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Kein Job für schwache Nerven Neue Fälle des Tatortreinigers

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-60263-2

Erschienen: 09.09.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

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Deutschlands bekanntester Tatortreiniger berichtet

Peter Anders kommt, wenn der Tod hässliche Spuren hinterlassen hat. Der Tatortreiniger putzt, wo andere nicht hinsehen können: Er wischt Blut weg, beseitigt Insekten, befreit Räume von Leichengeruch. Bei seinen Einsätzen begegnen ihm spektakuläre Kriminalfälle, bewegende Schicksale und traumatisierte Hinterbliebene, denen er durch seine Arbeit ein Stück Normalität wiedergibt. Nach dem großen Erfolg von Was vom Tode übrig bleibt schildert Peter Anders jetzt neue Fälle – spannend, ergreifend, schaurig-faszinierend!

Peter Anders (Autor)

Peter Anders, geboren 1966, erkannte durch seine Einsätze als Feuerwehrmann bei der Berufsfeuerwehr München den Bedarf an Fachleuten, die den Angehörigen die Tatort-, Leichenfundort- und Unfallortreingung abnehmen. Er gründete seine Firma „ ASD München“ und ist seit 2005 als einer der wenigen Tatortreiniger Deutschlands tätig. Peter Anders ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und den zwei Töchtern bei München. Sein erstes Buch "Was vom Tode übrig bleibt" (2011) war ein Bestseller.

ORIGINALAUSGABE

Mitarbeit von Timur Vermes

Taschenbuch, Broschur, 256 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-60263-2

€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 09.09.2013

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Tolles Buch - Peter Anders berichtet aus seinem Berufsalltag und verliert dabei nie das menschliche aus den Augen

Von: Miriam  aus Obernburg am Main Datum: 07.01.2017

www.flottefeder.de/2017/01/07/rezension-peter-anders-kein-job-fuer-schwache-nerven/#more-580

Peter Anders erzählt aus seinem Arbeitsalltag als Tatortreiniger und das schon im zweiten Buch. Das erste habe ich (noch) nicht gelesen, aber es steht jetzt auf jeden Fall auf meiner Wunschliste ganz oben.
Das Buch ist wirklich sehr schön geschrieben, wenn man das bei so einem Thema überhaupt sagen darf. Peter Anders berichtet über seine Putzeinsätze bei Selbstmordschauplätzen, Messi-Wohnungen und ja, auch bei Tatorten. Dabei verliert er aber das Menschliche nie aus den Augen. Zum Teil sind die Geschichten wirklich sehr anrührend (zum Beispiel bei der Geschichte „Ungefunden“ – wo ich schon ein paar Tränchen verdrückt habe, aber remember: ich bin unglaublich nah am Wasser gebaut). Bei manchen packt einen aber auch die kalte Wut auf den/die Täter (zum Beispiel bei der Geschichte „Gleichgültig“).
Aber, das muss ich gestehen, bei einigen Berichten hab ich auch herzhaft gelacht. Denn Peter Anders hat einen unglaublich trockenen Humor, allerdings nie so, dass er verletzend wirkt.
Den Ekelfaktor fand ich jetzt nicht ganz so schlimm. Wahrscheinlich bin ich als Thriller-Leserin schon etwas abgehärtet. Aber eines muss ich sagen: Zum Glück gibt es noch keine Geruchsbücher!

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