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Die Frau des Zoodirektors Eine Geschichte aus dem Krieg

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-19466-6

Erschienen: 31.10.2016
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Eine wahre Geschichte aus dem Zweiten Weltkrieg

Während der Zweite Weltkrieg tobt, wird der Warschauer Zoo Schauplatz einer dramatischen Rettungsaktion, die über 300 Juden vor dem sicheren Tod bewahrt. Als Jan und Antonina Żabiński, der Zoodirektor und seine Frau, mitansehen, wie die Nazis in Polen einmarschieren, ist ihr Entsetzen groß. Die jüdische Bevölkerung wird im Warschauer Ghetto zusammengepfercht. Zeitgleich beginnen die Nazis den Zoo für ihre Zwecke zu nutzen, um ausgestorbene Tierarten rückzuzüchten. Als die Nazis den brachliegenden Zoo verlassen, nutzen die Żabińskis die Situation und schmuggeln Juden aus dem Warschauer Ghetto auf das Zoogelände, wo sie die Todgeweihten in den leeren Tierkäfigen verstecken. Sie retten ihnen damit das Leben.

  • Ausgezeichnet mit dem Orion Award

»Ich kann mir für einen Geschichtenerzähler keine bessere Story vorstellen. ›Die Frau des Zoowärters‹ wird Sie zutiefst berühren.«

Jonathan Safran Foer

Diane Ackerman (Autorin)

Diane Ackerman, geboren am 7. Oktober 1948 in Waukegan, Illinois, ist eine US-amerikanische Schriftstellerin und Lyrikerin. In Bezug auf ihre Bücher über Naturgeschichte lässt sich ihr Stil am besten beschreiben als eine Mischung von Dichtung, Erzählung und Populärwissenschaft. Sie unterrichtete an verschiedenen Universitäten einschließlich der Columbia University und der Cornell University. Ihre Essays erscheinen regelmäßig in angesehenen Zeitschriften.

www.dianeackerman.com

»Ich kann mir für einen Geschichtenerzähler keine bessere Story vorstellen. ›Die Frau des Zoowärters‹ wird Sie zutiefst berühren.«

Jonathan Safran Foer

»Dieser kraftvolle Thriller wäre ein unglaublicher Roman - aber die Geschichte ist wahr.«

Jared Diamond

»Ein unglaublich ergreifendes und fesselndes Buch.«

The New York Times Book Review

»Eine erfrischende und packende Ergänzung zur ganzen Holocaust-Literatur.«

San Francisco Chronicle

»Ein leuchtendes Buchereignis jenseits aller Kategorien. Zweifelsohne Ackermans wichtigstes Werk.«

Los Angeles Times

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Aus dem Amerikanischen von Christine Naegele
Originaltitel: The Zookeeper's Wife
Originalverlag: W. W. Norton & Company

eBook (epub)
diverse s/w-Abbildungen

ISBN: 978-3-641-19466-6

€ 15,99 [D] | CHF 19,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne Encore

Erschienen: 31.10.2016

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Diane Ackerman - Die Frau des Zoodirektors

Von: Kerstin Junglen Datum: 14.11.2017

lesemaniac.blogspot.de

Kurzbeschreibung:
Eine wahre Geschichte aus dem Zweiten Weltkrieg
Während der Zweite Weltkrieg tobt, wird der Warschauer Zoo Schauplatz einer dramatischen Rettungsaktion, die über 300 Juden vor dem sicheren Tod bewahrt. Als Jan und Antonina Żabiński, der Zoodirektor und seine Frau, mitansehen, wie die Nazis in Polen einmarschieren, ist ihr Entsetzen groß. Die jüdische Bevölkerung wird im Warschauer Ghetto zusammengepfercht. Zeitgleich beginnen die Nazis den Zoo für ihre Zwecke zu nutzen, um ausgestorbene Tierarten rückzuzüchten. Als die Nazis den brachliegenden Zoo verlassen, nutzen die Żabińskis die Situation und schmuggeln Juden aus dem Warschauer Ghetto auf das Zoogelände, wo sie die Todgeweihten in den leeren Tierkäfigen verstecken. Sie retten ihnen damit das Leben.

