehr die Familie genau das gebraucht hat: Jemand, der Liebe bedingungslos hinnimmt und ebenso zurück gibt. Mit der Zeit wird nämlich immer deutlicher, dass Penguin Sam aus ihrer Krise ein wenig herauszieht. Geht es der einen schlecht, kümmert sich die andere um sie. Auf diese Weise gelangt Sam zu neuer Zuversicht, stellt sich neuen Aufgaben und wagt es, ihr neues Leben Stück für Stück anzunehmen.
Was wie eine kitschige Geschicht klingt, die sich ein Schnulzenromanautor ausgedacht hat, ist absolut wahr! Penguin ist ein wahrlich einzigartiger Vogel und wenn man sich die fantastischen Fotos auf jeder Seite besieht, hat man wohl nicht selten das Gefühl, dass Penguin gar kein echter Vogel sein kann, sondern viel mehr ein verkleideter Mensch ist. Sie zeigt völlig vogeluntypisches Verhalten, scheint sich dabei aber so wohl zu fühlen, wie es Bilder nur zeigen können.
Das Buch endet mit einem emotionalen Brief von Sam, der sich vor allem (aber nicht nur) an Patienten und Angehörige mit ähnlichen Erfahrungen (also ein plötzlicher Schlag und der Patient sitzt im Rollstuhl) richtet. Dabei geht sie auch darauf ein, wie wichtig die medizinische Forschung ist, die nicht zuletzt daran arbeitet, Rückenmarksschädigungen kurieren zu können.
Penguin Bloom hat mich wirklich sprachlos zurück gelassen. Es ist ein sehr emotionales Buch, mit einmaligen Fotografien und dem Geist eines kleinen Vogels, der große Veränderungen brachte. Ich kann nicht beschreiben, was für ein besonderes Buch dies ist und wenn ich mir die Zeilen oben durchlese, wird das ganz und gar nicht dem gerecht, was ich beim Lesen empfunden habe, aber ich kann euch nur ans Herz legen, diese Erfahrung selbst zu machen!
Fazit
Ein Buch, voller Bedrückung und Schmerz, Hoffnung und Glück. Worte können dem nicht gerecht werden, doch da nicht nur die Geschichte der Familie Bloom, sondern auch die Aufmachung dieses Werks einen zweiten Blick wert ist, solltet ihr es definitiv lesen, jeder von euch!

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Geschichte einer Gesundung

Von: Andrea Salomon aus Lingen Datum: 05.04.2017

Buchhandlung: Buchhandlung Holzberg GmbH

Dieses Buch ließe sich innerhalb einer Stunde lesen, jedoch laden die Bilder und Textpassagen zum längeren Verweilen ein. Es ist kein Buch, das den Leser sofort wieder loslässt, stattdessen nimmt man es wieder und wieder zur Hand. Verliebt in die wundervollen Fotografien und/oder nachdenklich ob der bewegenden Textpassagen. Ein Buch, das berührt und bereichert und aufzeigt, was im Leben wesentlich ist.

Die Fotografien, die diese Geschichte begleiten, sind atmosphärisch auf die Worte abgestimmt. Gefühlvolle Texte schildern den Familienalltag oder Situationen mit Penguin, ohne zu verschweigen, wie schwierig es ist, sich nach einem Schicksalsschlag wieder zurück ins Leben zu kämpfen.

Sehr berührend

Von: Manuela Mankus aus Nürnberg Datum: 09.03.2017

Buchhandlung: Bücherwurm Nürnberg

Diese Geschichte hat mich sehr berührt! Es ist ein schön erzähltes Buch mit fantastisch tollen Fotos von Penguin, wie er in der Familie fast menschlich lebt und sich zu Fuß bewegt - bis er es eines Tages schafft, seinen Flügeln zu vertrauen und loszufliegen. Er bleibt aber weiterhin ein treuer Gefährte der Familie. Die Fotos sind so herzig und pfiffig - den Vogel muss man liebhaben! Sehr lesenswert!

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