Magic Guardians - Krieg der Meere

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Sam London im Auftrag des Instituts für Magische Wesen

Ein Selkie – ein mystisches Meereswesen – sorgt in San Francisco für absolutes Chaos! Und das ist die Chance für Sam London, sich zu beweisen. Denn als jüngster Magic Guardian aller Zeiten wartet er schon ungeduldig auf seinen nächsten Auftrag. Gemeinsam mit seinen Freunden Vance Vantana und Tashi nimmt Sam die Verfolgung auf. Doch als sie erfahren, wieso der Selkie in San Francisco ist, sind sie schockiert: Ein Krieg der Meeresvölker steht kurz bevor! Sam und seinen Freunden bleibt nicht viel Zeit – sie müssen den Krieg verhindern, sonst wird auch die Welt der Menschen für immer untergehen …


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Ursula Höfker
Originaltitel: The Selkie of San Francisco
Originalverlag: Random House, US
Hardcover, Pappband, 448 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, 10 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-570-17669-6
Erschienen am  02. September 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Magic Guardians-Reihe

Leserstimmen

Magische Wesen und eine spannende Handlung

Von: Anja liest

08.07.2020

Schon mein erstes Abenteuer in die Welt von Sam London und des Instituts für magische Wesen schaffte es mir eine spannende Geschichte zu erzählen. Nun war Band 2 dran und ich war sehr gespannt, was mich erwarten würde. Immerhin gab es im Vorgänger kaum Hinweise auf die magischen Wesen im Wasser. Dies sollte sich nun aber ändern. Nach der spannenden Reise und der Erkenntnis wer Dr. Knox nun eigentlich wirklich war, hieß es für Sam London wieder in den Alltag zurückzufinden. Freunde, Schule und das ganz normale Leben nahmen ihn wieder ein, wobei der Gedanke an das IMW (Institut für magische Wesen) natürlich nie abriss. Zum Glück gab es da Tashi und Nuk, welche ihn immer an die Welt erinnerten, in der er lebt. Schließlich passierte aber doch das, was sich Sam London schon so lange wünschte. Ein magisches Wesen zeigte sich in der Bucht San Franciscos und ließ nicht nur die Medien hellhörig werden. Schon beim Einstieg ins Buch konnte ich merken wie es Sam in den Fingern juckte. Er wollte wieder in die Welt der magischen Wesen und im Namen von Phylassos das Gesetz des Greifen durchsetzen. So erging es mir ehrlich gesagt auch. Allerdings wollte ich eher in das Buch, um meinen Wissensdurst zu stillen. Bereits im Vorgänger gab es ja eine Vielzahl an magischen Wesen aus Mythen und Legenden, weswegen ich auch diesmal darauf hoffte. Diese Hoffnungen wurden übrigens bis zur Gänze erfüllt. Neben bekannten Wesen gab es auch diesmal wieder viele von denen ich bisher nichts gehört hatte. Hilfreich war dabei übrigens ein Glossar, in welchem man neben Bildern auch ein paar Informationen zu den Wesen erhielt. Die Geschichte selbst war diesmal etwas zu hektisch. Alles musste sehr schnell gehen, wobei man dazu auch noch von einem Ort zum Anderen musste. Dabei ließ der Autor die Meinungen seiner Charaktere manchmal zu schnell wechseln. Gerade Pearl, ein It-Girl, entschied sich von jetzt auf gleich den Medienrummel hinter sich zu lassen, da sie merkte wie oberflächlich es dort war. Das war zwar zu schnell, aber wenigstens war sie danach um einiges sympatischer. Aber genug gemeckert, denn natürlich konnte mich das Buch auch begeistern. Neben verschiedenen Orten und Wesen empfand ich es als toll das man im Buch auf die Zerstörung von Lebensräumen durch die Gewinnung von Energiequellen hinwies. Ich habe bewusst die Geschehnisse im Buch nicht näher angesprochen, da sich hier jeder Leser selbst überraschen lassen soll. Für mich war es auf jeden Fall wieder ein wundervolles Fantasy-Buch, das mich packte und des Öfteren auch überraschte. Wer zudem großes Gefallen an den magischen Wesen im Harry Potter- oder Percy Jackson-Universum hatte, der dürfte ebenfalls begeistert sein. Auch wenn das Buch mit kleineren Logik-Lücken gespickt war, hatte ich wieder eine Menge Lesespaß. Die spannende Geschichte, die tollen Persönlichkeiten und natürlich die vielen magischen Wesen und Orte konnten mich einfach packen und verblüffen. Dabei halfen neben einem Glossar, auch hin und wieder der Einblick in die Akten des Instituts für magische Wesen. Langeweile kommt hier auf jeden Fall nicht auf.