Zur Autorin:
Diane Ackerman, geboren am 7. Oktober 1948 in Waukegan, Illinois, ist eine US-amerikanische Schriftstellerin und Lyrikerin. In Bezug auf ihre Bücher über Naturgeschichte lässt sich ihr Stil am besten beschreiben als eine Mischung von Dichtung, Erzählung und Populärwissenschaft. Sie unterrichtete an verschiedenen Universitäten einschließlich der Columbia University und der Cornell University. Ihre Essays erscheinen regelmäßig in angesehenen Zeitschriften.

Meinung:
Als ich das Buch anfing zu lesen, ging ich davon aus, dass es sich hierbei um einen biografischen Roman handelt. Doch dann musste ich feststellen, dass Diane Ackerman ein Sachbuch verfasst hat, was ja natürlich nicht schlecht ist, aber ihr Schreibstil konnte mich leider gar nicht für sich einnehmen.

Die wahre Geschichte des polnischen Ehepaares Antonina und Jan Żabiński, die den Warschauer Zoo betrieben und in Kriegszeiten dort etliche Juden versteckten und vor dem Tod bewahrten, ist zwar sehr interessant, da mir das Paar vorher leider gar kein Begriff war.

Aber der Erzählstil Diane Ackermans war mir zu distanziert, kühl und zu sachlich, sodass ich keine richtige Beziehung zu den Personen aufbauen konnte.

Vor allem Antonina, um die es auch laut Titel des Buches vorwiegend gehen sollte, blieb mir somit fremd, man erfährt so gut wie nichts über ihre Gefühls- und Gedankenwelt, ihr Leben wird eher emotionslos schlicht geschildert.

Trotzdem war es interessant, mehr über dieses bewundernswerte Ehepaar zu erfahren, was mir sehr wahrscheinlich sonst entgangen wäre.

Fazit:
Diane Ackermans Schreibstil und die Geschichte als Sachbuch zu verpacken, lag mir leider gar nicht. Dadurch blieben die Personen nicht greifbar und distanziert, gar emotionslos. Trotzdem konnte ich eine Menge über die Zeit, den Warschauer Zoo und das Ehepaar Żabiński lernen.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Erst ok, dann sehr gut

Von: mariesbookishworld Datum: 14.09.2017

www.mariesbuecher.blogspot.de

So spannend ich auch die Beschreibung des Buches fand,
So tiefgründig die Geschichte auch ist,
So unbedingt ich das Buch auch lesen wollte bevor ich mir die Verfilmung anschaue,
So gern ich auch (wahre) Gegebenheiten aus dieser Zeit lese, ......

.....So schwer hat es mir das Buch gemacht, es zu mögen, einen Lesefluss herzustellen, in die Geschichte hereinzukommen.

Ab der Hälfte fand ich das Buch dann richtig gut. Der Heldenmut der Menschen hat mich begeistert und mitgerissen. Auch in der heutigen Zeit ist es wieder sehr schön von echten Helden zu lesen. Menschen die es geschafft haben, mit kleinen Gesten riesiges zu erreichen. Gezeigt haben, dass man einen Anfang machen kann. Zwischen gut und böse, falsch und richtig, unterscheiden sollte.

Menschen, die sich um andere sorgen, anderen Helfen, ohne Gedanken an Konsequenz, eigenes Wohl und die weitreichenden Folgen.

Jan und Antonia sind Helden, stille und leise Helden, dafür um so größer.

Leider hat der Anfang mir das Buch ein bisschen madig gemacht, jedoch möchte ich es trotzdem weiterempfehlen. Weiterhin freue ich mich sehr auf die Verfilmung!

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