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Die Spuren meiner Mutter Roman

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CHF 11,00*
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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-16348-8

Erschienen: 29.08.2016
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Mitreißend und berührend: Eine Tochter auf der Suche nach ihrer verschwundenen Mutter

Die dreizehnjährige Jenna sucht ihre Mutter. Alice Metcalf verschwand zehn Jahre zuvor spurlos nach einem tragischen Vorfall im Elefantenreservat von New Hampshire, bei dem eine Tierpflegerin ums Leben kam. Nachdem Jenna schon alle Vermisstenportale im Internet durchsucht hat, wendet sie sich in ihrer Verzweiflung an die Wahrsagerin Serenity. Diese hat als Medium der Polizei beim Aufspüren von vermissten Personen geholfen, bis sie glaubte, ihre Gabe verloren zu haben. Zusammen machen sie den abgehalfterten Privatdetektiv Virgil ausfindig, der damals als Ermittler mit dem Fall der verschwundenen Elefantenforscherin Alice befasst war. Mit Hilfe von Alices Tagebuch, den damaligen Polizeiakten und Serenitys übersinnlichen Fähigkeiten begibt sich das kuriose Trio auf eine spannende und tief bewegende Spurensuche – mit verblüffender Auflösung.

"Originell, bewegend, überraschend."

Für Sie (12.09.2016)

Jodi Picoult (Autorin)

Jodi Picoult, geboren 1966 in New York, studierte in Princeton und Harvard. Seit 1992 schrieb sie mehr als zwanzig Romane, von denen viele Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste waren. Die Autorin versteht es meisterhaft, über ernste Themen unterhaltend zu schreiben. Sie wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, wie etwa 2003 mit dem renommierten New England Book Award. Picoult lebt mit ihrem Mann in Hanover, New Hampshire.

"Originell, bewegend, überraschend."

Für Sie (12.09.2016)

"Facettenreich, fesselnd und so toll erzählt, dass ich fast bereit bin, an Übernatürliches zu glauben."

emotion (05.09.2016)

"Mitreißend"

Welt der Frau (05.08.2016)

"Picoult-Fans werden auch diesen Roman lieben."

Freie Presse Chemnitz (07.10.2016)

"In der Kombination mit den außergewöhnlichen Schauplätzen und begleitet von beeindruckenden Details über die grauen Dickhäuter, werden die gut 500 Seiten zu einer spannenden, fesselnden Lektüre."

Die Rheinpfalz (29.10.2016)

mehr anzeigen

Aus dem Englischen von Elfriede Peschel
Originaltitel: Leaving Time
Originalverlag: Ballantine Books, 2014

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-16348-8

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: C. Bertelsmann

Erschienen: 29.08.2016

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Die Spuren meiner Mutter

Von: Ladysmartypants Datum: 08.12.2017

https://ladysmartypants.wordpress.com

Es gibt Bücher, die liest man und glaubt, sie gänzlich durchschaut zu haben, doch dann kommt ein Plottwist, der einen das Buch mit komplett anderen Augen sehen lässt. Genauso ist es mir bei der Lektüre von Jodi Picoults Die Spuren meiner Mutter gegangen, dann DAS habe ich definitiv nicht kommen sehen. Der Roman ist am 29.8.2016 beim C. Bertelsmann Verlag erschienen und erzählt die Geschichte eines jungen Mädchens auf der Suche nach ihrer Mutter.

Jenna ist dreizehn und sucht ihre Mutter Alice, die vor zehn Jahren verschwunden ist. Die Polizei scheint dabei wenig bis gar keinen Aufwand betrieben zu haben, um ihre Mutter zu finden, weshalb Jenna die Dinge selbst in die Hand nimmt. Sie sucht das Medium Serenity auf und bittet diese um Hilfe. Da Serenity ihre Gabe jedoch verloren hat, weigert sie sich anfangs Jenna zu helfen. Verzweifelt stattet Jenna nun dem Privatdetektiv Virgil einen Besuch ab und bittet auch ihn um Hilfe. Irgendwie gelingt es Jenna, beide dazu zu bewegen, ihr bei der Suche zu helfen und gemeinsam Rollen sie den Fall wieder auf.

Basierend auf dieser Inhaltsangabe geht man mit bestimmten Erwartungen an das Buch heran, die nicht unbedingt enttäuscht werden. Es ist eine Detektivgeschichte, wenn auch eine komplett andere. Erzählt wird abwechselnd aus Jennas Perspektive, aus der ihre Mutter Alice, sowie der von Serenity und Virgil. Dadurch ist die Geschichte äußerst abwechslungsreich und die verschiedenen Perspektiven verleihen ihr eine gewisse Dynamik. Wobei die Perspektive von Alice anfangs etwas verwirrend ist, da sie nicht in der Gegenwart, sondern in der Vergangenheit angesiedelt ist. Alice erzählt anfangs von ihrem Job als Elefantenforscherin, was irgendwie so gar nichts mit der Geschichte zu tun haben scheint. Als dann jedoch Jennas Vater vorkommt wird klar, dass es sich um Alices Lebensgeschichte handelt, die langsam aber sicher die Gegenwart einholt.

Aufgrund dieser Passagen aus Alices Perspektive, die so gar nicht mit der eigentlichen Geschichte zusammen hingen, fiel es mir anfangs recht schwer, mich in die Geschichte einzulesen. Auch wenn all die Fakten über die Kognition von Elefanten interessant waren, so erschienen sie einfach irrelevant und störend, da sie für mich den Erzählfluss stoppten. Ja, die Elefanten spielen eine Rolle und man kann diese Passagen im Nachhinein anders deuten, doch mir persönlich waren sie einfach zu zäh.

