Tödliche Sonate

Ein Fall für Commissario Di Bernardo

Hörbuch MP3-CD (gekürzt)
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Wer tötete die Grande Dame der klassischen Musik?

Ein skandalöser Fall erschüttert Rom: Die mächtige und in den Kreisen der klassischen Musik gefürchtete Musikagentin Cornelia Giordano wurde brutal ermordet. Commissario Di Bernardo, erst kürzlich aus Kalabrien nach Rom versetzt, muss sich in die Welt der Musikagenten, Opernhäuser und musikalischen Wunderkinder begeben und ermitteln. Es scheint, als sei die Giordano alles andere als beliebt gewesen. Und was hat die „Messias“, Antonio Stradivaris legendäre Violine, mit dem Fall zu tun?

Johannes Steck leiht seine charismatische Stimme Commissario Di Bernardo und dessen Team. Frank Arnold erzählt die Geschichte zweier Geigen – über die Künstler die auf ihnen spielten und ihre Reise durch die Zeit. Oliver Brod wiederum schlüpft in seinem Part in die Rolle des Mörders. Natasha Korsakova spielt ausgesuchte Stücke auf der Violine.
Gemeinsam machen sie Tödliche Sonate zu einem melodischen Hörgenuss.

(2 mp3-CDs, Laufzeit: ca. 11h 3)


Originalverlag: Heyne TB
Hörbuch MP3-CD (gekürzt), 2 CDs, Laufzeit: ca. 11h 2 min
ISBN: 978-3-8371-4310-2
Erschienen am  08. Oktober 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rom-Krimi-Serie

