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Less is More Von der Freude des Weglassens

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-18946-4

Erschienen: 19.09.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Paperback

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Wer kennt das nicht? Im Laufe der Zeit sammelt sich unnützes Zeug in der Wohnung an und bald hat man vor lauter Staubfängern und nutzlosem Plunder kaum mehr Platz für sich selbst. Francine Jay geht dem Phänomen intelligent auf den Grund und erkundet unser zutiefst menschliches Sammelverhalten. Sie zeigt, wie wir uns von unnötigem Ballast befreien können und macht mit praktischen Anregungen und einer überzeugenden Konsumkritik Lust aufs Loslassen.

»[Ich habe] noch während der Lektüre die ersten unnützen Stehrumchen entsorgt. Das Gefühl der Freiheit wächst, der Stress nimmt ab. Es ist herrlich.“«

Ulrike Schimming, Stern Gesund Leben (04.01.2017)

Francine Jay (Autorin)

Francine Jay bloggt seit einer Weltreise im Jahr 2009, als ihre gesamten Besitztümer noch in einen Koffer passten, höchst erfolgreich als »Miss Minimalist« über Themen wie Decluttering, nachhaltigen Konsum und einen minimalistischen Lebensstil.

»[Ich habe] noch während der Lektüre die ersten unnützen Stehrumchen entsorgt. Das Gefühl der Freiheit wächst, der Stress nimmt ab. Es ist herrlich.“«

Ulrike Schimming, Stern Gesund Leben (04.01.2017)

»Sie geht dem Phänomen Staubfänger intelligent auf den Grund. Vor allem zeigt sie aber in praktischen Anleitungen, wie man sich von unnötigem Ballast befreit.«

emotion SLOW (17.09.2916)

»Die minimalistische Lebensweise hat sich zum Trend entwickelt und überzeugt immer mehr Menschen. Vorreiterin Francine Jay gibt praktische Tipps zur Umsetzung [...]. Eine tolle Motivation!«

Beauty Talk (01.12.2016)

»Die etwas andere Anleitung zum Glücklichsein, die zugleich auf Nachhaltigkeit setzt und zum Umweltschutz beiträgt.«

Die Rheinpfalz (13.10.2016)

»Ein Buch für alle, die ihr Leben - auf allen Ebenen - entrümpeln wollen und unserem Massenkonsum kritisch gegenüberstehen.«

Ursache & Wirkung (A) (01.11.2016)

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Aus dem Amerikanischen von Anu Katariina Lindemann
Originaltitel: The Joy of Less
Originalverlag: Chronicle

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-18946-4

€ 13,99 [D] | CHF 17,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Mosaik Verlag

Erschienen: 19.09.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Minimalismus in Perfektion

Von: Pimisbuecher Datum: 02.07.2017

pimisbuecher.wordpress.com

Meine Oma hat schon früher immer gesagt: „Alles, wo man ein „zu“ vor schreibt, ist Mist!“

Und damit meinte sie nicht nur zu kalt und zu warm, sondern vor allem auch zu viel. Zu viel Krempel, Kleider, Lebensmittel (die in der Speisekammer vor sich hin altern und irgendwann nicht mehr genießbar sind), (ungelesene) Bücher, usw. Zu viel tut uns einfach nicht gut. Es nimmt uns die Leichtigkeit, die Luft zum Atmen, den Raum für Kreativität, es erdrückt uns, wenn auch nur unterbewusst und es belastet. Oder habt ihr Euch schon einmal so richtig gut gefühlt, wenn ihr in Euren vollgepackten Keller, Dachboden, Abstellkammer, etc. geblickt habt und eigentlich gar nicht mehr so richtig wusstet, was sich in der Hintersten Kiste eigentlich befindet?

„Minimalismus ist nicht, alle Gegenstände in Schubladen, Körbe und Behälter zu stopfen.“

Ich selbst bezeichne mich nicht als Minimalist, im Gegenteil, ich habe viele Dinge, viele unnötige Dinge und ja, ich habe sicher auch von einigen Dingen ganz klar „zu“ viel.

