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Das Frostmädchen Roman

Kundenrezensionen (41)

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€ 13,40 [A] | CHF 17,90*
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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-31729-1

Erschienen: 14.11.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Als ihr Freund Gideon bei einem Streit handgreiflich wird, flieht die zwanzigjährige Neve hinaus in die klirrend kalte Nacht des kanadischen Winters und verirrt sich. Glücklicherweise wird sie rechtzeitig von dem jungen Künstler Lauri gefunden, der sie in seiner abgelegenen Blockhütte gesund pflegt. Bei Lauri fühlt sich Neve vom ersten Augenblick an geborgen, und zwischen den beiden entspinnt sich eine zarte Liebesgeschichte. Doch in der Nacht im Wald ist etwas mit Neve geschehen – etwas, das die uralte Wintermagie in ihr entfesselt hat …

Stefanie Lasthaus (Autorin)

Stefanie Lasthaus wuchs im nördlichen Ruhrgebiet auf. Sie studierte Skandinavistik, Publizistik und Sozialanthropologie in Bochum und Kopenhagen. Nach verschiedenen Stationen in Australien, England und der Schweiz, kehrte sie nach Deutschland zurück und widmete sich ganz dem Schreiben – ob als Texterin für Onlinespiele-Anbieter oder als Autorin ihrer eigenen Fantasy-Romane. Stefanie Lasthaus lebt und arbeitet in Karlsruhe.

ORIGINALAUSGABE

Paperback, Klappenbroschur, 400 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-453-31729-1

€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 17,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 14.11.2016

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Gute Idee, mittelmäßige Umsetzung

Von: Anni-chan Datum: 19.03.2017

anni-chans-fantastic-books.blogspot.de

Kurzbeschreibung

Als ihr Freund Gideon bei einem Streit handgreiflich wird, flieht die zwanzigjährige Neve hinaus in die klirrend kalte Nacht des kanadischen Winters und verirrt sich. Glücklicherweise wird sie rechtzeitig von dem jungen Künstler Lauri gefunden, der sie in seiner abgelegenen Blockhütte gesund pflegt. Bei Lauri fühlt sich Neve vom ersten Augenblick an geborgen, und zwischen den beiden entspinnt sich eine zarte Liebesgeschichte. Doch in der Nacht im Wald ist etwas mit Neve geschehen – etwas, das die uralte Wintermagie in ihr entfesselt hat …
(Quelle und Bildcopyright liegen bei Heyne)

Äußere Erscheinung

Das Cover ist ein krasser Kontrast zwischen dem dunklen Wald im unteren Bereich und den weißen Haaren des Frostmädchens im oberen. Der Titel »Das Frostmädchen« kommt gegen den dunklen Hintergrund schön heraus und ich mag auch die diese winterlich-frostige Schriftart.

Meine Meinung

Schreibstil:

Wundervoll! Wirklich, der Schreibstil entführt einen auf der Stelle in eine magisch-winterliche Welt und lädt zum Träumen ein. Und das, obwohl die Autorin die personelle Erzählperspektive wählt und es nicht so leicht ist, sich in die beiden Charaktere, zwischen denen die Kapitel abwechseln, hineinzuversetzen. Trotzdem hat mich der Stil allein dazu gebracht, weiterzulesen. Ich habe stets Hoffnung gehabt, dass da noch was Großes auf mich zukommt. Leider vergebens.

Handlung:

Neve streitet sich eines Nachts mit ihrem Freund, woraufhin sie das Haus verlässt. In klirrender Kälte. Irgendwann wird sie ohnmächtig und von Laurie, einem Künstler, der gerade Urlaub macht, gefunden. Beide verlieben sich sehr schnell – wirklich, Insta-Love-schnell! – und Neve, deren Name »Schnee« bedeutet, erfährt, dass in dieser Nacht etwas mit ihr passiert ist, was beiden die Möglichkeit, zusammen zu sein, nimmt.

So viel zur Handlung. Die Idee, die dahinter steckt, finde ich nach wie vor wirklich großartig, aber von der Umsetzung habe ich so viel mehr erwartet, als ich schlussendlich bekommen habe.

Nicht nur, dass Neve sind von einem Tag auf den Nächsten in Laurie verliebt und er sich in sie, sondern auch dass Neve einfach so beschließt, dass sie ihren Freund auf einmal nicht mehr liebt, sind Dinge, über die ich nur den Kopf schütteln kann. Ich mag Liebesgeschichten sehr, bin normalerweise immer dafür, solange es gut und schön und gefühlvoll beschrieben ist, aber hier ist außer dem Schreibstil nichts, was ich sonst noch für gut befinde. Es geht schlichtweg zu schnell.

Dazu die Sache mit dem, was Neve passiert ist. Ich werde es nicht genau verraten wegen der Spoilergefahr, aber ich blicke da einfach nicht durch. Das Winterreich ist auf einmal puff und da und Neve akzeptiert das ebenso schnell. Das Ganze verleitet sie zu Dinge, die ich einfach nicht nachvollziehen kann und das Ende sowie die Lösung sind in meinen Augen ebenso wenig zufriedenstellend.

