Kalligrafie und Lettering. Schön schreiben mit Feder, Stift und Pinsel.

12 Alphabete, mit Übungsseiten. Ideal für Bullet Journal, Diaries, Notizbücher, Taschenkalender, Einladungskarten, Tischkarten, Menükarten

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Paperback
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Moderne Kalligrafie für jede Gelegenheit

Unter den 12 verschiedenen Alphabeten lässt sich für jede Gelegenheit und jede Stimmung eine geeignete Schrift finden. Ob es sich um den täglichen Eintrag ins Bullet Journal handelt, um Tischkarten für die Hochzeitstafel oder das Menü für den geselligen Abend - mit einer attraktiven Schreibschrift wird jede Notiz zu einem Blickfang. Auf den Übungsseiten im Buch können die Schriften mit Feder, Stift oder Pinsel sofort erprobt und variiert werden. Außerdem stehen Blanko-Übungsseiten mit Rasterlinien zum Download bereit.


ORIGINALAUSGABE
Paperback , Broschur, 80 Seiten, 21,5 x 28,0 cm
farbige Abbildungen
ISBN: 978-3-8094-3984-4
Erschienen am  15. April 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Für mich ist das Buch wirklich toll, wäre nur schön für mehr Platz zum üben gewesen.

Von: Samy

23.05.2019

Hier beim Buch weiß man was einen erwartet beim Titel. Es ist ein übungsbuch und man lernt mit verschiedenen Federn, Pinseln und Stiften umzugehen. Dazu gibt es verschiedene Übungsseiten und auch verschidene schriften. Das hat mir richtig gut gefallen. Die Tipps und Tricks waren auch sehr leicht zu Lesen, genau wie umzusetzten. Das üben fand ich dann schon entwas schwerer, ich hab mir die Seiten kopiert damit ich nicht direkt im Buch üben musste. Doch da ich auch nicht alle Stifte, Federn oder sonstiges hab konnte ich auch nicht alles probieren. Man kann hier mit den Tipps und Tricks wirklich viel schönes anstellen. Karten schreiben, gestallten für alle Anlässe. Für Hochzeiten, Taufe, Geburt, Geburtstag oder was einem noch alles einfällt oder man eine Schrift eben braucht. Muss ja nicht immer eine Karte sein. Doch eins möchte ich euch auch mit auf den Weg geben, nur weil man da jetzt Lust zu hat und ein bisschen üben möchte lernt man es nicht sofort. Das Schönschreiben zu üben ist ein wirklich langer akt. Also sollte man da wirklich Lust drauf haben. Ich freu mich schon wenn meine Federn ankommen und ich damit üben kann, nach diesem Buch hab ich da richtig Lust drauf. Das Buch an sich bietet leider nicht sondernlich viel Platz zum üben der Buchstaben. Das kommt immer auf die Größe vom Buchstaben selbst an. Doch diese Übungsbögen bekommt man im Internet zum ausdrucken oder man scannt einfach die Buchseite ein. Das Buch kann ich wirklich jedem empfehlen der Lust drauf hat, auch als Geschenk eine schöne Idee.

