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Giftflut Thriller - Kommissar de Bodts dritter Fall

Kommissar de Bodt ermittelt (3)

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-570-58565-8

NEU
Erschienen: 04.09.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Ein Sprengstoffanschlag auf die Oberbaumbrücke erschüttert Berlin. Es gibt Tote und Verletzte. Auch in Paris und London explodieren Brücken. Es folgt Anschlag auf Anschlag. Die Polizei tappt im Dunkeln, die Täter hinterlassen keine Spur und keine Botschaft. Klar ist nur: Jemand führt Krieg gegen Europa. Die Politik verfällt in Panik, die Bevölkerung lebt in Angst, es kommt zu Übergriffen auf Minderheiten und Flüchtlinge. Rechtsparteien werden stärker. Aktienmärkte und Wirtschaft stürzen ab.

Mit hoher Schlagzahl jagt Christian v. Ditfurth seinen Berliner Hauptkommissar Eugen de Bodt durch ein Land am Abgrund. De Bodt wirft alle Regeln über den Haufen, ermittelt hart am Rand der Legalität und darüber hinaus. Mit seinen Kollegen Silvia Salinger und Ali Yussuf verfolgt er Spuren im In- und Ausland.

Eugen de Bodts dritter Fall spielt in einer Welt, die sich auflöst. Alle Gewissheit schwindet. Eherne Regeln werden zertrampelt. Moral ist Ballast, Recht ein Störfaktor. In einer entfesselten Welt braucht es neue Ideen, um Ideale zu bewahren. Und um Gewalttäter zu fassen.

»Thematisch ist Ditfurth auf der Höhe der Zeit: Seine Ermittler müssen herausbekommen, ob Islamisten, Polit-Terroristen oder noch gerissenere Verschwörer die Urheber des Bösen sind.«

Der Spiegel

ÜBERSICHT ZU CHRISTIAN V. DITFURTH

"Christian v. Ditfurth zeigt, dass deutsche Autoren bestens gegen internationale Konkurrenz bestehen können." focus

Kommissar de Bodt ermittelt

Eugen de Bodts Alleingänge machen ihn verhasst, nicht weniger seine Überlegenheit, aus der er kein Geheimnis macht. Aber seine Erfolge haben ihm den Job gerettet. Bisher.

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Christian v. Ditfurth (Autor)

Christian v. Ditfurth, geboren 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor in Berlin und in der Bretagne. Er hat zahlreiche Sachbücher geschrieben, zuletzt Deutsche Geschichte für Dummies. Neben Thrillern wie Der 21. Juli und Das Moskau-Spiel hat er Kriminalromane um den Historiker Josef Maria Stachelmann veröffentlicht, die auch in den USA, in England, Australien, Frankreich, Spanien und Israel veröffentlicht wurden. Bei carl's books erschien zuletzt »Zwei Sekunden. Kommissar de Bodts zweiter Fall«.

»Thematisch ist Ditfurth auf der Höhe der Zeit: Seine Ermittler müssen herausbekommen, ob Islamisten, Polit-Terroristen oder noch gerissenere Verschwörer die Urheber des Bösen sind.«

Der Spiegel

»Ein atemloser Krimi; kurz und prägnant, geschrieben aus verschiedenen Perspektiven. Klug konstruiert.«

hr Inforadio (17.08.2017)

»Christian v. Ditfurth hat einen rasend schnellen Actionthriller geschrieben, der Politik und Wirtschaft miteinander verbindet, dass einem Hören und Sehen vergeht.«

Miriam Semrau auf hr2 Kultur (28.09.2017)

»Ein Thriller für Leser, die sich vom Tempo und Ausmaß der Skrupellosigkeit, Gier und Machtspiele fesseln lassen wollen und dann mit Schaudern reale Elemente der Handlung in der Gesellschaft erkennen.«

Miriam Semrau auf hr2 Kultur (28.09.2017)

»Die dramaturgische Konsequenz, mit der Ditfurth seinen Plot durchzieht, ist eine schöne Tugend von ›Giftflut‹.«

Thomas Wörtche in Deutschlandfunk Kultur (08.09.2017)

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17.03.2018

Lesung

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Weitere Informationen:
Verein Stuttgarter Kriminächte e.V.
70180 Stuttgart

verein@stuttgarter-kriminaechte.de

19.03.2018 | 20:00 Uhr | Lübeck

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21.03.2018 | 19:30 Uhr | Pinneberg

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22.03.2018 | 20:00 Uhr | Bonn

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Thalia Universitätsbuchhandlung GmbH Im Metropol VST 233
Markt 24
53111 Bonn

Tel. 0228-1849780, thalia.bonn-metropol@thalia.de

23.03.2018 | 19:00 Uhr | Luzern

Lesung im Rahmen des Krimi-Abends

Moderation: Miriam Eisner

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Festsaal der Maskenliebhabergesellschaft
Süesswinkel 7
6004 Luzern

Weitere Informationen:
Schnyder Kommunikation
PR für das Buch
6004 Luzern

ORIGINALAUSGABE

Paperback, Klappenbroschur, 480 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-570-58565-8

€ 15,00 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: carl's books

NEU
Erschienen: 04.09.2017

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Thrilller mit hoher Affinität zur weltweiten aktuellen Tagespolitik

Von: JakeBlues  aus Duisburg Datum: 08.10.2017

Wow! Was für ein toller Politthriller! 5 Sterne für Christian von Ditfurth.

