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Die Mitternachtsrose

Ungekürzte Lesung mit Simone Kabst

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€ 11,20 [A]* | CHF 13,90*
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Hörbuch MP3-CD ISBN: 978-3-8445-1769-9

Erschienen:  22.06.2015
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Der Bestseller erstmals ungekürzt

Innerlich aufgelöst kommt die amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley im englischen Dartmoor an, wo ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film dient, der in den 1920er Jahren spielt. Vor ihrer Abreise hat die Nachricht von Rebeccas angeblicher Verlobung eine Hetzjagd der Medien auf die junge Frau ausgelöst, doch in der Abgeschiedenheit von Astbury Hall kommt Rebecca allmählich zur Ruhe. Dann taucht Ari Malik auf: ein junger Inder, den das Vermächtnis seiner Urgroßmutter Anahita nach Astbury Hall geführt hat. Und gemeinsam kommen sie nicht nur Anahitas Geschichte auf die Spur, sondern auch dem dunklen Geheimnis, das wie ein Fluch über der Dynastie der Astburys zu liegen scheint …

(2 mp3-CDs, Laufzeit: 16h 33)

Informationen zu den Romanen von Lucinda Riley

Offizielle Website von Lucinda Riley [engl.]

Lucinda Riley im Interview zu ihrem neuen Roman "Die sieben Schwestern"

Lucinda Riley (Autorin)

Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern an der englischen Küste in North Norfolk und in West Cork, Irland.


Simone Kabst (Sprecherin)

SIMONE KABST wurde 1973 geboren und studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Sie spielte u. a. an der Schaubühne und am Maxim Gorki Theater Berlin, ist als Gastdozentin an der Hamburg Media School tätig und zurzeit am Theater Poetenpack in Potsdam zu sehen. Immer wieder übernimmt Simone Kabst auch Rollen in Film- und Fernsehproduktionen, wie "Rote Rosen", "Claudia, das Mädchen von Kasse 1", "Fürst Pückler" und "Der blinde Fleck – Das Oktoberfestattentat". Darüber hinaus ist sie eine gefragte Sprecherin für Features, Audioguides und Hörspiele, las für den Hörverlag z. B. Cecelia Aherns "Für immer vielleicht" und Janet Evanovichs "Der Beste zum Kuss" sowie die Lucinda-Riley-Romane "Das Orchideenhaus", "Das Mädchen auf den Klippen", "Der Lavendelgarten", "Das italienische Mädchen", "Die Mitternachtsrose", "Der Engelsbaum" und "Helenas Geheimnis".

Übersetzt von Sonja Hauser
Originalverlag: Goldmann HC

Hörbuch MP3-CD, 2 CDs, Laufzeit: 993 Minuten

ISBN: 978-3-8445-1769-9

€ 9,99 [D]* | € 11,20 [A]* | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen:  22.06.2015

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Die Mitternachts Rose

Von: Heidi Datum: 07.12.2015

heidis-seite.blogspot.de/

Zum Inhalt :
Anahita feiert im Kreise ihrer Familie ihren 100 Geburtstag . Sie hat eine besondere Gabe .Diese lässt sie fühlen das ihr verlorener Sohn noch lebt . Auch wenn sie seine Sterbeurkunde hat , weis sie es besser . Da sie keinen Hinweis hat wo er sich aufhält oder ob sie ihn noch einmal sehen kann schreibt sie für ihn ihre Lebens-Geschichte auf. Ihr ältester Lieblings Enkelsohn Ari Malik , soll ihren Sohn den sie mit 3 Jahren das letzte mal gesehen hat finden .

Rebecca Bradley , eine berühmte und besonders schöne amerikanische Schauspielerin dreht ihren aktuellen Film im englischen Dartmoor . Der Drehort ist das alte Herrenhaus welches für die Kulisse ihres Films dient . Ihre Verlobung endet als Hetzjagd , so das sie sich sehr darüber freut auch während der Drehpausen in dem alten Herrenhaus bleiben zu dürfen .
Allerdings wird es ab diesem Zeitpunkt merkwürdig . Sie bekommt Migräne die sie niemals zuvor so extrem verspürte wie dort . Und sie fühlt eine besondere Verbundenheit mit dem Herrenhaus und seiner Geschichte
Während ihrer Anwesenheit trifft sie dort auf Ari Malik der auf der Suche ist den verschollenen Sohn der Großmutter zu finden .