Leserstimmen

Absolut grandios und durch Sprecher und Musik etwas ganz Besonderes

Von: Geschichtentänzer

26.01.2019

Nachdem ich das Hörbuch „Tödliche Sonate“ in der Vorschau des Heyne-Verlags gesehen hatte, ersehnte ich das Erscheinungsdatum. Der Klappentext und das Cover harmonieren perfekt und versprechen eine spannende Geschichte voller Intrigen, aber auch der Liebe zur Musik. Das Ganze dann auch noch in ein Setting wie Rom eingebettet, kann nur gut werden. Und das wurde es auch! Für mich ist das Hörbuch „Tödliche Sonate“ von Natasha Korsakova absolut überragend! Es ist eines der besten Hörbücher, das ich je gehört habe – und das hat ganz verschiedene Gründe. Klappentext Ein skandalöser Fall erschüttert Rom: Die mächtige und in den Kreisen der klassischen Musik gefürchtete Musikagentin Cornelia Giordano wurde brutal ermordet. Commissario Di Bernardo, erst kürzlich aus Kalabrien nach Rom versetzt, muss sich in die Welt der Musikagenten, Opernhäuser und musikalischen Wunderkinder begeben und ermitteln. Es scheint, als sei die Giordano alles andere als beliebt gewesen. Und was hat die „Messias“, Antonio Stradivaris legendäre Violine, mit dem Fall zu tun? Meinung Ich bin ein großer Fan von klassischer Musik und höre gern Bach, Beethoven und Co., wenn ich am Schreibtisch arbeite. Die Musik hat sich zu einem kleinen Hobby entwickelt, auch wenn mir viel Fachwissen fehlt. In Büchern hingegen kann ich mein Laienwissen oft wiederfinden. Immer wenn mir ein Roman mit musikalischem Inhalt in die Hände fällt, freue ich mich sehr! Und deswegen geriet „Tödliche Sonate“ sofort in meinen Fokus. Hinzu kommt meine Vorliebe für Hörbücher und so zog das Hörbuch kurz nach Erscheinen bei mir ein – obwohl ich wirklich wenige Krimis lese. Schon wenn man sich die Hülle des Hörbuches etwas genauer ansieht, merkt man, dass es sich hierbei um etwas Besonderes handelt. Denn es steht nicht etwa nur ein Name des Sprechers auf der Hülle, sondern gleich drei. Auf der Rückseite kann man auch schnell den Satz „Natasha Korsakova spielt ausgesuchte Stücke auf der Violine“ finden und wer aufgepasst hat, erkennt sofort den Zusammenhang: Die gute Dame ist nämlich auch die Autorin des Buches. Mich machte die Untersuchung der Hülle einfach nur neugierig, allerdings stiegen auch meine Erwartungen. Ich kann vorweg nehmen, dass dieses Hörbuch einfach jede Erwartung erfüllen konnte. Ich habe jede Minute geliebt, in der mir die drei Sprecher die Geschichte der beiden Stradivari und den Fall von Commissario Di Bernardo näher gebracht haben. Schon im ersten Kapitel war ich absolut gefesselt, was auch mit dem unvermittelten Einstieg zusammenhängt. Begrüßt wird der Leser nämlich von der Stimme von Oliver Brod, der nicht etwa für die Sprecheranteile des Commissarios steht, nein – er spricht den Mörder. Der Leser wird direkt in das Geschehen des Mordes gezogen. Der Täter ist kaltblütig und handelt sehr durchdachte. Mir stand der Mund schon nach dem ersten Kapitel offen, der Autorin gelingt es sehr gut, die Spannung schon hier aufzubauen. Erst nach dem Mord lernt man den Protagonisten, Commissario Di Bernardo, kennen. Die drei Sprecher stehen übrigens nicht, wie etwa in einem Hörspiel für drei Personen, sie lesen alle verschiedene Teile des Buches. Denn dieses lässt sich in eben solche drei Teile gliedern. Dazu aber gleich mehr. Der italienische Kommissar ist sehr sympathisch. Er hat typische italienische Marotten (ich konnte wirklich irgendwann nicht mehr zählen, wie viel Kaffee getrunken wurde), ist aber sehr gerechtigkeitsliebend und fürsorglich. Dennoch ist er kein Übermensch, er ist ein sorgender Vater und erlitt schon Schicksalsschläge. Aus dem Leben des Commissarios erfährt man nur bruchstückhaft. Und hieran kann man schnell sehen, dass die Autorin das Buch als möglichen Reihenstart geplant hat. Der Kommissar hat auf jeden Fall noch viel Potenzial, das in möglichen Folgebänden abgearbeitet werden kann. Ich bin normalerweise kein großer Fan von Krimis und noch weniger von jenen, in denen das Privatleben der Ermittler die größte Rolle spielt. Aber hier ist das alles in einem absolut nachvollziehbarem Rahmen. Und viel spannender ist sowieso der Fall. Neben dem Commissario tauchen noch weitere interessante Personen auf, wie etwa der Inspectore Del Pino. Es gibt noch zwei, drei weitere tolle Polizeifiguren, doch ehrlich gesagt habe ich irgendwann den Überblick bei den italienischen Namen verloren. Das Figurengefüge stimmt auf jeden Fall. Es gibt im Revier die Guten und die Nervigen, ein paar Fronten und ein paar Liebeleien. Doch neben all diesen positiven Figurenmerkmalen, ist eben auch der Fall erwähnenswert. Die Musikagentin Cornelia Giordano wurde brutal ermordet und es gibt mehr als nur einen, der ihr den Tod gewünscht hat. Der Fall erweist sich als kompliziert. Ich bin eigentlich erst am Ende auf des Rätsels Lösung gekommen. Der Spannungsbogen der Handlung ist sehr gut aufgebaut und stetig steigend. Man weiß nie, wer nun die Wahrheit sagt, und welche Motive die Musik vielleicht wirklich liefern kann. Denn Musik ist natürlich das zentrale Thema des Buches. Die Autorin Natasha Korsakova ist eine berühmte Violinistin, die sich in dieser Welt einfach auskennt. Die Geschichte ist zu jeder Zeit authentisch. Das Fachwissen, das wirklich gut eingearbeitet wurde, ist sehr verblüffend und dennoch unterhaltsam. Sie schafft es, eine Legende der Musikgeschichte gekonnt in die Geschichte einzubinden und sie auch noch sachlogisch bis zum Ende zu bringen. Das fand ich einfach toll! Ich konnte total in der Welt der Musik versinken. Und dann kommt ja noch die Kirsche auf der Torte: Insgesamt findet der Hörer sieben klassische Stücke auf den beiden mp3 CDs, die in die Geschichte eingebunden sind. Ich fand die Inszenierung hier musikalisch absolut passend, die Stücke unterstreichen das Geschehen und ziehen den Hörer sofort in die Welt der Musik. Zu betonen ist hier übrigens noch, dass die Autorin selbst zu hören ist. Sie spielt diese sieben Stücke – und das tut sie ganz atemberaubend. Jeder, der Natasha Korsakova googelt, merkt schnell, dass es sich hier um eine Frau handelt, die die Musik liebt und lebt. Und ich finde, dass dieser Umstand auch aus jeder Zeile ihres Buches spricht. Für mich ist das Hörbuch eine komplett runde Sache, die durch viele Feinheit beinahe perfektioniert wurde. Eine dieser vielen Feinheiten sind eben die drei verschiedenen Sprecher. Korsakova teilt ihr Buch in drei Ebenen. Da wären die Sicht des Mörders, der eigentliche Fall von Commissario Di Bernardo und der dritte Handlungsstrang: die generelle Vergangenheit in Bezug auf die Messias (die Geige, die Stradivari gebaut hat). Dieser Strang der Vergangenheit beginnt bei eben diesem Antonio Stradivari 1716 und endet erst Anfang des 20. Jahrhunderts. Man erlebt mit der Stimme von Frank Arnold die Geschichte zweier Geigen, die geheimnisvoll ist. Arnold hat eine besonders ruhige Stimme, weshalb er die Passagen wirklich fantastisch liest. Oliver Brod ist, nebenbei bemerkt, auch eine sehr gute Wahl für die Passagen des Mörders. Er liest sehr akzentuiert und gekonnt. Man gruselt sich beinahe, weil er seine Sache so gut macht. Zu guter Letzt ist da noch Johannes Steck, der die Haupthandlung liest. Ich empfand seine Stimme als sehr passend für die Gedanken von Di Bernardo – ein wenig rau und abgestresst und dennoch sehr ruhig. Diese drei Sprecher inszenieren das Geschehen grandios und bringen die Handlung absolut auf den Punkt. Fazit Wäre aber die Handlung nicht gut, könnten auch die Sprecher nicht brillieren. Hier ist es wirklich das Gesamtpaket. Ich kann dieses Hörbuch nur empfehlen – besonders für diejenigen, denen die Musik etwas bedeutet. Wer das Hörbuch besitzt, sollte übrigens auch unbedingt einen Blick in das Booklet werden. Dort gibt es einen kurzen Artikel der Autorin, in dem sie die historischen Umstände der Messias noch einmal klärt und auch ein paar Details aus dem Leben eines Künstlers preis gibt. Was man nach dem Lesen aber sofort feststellen kann ist, dass in dieser fiktiven Geschichte viel Wahrheit steckt. Und dass ein bereits sehr spannendes Geheimnis mit einem spannenden Kriminalfall zusammen eine explosive und gleichzeitig grandiose Mischung macht. Ganz klar: 5 Sterne!