Meine Erwartungen (Spannender Krimi in und um Berlin) wurde um Längen übertroffen. Der Schreibstil von Ditfurths zog mich in das Buch: Kurze Sätze, schnelle Wechsel zwischen den verschiedenen Handlungsorten und -akteuren wechseln mit Reflektionen zum möglichen Täterprofil. Nachdem man(n) sich an den Stil gewöhnt hat, wird man förmlich in die Geschichte reingezogen. Bis zur Auflösung wird der Spannungsbogen gehalten: Man ist quasi "live dabei" beim Katz sucht Maus-Spiel.

Zum Inhalt haben die anderen Rezensenten bereits ausführlich Stellung genommen.

Fazit: Wer an einer Mischung aus Thriller/Krimi (eigenbrödlerischer Ermittler, neidische, z.T. intrigante Kollegen) mit hochaktueller Tagespolitik (Klima, Flüchtlingsdrama, Bankenkrise) interessiert ist, sollte dieses Buch lesen! Mich hat es begeistert!

Sehr nah

Von: Ruby Datum: 04.10.2017

tintengewisper.blogspot.de/

Cover

Nach "Heldenfabrik" und "Zwei Sekunden" ist "Giftflut nun inzwischen der dritte Teil rund um den Kommissar de Bodt. Und das Cover hat es mir gleich wieder angetan. Düster und geheimnisvoll, leicht bedrohlich, präsentiert es sich dem Betrachter. Gefällt mir sehr gut.


Handlung

Das gerade fehlendes Wasser unseren Kommissar zu seinem neuen Fall führt hätte er wohl auch nie gedacht. Doch als erst der Direktor des Wasserwerks tot in seiner Badewanne aufgefunden wird und dann weitere Dinge geschehen, kann keiner mehr von einem Zufall sprechen. Dahinter steckt System. Und irgendwie scheint alles mit dem Wasser zusammen zu hängen. Und noch ehe sich alle besinnen können, gibt es eine Explosion. Paris und London Folgen. Keiner fühlt sich mehr sicher. Politik, Polizei und Bevölkerung stehen vor einem Feind, den sie nicht sehen können. Eine verheerende Abwehrspirale beginnt.


Charakter

Kommissar Eugen de Bodts ist mir schon von den anderen Fällen wohlbekannt und so freute ich mich sehr mich wieder an seine Fersen zu heften. Seine Art ist mir einfach sehr sympathisch. Eben auch das er mal eine Regel leicht ausreizt oder eben gleich bricht, um erfolg zu haben. Manche extreme Dinge erfordern eben extreme Mittel. Und da kommt er wie gerufen.
Die anderen Charaktere bleiben wieder eher im Hintergrund und man merkt das Eugen de Bodts hier der Held ist. Dennoch gewinnt man auch andere einfach lieb, wie den jungen Floire aus Paris.


Meinung

Mit einem tollen Stil und einem aktuellem, vielleicht etwas zu realistischem Thema baut der Autor etwas auf, aus dem man sich nur schwer lösen kann. man dreht sich im Kreis, hat selber nie das Gefühl sich wirklcih sicher zu fühlen. Alleine von der Stimmung großartig geworden. Einfach weil es wahr werden könnte und es hoffenltich nie wird. Auch die reaktion der Bevölkerung war authentisch. Nichts hochgezogenes. Viel zu wahr, wie ich schon sagte.
Und so ist auch Fall drei wieder großartig und ich freue ich mich jetzt schon auf mehr.

Von: Tanja Bemerl aus Waldmünchen Datum: 16.10.2017

Buchhandlung: Buchhandlung Gustav Fuss

An und für sich ist es ein sehr guter spannender Krimi und durch die kurzen Kapitel sehr schnell zu lesen. Das ganze dreht sich um 3 verschiedene Geschichten.

Einmal die Morde in Deutschland, Frankreich und England. Dann die Terroranschläge in den selben Ländern. Und ein Unglücksfall (Mord) beim Tauchen in Palau. Letztendlich sehr spannend wie die drei Fälle zusammen hängen.

Allerdings sollte man womöglich zuerst die ersten beiden Fälle um das Team de Bodts, Salinger und Yussuf lesen um so manche Zusammenhänge richtig zu verstehen.

Note 1 !

Von: Schmid U. aus Hilpoltstein Datum: 12.06.2017

Buchhandlung: Buch und Büro Schmid

Szenenreicher, leicht fiktiver Banken-Thriller mit kultigem Protagonisten

Note 1

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