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Meine besten Rezepte für Slow Cooker und Schongarer Langsam kochen für mehr Geschmack

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CHF 11,00*
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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-22410-3

Erschienen:  20.11.2017
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Langsam kocht besser

Gabriele Frankemölle, die wohl erfahrenste Slow-Cooker-Köchin Deutschlands, hat in diesem Buch ihre besten Rezepte zusammengetragen. Da gibt es Hauptgerichte, Suppen und Eintöpfe, Desserts, Kuchen und Saucen. Sie zeigt die ganze Bandbreite dieses faszinierenden Gerätes, das bei rund 70-80 °C gart - stundenlang. Dabei entstehen wunderbare Aromen, butterzartes Fleisch und geniale Saucen. Und es muss keiner dabei sein: Sie stellen das Gerät morgens an und mittags oder abends kann gegessen werden. Einfach so. Ohne Aufsicht, ohne Rühren.

Gabriele Frankemölle (Autorin)

Gabriele Frankemölle ist Journalistin für Computerzeitschriften, Food-Bloggerin, Hausfrau und Mutter - und im Zuge dieser weitgefächerten Tätigkeiten hat sie das SlowCooker-Kochen für sich entdeckt. Denn etwas Warmes braucht der Mensch – erst recht, wenn er kaum Zeit zum Kochen hat.

eBook (epub)
durchgehend farbig bebildert

ISBN: 978-3-641-22410-3

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Bassermann

Erschienen:  20.11.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Standardkochbuch für Slowcooker - Einsteiger

Von: Unser Meating Datum: 08.01.2018

https://unsermeating.wordpress.com/

So gerne habe ich an Silvester die ganzen Jahresrückblicke gelesen und mich insbesondere für kulinarische Neuentdeckungen interessiert. Ich habe es leider zeitlich nicht geschafft, aber hätte ich einen Rückblick geschrieben, wäre mein Slow Cooker auf jeden Fall in den Himmel gelobt worden �� Egal wer mich gefragt hat … oder auch nicht… hörte von mir in den letzten Monaten Schwärmereien über die Möglichkeiten des Slow Cookers. Eine wunderbare Küchenhilfe, für die ich immer auf der Suche nach neuen Rezepten bin. Da kommt die „besten Rezepte für Slow Cooker & Schongarer“ gerade Recht!
Die Autorin:
Gabi Frankemölle fing schon 2007 mit dem Kochen im Slow Cooker an. Weil es im deutschsprachigen Raum weder Rezepte noch ein verbreitetes Wissen über Schongarer gab, fing sie an zu bloggen und veröffentlichte Kochbücher im Eigenverlag. Ich kann euch ihre Homepage nur ans Herz legen, wenn ihr euch für das Thema interessiert. Dort findet ihr wunderbar übersichtlich alle Informationen für das Kochen im Schongarer. Wenn es euch allerdings wie mir geht und ihr lieber ein Buch statt eines Tablets / Computers in der Küche habt, dann bitteschön: das ist das Buch für euch!
Der erste Eindruck:
Klein, kompakt, alles drin! Fast alle Rezepte werden von einem hübschen Foto begleitet. Wie schon beim ersten (?) Einsteigerkochbuch vereinfachen Symbole die Übersicht zu jedem Rezept, so dass man auf einen Blick erkennen kann, wie viele Portionen man erhält, welche Topfgröße erforderlich ist, wie lange die Vorbereitungszeit beträgt und wie lange das Gericht schlussendlich im Schongarer braucht. Sehr angenehm und ansprechend zum Lesen!
Inhalt:
Das Kochbuch beginnt nach einem kurzen Vorwort mit fünf verblüffenden Slow – Cooker – Fakten („die meisten Slow Cooker verbrauchen kaum mehr Strom als eine helle Glühbirne“ während ihres stundenlangen Kochens) und mit zehn Kochgeboten für den Slowcooker. Diese Gebote geben wirklich in aller Kürze den wichtigsten Überblick darüber, was es zu beachten gibt. Es ist wirklich nicht viel und schwierig und nimmt jedem Anfänger die Befürchtung, etwas falsch machen zu können.
Genial finde ich die Umrechnung der Rezeptmengen für die verschiedenen Topfgrößen. Ich habe zwar bisher nur die 3,5l – Standardgröße (ideal für ca. 3-6 Personen), aber ähm, vermutlich werde ich mir irgendwann noch einen größeren Topf zulegen. Kaufen kann man die Slow Cooker am besten online – meinen knallroten Schongarer der Marke Crockpot hab ich über Amazon Warehousedeals für gerade mal 40€ gekriegt. BESTE INVESTITION DES JAHRES!!!
Danach folgen die Rezepte, die aufgeteilt sind in Suppen & Eintöpfe, Hauptgerichte, Süße Gerichte, Kuchen & Desserts und Saucen, Fonds & Beilagen. Klitzekleines Minus: die Kapitel gehen nahtlos ineinander über, da hätte ich mir eine Seite dazwischen als Abtrennung gewünscht. Dadurch, dass der Kapitelname immer noch unten auf der Seite erscheint, behält man beim Blättern den Überblick.
Die Rezepte:
Beim ersten Eindruck hab ich schon die Übersichtlichkeit des Buches erwähnt: bei jedem Rezept weiß man ganz genau, wie viel Zeit man vorher investieren muss und wie lange das Essen im Schongarer braucht. Was gab es also schon?

