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Als der notorisch erfolglose Anwalt Nicholas Meller die junge Nina empfängt, die sich bei ihm bewirbt, wird schnell klar: Nina sieht genauso gut aus wie auf dem Bewerbungsfoto, und – sie trägt einen körperlichen Makel. Ihr rechter Arm ist zurückgebildet. Ebenso schnell wird klar: Nina ist eine starke Frau, die kein Mitleid duldet und sich durchs Leben kämpft. Beide ahnen nicht, dass ihre Schicksale schon bald durch dramatische Ereignisse verschmolzen werden. Sie geraten in den Fall um einen unheimlichen Mörder, der seine Opfer mit chirurgischer Präzision einkreist und brutal umbringt. Was niemand weiß: Der Angstmörder hat sein nächstes Opfer schon ausgewählt ...

»Spannend bis zur letzten Seite.«

Frau von heute (06. Oktober 2017)

ORIGINALAUSGABE
Paperback , Klappenbroschur, 352 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-43879-8
Erschienen am  09. Oktober 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Nicholas-Meller-Serie

Leserstimmen

Ein geschickt aufgebauten Fall, der neben Spannung auch mit viel Humor besticht!

Von: Birgit Pirker

24.05.2020

Und wieder eine neue Thriller-Reihe aus der Feder eines deutschen Autoren! „Der Angstmörder“ erzählt einen geschickt aufgebauten Fall, der neben der Spannung auch mit viel Humor besticht und dem Leser Charaktere zeigt, von dem er gerne mehr lesen möchte … Nicholas Meller ist ein Anwalt mit viel Zeit. In seiner Kanzlei geben sich die Mandanten nicht unbedingt die Klinke in die Hand. Als sich die hübsche Jurastudentin Nina bei Nicholas vorstellt, die ihr Referendariat in seiner Kanzlei absolvieren möchte, da sie dann noch genügend Zeit zum Lernen hätte, fühlt er sich alles Andere als geschmeichelt. Dennoch stellt er sie ein und Nina bekommt es gleich zu ihrem Einstand mit einem Mordfall zu tun. Nicholas erster Mordfall wohl bemerkt! Ein ehemaliger Klient soll seine Frau umgebracht haben. Da dieser nach einer Anzeige wegen häuslicher Gewalt bereits bei der Polizei aktenkundig ist, steht seine Schuld für Kommissar Rongen bombenfest. Nicholas Meller versucht mit aller Kraft die Staatsanwältin davon zu überzeugen, dass sein Klient nur als Sündenbock für den wahren Täter herhalten muss. Scheinbar gab es bereits früher ähnlich geartete Mordfälle und Nicholas findet einschlägige Beweise, die die Anschuldigungen gegen seinen Klienten entkräften. In „Angstmörder“ begleiten wir unseren Protagonisten bei seiner Arbeit als Anwalt, daher bekommen wir von der klassischen Ermittlungsarbeit nicht wirklich viel mit. Nicholas Meller ist auch nicht der beste Freund von Kommissar Rongen, was die Zusammenarbeit noch zusätzlich erschwert. Der Aufbau und die Herangehensweise ist diesmal also wirklich etwas ganz Neues für mich und hat mir nach der ersten Skepsis doch ganz gut gefallen. Lorenz Stassens Schreibstil ist leicht, flüssig und bildhaft. Die kurzen Kapitel und die kontinuierlich aufgebaute Spannung machen die Geschichte sehr interessant und lesenswert. Dies wird auch durch die wechselnden Perspektiven unterstützt: Nicholas Meller erzählt von sich in der Ich-Form, während wir in den übrigen Kapiteln etwas über die Opfer erfahren und uns eine Sicht auf den Mörder und seine Denkweise geboten wird. Auch die Charaktere wurden von Lorenz Stassen sehr liebevoll und authentisch gezeichnet. Jeder einzelne hat seine Eigenheiten, aber auch Ecken und Kanten. Nicholas Meller ist ein toller Protagonist, der mit seinen Kontakten zu russischen Ganoven bei mir doch immer wieder für einen Schmunzler sorgte. Er merkt schnell, dass Nina zwar unter ihrem Handicap mit nur einem Unterarm zur Welt gekommen zu sein leidet, sie dies aber definitiv mit einem präzisen Verstand wett macht. Zusammen kommen sie dem Mörder auf die Spur, bringen sich dabei selbst in Gefahr!

