Tödliche Sonate

Ein Fall für Commissario Di Bernardo
Kriminalroman

Paperback
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Wer tötete die Grande Dame der klassischen Musik?

Ein skandalöser Fall erschüttert Rom: Die mächtige und in den Kreisen der klassischen Musik gefürchtete Musikagentin Cornelia Giordano wurde brutal ermordet. Commissario Di Bernardo, erst kürzlich aus Calabrien nach Rom versetzt, muss sich in die Welt der Musikagenten, Opernhäuser und musikalischen Wunderkinder begeben und ermitteln. Es scheint, als sei die Giordano alles andere als beliebt gewesen. Und was hat die „Messias“, Antonio Stradivaris legendäre Violine, mit dem Fall zu tun?

»Ein Krimi, der Lust auf Klassik macht – und auf einen zweiten Fall«

Emotion (02. Januar 2019)

ORIGINALAUSGABE
Paperback , Klappenbroschur, 448 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-42267-4
Erschienen am  08. Oktober 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Rom, Italien

Rom-Krimi-Serie

Leserstimmen

Tödliche Sonate - Detektiv oder die Geschichte einer Geige?

Von: Miroslav Vilimec aus Prag

17.09.2020

Wenn jemand nicht glaubt, dass ein Kriminalroman mit einer professionellen musikalischen Abhandlung kombiniert werden kann, würde ich empfehlen, das Buch "Tödliche Sonate" zu lesen. Es handelt sich in erster Linie um eine Detektivgeschichte, die mit einem kaltblütigen, brutalen Mord beginnt. Die Untersuchung von Kommissar Di Bernardo durchdringt den gesamten Roman und führt letztendlich dazu, dass sich das Labyrinth der Menschen und ihrer Geschichten auflöst. Die Detektivlinie hält eine konstante Spannung, die durch die spezielle Idee des Autors verstärkt wird – nämlich durch den Ausdruck der emotionalen Gefühle des Mörders selbst. In den begleitenden Teilen des Buches, die in einer anderen Schrift geschrieben sind, teilt er seine Motive und Absichten mit. Dies schafft eine Art Widerspruch, der den Leser vollständig in die Detektivhandlung einbezieht. Insider, die sich zumindest ein wenig in der Musikwelt auskennen, werden jedoch bald andere Stimmen dieser Komposition entdecken, die für viele noch interessanter sind. Gleichzeitig mit der Geschichte aus der Gegenwart beobachtet man ein sehr fernes Ereignis. Die Autorin führt uns in die Geigenwerkstatt von Antonio Stradivari ein, in der ein mythisches Instrument geschaffen wird - die Geige "Messias". Selbst in der Geschichte des Geigenbaus ist dieses Instrument geheimnisvoll. Die Geschichte dieser vielleicht berühmtesten Geige von Antonio Stradivari reicht bis in die Gegenwart und ist eng mit den Ereignissen des Kriminalromanes verbunden. Sind die historischen Szenen im Buch wahr oder nur fiktiv? Natürlich: innerhalb des Romanentwurfs verziert die Autorin den Melodieplan mit ihren eigenen Modulationen, aber die Akkorde der Geschichte sind historisch wahr. Und wer ist die Autorin, der den Lesern nicht nur eine klassische Detektivgeschichte, sondern auch einen sehr aufschlussreichen Einblick in das Schicksal der Geige nicht nur von Stradivari, sondern auch anderer berühmter Geigen der Vergangenheit bietet? Wer diskutiert die Tatsachen aus der Musikindustrie, die oft an bloße Geschäfte grenzt, mit einem tiefen Verständnis? Wer bringt den Lesern viele Details aus den Konzertaktivitäten von Künstlern? Es ist klar, dass das Buch nicht von einer Autorin gewöhnlicher Kriminalromane geschrieben werden konnte. Sie ist die wichtige Geigenvirtuosin Natasha Korsakova. Die Musikerin hat russische und griechische Wurzeln; Zeugen älterer Zeiten erinnern sich vielleicht an den Namen des hervorragenden russischen Geigers Andrei Korsakov, der der Vater von Natasha war und leider im Zenit seiner internationalen Karriere starb. Natasha trat in seine Fußstapfen. Im Alter von 19 Jahren zog sie nach Deutschland und entwickelte eine reiche Konzertaktivität, sie hat bereits in unserem Land als Solistin mit mehreren Orchestern gespielt und hat auch eine bemerkenswerte Diskographie. Heute lebt sie in der Südschweiz und ist oft auch in Rom, der Schauplatz des Buches ist und ihm seine typische Farbe verleiht. Der Kontrapunkt von "Tödliche Sonate" hat also viele interessante Stimmen, und es kommt nur auf den Leser an, welches Thema ihn mehr interessiert. Wird es der geniale Geigenbauer Stradivari sein, oder der berühmte italienische Virtuose und der einzige Schüler von Niccol Paganinis Camillo Sivori, oder ist es eine eindrucksvolle Beschreibung römischer Ecken, die Details des Konzertbetriebs oder die Suche nach dem Mörder? Für mich schien diese Polyphonie als ein sich entfaltendes Ganzes sehr ausgeglichen zu sein. Es bringt Spannung, Leseerfahrung und viele professionelle Informationen. Es gibt nur wenige solche Veröffentlichungen, die nicht nur das musikbegeisterte Publikum interessieren. Ich kann das Buch "Tödliche Sonate" der Geigerin und Schriftstellerin Natasha Korsakova daher einer breiten Palette von Lesern wärmstens empfehlen.