Feine Fischsuppe: auf den Speck haben wir zwar verzichtet, aber auch ohne war die Suppe sehr aromatisch. Unbedingt Baguette zum Aufdippen dazu essen!
Kürbissuppe mit Apfel: ich habe die Brühenmenge reduziert, weil ich meine Suppen gerne sehr dick esse. Auch so ist der Kürbis weich geworden und hat uns eine schöne herbstliche Suppe ergeben.
Mexikanisches Huhn mit Bohnen und Süßkartoffeln: bei 8h auf Low dachte ich, dass die Bohnen komplett zerfallen würden. Das war nicht der Fall! Ich glaube, das ist eines meiner Lieblingsgerichte aus dem Slowcooker!
Szegediner Gulasch: am Abend davor hab ich alles angebraten und in den Einsatz des Slow Cookers gegeben, den dann über Nacht in den Kühlschrank und am nächsten Morgen musste ich nur noch das Gerät anstellen. Fein!
Biergulasch: statt Schwein hab ich Rind genommen, ein Traum! Fleisch wird einfach fantastisch im Schongarer!
Rinderrouladen: wie beim Szegediner Gulasch hab ich die Rouladen abends zuvor gerollt, nach 6h auf High waren sie butterweich!
Möhrenkuchen: ja, sogar „backen“ kann man im Schongarer! Ein sehr saftiger Karottenkuchen, der viel zu schnell weg war!

Alle Rezepte haben anstandslos geklappt und sehr gut geschmeckt! Als nächstes will ich mich an den Fonds probieren und den ein oder anderen Nachtisch im Slow Cooker machen. Die Rezepte sind allerdings recht fleischlastig – für mich nicht schlimm: in guter Sonntagsbratenmanier wird am Wochenende gerne einmal was tierisches gekocht. Wer allerdings vegetarisch lebt, wird in dem Kochbuch nicht so viele Rezepte finden.
Kaufempfehlung:
Ich glaube, es war selten so klar: ja, absolute Kaufempfehlung! Und wer noch keinen Schongarer hat, besorgt euch auch gleich noch einen! Bei Gabi und ihren Kochbüchern mag ich sehr, dass sie bei all ihrer Überzeugung und Kompetenz zu Schongarern nicht dogmatisch wird: sie sagt klar, dass man planen muss, wenn man Garzeiten von vier Stunden hat und nicht einfach mal spontan was im Slow Cooker zubereiten kann. Ich habe meinen Crockpot so zu schätzen gelernt, wenn man vom Skifahren / Wandern / … heimkommt und das Essen einfach schon fertig ist! Vielleicht müssen noch kurz Nudeln gekocht werden, aber dann war’s das und man kann sich gleich an den Tisch setzen ohne dass noch jemand halbverhungert in der Küche abmühen muss �� Wenn es im Februar wieder in den Skiurlaub geht, wird uns auch dieses Mal wieder der Slowcooker begleiten und in der Ferienwohnung seinen Dienst tun während wir über die Pisten düsen!