Charaktere:

Neve ist eine ganz normale junge Frau, vielleicht etwas schüchtern und zurückhaltend. So zumindest am Anfang, aber mit dem Vorankommen der Geschichte verändert sie sich. Während ich sie am Anfang noch halbwegs in Ordnung fand, hat sie sich in jemanden verwandelt, den ich nicht verstehen und in keinster Weise nachvollziehen kann.

Laurie mag ich da um einiges lieber. Er ist der sensible, vertrauensselige Typ, ein Künstler eben. Ich würde sogar so weit gehen, zu sagen, dass er ein Bookboyfriend ist, aber auch an ihm stört mich etwas: Er ist beinahe zu perfekt. Ich habe krampfhaft nach Ecken und Kanten gesucht und doch keine gefunden.

Fazit

»Das Frostmädchen« besticht mit einer außergewöhnlichen Idee und einem wunderschönen Schreibstil. Leider kann die Umsetzung nicht ganz halten, was sie verspricht und ich vergebe hierfür nur drei Schmetterlinge.

Bewertung

3/5

Leider nicht ganz so wie erwartet ,Eine toller Ansatz , dem leider etwas gefehlt hat

Von: Corinna´s World of Books Datum: 16.03.2017



Inhalt :

Als ihr Freund Gideon bei einem Streit handgreiflich wird, flieht die zwanzigjährige Neve hinaus in die klirrend kalte Nacht des kanadischen Winters und verirrt sich. Glücklicherweise wird sie rechtzeitig von dem jungen Künstler Lauri gefunden, der sie in seiner abgelegenen Blockhütte gesund pflegt. Bei Lauri fühlt sich Neve vom ersten Augenblick an geborgen, und zwischen den beiden entspinnt sich eine zarte Liebesgeschichte. Doch in der Nacht im Wald ist etwas mit Neve geschehen – etwas, das die uralte Wintermagie in ihr entfesselt hat …

Meine Meinung :

In“Das Frostmädchen“ geht es Neve, die bei einem Streit mit ihrem Freund in die kalte Nacht des kandischen Winters flüchtet und dort von Lauri gefunden wird.
Er hilft ihr und bringt sie zu seiner Hütte. Dort lernen sich beide kennen und es entsteht eine Liebesgeschichte. Doch etwas ist mit Neve passiert…

Der Schreibstil ist etwas anders als gedacht und ich habe etwas gebraucht um in die Geschichte zu finden. Es wird von Neve erzählt und der Leser lernt sie so langsam kennen. Die Kulisse hat mich auch neugierig gemacht, weil ich immer mehr wissen wollte.

Die Handlung ist nicht wirklich spannend und man fragt sich wieso man überhaupt, das Buch lesen wollte. Das Cover verspricht mehr und ich dachte, das es eine mitreißende Story wird. Leider wurde ich enttäuscht und die Autorin hat aus der Geschichte nicht wirklich etwas Besonderes geschaffen. Ich bin gespannt welche Werke sie noch schreibt und ob diese dann anders gestaltet sind.

Das Cover ist sehr Winterlich und passt zum Thema des Buches. Das Mädchen könnte Neve sein.

Fazit :

Leider hat die Autorin mit diesem Buch keine authentische Story geschaffen und ich habe auf mehr gehofft.
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Inhalt :

Als ihr Freund Gideon bei einem Streit handgreiflich wird, flieht die zwanzigjährige Neve hinaus in die klirrend kalte Nacht des kanadischen Winters und verirrt sich. Glücklicherweise wird sie rechtzeitig von dem jungen Künstler Lauri gefunden, der sie in seiner abgelegenen Blockhütte gesund pflegt. Bei Lauri fühlt sich Neve vom ersten Augenblick an geborgen, und zwischen den beiden entspinnt sich eine zarte Liebesgeschichte. Doch in der Nacht im Wald ist etwas mit Neve geschehen – etwas, das die uralte Wintermagie in ihr entfesselt hat …

Meine Meinung :

In“Das Frostmädchen“ geht es Neve, die bei einem Streit mit ihrem Freund in die kalte Nacht des kandischen Winters flüchtet und dort von Lauri gefunden wird.
Er hilft ihr und bringt sie zu seiner Hütte. Dort lernen sich beide kennen und es entsteht eine Liebesgeschichte. Doch etwas ist mit Neve passiert…

Der Schreibstil ist etwas anders als gedacht und ich habe etwas gebraucht um in die Geschichte zu finden. Es wird von Neve erzählt und der Leser lernt sie so langsam kennen. Die Kulisse hat mich auch neugierig gemacht, weil ich immer mehr wissen wollte.

Die Handlung ist nicht wirklich spannend und man fragt sich wieso man überhaupt, das Buch lesen wollte. Das Cover verspricht mehr und ich dachte, das es eine mitreißende Story wird. Leider wurde ich enttäuscht und die Autorin hat aus der Geschichte nicht wirklich etwas Besonderes geschaffen. Ich bin gespannt welche Werke sie noch schreibt und ob diese dann anders gestaltet sind.

Das Cover ist sehr Winterlich und passt zum Thema des Buches. Das Mädchen könnte Neve sein.

Fazit :

Leider hat die Autorin mit diesem Buch keine authentische Story geschaffen und ich habe auf mehr gehofft.

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