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Eine geborene Geschichtenerzählerin

Von: Ronald Farrants aus London

17.09.2020

Ein aufregender Thriller einer geborenen Geschichtenerzählerin mit überraschendem Ende. Dem Leser werden Opfer und Verdächtige aus der klassischen Musikwelt präsentiert, die der Autorin sehr bekannt ist, da sie selbst ein Star-Geigenvirtuosin ist. Die ewige Stadt Rom ist auch eine Protagonistin mit ihren Staus, Kaffeehäusern, Essen und vielem mehr; Alles befindet sich in einem historischen Zentrum unseres Kontinents. Anschaulich porträtiert die Schriftstellerin zwei Kriminal-Polizisten aus kleinen Städten in Süditalien, die sich mit der brillanten und chaotischen Metropole auseinandersetzen. Gleichzeitig mit der Aufklärung des Verbrechens beschäftigen sich mit anderen Problemen, die ihnen von Chefs, Frauen und Familienmitgliedern bereitet werden.

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Vita

Natasha Korsakova, russisch-griechischer Abstammung, ist eine international konzertierende Violinsolistin. Sie war „Künstlerin des Jahres“ in Chile und Italien. Natasha Korsakova kam mit 19 Jahren nach Deutschland und hat sich sofort in die deutsche Sprache verliebt, die sie heute fließend beherrscht. Natasha Korsakova lebt im Süden der Schweiz. Immer wieder ist sie auch in Rom, dem Schauplatz ihrer Kriminalromane.

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Events

24. Okt. 2020

Lesung mit Live-Musik (Geige) mit Natasha Korsakova

19:30 Uhr | Kassel | Lesungen
Natasha Korsakova
Römisches Finale

25. Okt. 2020

Lesung mit Live-Musik (Geige) mit Natasha Korsakova

11:15 Uhr | Marburg | Lesungen
Natasha Korsakova
Römisches Finale

08. Nov. 2020

Lesung mit Live-Musik (Geige) mit Natasha Korsakova

11:30 Uhr | Nagold | Lesungen
Natasha Korsakova
Römisches Finale

Pressestimmen

»Mysteriös!«

Meins (28. November 2018)

»Die Autorin erzählt die Geschichte auf zwei Zeitebenen. Das ergibt einen schönen Mix aus historischem Roman und Kriminalroman mit viel Liebe fürs Detail.«

»Eine bekannte Konzertgeigerin gibt ihr Debüt als Romanautorin: Heraus kommt dabei ein Krimi der besonderen Art.«

Passauer Neue Presse (10. November 2018)

»In jedem Moment merkt man, dass sie weiß, wovon sie spricht, wenn es um Instrumentenbau, Komponisten, das Musikbusiness und den internationalen Konzertbetrieb geht. «

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