Mein Fazit :
Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen . Keine Klischeehafte Geschichte die an eine reine Liebesromanze erinnert . Eher eine Geschichte in der man mit fiebert und man wissen will, wie es weiter geht . Wo man hofft das es ein Happy End gibt . Kulturelle Unterschiede zwischen den Welten , England und Indien , Sitten und Gebräuchen geben diesem Roman eine besondere Note . Maharadscha , Elefanten , Kolonialherrschaft bestimmen die Unterschiede und machen diesen Roman besonders ansprechend .
Ich kann wirklich sagen das das Zuhören ein Genuss war . und die Stimme von Simone Kabst sehr angenehm ist . Klasse gelesen . Leider hat das Buch nur 16,5 Stunden gedauert ich hätte durch aus noch länger zu hören können :)) Daher gibt es von mir 5 ***** und eine Kaufempfehlung

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Eine wunderschöne, berührende, aber auch tragische Familiengeschichte

Von: Riiinchens Bücherwelt Datum: 05.10.2015

www.meine-buecherwelt.blogspot.de

Innerlich aufgelöst kommt die junge amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley im englischen Dartmoor an, wo ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film dient, der in den 1920er Jahren spielt. Vor ihrer Abreise hat die Nachricht von Rebeccas angeblicher Verlobung eine Hetzjagd der Medien auf die junge Frau ausgelöst, doch in der Abgeschiedenheit von Astbury Hall kommt Rebecca allmählich zur Ruhe. Als sie jedoch erkennt, dass sie Lady Violet, der Großmutter des Hausherrn Lord Astbury, frappierend ähnlich sieht, ist ihre Neugier geweckt. Dann taucht Ari Malik auf: ein junger Inder, den das Vermächtnis seiner Urgroßmutter Anahita nach Astbury Hall geführt hat. Je mehr Rebecca aber in die Vergangenheit und in ihre Rolle eintaucht, beginnen Realität und Fiktion zu verwischen – und schließlich kommt sie nicht nur Anahitas Geschichte auf die Spur, sondern auch dem dunklen Geheimnis, das wie ein Fluch über der Dynastie der Astburys zu liegen scheint…

* Meine Meinung

„Die Mitternachtsrose“ war mein erstes Buch aus der Feder von Lucinda Riley und wird definitiv nicht mein letztes bleiben, denn ich habe nicht nur den wunderschönen Schreibstil der Autorin zu schätzen gelernt, sondern auch die überraschenden Wendungen und die Emotionalität ihrer Geschichte. Kein Wunder also, dass ich am Ende mehr als begeistert aus der Geschichte gegangen bin.

Am Anfang des Buches findet sich der Leser in Darjeeling auf dem Anwesen von Anahita wider. Es ist der Tag ihres 100. Geburtstags und sie blickt auf die vergangen Jahrzehnte zurück. Auf den ersten Blick scheint ihr Leben keine Wünsche offen zu lassen. Sie ist das Oberhaupt einer großen, glücklichen Familie und besitzt ein schönes Haus, in dem sie ihren Lebensabend genießen kann. Doch dieser Eindruck trügt! Tief in ihrem Inneren verbirgt Anahita einen großen Schmerz. Jeden einzelnen Tag muss sie an ihren Sohn Moh denken, den sie vor mehr als 70 Jahren in England, wo sie eine Zeitlang gelebt hat, zurücklassen musste. Angeblich sei Moh damals verstorben, doch obwohl Anahita seine Sterbeurkunde besitzt, ist sie bis heute fest davon überzeugt, dass ihr Sohn noch lebt. Anahitas Trauer und Schmerz über den Verlust ihres Sohnes waren zum Greifen spürbar, weshalb mich das erste Kapitel sehr mitgenommen hat. Gleichzeitig wurde meine Neugier geweckt. Ich wollte unbedingt wissen, was damals passiert ist. Ist Moh wirklich gestorben ist oder liegt Anahita mit ihrer Vermutung richtig?

