Bösland

Thriller

Hardcover
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Sommer 1987. Auf dem Dachboden eines Bauernhauses wird ein Mädchen brutal ermordet. Ein dreizehnjähriger Junge schlägt sieben Mal mit einem Golfschläger auf seine Mitschülerin ein und richtet ein Blutbad an. Dreißig Jahre lang bleibt diese Geschichte im Verborgenen, bis sie plötzlich mit voller Wucht zurückkommt und alles mit sich reißt: Der Junge von damals mordet wieder …

»BÖSLAND ist ein sehr spannender und vor allem sehr eigenwilliger Thriller. Keiner schreibt wie Bernhard Aichner. Ganz toll. Unverwechselbar!«

Sebastian Fitzek, SAT1 Frühstücksfernsehen

Hardcover mit Schutzumschlag, 448 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-442-75638-4
Erschienen am  01. Oktober 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Bösland

Von: Barbara Fladnitzer-Penz aus Braunau

24.01.2019

Ich habe während der Weihnachtsfeiertage einen wunderbaren Urlaubstag im "Bösland" verbracht und das Buch in einem Zug gelesen - finde es genial böse. Freu mich schon auf die nachfolgenden Bücher des Autors!

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Ein Missverständnis verändert ein ganzes Leben...

Von: nicigirl85

13.01.2019

Ich wollte schon immer mal ein Buch dieses Autors lesen und nun ist es mir endlich geglückt. Dabei erwartete mich ein sehr erfrischender, anderer Stil als ich es bisher bei Thrillern gewohnt war. In der Geschichte geht es um Ben, der vor 30 Jahren als Kind wegen Mordes verurteilt wurde. Er kann sich an die Tat selbst nicht erinnern und versucht seit Jahren seine Erinnerungen wiederzufinden. Was geschah damals wirklich? Er begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit, nur um auf ein Geheimnis zu stoßen, dass sein eigenes Leben bedroht... Das Besondere an dem Buch ist wohl, dass immer im Wechsel mal Handlung geschildert wird, egal ob aus der Gegenwart oder aus der Vergangenheit, und mal reine Dialoge zum Lesen zur Verfügung stehen, ohne dass dabei beschrieben wird, wie die Figuren dabei agieren. Dies empfand ich als sehr erfrischend und neuartig. Der Fall von damals hat es mir dabei wirklich am meisten angetan, denn man fragt sich ja schon warum ein Kind ein anderes Kind einfach töten kann. Dieser Umstand wird auch nachvollziehbar erläutert. Mit Ben als Figur kann man sich zwar nicht so wirklich identifizieren, einfach weil man schlichtweg seine negativen Erfahrungen zum Glück nie machen musste, aber man versteht wie er agiert. Ich mochte ihn beim Lesen immer mehr, was vor allem daran lag, weil er sich trotz allem was passiert war für andere einsetzt, auch wenn ihn das in Gefahr bringt. Ansonsten war mir persönlich sehr schnell klar, wer hier der eigentlich Böse ist, weil der Autor bereits zu Beginn zahlreiche Indizien streut. Mir persönlich hat das gut gefallen, da ich es lieber mag, wenn man selbst auf des Rätsels Lösung kommt als wenn einem eine an den Haaren herbeigezogene Lösung präsentiert wird. Die ersten zwei Drittel des Buches lasen sich wirklich wie ein echter Pageturner. Hier hatte der Thriller echtes Suchtpotential. Das letzte Drittel war dann etwas abgefahren und ließ mich ein wenig an der Glaubwürdigkeit der Handlung zweifeln. Fazit: Ich habe es nicht bereut diesen Thriller gelesen zu haben, da es wirklich mal etwas anderes war. Gern spreche ich eine Leseempfehlung aus!

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Vita

Bernhard Aichner (1972) lebt als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck. Er schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet, zuletzt mit dem Burgdorfer Krimipreis 2014, dem Crime Cologne Award 2015 und dem Friedrich Glauser Preis 2017.

Die Thriller seiner Totenfrau-Trilogie standen monatelang an der Spitze der Bestsellerlisten. Die Romane wurden in 16 Länder verkauft, u.a. auch nach USA und England. Eine US-Verfilmung ist in Vorbereitung.

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Events

20. Feb. 2019

Lesung

20:00 Uhr | Schwabmünchen | Lesungen & Events
Bernhard Aichner
Bösland

21. Feb. 2019

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Bernhard Aichner
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28. März 2019

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29. März 2019

Lesung

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Bernhard Aichner
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09. Apr. 2019

Mordshunger - Das 2. Internationale Krimi-Kochduell

17:00 Uhr | Aachen | Lesungen & Events
Bernhard Aichner
Bösland

25. Apr. 2019

Lesung und Bühnenshow

19:30 Uhr | Mistelbach | Lesungen & Events
Bernhard Aichner
Bösland

10. Mai 2019

Lesung im Rahmen der Achensee Literatour 2019

20:00 Uhr | Pertisau am Achensee | Lesungen & Events
Bernhard Aichner
Bösland

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Pressestimmen

»Schwebt wie ein Schmetterling, das Buch, und schlägt zu wie Muhammad Ali.«

Die Welt

»Geht es um erlesene Bluttaten, ist Bernhard Aichner die erste Adresse in Österreich. In seinem neuen Thriller Bösland zeichnet er packend das Psychogramm eines Mörders.«

