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Die Spuren meiner Mutter Roman

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-570-10236-7

Erschienen: 29.08.2016
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Mitreißend und berührend: Eine Tochter auf der Suche nach ihrer verschwundenen Mutter

Die dreizehnjährige Jenna sucht ihre Mutter. Alice Metcalf verschwand zehn Jahre zuvor spurlos nach einem tragischen Vorfall im Elefantenreservat von New Hampshire, bei dem eine Tierpflegerin ums Leben kam. Nachdem Jenna schon alle Vermisstenportale im Internet durchsucht hat, wendet sie sich in ihrer Verzweiflung an die Wahrsagerin Serenity. Diese hat als Medium der Polizei beim Aufspüren von vermissten Personen geholfen, bis sie glaubte, ihre Gabe verloren zu haben. Zusammen machen sie den abgehalfterten Privatdetektiv Virgil ausfindig, der damals als Ermittler mit dem Fall der verschwundenen Elefantenforscherin Alice befasst war. Mit Hilfe von Alices Tagebuch, den damaligen Polizeiakten und Serenitys übersinnlichen Fähigkeiten begibt sich das kuriose Trio auf eine spannende und tief bewegende Spurensuche – mit verblüffender Auflösung.

"Originell, bewegend, überraschend."

Für Sie (12.09.2016)

Jodi Picoult (Autorin)

Jodi Picoult, geboren 1967 in New York, studierte in Princeton und Harvard. Seit 1992 schrieb sie mehr als zwanzig Romane, von denen viele Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste waren. Die Autorin wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, wie etwa 2003 mit dem renommierten New England Book Award. Picoult lebt mit ihrem Mann, drei Kindern und zahlreichen Tieren in Hanover, New Hampshire. "Die Spuren meiner Mutter" ist nach dem Weltbestseller "Bis ans Ende der Geschichte" ihr zweiter Roman bei C. Bertelsmann.

"Originell, bewegend, überraschend."

Für Sie (12.09.2016)

"Facettenreich, fesselnd und so toll erzählt, dass ich fast bereit bin, an Übernatürliches zu glauben."

emotion (05.09.2016)

"Mitreißend"

Welt der Frau (05.08.2016)

"Picoult-Fans werden auch diesen Roman lieben."

Freie Presse Chemnitz (07.10.2016)

"In der Kombination mit den außergewöhnlichen Schauplätzen und begleitet von beeindruckenden Details über die grauen Dickhäuter, werden die gut 500 Seiten zu einer spannenden, fesselnden Lektüre."

Die Rheinpfalz (29.10.2016)

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Elfriede Peschel
Originaltitel: Leaving Time
Originalverlag: Ballantine Books (Random House), New York 2014

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 512 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-570-10236-7

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: C. Bertelsmann

Erschienen: 29.08.2016

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ein interessanter und vielseitiger Roman

Von: Manja Datum: 19.11.2016

www.manjasbuchregal.de

Kurzbeschreibung
Mitreißend und berührend: Eine Tochter auf der Suche nach ihrer verschwundenen Mutter
Die dreizehnjährige Jenna sucht ihre Mutter. Alice Metcalf verschwand zehn Jahre zuvor spurlos nach einem tragischen Vorfall im Elefantenreservat von New Hampshire, bei dem eine Tierpflegerin ums Leben kam. Nachdem Jenna schon alle Vermisstenportale im Internet durchsucht hat, wendet sie sich in ihrer Verzweiflung an die Wahrsagerin Serenity. Diese hat als Medium der Polizei beim Aufspüren von vermissten Personen geholfen, bis sie glaubte, ihre Gabe verloren zu haben. Zusammen machen sie den abgehalfterten Privatdetektiv Virgil ausfindig, der damals als Ermittler mit dem Fall der verschwundenen Elefantenforscherin Alice befasst war. Mit Hilfe von Alices Tagebuch, den damaligen Polizeiakten und Serenitys übersinnlichen Fähigkeiten begibt sich das kuriose Trio auf eine spannende und tief bewegende Spurensuche – mit verblüffender Auflösung.
(Quelle: C. Bertelsmann Verlag)

Meine Meinung
Jodi Picoult ist eine Autorin, die mir bereits gut bekannt gewesen ist. Daher war ich hier auch neugierig darauf was mich in „Die Spuren meiner Mutter“ wohl erwarten würde. Der Klappentext jedenfalls versprach bereits eine spannend und interessante Geschichte.

Jenna ist 13 Jahre alt. Sie hat einen einzigen großen Wunsch, sie will ihre Mutter finden. Diese ist vor 10 Jahren in einem Elefantenreservat verschwunden. Ich konnte diesen Wunsch nachvollziehen, immerhin ist die Mutter ein wichtiger Bezugspunkt für ein Kind. Was ich schade fand, Jenna bekommt von ihrer Großmutter keine Hilfe. Nur eine Hellseherin und ein ehemaliger Polizist stehen Jenna bei. Jenna ist gut beschrieben, man kann sie sich als Leser gut vorstellen.