Leckere Rezepte, übersichtlich und informativ - meine Empfehlung

Von: Kathrinshome Datum: 18.12.2017

www.kathrins-home.de

Wer ein Koch- und Backbuch für den Slow Cooker sucht, kommt meines Erachtens an den Rezepten von Gabriele Frankemölle in Deutschland nicht vorbei. Warum? Die Mutter zweier fast erwachsener „Mäkel-Esser“, Ehefrau eines „dankbaren Essers“, neugierige Köchin internationaler Gerichte, Bloggerin des vermutlich meistgelesenen deutschen Slow Cooker-Blogs und Journalistin hat eine Fülle von gut verständlichen, zumeist leicht nachkochbaren und vor allem leckeren Koch- und Backrezepte geschrieben. Die besten davon wurden nun in der Neuerscheinung „Meine besten Rezepte für den Slow Cooker & Schongarer“ im Bassermann Verlag veröffentlicht.

Das handliche Buch lockt uns LeserInnen schon mit einem leckeren Osso Buco-Cover, welches bei mir sofort das Hungergefühl auslöste, als ich es das erste Mal in der Hand hielt. Aber es bedarf erst einmal ein bisschen Geduld, denn die Autorin bietet zu Buchanfang jede Menge wertvolle Infos wie „verblüffende Slow-Cooker-Fakten“ oder „die 10 Kochgebote für den Slow Cooker“. Es gibt Umrechnen-Tabellen für Rezeptmengen (immerhin gibt es den Slow Cooker ja in verschiedenen Größen) und es gibt auch Tipps, wo man die besten Geräte kaufen kann.

Aber ab Seite 15 geht es dann los mit den leckeren Rezepten, die unterteilt sind in „Suppen & Eintöpfe“ (vermutlich die Paradedisziplin eines Slow Cookers, dies war jedenfalls meine Anfängermeinung im letzten Jahr), „Hauptgerichte“ (hier findet ihr auch das Osso Buco vom Buchcover), „Süße Gerichte, Kuchen, Desserts“ (ja, Backen kann der vielseitige Topf nämlich auch) und abschließend noch „Saucen, Fonds & Beilagen“ (mein Highlight ist die Bolognese Sauce aus dem Slow Cooker).

Natürlich darf zum Ende hin das Rezeptregister, die Autorenseite samt Impressum nicht fehlen...

Zurück zur Hauptsache – dem Essen! Man merkt jedem Rezept die Erfahrung, Leidenschaft und vor allem die Freude am Kochen/Backen an, denn die Rezepte sind übersichtlich angeordnet und geschmückt mit einem lecker angerichteten und appetitlich fotografierten Bild. Auf einen Blick bekommen wir LeserInnen die Portionsgröße, die notwendige Topfgröße und die Vorbereitungszeit mitgeteilt; außerdem auch die Kochdauer je nach Einstellungsgrad... wichtige Infos, die in einem Slow-Cooker-Buch nicht selbstverständlich sind. Die Zutaten sind übersichtlich aufgelistet und nicht „abgehoben“, sondern lassen sich in jedem gut sortierten Supermarkt besorgen. Sogar den ein oder anderen Tipp hat die Autorin parat: so z.B. eine vegetarische Variante oder wenn man das Gericht etwas gehaltvoller möchte...

Fazit: Ich kann jedem Slow-Cooker-Anfänger dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Ich wäre ehrlich gesagt froh gewesen, wenn ich es letztes Jahr zur Weihnachtszeit mit meinem ersten SL-Topf schon gehabt hätte... es ist informativ, bietet sowohl leckere Hausmannskost als auch eine culinarische Reise in aller Herren Länder. Es ist eine Sammlung der beliebtesten Rezepte der Autorin, daher für alle, die Gabriele Frankemölle auf ihrem Blog „Slowcooker.de“ oder div. Social Medias folgen, nichts Neues... aber für jemanden wie mich, der bislang alle Lieblingsrezepte auf losen Zetteln hatte, ein wertvolles Werk, denn endlich habe ich meine Lieblingsrezepte in einem schön arrangierten Kochbuch gleich zur Hand. Und als Geschenktipp für Weihnachten oder als Beilage zum ersten Slow Cooker – nach dem Motto „langsam kocht besser“ - ist dieses Buch eine absolute Empfehlung.

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