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Skalpelltanz Thriller

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-15380-9

Erschienen: 11.05.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Paperback

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Schnitt für Schnitt ...

Carl Cederfeldt ist Chirurg. Und Mörder. Sein Instrument ist das Rasiermesser. Zum Glück ist er kein Mensch aus Fleisch und Blut, sondern der Fantasie des Horrorautors Jonas Lerman entsprungen, umstrittener Star der schwedischen Literaturszene. Die Figur des Carl Cederfeldt hat ihn reich gemacht. Aber Lerman hat genug von Blut und Gewalt und beschließt, kein weiteres Cederfeldt-Buch mehr zu schreiben. Doch so einfach ist das nicht. Lerman kann mit dem Schreiben nicht aufhören, und in seiner Umgebung geschehen plötzlich mehrere grausame Morde an jungen Mädchen. Begangen mit einem Rasiermesser. Präzise und brutal. Genau so, wie Carl Cederfeldt vorgehen würde. Zum Glück ist er kein Mensch aus Fleisch und Blut ...

»Skalpelltanz ist ein elegant designter Thriller - beängstigend durchdacht!«

Skånska Dagbladet

Jenny Milewski (Autorin)

Jenny Milewski, geboren 1971, liebt Thriller und Horror. Sie arbeitet in der Werbebranche und hält neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit Vorträge über Spannung in Literatur und Film. In der schwedischen Szene hat sie bereits einen Namen und steht mit ihrem Debütroman Skalpelltanz für eine neue Thrillergeneration. Jenny Milewski lebt mit ihrem Mann in Malmö.

»Skalpelltanz ist ein elegant designter Thriller - beängstigend durchdacht!«

Skånska Dagbladet

»Ein doppelbödiger Thriller um einen Schriftsteller, der über einen perfiden Serienkiller schreibt. Brillant!«

Dagens Nyheter

»Ein beeindruckendes Debüt, das klassische Elemente der Thrillerkultur auf verblüffende Weise modernisiert!«

Henrik Elstad, Literary Magazine

Aus dem Schwedischen von Maximilian Stadler
Originaltitel: Skalpelldansen
Originalverlag: Telegram

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-15380-9

€ 9,99 [D] | CHF 12,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 11.05.2015

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Ein Thriller mit einigen Schwächen

Von: Mara Datum: 01.08.2016

mara-ladystyle.blogspot.de/

Inhalt:
Schnitt für Schnitt ...
Carl Cederfeldt ist Chirurg. Und Mörder. Sein Instrument ist das Rasiermesser. Zum Glück ist er kein Mensch aus Fleisch und Blut, sondern der Fantasie des Horrorautors Jonas Lerman entsprungen, umstrittener Star der schwedischen Literaturszene. Die Figur des Carl Cederfeldt hat ihn reich gemacht. Aber Lerman hat genug von Blut und Gewalt und beschließt, kein weiteres Cederfeldt-Buch mehr zu schreiben. Doch so einfach ist das nicht. Lerman kann mit dem Schreiben nicht aufhören, und in seiner Umgebung geschehen plötzlich mehrere grausame Morde an jungen Mädchen. Begangen mit einem Rasiermesser. Präzise und brutal. Genau so, wie Carl Cederfeldt vorgehen würde. Zum Glück ist er kein Mensch aus Fleisch und Blut ...


Das Cover ist ganz schlicht in weiß gehalten und der Buchtitel in rot geschrieben sieht auch blutig aus und genau nach einen Thriller.
Die Story wird aus der Erzählerperspektive berichtet, man begleitet man den Autoren Jonas Lerman. Man darf ihm über die Schulter schauen, wenn er versucht seine Blockade zu lösen, man geht mit ihm zu Lesungen und verhandelt mit dem Verlag.
Das fand ich persönlich als Buchliebhaberin wirklich interessant, wie alles hinter denn Kulissen statt findet, und wie alles abläuft. Aber als Privatperson mochte ich den Protagonist gar nicht denn er wirkte egoistisch, unnahbar und arrogant. wirkt er immer frustrierter, da er immer nur mit seiner Thriller-Reihe in Verbindung gebracht wird, aber selbst nicht den Ruhm erntet, den er sich wünscht. Dennoch hat die Autorin denn Charakter lebendig und authentisch darstellen können..Der Schreibstil war flüssig und einfach zu Lesen, Das Buch konnte ich in einem rutsch durch lesen. Aber bis zur Hälfte des Buches erfährt man eigentlich nur über die Schreib Blockade von Jonas und wurde etwas langatmig weil fast nichts passierte. Erst in der Mitte des Buches wurde die Geschichte spannend. Mehr möchte ich auch gar nicht verraten sonst würde ich spoilern.

Fazit:
http://facemot.blogspot.com/Ein mittelmäßiger Thriller das einige Mängel hat, kann ich aber jedoch empfehlen.