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Spannend und brutal

Von: Leseengel

07.06.2018

Dieses Buch geht gleich zu Beginn super spannend los. Dementsprechend war ich sehr schnell in dem Buch drin. Die Spannung ist ab Beginn bis zum Ende durchgehend vorhanden. Auch auf die Lösung wäre ich nie im Leben gekommen, was ich als sehr positiv empfinde. Es klärt sich alles Stück für Stück auf. Das ist dem Autor wahnsinnig gut gelungen. Da ich immer wissen wollte wie es weitergeht - weil es so spannend war, habe ich das Buch immer verschlungen, wenn ich Zeit hatte zu lesen...und seinen es nur 5 Minuten...diese habe ich immer genutzt. Und das will schon was heißen. So geht es mir nicht bei jedem Buch. Die Beschreibungen sind super gut gelungen. Ich konnte mir alles gut vorstellen, da sie auch recht detailliert waren. Ich denke für manche Leser könnte schon zu viel beschrieben sein, aber ich mag das ja sehr. Es war stellenweise schon recht krass. Die Beschreibungen sind sehr schonungslos. Auch in die Opfer konnte ich mich aufgrund der guten Beschreibungen sehr gut einfühlen. Ihre Ängste und Gefühle sind hervorragend beschrieben. Insgesamt ist die Idee super und auch sehr gut umgesetzt. Die Geschichte ist verworren und wirklich krass. Ich habe mich oft gefragt, was in dem Täter wohl vorgehen muss, damit dieser so ist, wie er ist. Die Protagonisten finde ich auch super, darauf möchte ich jetzt noch ein wenig genauer eingehen. Nicolas Meller und Nina mag ich beide sehr. Sie waren mir beide schnell sympathisch, obwohl ich zu dem Zeitpunkt kaum etwas über sie wusste. Die Art von den beiden ist toll. Gerade Nina mag ich aufgrund ihrer humorvollen Art sehr. Auch wenn sie meist sehr selbstsicher wirkt, ist es es dennoch nicht immer und gerade das ist mir sympathisch und macht sie zu so einer tollen Frau. Ich kann mich gut in sie einfühlen. Ihre Gedanken und Taten sind super nachvollziehbar. Ich mag es auch sehr, wie sie Nicolas das ein oder andere mal wachrüttelt. Nicolas wurde mir beim Lesen Stück für Stück noch sympathischer. Sein Handeln und Denken war ebenfalls gut nachvollziehbar. Es ist schon recht übel, mit was für Personen er so zu tun hat. Ich kann dieses Buch auf jeden Fall bedingungslos weiterempfehlen. Und ich selbst werde bestimmt noch weitere Bücher von diesem Autor lesen.

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Vita

Lorenz Stassen, geboren 1969, wuchs in Solingen auf und wurde zunächst Chemielaborant. Er wechselte ins Film- und Fernsehgeschäft und arbeitet seit 1997 als freischaffender Drehbuchautor, u. a. für »Alarm für Cobra 11« und »Soko Köln / Soko Stuttgart«. »Angstmörder« ist sein erster Roman. Lorenz Stassen lebt in Köln.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Gekonnt wechselt er zwischen Gefühlen und Stimmungen, spiegelt wachsende Angst und zunehmende Zuneigung ineinander.«

www.sueddeutsche.de (16. November 2017)

»Auf 351 Seiten fiebert man in diesem spannenden Thriller dem Ende entgegen.«

Braunschweiger Zeitung (25. November 2017)

»Ein spannender Krimi mit einem sympathischen und interessanten Ermittlerteam.«

NRZ Neue Ruhr Zeitung, Duisburg (14. Oktober 2017)

»Solideste Krimi-Unterhaltung.«

WAZ (19. März 2018)