Der Preis der Ungleichheit

Wie die Spaltung der Gesellschaft unsere Zukunft bedroht

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Viele Arme, wenige Reiche - Warum die wachsende Ungleichheit uns alle angeht

Die Ungleichheit in der Welt nimmt zu: Immer weniger Menschen häufen immer größeren Reichtum an, während die Zahl der Armen wächst und die Mittelschicht vom Abstieg bedroht ist. Doch diese Entwicklung, so zeigt Nobelpreisträger Joseph Stiglitz in seinem neuen Bestseller, ist keine zwangsläufige Folge einer freien Marktwirtschaft, sondern Ergebnis einer globalisierten Ökonomie, die zunehmend vom reichsten einen Prozent der Bevölkerung beherrscht wird.

»Es gibt nicht viele Menschen, die den Kapitalismus so gründlich erforscht haben [...]. Wenn er zum wiederholten Mal die Marktwirtschaft kritisiert, lohnt es sich, genauer hinzuschauen.«

DIE ZEIT, 04.10.2012, Literatur – Beilage, 41/12

Aus dem Englischen von Thorsten Schmidt
Originaltitel: The Price of Inequality
Originalverlag: Norton
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-09819-3
Erschienen am  08. Oktober 2012
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Vita

Joseph Stiglitz, geboren 1943, war Professor für Volkswirtschaft in Yale, Princeton, Oxford und Stanford, bevor er 1993 zu einem Wirtschaftsberater der Clinton-Regierung wurde. Anschließend ging er als Chefvolkswirt zur Weltbank und wurde 2001 mit dem Nobelpreis für Wirtschaft ausgezeichnet. Heute lehrt Stiglitz an der Columbia University in New York und ist ein weltweit geschätzter Experte zu Fragen von Ökonomie, Politik und Gesellschaft. Bei Siedler erschienen unter anderem seine Bestseller „Die Schatten der Globalisierung“ (2002), „Die Chancen der Globalisierung“ (2006), „Im freien Fall“ (2010), „Der Preis der Ungleichheit“ (2012) und zuletzt „Reich und Arm“ (2015).

Zur AUTORENSEITE

Zitate

»Stiglitz’ Buch ist in erster Linie eine Warnung an seine europäische Leserschaft. Allein schon deswegen lohnt die Lektüre.«

Süddeutsche Zeitung, 06.11.2012

»Er ist nicht der erste prominente Ökonom, der sich mit der Thematik beschäftigt. Aber sein Buch ist das bisher empfehlenswerteste.«

NZZ am Sonntag (CH), 28.10.2012

»›Der Preis der Ungleichheit‹ ist ein grundvernünftiges und natürlich auch wichtiges Buch.«

Frankfurter Rundschau, 03.01.2013

»[Stiglitz] deckt Herrschaftsmechanismen auf, zerpflückt neoliberale Lügen und bietet aufschlussreiche Vergleiche mit der krisenhaften Situation in Europa. Dieses Buch sollte man gelesen haben!«

Neues Deutschland, 09.10.2012

»In seinem klaren, unaufgeregten Stil eine probate Anleitung für alle, die ihr vages Unwohlsein am Zustand Europas und seiner Ökonomie in Argumente verwandeln wollen.«

Falter (A), 10.10.2012

»Eines der spannendsten Bücher zum Thema seit Langem.«

Dresdner Morgenpost, 09.10.2012

»Sollte für Politiker zur Pflichtlektüre werden [...]. Auch für Wähler, die mit ihrer Entscheidung [...] den Aufbruch in die Zweiklassengesellschaft verhindern wollen, eine große Hilfe.«

SWR2 – Die Buchkritik (03. Dezember 2012)

»Das Buch [besticht] durch seine klare engagierte Argumentation, die sich auf wichtige neuere Erkenntnisse der Ökonomie stützen kann.«

Die Presse (A), 01.12.2012

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