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Die „Messias"

Von: Literaturwerkstatt-kreativ / Blog

07.12.2018

„Literaturwerkstatt- kreativ / Blog“ stellt vor „Tödliche Sonate“ (Hörbuch) von Natasha Korsakova „Ein Ehrenmann ist jemand, der Geigen spielen kann, es aber lässt.“ Antonio Stradivari Commissario Di Bernardo wurde erst kürzlich von Kalabrien nach Rom versetzt und soll nun den Mord, der an der Musikagentin Cornelia Giordano begangen wurde, aufklären. Diese wurde brutal erschlagen in ihrem Büro aufgefunden. Der Commissario betritt nun mit seinem Team eine Welt, die ihm persönlich völlig fremd ist, denn klassische Musik, Musikagenten, Opernhäuser, Violinen und musikalische Wunderkinder sind überhaupt nicht sein Terrain. Allerdings war Cornelia Giordano – die Grande Dame der klassischen Musik – bei vielen nicht sonderlich beliebt und somit kommen gleich mehrere Verdächtige in Frage. Angefangen von ihren Söhnen bis hin zu ihrer Nichte, die von der Musikagentin erfolgreich protegiert wurde. Und dann kommt noch die „Messias“, Antonio Stradivaris legendäre Violine, ins Spiel. Fazit: Natasha Korsakova ist eigentlich Violinsolistin, hatte aber immer schon sehr viel Spaß am Schreiben und präsentiert uns mit diesem Krimi ihr Debüt als Schriftstellerin. Inspiriert von ihrem eigenen Geigenmodell, einer J.B. Vuillaume-Geige aus dem Jahr 1870, eine präzise Kopie der „Messias“, war der Autorin schnell klar, der Krimi wird in der Musikwelt spielen. Natürlich spiegelt sich die eigene Musikerfahrung der Autorin, aber auch ihre gute Recherchearbeit in diesem Roman wieder. In drei Handlungssträngen lässt uns die Autorin nun in ihre mörderische Welt eintauchen. Sie führt uns zunächst in die Vergangenheit, hin zum wohl berühmtesten Geigenbauer Antonio Giacomo Stradivari und seiner „Messias“, sowie ihrer – von der Autorin erschaffenen fiktiven – Zwillingsgeige Bocciolo die Rosa (Rosenknospe). Dann in die Gegenwart von Commissario Di Bernardo und seinen Ermittlungen. Der dritte Erzählstrang erzählt von den Gedankengängen des Mörders. Und genau diese ständigen Wechsel zwischen den Handlungen machen die Geschichte sehr spannend und fesselt. Hinzu kommt, dass jeder Erzählstrang von einem anderen hervorragenden Sprecher interpretiert wird. Das macht das Hörbuch zusätzlich zu einem absoluten Hörgenuss. „Johannes Steck leiht seine charismatische Stimme Commissario Di Bernardo und dessen Team. Frank Arnold erzählt die Geschichte zweier Geigen – über die Künstler die auf ihnen spielten und ihre Reise durch die Zeit. Oliver Brod wiederum schlüpft in seinem Part in die Rolle des Mörders.“ Auch das Natasha Korsakova zur Untermalung passend an einigen Stellen des Hörbuches eigene Stücke auf der Violine spielt, bereichern das Hörbuch immens. Die Autorin hat einen schlüssigen Krimi konzipiert und mit Commissario Di Bernardo einen sehr sympathischen Ermittler kreiert. Ich fühlte mich gut von diesem Krimi unterhalten und hoffe noch mehr von Commissario Di Bernardo und seinem Team zu hören. Natasha Korsakova hat hier ein tolles Debüt hingelegt !!! Besten Dank an den „Random House Audio Verlag“ für das Rezensionsexemplar.