Dazu kam, dass ich anfangs Probleme hatte, mich mit Jenna zu identifizieren, denn sie ist einfach anders. Sie ist komisch. Vielleicht kommt diese mangelnde Identifikation auch von meinem persönlichen Hintergrund, ich weiß es nicht. Auf jeden Fall habe ich einige Zeit und viele Seiten gebraucht, um mich in die Geschichte einzulesen. Sobald die Geschichte um Alice herum relevanter wurde und ich mit dem Charakteren vertraut war, ging es dann recht schnell.

Die Charaktere an sich sind wirklich interessant und mal ganz was anderes. Mir kommt vor, dass die Autorin gewisse Klichees genommen und etwas ganz eigenens aus ihnen gemacht hat. Jenna ist nicht der typische Teenager, Serenity ist nicht das klassische Medium, dass ihren Kunden nur das Geld aus den Taschen zieht und auch Virgil ist nicht was er zu sein scheint. Auch die Charaktere in Alices Geschichte sind unheimlich vielseitig und haben mehr als nur eine Überraschung parat.

Und dann ist da der Plottwist am Ende. Ich bin nach wie vor sprachlos, weil ich damit einfach niemals gerechnet hätte. Genau dieser Plottwist, den ich an dieser Stelle auf keinen Fall verraten möchte und ich bitte auch euch, es in den Kommentaren nicht zu verraten, macht einen re-read auf jeden Fall hochinteressant.

Insgesamt lag mir die zweite Hälfte des Buches mehr als die erste, wobei man sich vermutlich einfach mehr darauf einlassen muss. Mich hat meine Erwartungshaltung etwas daran gehindert, aber am Ende habe ich das Lesen dennoch genossen. Ich kann das Buch empfehlen und würde auch selbst sofort wieder etwas von der Autorin lesen, da ich absolut faszinierend finde, was sie aus einer Detektivgeschichte gemacht hat.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Die Geschichte konnte mich nicht überzeugen

Von: Monika Schulte Datum: 15.09.2017

monikaschulte.blogspot.de

Die dreizehnjährige Jenna sucht ihre Mutter. Vor 10 Jahren ist diese spurlos verschwunden. Jenna wächst bei ihrer Großmutter auf, denn ihr Vater Thomas lebt in einem Heim. Ihre Eltern hatten sich einst in Afrika kennen gelernt, so Alice Metcalf, Jennas Mutter, die Trauer von Elefanten erforscht hat. Als Alice zurückkehrt nach Amerika, betreut sie zusammen mit Thomas ein Elefantenreservat in New Hampshire. Eines Tages kommt eine Tierpflegerin ums Leben und Alice verschwindet. Hat Alice damals tatsächlich ihre kleine Tochter allein zurück gelassen? 

Jenna will den Fall noch einmal aufrollen. Sie hört von dem Medium Serenity, die einst eine erfolgreiche Wahrsager-Show im TV hatte - bis sie sich einmal vertan hat. Jenna fragt diese, ob sie ihr in ihrem Fall helfen könne. Auch der Privatdetektiv Virgil kommt mit ins Spiel. Er war damals an dem Fall beteiligt, ist heute aber ein menschliches Wrack und dem Alkohol verfallen. Zusammen versuchen sie den Fall zu klären und erleben dabei die eine und andere Überraschung. 

Wer wie ich schon einige Romane von Jodi Picoult gelesen hat, wird auch gespannt auf dieses Buch gewesen sein, doch zum ersten Mal hat mich ihre Geschichte nicht gepackt. Wie immer in ihren Büchern, lässt die Autorin die verschiedensten Akteure zu Wort kommen. Der Leser bildet sich so ständig eine andere Meinung. Beim Lesen erfährt man meistens ein großes Gefühls-Karussell. Zum ersten Mal ist mir das nicht passiert. Mehrfach ist es  mir so ergangen, dass ich einige Passagen einfach nur quer gelesen habe.

Die Geschichte liefert wertvolle Informationen zum Trauerverhalten von Elefanten, doch was zu viel  ist, ist zu viel. Ich habe so viele Informationen erhalten, dass ich das Gefühl hatte, ich würde ein Sachbuch über Elefanten lesen. 

Vielleicht ist es auch nicht meine Geschichte, weil es zum Ende hin immer mystischer wird. Mystik und Geister sind nicht mein Fall, obwohl Jodi Picoults Roman "Zeit der Gespenster" auch von Geistern handelt. Er war aber dennoch komplett anders. 

"Die Spuren meiner Mutter" - leider nicht das, was ich mir erhofft hatte. Eine Geschichte, die mich nicht überzeugt hat. 

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Von: Gisela Appel aus Waldkirchen Datum: 11.10.2016

Buchhandlung: Buchhandlung im Baronhof

Ein intensives, überraschendes, gaaanz anderes Buch! Bin begeistert!

Von: Bettina Schmitt-Bauer aus Uettingen Datum: 11.10.2016

Buchhandlung: Spiellhimmel Inh. Bettina Schmitt-Bauer

Ein Unfall, eine verschwundene Person, fünf Menschen, die versuchen das Rätsel zu lösen. Mehr Zutaten braucht man nicht um mit einem hohen Spannungsbogen eine Geschichte mit einer genialen Auflösung zu erzählen. Unbedingt lesen.

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