Die anderen Charaktere wie die Hellseherin Serenity oder Virgil sind der Autorin sehr gut gelungen. Nur die Großmutter konnte bei mir nicht wirklich punkten, da sie ihrer Enkelin nicht zur Seite steht.
Und es gibt hier noch ganz besondere Figuren, die Elefanten. Sie haben mich besonders begeistert.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut zu lesen. Jodi Picoult konnte mich mit ihren Worten berühren und für ihre Geschichte gewinnen.
Geschildert wird das Geschehen in der personalen Erzählperspektive. Es kommen unter anderem Jenna, Serenity oder auch Virgil zu Wort. Somit wird das Geschehen komplex und vielsichtig.
Die Handlung ist interessant und durchaus auch spannend gehalten. Allerdings manchmal empfand ich die Melancholie doch ein wenig erdrückend, es war mir manchmal etwas zu viel.
Das Thema Elefanten ist sehr präsent, sie nehmen einen großen Raum im Geschehen ein. Interessant fand ich persönlich die hellseherischen Fähigkeiten von Serenity. Diese fügen sich sehr gut ins Gesamtgeschehen ein.

Das Ende ist nicht vorherzusehen. Mich hat es sehr überrascht aber auch traurig gestimmt. Es passt aber wirklich gut zur Gesamtgeschichte und schließt sie gut ab.

Fazit
Abschließend gesagt ist „Die Spuren meiner Mutter“ von Jodi Picoult ein wirklich interessanter Roman.
Gut gezeichnete Charaktere, ein flüssig lesbarer Stil der Autorin sowie eine Handlung, die interessant und spannend gehalten ist, mir aber doch manchmal ein wenig zu bedrückend und melancholisch war, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

Die verschollene Elefantenforscherin

Von: YukBook Datum: 09.11.2016

www.yukbook.me

Von Jodi Picoult habe ich schon sehr viele Romane gelesen, doch immer wieder gelingt es ihr, mich zu verblüffen, so auch mit ihrem neuesten Werk „Die Spuren meiner Mutter“. Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ist das spurlose Verschwinden von Alice Metcalf, einer Wissenschaftlerin, die einen tragischen Unfall im Elefantenreservat von New Hampshire miterlebte. Die Tochter Jenna kann nicht glauben, dass ihre Mutter sie damals freiwillig zurückließ und macht sich mit 13 Jahren, 10 Jahre nach dem Vorfall, auf die Suche. Die einzige Verbindung zu ihrer Mutter sind ihre Forschungsarbeiten, ihre einzige Hoffnung ein Medium namens Serenity, die ihr bei der Suche helfen soll.

Mit der Unterstützung von Privatdetektiv Virgil Stanthope, der damals als Polizeibeamter den Fall betreute, folgen sie den Spuren der verschollenen Elefantenforscherin. Parallel erfahren wir aus der Perspektive von Alice, was zuvor alles geschah, wie es sie nach Botswana verschlug, um über Elefanten zu forschen und wie sie Jennas Vater kennenlernte.

Ich wusste gar nicht, dass Jodi Picoult so humorvoll schreiben kann! Der verbale Schlagabtausch zwischen der mit allen Wassern gewaschenen Jenny, der kuriosen Serenity, die glaubt, ihre Gabe zu sehen verloren zu haben, und dem abgehalfterten Virgil bringen einen immer wieder zum Schmunzeln. Ganz anders die Passagen, in denen Alice zu Wort kommt. Hier dominieren starke Emotionen, durchwebt mit Hintergrundwissen über das Trauerverhalten von Elefanten. Die Autorin wechselt nicht nur souverän den Erzählstil – auch der Plot ist raffiniert konstruiert, denn Jennas Nachforschungen und Alice’ Bericht liefern sich ein Rennen und als Leser ist man mit seinem Wissen dem Suchtrupp ein wenig voraus – bis sich schließlich beide Erzählstränge in der Gegenwart treffen und für ein Ende sorgen, bei dem die Bezeichnung „überraschend“ glatt untertrieben wäre.

Jodi Picoult zeigt einmal mehr, welch großartige Geschichtenerzählerin sie ist. Sie schreibt empathisch, sensibel, fesselnd und jongliert mit verschiedensten Themen, die sich elegant zu einem Ganzen fügen. Die Geschichte über unerschütterliche Mutterliebe und Trauer berührt, unterhält und ist darüber hinaus sehr lehrreich, denn man erfährt nicht nur viel über das Verhalten von Elefanten, sondern auch die Forschungsarbeit in Wildreservaten. Das sehr schön gestaltete Cover trägt obendrein zu einem optischen Lesevergnügen bei.

Von: Gisela Appel aus Waldkirchen Datum: 11.10.2016

Buchhandlung: Buchhandlung im Baronhof

Ein intensives, überraschendes, gaaanz anderes Buch! Bin begeistert!

Von: Bettina Schmitt-Bauer aus Uettingen Datum: 11.10.2016

Buchhandlung: Spiel-Himmel

Ein Unfall, eine verschwundene Person, fünf Menschen, die versuchen das Rätsel zu lösen. Mehr Zutaten braucht man nicht um mit einem hohen Spannungsbogen eine Geschichte mit einer genialen Auflösung zu erzählen. Unbedingt lesen.

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