Francine Jay, die Autorin von Less is more hingegen, ist Gründerin des Blogs missminimalist.com. Hier schreibt sie über die Freuden des Minimalismus und hilft ihren Lesern dabei ihr Heim und somit ihr Leben zu entrümpeln.

Mit diesem Buch/ Ratgeber, gibt es ihre Tipps nun auch in deutscher Sprache. Eine Anleitungen, um sich endlich von unnötigem Ballast zu befreien.

Für jeden Raum findet man in diesem Buch, die richtige Ordungs- und Entrümpelungstaktik.

„Idealerweise solltest du imstande sein, dich im Dunkeln anzuziehen und immer noch fabelhaft auszusehen.“

„Der beste Grund, etwas in deinem Badezimmer zu behalten, ist, dass du es benutzt.“

Am Schluss gibt uns Francine noch einen kleinen Leitfaden an die Hand, wie wir nicht nur unser Haus und unser Verhalten so minimalistisch wie möglich gestalten können, sondern auch durch Vorleben und durch vermitteln der Philosophie, andere zu einem Umdenken zu bewegen. Vor allem gibt sie Tipps für Familien. Wer Kinder hat, der weiß wie schnell sich unnützes Spielzeug anhäuft und wie schnell es sich dann in jedem Raum im Haus ausbreitet. Aber sie gibt uns auch Denkanstöße, die über die Grenzen der Eigenen kleinen Welt hinausgehen. Reduce, Re-use, Recycle sind hier die Schlagworte!

Fazit:

Dieses Buch macht richtig Spaß. Man kann es kaum weglegen, weil es einfach gut geschrieben ist, gleichzeitig möchte man aber auch sofort anfangen alle Schubladen und Schränke ausschütten und sich von allem befreien, was man nicht mehr benötigt und was eindeutig zu viel ist.

Ein ordentlicher Raum sorgt für einen geordenten Geist

Von: Jule Datum: 17.06.2017

julesleseecke.wordpress.com

Ergänzend zu „Magic Cleaning“ las ich noch „Less is More“ um mir noch aus einem zweiten Buch eine Meinung zum Aufräumen, Besitz verkleinern und dem Bewusstsein dessen zu erarbeiten. Während ich bei „Magic Cleaning“ schon sehr viele positive Aspekte gefunden hatte, war „Less is More“ mehr oder weniger „nur“ eine Ergänzung. Viele Punkte wiederholten sich, was mich bei meinem Vorhaben bestärkte.
Positiv überrascht hat mich der ökologische Faktor bei Francine Jay. Zwar soll man um ein Minimalist zu werden seinen Besitz radikal minimieren, doch auf gar keinen Fall wegwerfen. Während man bei Marie Kondō die Verwandten und Freunde möglichst nicht über sein Vorhaben informieren sollte und die aussortierten Dinge ihnen nicht zeigen soll, ist dies bei „Less is More“ empfohlen. Dinge, die einem selbst nicht mehr nützen, nützen vielleicht einem Freund, der sich die Neuanschaffung sparen kann.
Francine Jay nutzt jedoch die klassische Zimmer-für-Zimmer-Regel, wendet aber innerhalb des Zimmers auch die Kategorien-Methode an, damit man nicht wahllos aufräumt.
Was mir jedoch nicht gefallen hat, weil ich dem nicht vollständig zustimmen kann, ist die „Eins rein eins raus“-Regal. Diese besagt, dass man immer einen Gegenstand „entsorgen“ soll, wenn ein neuer in die Wohnung einzieht. Im Ansatz ist diese Überlegung gut, aber hat man sich irgendwann wirklich auf sein absolutes Minimum reduziert und merkt, dass etwas fehlt, kann ich mir die Umsetzung nicht mehr vollständig vorstellen.

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