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Bis ans Ende der Geschichte Roman

Kundenrezensionen (68)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-328-10051-5

Erschienen: 22.08.2016
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Sage Singer ist eine junge, leidenschaftliche Bäckerin. Als sie den allseits beliebten pensionierten Lehrer Josef Weber kennenlernt, entwickelt sich trotz des großen Altersunterschieds eine enge Freundschaft zwischen ihnen. Doch als Josef ihr eines Tages ein lange vergrabenes, schreckliches Geheimnis verrät, bittet er Sage um einen schwerwiegenden Gefallen. Wenn sie einwilligt, hat das allerdings nicht nur moralische, sondern auch gesetzliche Konsequenzen. Sage steht vor einem Dilemma. Denn wo verläuft die Grenze zwischen Hilfe und einem Vergehen, Strafe und Gerechtigkeit, Vergebung und Gnade?

»Ein wirklich bewegendes Buch, das viele Denkanstöße liefert und die Beschäftigung mit den schwierigen Themen Schuld, Vergebung, Gnade und Rache anregt.«

sommerlese.blogspot.de (27.10.2016)

Jodi Picoult (Autorin)

Jodi Picoult, geboren 1967 in New York, studierte in Princeton und Harvard. Seit 1992 schrieb sie mehr als zwanzig Romane, davon waren viele Nr.-1-Bestseller. Die Autorin wurde bmehrfach ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrem Mann und zahlreichen Tieren in Hanover, New Hampshire. Im Herbst 2016 erscheint ihr Roman Die Spuren meiner Mutter bei C. Bertelsmann.

»Ein wirklich bewegendes Buch, das viele Denkanstöße liefert und die Beschäftigung mit den schwierigen Themen Schuld, Vergebung, Gnade und Rache anregt.«

sommerlese.blogspot.de (27.10.2016)

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Aus dem Amerikanischen von Elfriede Peschel
Originaltitel: The Storyteller
Originalverlag: Emily Bestler Books / Atria Books (Simon & Schuster), New York 2013

Taschenbuch, Broschur, 576 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-328-10051-5

€ 10,00 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penguin

Erschienen: 22.08.2016

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Eine intensive Thematik

Von: Kathaflauschi Datum: 25.01.2017

kathaflauschi.blogspot.de/

Wie gewohnt, ist diese Geschichte von Jodi Picoult sehr intensiv. Dieser Roman umfasst wieder eine Menge an Seiten, die man einfach, durch die ganze Geschichte, vergisst. Man ist so schnell mit dem Buch durch. Das Buch ist in drei Teilen aufgeteilt. Sages Großmutter hat mir dabei sehr gut gefallen. Sie steht für stellvertretend für jede polnische Jüdin dieser Zeit und man ist sich beim Lesen bewusst, wie so ein Schicksal ausgesehen haben könnte. Ein großen Respekt dabei an Jodi Picoult, sie muss dabei ganz viel recherchiert haben. Auch ihre Charakter stellt sie ziemlich neutral dar, weder gut noch böse.
Der Klappentext verspricht schon ein lang vergrabenes Geheimnis, geht aber nicht weiter darauf ein, in welche Richtung das Geheimnis geht. Die ganze Geschichte ruft die unterschiedlichsten Emotionen hervor. Ich fand das Ende einfach nur überwältigend und war total überrascht. Die Thematik ist aufwühlend, emotional und ernst. Man beschäftigt durch das Buch automatisch mehr, mit der damaligen Zeit. Ich war schlicht und einfach fassungslos, über die Schicksale der Zeit. Dennoch gibt es auch noch Hoffnungen, wie man mit diesen Erlebnissen leben kann.

Ein Buch über den zweiten Weltkrieg, etwas so schreckliches dass wir nie vergessen dürfen und das sich niemals wiederholen darf.