Allerdings musste ich mich erst einmal in Geduld üben…Das nächste Kapitel wird nämlich aus der Sicht von Rebecca erzählt. Rebecca ist eine junge Schauspielerin, die sich im Moment auf dem Höhepunkt ihrer Karriere befindet. Doch eine der angesagtesten Schauspielerinnen in Amerika zu sein hat leider auch seine Schattenseiten. Das Interesse der Medien an ihr und ihrem Privatleben könnte nicht größer sein, vor allem nach dem die Presse Wind von ihrer angeblichen Verlobung bekommen hat. Zum Glück kann sie erst einmal eine Weile aus den USA flüchten, da sie einen Film im englischen Dartmoor drehen wird. Auf Astbury Hall, einem stattliches Herrenhaus, findet Rebecca die Ruhe und Abgeschiedenheit, nach der sie sich so sehr gesehnt hat…

Anahitas Geschichte hat mich regelrecht in ihren Bann gezogen, sodass ich mir ihre Kapitel förmlich herbeigesehnt habe. Insbesondere die Kapitel, die in Indien spielen und uns Lesern einen kleinen Einblick in die indische Kultur gegeben haben, habe ich nur allzu gerne gelesen. Wobei verschlingen wohl der besser Ausdruck ist: Ich bin nur so durch die Seiten gerast und dabei jedes noch so kleineste Detail in mich aufgesaugt. So wird es hoffentlich jedem gehen, der „Die Mitternachtsrose“ liest, denn Lucinda Riley schreibt sehr bildhaft, wodurch eine dichte und intensive Atmosphäre entsteht, die einen alles um sich herum vergessen lässt.

Rebeccas Geschichte konnte mich zunächst weniger fesseln. Sie tat mir zwar leid, da ich gut nachvollziehen, warum sie sich trotz ihres Erfolgs alles andere als glücklich mit ihrem Leben ist (Wer möchte schließlich schon auf Schritt und Tritt von Paparazzis verfolgt werden?), doch im Vergleich zu Anahitas Leben, war ihres einfach weniger interessant. Allerdings hat sich das geändert als Anahitas Urenkel Ari Malik nach Astbury Hall kommt, um den letzten Wunsch seiner Urgroßmutter zu erfüllen…

Die Spurensuche bzw. das schrittweise Aufdecken von Anahitas Vergangenheit hat mich Höhen und Tiefen erleben lassen. Es gab schöne Momente, in denen Anahita in den Genuss von wahrer Freundschaft und Liebe kommen darf, aber sie muss auch einige Enttäuschungen einstecken und Ungerechtigkeiten hinnehmen. Ich habe mich für Anahita gefreut, aber auch darüber aufgeregt wie unfair sie behandelt wird. Sie ist so eine liebe, warmherzige und selbstlose Frau, dass sie es nicht verdient hat, immer wieder vom Schicksal einen Dämpfer verpasst zu bekommen.

Das Ende von Anahitas Geschichte hat mich sehr aufgewühlt und mitgenommen. Aber auch die Geschehnisse im Jetzt, waren mehr als überraschend. Ich hätte nicht gedacht, dass mich noch einmal eine solche Wendung erwarten würde.

* Mein Fazit

Mit „Die Mitternachtsrose“ erzählt Lucinda Riley eine wunderschöne, berührende, aber auch tragische Familiengeschichte, die mich von Anfang bis zum Ende an die Seiten fesseln konnte. Vor allem die Kapitel aus Anahitas Perpektive, haben mich nicht mehr los gelassen. Das lag zum einen daran, dass mich Lucinda Riley hier in eine vollkommen andere Welt entführt hat, von der ich jedes noch so kleinste Detail in mich aufsaugen wollte. Zum anderen waren Anahitas Gefühle und Gedanken hautnah spürbar, sodass sie förmlich auf mich übergangen sind. Im hinteren Teil des Buches warteten zudem einige unerwartete Wendungen, die mich wirklich sehr überrascht haben.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Tolles Lesefutter

Von: Michaela Lüdicke aus Kiel Datum: 30.01.2014

Buchhandlung: Hugendubel Citti-Park

Die neue Riley ist ein wunderbares Buch für graue Nachmittag und lange, dunkle Abende! Spannend, romantisch, manchmal exotisch....Mir haben besonders die Passagen im englischen Dartmoor gefallen, dieses englische Flair ist unvergleichlich, auf jeden Fall ein Buch für alle Downton-Abbey-Fans!

Ein Highlight

Von: Erika Pfau aus 72178 Waldachtal Datum: 22.01.2014

Buchhandlung: Dornstetter Buchhandlung

Es ist zwar noch nicht einmal Ende Januar, aber mit der Mitternachtsrose habe ich bereits jetzt mein Jahreshighlight gelesen, da bin ich ziemlich sicher. Der neue Roman von L. Riley ist wunderbar warmherzig, vielschichtig, spannend, farbenprächtig und mit Liebe zu verwickelten Schicksalsgeschichten erzählt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle, die rundum glücklich machende Bücher lieben.

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