3 1/2 Sterne für spannende Unterhaltung

Von: Dany Datum: 17.05.2016

https://dany1705.wordpress.com/

Das Erste, das meine Buchauswahl beeinflusste, war das Cover. Dieser schneeweiße Hintergrund erinnerte mich sofort an die Bücher von Lisa Jackson. Auch sie gab eine Reihe heraus, wo die Cover nur mit den Farben Rot und Weiß gespickt waren. Mir gefiel das optisch sehr gut.

Natürlich war „Skalpelltanz“ für mich als Thriller-Fan ein Muss. Auch, wenn ich das Buch erst einmal eine ganze Weile vor mich hin schob, da ich vorher schon 2 Krimis mit ähnlicher Thematik gelesen habe und zwischendurch ein wenig Abwechslung brauchte.

Etwas skeptisch hingegen war ich bei der Bezeichnung Schweden-Krimi. Im TV mag ich skandinavische Filme inzwischen sehr gerne, ihren Büchern begegne ich mit gemischten Gefühlen. Ich tue mich meist schwer mit den Namen und bin oft verwirrt, da ich mal wieder nicht weiß, wer denn nun schon wieder dieser XY ist. Manchmal muss ich tatsächlich zurückblättern und das nervt dann etwas. Bei „Skalpelltanz“ gab es dieses Problem nicht. Mit englisch klingenden oder leicht zu merkenden skandinavischen Namen machte mir Jenny Milewski das Lesen sehr leicht.



Jonas Lerman ist Schriftsteller. Nicht einer von vielen, sondern jemand, der DEN Skalpellmörder schlechthin erfunden hat, Carl Cederfeldt, den Chirurgen. Als Serienmörder schleicht er durchs Land und richtet reihenweise junge Mädchen auf grauenvolle Weise hin. Sie werden von ihm geschickt in eine Falle gelockt und bei lebendigem Leibe seziert.

Trotzdem Lerman mit seinen Bücher enorm viel verdient, beschließt er, kein weiteres Buch über Cederfeldt zu schreiben. Er hat genug von so viel Gewalt und Perversion, die seiner eigenen Feder entstammte. Doch, war das die richtige Entscheidung?

Kann eine Romanfigur zum Leben erwachen? Diese Frage muss sich Lerman eines Tages stellen, nachdem plötzlich in seinem realen Umfeld bestialische Morde geschehen, die sich mit seinen fiktiven Geschichten bis aufs Haar gleichen. Wen wundert es, dass ihn die Polizei recht schnell ins Visier nimmt und jeder Verdacht auf ihn abzielt?

Lerman ist angewidert von den Morden, der Gewalt und irgendwann auch von seinen treuen Lesern. Sie scheint das alles nur noch gieriger nach neuen Geschichten ihres „Helden“ Cederfeldt zu machen.



Bei so viel Brutalität werden wahrscheinlich einige potentielle Leser aussteigen und den Thriller dann doch lieber dem „harten Kern“ überlassen. Man muss schon eingestehen, dass die detaillierte Beschreibung der einzelnen Morde schon ins Übertriebene und Realitätsferne gehen. Weniger ist manchmal mehr! Trotzdem gefiel mir die Story gut. Mir fiel anfangs gleich das Buch/der Film „Misery“ ein, mein absoluter Favorit, wenn es um Stephen King geht. Auch da will der Autor keine weitere Folge mehr seiner Hauptfigur verfassen und gerät dabei an einen irren Fan. Nur „Misery“ spielt fast ausschließlich in einem Haus und kommt ohne so viel Blut, dennoch mit überirdischer Spannung daher.

„Skalpelltanz“ bietet anfangs ebenfalls Spannung. Die ersten Seiten, auf denen hauptsächlich das Leben von Lerman beschrieben wird, langweilten mich auch nicht. Für mich ein gelungener Einstieg. Ein wenig enttäuscht war ich vom letzten Drittel des Romans. Hier driftete Milewski zu sehr ins Unwirkliche. Die Taten wirkten selbst auf mich extrem übertrieben und somit nicht ganz so ernst zu nehmen. Lerman empfand ich als sehr sympatische Figur. Zuerst wirkte er sehr abgeklärt und oberflächlich, später dann menschlich und verletzlich.

Der Schreibstil gefiel mir sehr gut. Ich stolperte mal nicht über unaussprechliche Namen, alles las sich flüssig und wurde ausführlich beschrieben. Nicht ganz so interessant fand ich die doch recht langen Ausschmückungen zu verschiedenen Orten. Aber das ist Geschmackssache.

Abschließend kann ich ruhigen Gewissens behaupten, das „Skalpelltanz“ ein spannender Thriller mit interessantem Thema ist und 3,5 Sterne verdient hat.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Von: Caroline Sänftl Datum: 22.05.2015

Nichts für schwache Nerven. Leider gibt es ein paar offene Fragen bei der Geschichte, aber der überraschende Schluss lässt darüber hinwegsehen…

Von: Doris Oberauer aus Grieskirchen Datum: 17.04.2015

Buchhandlung: Thalia.at

Ich fand diesen Thriller spannend und teilweise brutal! Das Cover finde ich sehr passend!

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