Von: MoneP Datum: 18.01.2017

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Ich bekam hier ein anderes Buch zu lesen, als ich erwartet hätte. Dieses Buch fängt ruhig und harmlos an und geht dann so in die Tiefe, dass man viele Dinge im Leben hinterfragt. Hier geht es um den zweiten Weltkrieg. Dies sollte man immer erwähnen in einem Klappentext. Trotz, das ich nicht auf diese Art von Lektüre gefasst war, fesselte mich das Buch. Natürlich war es harte Kost, die sich aber durch den tollen Schreibstil sehr gut lesen lies. In dem Buch geht es hauptsächlich um vier Charaktere. Sage, ihre Oma, Josef Weber und Leo Stein.
Diese vier sind so unterschiedlich und doch kreuzen sich ihre Wege in diesem Buch. Josef Weber erzählt Sage grausame Dinge, die er im zweiten Weltkrieg getan hat, doch kann man ihm wirklich vertrauen? Wer stellt sich nach so vielen Jahren selber an den Pranger?
Minka, Sages Oma hingegen ist eine Überlebende des Holocaust und verdrängt ihre Erlebnisse eher. Wir alle hatten (hoffentlich) den zweiten Weltkrieg in Geschichte und selbst damals in meiner Jugend verstand ich einfach nicht, wie Menschen anderen Menschen so etwas antun können. Doch hier in dem Buch, waren die Erläuterungen wirklich sehr grausam. Ich selber kann so etwas nicht nachvollziehen. Vielleicht können wir diese Taten erahnen, die damals geschehen sind, aber richtig nachvollziehen können dies wohl wirklich nur Überlebende.
Sollen Kriegsverbrecher auch heute noch verurteilt werden? Ja! Sie haben etwas grausames, unvorstellbares getan. Wie könnte man dies nicht verurteilen? Nur weil der zweite Weltkrieg schon lange vorbei ist? Das macht die Tat nicht weniger schlimm. Die Frage, die sich mir immer wieder beim lesen dieses Buches stellte, was: Hatten die Jugendlichen damals eine große Wahl in die Hitler Jugend zu gehen und später in die SS? Versteht mich nicht falsch, ich verachte diese Menschen und trotzdem mache ich mir Gedanken darum. Hatten sie die Wahl, die wir heute haben? Was wurde damals alternativ noch angeboten? Haben die Eltern vielleicht einen Teil dazu beigetragen oder empfanden die Deutschen dies damals als richtig? Hätte es etwas geändert, wenn ein einzelner sich geweigert hätte? Hätte dies den Krieg verhindern können? Ich denke diese Fragen muss jeder für sich beantworten. Eins ist klar. Damals, wie heute ist es die Entscheidung eines jeden einzelnen, jemanden zu töten oder eben nicht. Dafür kann man keinen anderen verantwortlich machen. Und jeder, der ein solches verbrechen begeht, gehört bestraft.

Meiner Meinung nach sollte ein solches Buch zur Pflichtlektüre in jeder Schule werden. Werden die Kinder/ Jugendlichen heute überhaupt noch vernünftig über die Kriege aufgeklärt?! Natürlich ist dies hier kein Humorvolles Buch, sondern ein Buch das uns zum nachdenken anregt, wie gut es uns heute doch geht und wie tragisch unsere Geschichte war.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Von: Katrin Gesterding aus Hamburg Datum: 24.08.2015

Buchhandlung: Buchhandlung am Sand

Jodi Picoult ist meine Lieblingsautorin. Immer wieder überrascht sie mich mit ihren Themen aufs Neue. Durch ihren Stil, ihre guten Recherchen, die Blickwinkel und die Themen. Und: sie bewertet nicht. Jedes Mal denke ich, es ihr bestes Buch. Und immer wieder steigert sie sich, unglaublich. Auch dieses Mal ist es wieder so. „Bis ans Ende der Geschichte“ hat mich tief berührt und bewegt. Ein Roman den ich noch lange in mir trage und dem ich eine große Leserschaft wünsche.

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