Die Freiheit zu leben – und zu sterben

Ein Bekenntnis

Die Freiheit zu leben – und zu sterben
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»Mir wird keiner Grenzen setzen, die ich nicht akzeptieren kann.« So beschreibt Tilman Jens, der große Autor, Journalist und Schriftsteller, seine Lebenshaltung. Keiner – das heißt: auch der Diabetes nicht, der Zug um Zug von seinem Körper Besitz ergriff.

Tilman Jens stellt die großen Fragen, wenn er in diesem letzten Dokument seines Schaffens von seinem langsamen Dahinschwinden erzählt: Wie wollen wir unser Leben leben? Gestalten wir es selbst, gehen wir unseren eigenen Weg – oder lassen wir uns von anderen Menschen oder den Umständen vorschreiben, wie wir zu leben haben?

Wollen wir frei und selbstbestimmt leben, auch wenn es mitunter schwierig und schmerzhaft ist – oder passen wir uns an?

Und wie soll unser Sterben und Tod sein? Erleiden wir unser Ende – oder nehmen wir es selbst in die Hand?

Tilman Jens hat auf diese Fragen so klar und deutlich geantwortet, wie es nur irgend möglich ist: Mit seinem eigenen Tod hat er ein letztes Statement gesetzt.


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ISBN: 978-3-641-22346-5
Erscheint am 28. Juni 2021

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Vita

Tilman Jens (5.09.1954-29.7.2020), lebte als Journalist in Leipzig. Er schrieb in seinen Büchern unter anderem über Goethe, Mark Twain oder auch persönliche Erlebnisse, wie die Demenz-Erkrankung des eigenen Vaters: Tilman Jens‘ Werke wurden stets viel diskutiert, denn der Autor vertrat häufig Standpunkte jenseits des Mainstreams. Er brach Tabus und sprach, filmte und schrieb mutig darüber, was ihm wichtig war. Er arbeitete als freier Autor und Filmemacher unter anderem für die ARD, Arte und 3Sat.
Insgesamt veröffentlichte der Autor elf Bücher. Sein im Gütersloher Verlagshaus publiziertes Buch über die Erkrankung seines Vaters Walter Jens, der Bestseller: "Demenz. Abschied von meinem Vater", 2009, wurde in den Medien breit diskutiert. Als Antwort auf diese leidenschaftliche Debatte veröffentlichte er 2010: "Vatermord – wider einen Generalverdacht". 2011 folgte sein Buch "Freiwild" – die Odenwaldschule als die persönliche Rückschau auf die Jahre in einem skandalumwitterten Internat: Ein Lehrstück von Opfern und Tätern. Und dann 2013 die Streitschrift wider den klerikalen Zeitgeist – "Der Sündenfall des Rechtsstaats". 2014 erschien zusammen mit Heribert Schwan sein Debattenbuch "Vermächtnis – Die Kohl-Protokolle". 2015 unter dem Titel "Du sollst sterben" dürfen ein Buch zur Patientenverfügung und zuletzt im Heyne-Verlag 2017 sein Buch über Stephen Bannon "Stephen Bannon: Trumps dunkler Einflüsterer".

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