Winterwunder für die Liebe

Roman – »Ein wundervolles Buch!« Sophie Kinsella

Taschenbuch
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So wunderbar gemütlich wie ein Winterabend vor dem Kamin

An Weihnachtswunder hat Charlie noch nie geglaubt. Dabei könnte sie dieses Jahr ganz gut eines gebrauchen, denn ihr Freund hat sich gerade von ihr getrennt. Um nicht allein in London feiern zu müssen, bleibt ihr nichts anderes übrig, als die Feiertage bei ihrer Cousine zu verbringen, die eine kleine Hundepension auf dem Land führt. Charlie freut sich auf gemütliche Tage im verschneiten Cottage, prasselndes Kaminfeuer, heißen Kakao und einen glitzernd geschmückten Baum – doch die quirligen Vierbeiner halten sie mehr auf Trab als erwartet. Und auch der charmante Hundebesitzer Hugo lässt ihr Herz schneller schlagen. Vielleicht gibt es doch noch ein Weihnachtswunder für Charlie? Wenn nur der furchtbar eingebildete Tierarzt Cal nicht wäre ...

In zauberhafter Winter-Romance-Ausstattung.

»Eine wirklich zauberhafte Geschichte. Ein Buch, das man sich auch gut als fröhlich-herzerwärmenden Weihnachtsfilm vorstellen könnte. Kurzweilig heiter und romantisch zugleich.«

Ruhr Nachrichten (04. Dezember 2019)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Maria Hochsieder
Originaltitel: Not just for Christmas
Originalverlag: Orion, London 2018
Taschenbuch, Broschur, 416 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-328-10501-5
Erschienen am  14. Oktober 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Devon, Großbritannien

Leserstimmen

Amüsanter Wohlfühlroman für Hundefreunde

Von: Furbaby_Mom

26.07.2020

Natalie Cox hat mit ihrem wundervollen Werk "Winterwunder für die Liebe" einen Roman erschaffen, der sich still und leise in mein Herz geschlichen hat. Weihnachten, eine Hundepension voller entzückender Vierbeiner und ein Hauch von Romantik – all das vor einem stimmungsvollen, verschneiten Südengland-Setting… Ideale Voraussetzungen also, um mich storytechnisch zu begeistern! Charlie, die weibliche Hauptperson, ist so ganz anders als ich: sie mag weder Weihnachten noch Hunde. Vom Schicksal gebeutelt (- frisch verlassen, wobei sie ihrem überambitionierten Ex nicht nachweint; aufgrund einer Gasexplosion vorübergehend obdachlos; durch eine Gehirnerschütterung arbeitsunfähig, sehr zum Unmut ihres cholerischen Chefs -) bleibt Charlie nichts anderes übrig, als für ein paar Wochen zu ihrer liebenswerten, quirligen Cousine Jez zu ziehen, die auf dem Land, fernab vom hektischen Trubel Londons, eine Hundepension betreibt. Wider Erwarten findet Charlie die neue Umgebung bald schon gar nicht mehr so furchtbar, was zum Teil auch am heimeligen Cottage, dem charismatischen, leider schon verlobten Hundebesitzer Hugo und der freundlichen Dorfgemeinschaft liegen könnte – ganz bestimmt aber nicht am mürrischen Tierarzt Cal, der sie scheinbar von Anfang an als Großstadt-Tussi abstempelt hat. Wenn seine blauen Augen Charlie nur nicht solch ein Herzklopfen bereiten würden! Als Jez überraschend ins Ausland reisen muss und ihr für 2 Wochen die Leitung der Hundepension überträgt, kann Charlie allerdings jede Hilfe gut gebrauchen, denn obwohl sie sich redlich bemüht: Chaos ist vorprogrammiert! Vor allem, als einer ihrer tierischen Schützlinge in Gefahr gerät, wird ihr klar, dass sie ihr Herz längst an die Fellnasen verloren hat. Charlie, aus deren Perspektive in Ich-Form erzählt wird, wirkt wie aus dem echten Leben gegriffen – eine junge Frau mit ganz typischen Zweifeln und Ängsten, Wünschen und Hoffnungen. Es hat mich enorm beeindruckt, wie treffend und realistisch sie auf ihre vergangene (vierjährige) Beziehung zurückblickt; anstatt die Fehler für Lionels Untreue bei sich zu suchen und ins große Selbstmitleid zu verfallen, erfasst sie ruckzuck, dass sie sich für ihren Ex eigentlich immer ziemlich verbogen und an seine Bedürfnisse angepasst hatte…und dass er ihr im Grunde nicht fehlt. Bravo! Endlich mal eine gesunde Ansichtsweise und keine Story, die sich unterschwellig einzig um das Zurückgewinnen des Partners bzw. um die Rache am Ex dreht - eine äußerst angenehme Abwechslung. Charlies Familie hat eine ganz eigene Dynamik…von der dominanten Mutter (die samt neuem Gatten gerade die Feiertage in Australien verbringt), über den intellektuellen, liebevollen Vater, bis hin zu Jez, die mich mit ihrer durch und durch positiven, unkomplizierten und bodenständigen Art einfach umgehauen hat. Am liebsten würde ich mit Jez bzw. Charlie sofort tauschen und die 'Cosy Canine Cottages' übernehmen – die herzerwärmenden Beschreibungen des tierischen Alltags in der Pension, voller Lebendigkeit und mit einem Augenzwinkern erzählt, sind das Highlight der Story. Überhaupt sind die wahren Helden in diesem Roman ganz klar die Hunde und eine eventuelle romantische Entwicklung tritt eher in den Hintergrund, was ich als ungemein erfrischend empfunden habe. Dennoch möchte ich insbesondere Valko, Cal, Gerry & Hugo lobenswert erwähnen; ihre Szenen haben die Geschichte perfekt abgerundet. Der Schreibstil ist locker-beschwingt und gespickt mit authentischen Dialogen; nichts wirkt aufgesetzt oder unrealistisch. Die originelle, durchaus Spannung enthaltende Handlung ist frei von kitschigen Elementen und spielt zwar im Winter, kann aber das ganze Jahr über gelesen werden, da das Weihnachtsfeeling nicht übermäßig zelebriert wird. Fazit: Ein herrliches Lesevergnügen für alle Hundefreunde & Fans von Wohlfühlromanen!