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Vita

Natasha Korsakova, russisch-griechischer Abstammung, ist eine international konzertierende Violinsolistin. Sie war „Künstlerin des Jahres“ in Chile und Italien. Natasha Korsakova kam mit 19 Jahren nach Deutschland und hat sich sofort in die deutsche Sprache verliebt, die sie heute fließend beherrscht. Das Geheimnis der berühmtesten Geige Antonio Stradivaris, der "Messiah", fasziniert sie schon lange. In ihrem Debütroman hat sie ihr ein Denkmal gesetzt. Natasha Korsakova lebt im Süden der Schweiz. Immer wieder ist sie auch in Rom, dem Schauplatz ihres Kriminalromans.

Zur AUTORENSEITE

Johannes Steck ist als Schauspieler einem großen Fernsehpublikum bekannt. Seit einigen Jahren widmet er sich verstärkt seiner Leidenschaft, dem Hörbuch. Für Random House Audio hat er bereits John Irvings preisgekrönten Roman Gottes Werk und Teufels Beitrag und Die Straße der Wunder eingelesen. Johannes Steck liest den Part um Commissario Di Bernardos Ermittlungen.

Frank Arnold, Regisseur, Schauspieler und Dramaturg, studierte Schauspiel an der Hochschule der Künste in Berlin. Er gehört zu den versiertesten Hörbuchsprechern Deutschlands und lieh bereits den Romanen von Robert Harris seine Stimme. Frank Arnold leiht seine Stimme der Geschichte rund um zwei geheimnisvolle Geigen.

Seit 1995 ist Schauspieler und Sprecher Oliver Brod für diverse Rundfunkanstalten im Einsatz und arbeitet als Literatur- und Featuresprecher im WDR (Stammsprecher ZeitZeichen). Oliver Brods Stimme ist untrennbar mit den Hörbüchern von Dmitry Glukhovsky verbunden. Zuletzt war er in Peter Swansons Die Gerechte und Lorenz Stassens Angstmörder zu hören. Durch Oliver Brods Lesung erfährt der Hörer die Geschichte aus der Sicht des Mörders.

Frank Arnold
Oliver Brod
© Privat
Johannes Steck

Events

20. Mai 2019

Lesung mit Live-Musik (Violine) mit Natasha Korsakova im Rahmen der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen

18:00 Uhr | Göttingen | Lesungen & Events
Natasha Korsakova
Tödliche Sonate

21. Mai 2019

Lesung mit Live-Musik (Violine) mit Natasha Korsakova im Rahmen der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen

18:00 Uhr | Göttingen | Lesungen & Events
Natasha Korsakova
Tödliche Sonate

24. Mai 2019

Lesung mit Live-Musik (Violine) mit Natasha Korsakova im Rahmen der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen

18:00 Uhr | Bad Lauterberg | Lesungen & Events
Natasha Korsakova
Tödliche Sonate

25. Mai 2019

Lesung mit Live-Musik (Violine) mit Natasha Korsakova im Rahmen der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen

15:00 - 16:30 Uhr | Duderstadt | Lesungen & Events
Natasha Korsakova
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28. Juni 2019

Lesung mit Live-Musik (Violine) mit Natasha Korsakova

Nürnberg | Lesungen & Events
Natasha Korsakova
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29. Nov. 2019

Lesung mit Live-Musik (Violine) mit Natasha Korsakova

Thedinghausen | Lesungen & Events
Natasha Korsakova
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30. Nov. 2019

Lesung mit Live-Musik (Violine) mit Natasha Korsakova

Bissendorf | Lesungen & Events
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