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Rezension zu "Magic Guardians - Krieg der Meere"

Von: Zsadista

31.12.2019

Sam London und Tashi hat das Alltagsleben wieder. Sie gehen wie normale Schüler in die Schule. Sam wünscht sich sehnlichst den nächsten Auftrag um dem langweiligen Leben zu entfliehen. Der Auftrag kommt dann doch schneller, als Sam erwartet. Er und Tashi werden mit Vance Vantana einen Auftrag annehmen und weit reisen müssen. Es droht ein Krieg der Meere auszubrechen und die drei Freunde müssen dies unbedingt verhindern. „Magic Guardians – Krieg der Meere“ ist der zweite Teil der Magic Guardians Reihe aus der Feder des Autors Todd Calgi Gallicano. Das Cover ist einfach fantastisch. Vom Cover alleine ist leider nicht zu schließen, dass es sich hier um einen Mehrteiler, bzw. den zweiten Teil einer Reihe handelt. Ich hatte allerdings keine Probleme damit, die Personen und Handlungen unter zu bringen. Ich bin mit der Geschichte gut mitgekommen. Das Buch ist für Leser ab 10 Jahre. Ich weiß jetzt nicht, ob es in dem Alter genauso gut zu lesen ist oder ob die jungen Leser dann doch besser mit dem ersten Teil beginnen sollten. Die Story selbst ist mir persönlich etwas zu seicht und zu aktionreich. Auch die Sache mit dem Bild und Sam fand ich etwas komisch. Als wäre Sam nie in einen Laden gegangen. Aber OK, für das Alter der Leser ist die Geschichte spannend und rasant. Wohl kaum ein junger Leser würde darüber nachdenken, dass mit der Sache mit dem Bild vielleicht etwas komisch wäre. Die ausgedachten Figuren finde ich klasse. Ich hätte gerne am Ende noch mehr Bilder und Erklärungen der Wesen gefunden. Schade fand ich wirklich, dass Nuks nur einen kleinen Auftritt in der Geschichte hatte. Klar, er konnte bei dem Abenteuer nicht mitreisen. Trotzdem hätte ich ihn auf der Reise gerne dabei gehabt. Im Allgemeinen fand ich die Story für mich nicht so toll. Ich fand es halt etwas überladen und seicht. Als Jugendbuch finde ich es allerdings richtig gut geschrieben. Es ist spannend, rasant, bunt und magisch. Viele verschiedene Wesen tauchen auf und bekriegen sich sogar. Das Buch kann ich als Jugendbuch auf jeden Fall empfehlen. Etwas ältere Leser sollten vielleicht über den ein oder anderen Hubbel drüber weg sehen oder lesen.

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Vita

Todd Calgi Gallicano begann nach einem Studium in New York seine Karriere in der Filmindustrie, bevor er sich schließlich dem Schreiben widmete. Wenn er nicht gerade an einem neuen Roman arbeitet, verbringt er seine Zeit am liebsten mit seiner Frau und seiner Tochter. Heute lebt er mit seiner Familie in North Carolina, wo er ständig nach Gargylen, Chupacabras und anderen unheilvollen Wesen Ausschau hält.

www.mythicalwildlife.com/

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Ursula Höfker arbeitete nach Schule und Studium der Angewandten Sprachwissenschaften in verschiedenen Buch- und Zeitschriftenverlagen, bevor sie sich nach einem kurzen Abstecher in die USA in ihrem Heimatdorf als freiberufliche Übersetzerin selbständig machte. Seither lebt sie mit Mann und Hund in Süddeutschland und träumt von ihrem alten Häuschen in der Toskana, das sie viel zu selten sieht.

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