News

»Gewohnte Aichner-Spannung von der ersten bis zur letzte Seite. Aber Achtung: Man wird das Buch nur schwer weglegen können! Denn wer einmal einen Aichner gelesen hat, der weiß: Man kommt nicht mehr davon los - vergleichbar mit einer Droge!«

Kronen Zeitung

»in der Form ungewöhnlich - und psychologisch extrem faszinierend«

Brigitte

»Zunächst sehr berührend und danach ungemein spannend.«

Luzerner Zeitung

»Breitgefächerte Authentizität leuchtet aus jeder Zeile von Bösland, einem Thriller, der nicht nur Freunden feiner Spannungsliteratur gefallen wird.«

Kölner Stadt-Anzeiger

»Atemloser Nervenkitzel!«

TV Media

»Ausgezeichnet konstruiert, grossartig erzählt und brillant aufgelöst.«

Niederösterreichische Nachrichten

»Bösland entwickelt eine Sogwirkung, die ihresgleichen sucht, ist aber nichts für schwache Nerven: Neben dem Suspense raubt einem das Buch auch als Psychodrama den Atem.«

ORF.at

»Wie das Böse in die Welt kommt, fragt sich vermutlich jeder Thriller-Autor, wenn er seine mordenden Geschöpfe betrachtet. Bernhard Aichner zeigt es in seiner unverwechselbaren Kurztaktprosa am Beispiel von Ben, der mit 13 ein Mädchen grausam erschlägt, Therapien durchmacht und 30 Jahre nach der Tat das Böse wieder aufsteigen spürt. Grandios erzählt.«

Börsenblatt

»Ein Thriller, der den Leser von der ersten Seite fesselt und der immer wieder völlig neue, unvorhergesehene Wendungen nimmt - ein programmierter Bestseller, der puren Lesegenuss mit allem, was ein richtiger Thriller haben muss, bietet.«

ORF

»Bernhard Aichners Thriller haben etwas Filmisches, sind szenenhaft, mit einer extrem schnellen, geschriebenen Überblend-Technik. Im Fall von Bösland wechseln einander Kapitel mit Dialogen mit solchen ab, in denen die Handlung vorangepeitscht wird. Darin besteht seine Meisterschaft. So fesselt der Tiroler Autor seine Leser, denn einen Aichner-Thriller legt niemand so schnell aus der Hand.«

Oberösterreichische Nachrichten

»Sprachlich und inhaltlich rasant entwickelt sich diese abgründige Geschichte, die bis nach Thailand führt, irgendwann fast unwirklich und filmisch wird, aber immer spannend bleibt. Mit dem ihm eigenen fotografischen Blick entwirft Aichner mit wenigen Worten reduzierte, dabei glasklare Szenen, abgründig, traurig und schön, in denen sich das Gute und das Böse vermischen.«

Buchkultur

»Aichner spart nicht mit makabrem, tiefschwarzem und blutrünstigem Humor, dass das Lesen eine echte Freude ist.«

Wiener Zeitung

»Aichner trillert geschwind. Er ist der amerikanischte unter den österreichischen Spannungsautoren. Bösland ist ein guter Kumpel für eine Nacht sozusagen. Kann sein, dass man am nächsten Morgen nur noch verschwommen sieht, aber man wollte sich wegen der vielen Drehungen, die der Roman macht, unverzüglich schwindelig lesen.«

Kurier

»Von der ersten Seite an ein Thrill der Extraklasse. Neben der Hochspannung die Bösland den Lesern bietet, stellt Bernhard Aichners Buch aber auch eine fast philosophische Frage nach der Schuld. Wodurch macht man sich schuldig? Wie wird man zum Mörder? Und kann man jemals die Vergangenheit wiedergutmachen oder sie sogar auslöschen? Die Stille, in die diese Fragen hineinfallen, erschafft Bernhard Aichner mit seiner ihm eigenen, exzellenten Sprache. Kurze Sätze, heftige Semantik, inhaltliche Dichte. In Kombination mit einem rasanten Plot wird Bösland zu einem einzigartigen, besonderen Thriller!«

krimikiste.com

»Aichner spart nicht mit makabrem, tiefschwarzem und blutrünstigem Humor, dass das Lesen eine echte Freude ist.«

Wiener Zeitung

»Bösland ist ein Buch wie ein alter Horrorstreifen, bildstark und beklemmend.«

Servus TV

»Aichner bleibt auch in Bösland seinem Stil, der hochemotionalen Kurzsatzraserei, der man sich schwer entziehen kann, treu.«

Die Niederösterreicherin

»Der neue Roman Aichners ist sein bisher persönlichstes Buch und enthält zahlreiche autobiographische Bezüge, ohne dabei auf nervenkitzelnden Thrill zu verzichten. Aichner erweitert zwar sein Spektrum, bleibt sich selbst jedoch treu.«

Wiener

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