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Für Anfänger gut geeignet

Von: Bastilkarton

19.05.2019

Zu Beginn des Buches gibt es eine Art Materialkunde mit einer allgemeinen Einführung in das Themengebiet Handlettering und Kalligrafie. Es wird geklärt, was überhaupt der Unterschied und die Geschichte zwischen den beiden Bereichen ist und wo sie sich überschneiden. In der Materialkunde lernt man einmal alle möglichen Stifte, Federn und Pinsel kennen und bekommt am Ende noch ein paar Tipps und Tricks. Dann folgen die unterschiedlichen Schriften, die aufeinander aufbauen. Von einer einfachen, verbundenen Schrift geht es hinüber zu verschiedenen Schriften mit der Schreibfeder, am Ende folgen dann die Pinselschriften. Zu Beginn jedes Kapitel gibt es stets ein kurzes Zitat, das in der betreffenden Schrift geschrieben worden ist. Begleitet wird dieses Zitat von einem kleinen Einführungstext zu dieser Schrift, auf der gegenüberliegenden Seite ist einmal das ganze Alphabet der Schrift abgedruckt. Danach folgen immer einige Übungsseiten, die einen total an die Schreiblernhefte aus der Grundschule erinnern. Fazit: Ich war zunächst einmal überrascht, dass das Buch doch so dünn ist. Es ist einfach ein Schreiblernheft, man sollte nicht mehr und nicht weniger erwarten. Der Text zu Beginn des Buches hat mir bedingt geholfen. Ich bin bereits sehr stark in der Materie eingearbeitet und kenne mich wirklich gut aus, doch plötzlich hat der Autor einfach ein paar Fachbegriffe erklärt, die später eigentlich gar nicht mehr aufgetaucht sind und mich zu diesem Zeitpunkt eher verwirrt haben. Die Tipps und Tricks waren auch nur bedingt hilfreich- das könnte aber wirklich daran liegen, dass ich einfach schon alles kannte. Ich denke, das blutige Anfänger sicher das ein oder andere nützliche aus dieser Einführungen herausziehen können, denn im Bezug auf die Feder bin ich auch noch Neuling und habe mir im Hinterkopf ein/zwei Kniffe notiert. Auch von den Einführungstexten zu jeder Schrift bin ich nicht vollkommen überzeugt. Ich hätte mir gewünscht, noch immer Tipps zu bekommen, in welchen Bereichen ich die Schriften mal anwenden kann. Auch ein paar Projekte hätte ich mir an der Stelle gut vorstellen können, denn von anderen Handletteringbüchern bin ich es gewöhnt, direkt auch Projekte zu bekommen. Doch es sind nur 80 Seiten - man kann schließlich nicht alles haben. Aber für mich ist es leider ein Minuspunkt. Denn nun habe ich diese Schriften und weiß nicht so Recht, welche sich für was am besten eignet. Man kann es natürlich erahnen- doch für Anfänger könnte das durchaus hinderlich sein. Generell stehe ich solchen Heften auch etwas skeptisch gegenüber. Denn sie ähneln den Schreiblernheften aus der Grundschule, mit fest vorgeschriebenen Buchstaben, die man nachfahren soll. Die Besonderheit am Handlettering für mich ist jedoch die Vielfalt der verschiedenen Schriften, denn jeder entwickelt mit der Zeit seinen eigenen Wiedererkennungswert. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich mich an Regeln halten musste, an die ich mich eigentlich gar nicht halten möchte, zumindest, was mein Spezialgebiet Brushlettering betrifft. Beim Schreiben mit der Feder habe ich jedoch einige nützliche Schriften kennengelernt. Auch weiß ich nun, welche Federn sich für welche Schrift eigenen und was ich beachten muss. Sehr positiv finde ich auch, dass ich mir unbegrenzt viele Lernblätter kostenlos online herunterladen und ausdrucken kann, sofern der knappe Lernplatz im Buch mal voll sein sollte. Deswegen würde ich sagen, dass sich das Buch für mich durchaus gelohnt hat, denn den größten Teil nehmen Federschriften ein. In Anbetracht der Tatsache, dass ich dieses Buch aus Augen eines "Anfängers" und aus Augen eines "Experten" (nehmt diesen Begriff bitte nicht zu ernst; man ist glaube ich nie ein wirklicher Experte, aber ich schreibe nun seit 3 Jahren mit dem Brushpen und bin was das angeht schon relativ sicher auf diesem Gebiet) betrachten konnte, kann ich nur sagen, dass sich dieses Buch besonders für blutige Anfänger eignet. Wenn man eine kurze und knappe Einführung in die Materie mit Platz zum Üben von fest vorgegebenen Buchstaben sucht, dann ist man hier genau richtig. Ich denke einfach, dass diese Schriften und Alphabete einfach ein guter Einstieg sind und einen mit den grundlegendsten Schwüngen und Buchstaben vertraut macht. Doch meiner Meinung nach sollte man alles nicht zu Ernst nehmen. Denn bei der Kunst gilt: "Regeln sind da, um gebrochen zu werden". Ich würde euch empfehlen, dieses Buch als Einstieg zu nehmen, um dann den Buchstaben euren eigenen Pfiff zu verleihen.

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Vita

Norbert Pautner zeichnet und malt, seit er einen Stift halten kann. Nachdem er Chinesisch gelernt und viele andere spannende Sachen erlebt hat, macht er heute das, was er schon als Kind am liebsten getan hat: Bilder, Basteln, Bücher.

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