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Ich fand leider nicht in die Geschichte hinein, konnte mich gar nicht überzeugen.

Von: Blubb0butterfly

20.05.2020

Mancher mag sich vielleicht wundern, weshalb ich im Mai, also fast schon Sommer, ein Winterbuch lese. Tja, mir ist es recht schnuppe, wann es welche Bücher lese. 😉 Hauptsache, die Handlung packt mich und versetzt mich in die richtige Stimmung. Da kann es auch draußen knallheiß sein, wenn ich mich gerade mit der Protagonistin im tiefsten Winter befinde. 😉 Alles eine Sache der Vorstellungskraft. Deshalb freue ich mich auf diese abwechslungsreiche Lektüre. 😊 Als ich den Klappentext mir durchgelesen und die durchweg eigentlich positiven Rezensionen kurz angesehen hatte, dachte ich, dass das hier durchaus Spaß machen würde. Wie ich mich doch geirrt habe… Charlie ist frisch getrennt und kann endlich wieder aufblühen. Hat sie doch unbewusst ihrem Ex zuliebe auf vieles verzichtet. Doch nun stellt sich ihr die Frage, was sie mit ihrem restlichen Leben anstellen möchte. Die Trennung ist quasi der Weckruf gewesen. Aber irgendwie wird auch wohl die Jahreszeit eine Rolle spielen. Sind Singles an Weihnachten nicht noch einsamer und verzweifelter, weil überall Zweisamkeit und Glück gepriesen werden? Kein Wunder also, dass die Selbstmordrate zu dieser Zeit am höchsten im Jahr ist. Aber darum geht es in diesem Buch gar nicht. Jedenfalls verbringt Charlie ungewollt die Feiertage bei ihrer Cousine Jez, die eine Hundepension auf dem Land betreibt. Für die Hundehasserin Charlie eine große Herausforderung. Eine noch größere wird diese, als Jez verreisen will und Charlie sich alleine um die Vierbeiner kümmern soll. Eine Städterin, die keine Ahnung vom Landleben und Hunden hat, soll völlig auf sich gestellt die Hunde für ein paar Wochen beaufsichtigen und beschäftigen? Tja, da ist Chaos vorprogrammiert, nicht wahr? Eigentlich hätte das durchaus lustig sein können, wären da nicht all die Klischee, die Charlie irgendwie erfüllt. Typisch Stadtmädchen eben. Da konnte ich nur den Kopf schütteln. Auch fand ich keinen rechten Zugang zur Geschichte selbst. Es machte einfach irgendwie keinen Spaß, die Geschichte zu lesen. Mir war die Protagonistin unsympathisch. Es ödete mich alles auch eher an, anstatt dass ich es mit Genuss gelesen habe. Ich hatte mir etwas anderes hiervon versprochen. Schade, aber das hier war überhaupt nicht mein Fall. ♥♥ von ♥♥♥♥♥

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Vita

Natalie Cox

Natalie Cox war schon immer ein großer Fan romantischer Liebesgeschichten. Als sie alles ausgelesen hatte, was ihr in die Finger kam, beschloss sie, endlich ihr eigenes Buch zu schreiben. Ihr schokoladenbrauner Labrador saß dabei die ganze Zeit neben ihr. Natalie Cox lebt in London, verbringt aber auch gerne Zeit in ihrem kleinen Häuschen in Wales.

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