Der Zorn der Einsiedlerin

Kriminalroman

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„Vargas schreibt die schönsten und spannendsten Krimis in Europa.“ Tobias Gohlis, DIE ZEIT

Im Süden Frankreichs sterben mehrere Männer – angeblich sind sie dem Biss der Einsiedlerspinne zum Opfer gefallen. Allerdings reicht das Gift einer einzigen Spinne nicht aus, um einen Menschen zu töten. Adamsberg und sein Team von der Brigade Criminelle des 13. Pariser Arrondissements ermitteln. Seine Nachforschungen führen den eigenwilligen Kommissar zu einem Waisenhaus bei Nîmes und zu einer Gruppe von Jungen, die dort in den 1940er-Jahren lebte. Und plötzlich erscheinen die Todesfälle, die bislang nicht als Morde betrachtet wurden, in einem anderen Licht …

»Bei aller Wiedersehensfreude, bei allen vertrauten Mustern, aller Skurrilität der Charaktere und allem Fantastischen der Krimihandlung ist dieser Roman in der heutigen Gesellschaft verankert.«

Sonja Hartl / Deutschlandfunk Kultur (02. November 2018)

Aus dem Französischen von Waltraud Schwarze
Originaltitel: Quand sort la recluse
Originalverlag: Flammarion, Paris 2017
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-22313-7
Erschienen am  29. Oktober 2018
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Leserstimmen

Ein toller Krimi

Von: Sylvia W.

06.11.2018

Auf den ersten Seiten war ich noch skeptisch - Sätze auf Isländisch (zwar mit direkter Übersetzung) und die vielen Namen der Haupt- und Nebenpersonen, die ad hoc eingeführt werden - anstrengend. Aber nach kurzer Zeit hat mich Kommissar Adamsberg immer mehr in seinen Bann gezogen. Die Leichtigkeit, mit der er die zwei Fälle vor dem eigentlich "Hauptfall" des Buches gelöst hat - faszinierend. Für mich ist das ein "Kopfkrimi", immer ruhig doch der Spannungsbogen bleibt stets straff gespannt. Hektik kommt nur auf, als Adamsberg eine körperliche Auseinandersetzung hat und als bei ihm Kindheitserinnerungen hochkommen. Ein Buch, das man in einem Rutsch durchlesen möchte. Auch das Ende ist überraschend - erst nun wird dem Leser auch die Zweideutigkeit des Titels bewusst. Von mir 5 Sterne.

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Spannend

Von: Maggie

05.11.2018

Ein super spannendes Buch von der ersten Seite bis zur letzten. Die Protagonisten werden einem sehr gut nahegebracht. Ich war bis zum Schluss gefesselt =)

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Vita

Fred Vargas, geboren 1957, ist ausgebildete Archäologin und hat Geschichte studiert. Sie ist heute die bedeutendste französische Kriminalautorin mit internationalem Renommee. 2004 erhielt sie für »Fliehe weit und schnell« den Deutschen Krimipreis, 2012 den Europäischen Krimipreis für ihr Gesamtwerk und 2016 den Deutschen Krimipreis in der Kategorie International für »Das barmherzige Fallbeil«.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

»Fred Vargas at her best. Die französische Historikerin und Archäologin hat wieder einmal ein Meisterwerk geboren …«

Ingrid Müller-Münch / WDR 5 „Scala“ (30. Oktober 2018)

»Ein herrliches Netz der feinsten Fäden hat Fred Vargas, die Feinspinnerin der Gegenwartsliteratur, da wieder gebaut. Man gerät widerstandslos hinein und bleibt glücklich hängen.«

Elmar Krekeler / DIE WELT (14. November 2018)

»Die Spinne im Zentrum dieses Romans ist kein Monstrum, sondern eine sehr kluge Autorin, die ihre Netze zum Zweck der Menschenerkundung webt.«

Lothar Müller / Süddeutsche Zeitung (31. Oktober 2018)

»Fragt man nach dem Geheimnis, so liegt es vielleicht in dieser Melange aus naturwissenschaftlicher Ratio und abgründiger Fantasie, die auch Vargas' neuesten Krimi prägt …«

Stefan Ulrich / Süddeutsche Zeitung (27. Oktober 2018)

»Sagenhaft und mörderisch gut!«

Brigitte Woman (07. November 2018)

»Mysteriös und spannend!«

Frau von Heute (30. November 2018)

»Vargas ist schlau und tiefgründig, ohne darüber je das Savoir-vivre zu vergessen.«

Annalena Arnold / emotion (06. November 2018)

»Klug konstruierte Geschichte.«

Freundin (14. November 2018)

»Das alles liest sich höchst vergnüglich. Die französische Krimischriftstellerin, die beste ihres Fachs im Nachbarland, läuft sprachlich wie inhaltlich zur Höchstform auf.«

Petra Pluwatsch / Kölner Stadt-Anzeiger (09. November 2018)

»Fred Vargas rührt wieder ihre großartige Mischung aus Polizeiroman und dunklem Märchen an.«

Sylvia Staude / Frankfurter Rundschau (27. Oktober 2018)

»Ein Lesevergnügen.«

Stern (06. Dezember 2018)

»In 'Der Zorn der Einsiedlerin' zeigt sich Fred Vargas von ihrer geschicktesten Seite. […] Das Grauen verpackt sie auf fast märchenhafte Art und Weise.«

Doris Kraus / Die Presse (04. November 2018)

»Spleenige Figuren, humorvolle Dialoge, ungewöhnliche Ermittlungswege und jede Menge Nebenhandlungen erwarten den Leser.«

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (22. November 2018)

»Fred Vargas gräbt sich ohne Hast und klug in die Verbrechen.«

Kurier (03. November 2018)

»Sehr fein gesponnen […]. Man folgt gerne Vargas‘ exzentrischen Abwegen, spannenden historischen Exkursen und Reflexionen.«

Der Standard (27. Oktober 2018)

»Die französische Erfolgsautorin entwirft wieder einen skurril-absurden Fall mit feinem Humor. Herrlich!«

HÖRZU (02. November 2018)

»Ein Thriller, der ganz ruhig beginnt – bis die Spannung ins Unermessliche steigt …«

GRAZIA (01. November 2018)

»Ein raffinierter, virtuos konstruierter Fall, hochspannend, skurril, mitreißend. Fred Vargas ist einfach teuflisch gut.«

Münchner Merkur (10. November 2018)

»Kommissar Adamsberg, der Wunderbare, zwischen tödlichen Spinnen, finsteren Legenden und mörderischen Kindheiten.«

Die Welt (01. Dezember 2018)

»Ausgeklügelter Plot.«

Berliner Morgenpost (30. November 2018)

»„Der Zorn der Einsiedlerin“ ist ein fabelhaftes Buch.«

Dresdner Morgenpost (25. November 2018)

»Ein großartiges, tückisches Gesamtpaket.«

Kleine Zeitung (10. November 2018)

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