Was bleibt, sind wir

Roman

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Zwei Menschen. Ein Augenblick. Was wäre wenn?

Lucy und Gabe treffen sich mit Anfang zwanzig in einem Uni-Seminar, und diese Begegnung verändert ihr beider Leben für immer. Gemeinsam lernen sie die erste große Liebe kennen. Nur eines bedenken sie nicht: dass ihre Wünsche sie immer weiter auseinander treiben könnten. Lucy macht Karriere in New York, während Gabe als Fotograf um die Welt reist. Trotzdem können sie einander dreizehn Jahre lang nicht vergessen. Werden sie erneut zueinander finden? Ein einziger Augenblick könnte das entscheiden …

»Dieses Buch hat mich nachts wach gehalten, denn ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht.« – Reese Witherspoon


Aus dem Amerikanischen von Carola Fischer
Originaltitel: The Light We Lost
Originalverlag: G. P. Putnam’s Sons
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-21397-8
Erschienen am  29. Januar 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Eine kryptische Geschichte einer Liebe.

Von: Eva Fl.

10.12.2018

Ein Seminar an der Uni bringt Lucy und Gabe zusammen – und die beiden verlieben sich am Schicksalstag des 11. September 2001 ineinander. Doch die beiden können ihre gegenseitige große Liebe nicht so unbeschwert genießen, wie sie dies vielleicht gerne würden. Denn da sind Gabe’s Pläne als Fotograf auf Achse zu sein und Lucy’s Überlegungen in New York zu bleiben. 13 Jahre lang können die beiden sich nicht vergessen. Denn was wäre wenn…? Schon lange wollte ich diese Geschichte lesen, nun habe ich es endlich geschafft. Der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen, die Geschichte lässt sich gut lesen, ist inhaltlich absolut nachvollziehbar und gut verständlich. Schwer gemacht hat es mir eher die Schriftart des eBooks, die meiner Ansicht nach ein wenig undeutlich war. Womöglich liegt es aber auch an meinem Reader, von daher messe ich dieser Tatsache mal nichts großartig bei. (Und ja, trotz Verstellbarkeit nicht besser geworden.) Inhaltlich gibt es keine schwer verständlichen Begriffe, auch keinen komplizierten Satzbau. Insofern ist das Buch also wirklich gut und angenehm geschrieben, man tut sich nicht sonderlich schwer damit. Von der Geschichte her ist das Buch so geschrieben, dass es die Schilderung von Lucy im Rückblick ist, so dass sie natürlich schon weiß, wie ihre Geschichte geendet hat bzw. zumindest bis zum Jetzt-Stand gelaufen ist. Das lässt sie im Buch immer mal wieder einfließen, das schafft meiner Ansicht nach dann auch den großen Reiz, dass man das Buch weiterlesen möchte. Denn diese Ungewissheit, was denn nun welcher Auslöser war bzw. was hier genau wie passiert ist, ist zwar in gewisser Weise spannend, nervt aber auch teilweise. Man liest immer und immer weiter, stellt selbst schon die ein oder andere Vermutung an. Denn man merkt auch, dass Lucy eigentlich nicht wirklich rundherum glücklich ist, sondern sich immer wieder fragt, wie es denn nun mit Gabe wäre. All das macht durchaus nachdenklich, wenngleich das Buch unterhaltsam zu lesen war. Mich hat aber diese Ungewissheit kirre gemacht, für mich war das ein Spiel mit dem Leser. Klar ist es wohl nur so möglich den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten, dennoch hätte ich mir das anders gewünscht. Mich konnte dieses Buch nicht gänzlich überzeugen. Die Geschichte ist an und für sich gut zu lesen, unterhaltsam, durchaus auch mal lustig. Hauptsächlich aber wird der Leser auf die Folter gespannt, wenngleich nicht so extrem wie dies in einem Thriller der Fall ist. Ich für mich habe mir jedoch mehr von der Geschichte erwartet, so dass ich nur 3 von 5 Sternen vergeben kann und hinsichtlich einer Empfehlung unentschlossen bin.

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Was bleibt, sind wir

Von: mienchen112

10.08.2018

Aufmerksam bin ich auf das Buch durch das Cover geworden. Ich habe es überall in den Buchhandlungen gesehen und die Gestaltung des Covers gefällt mir unglaublich gut, sodass ich mir den Klappentext sofort durchlesen musste. Anfangs war ich mir nicht sicher inwieweit mir der Schreibstil bzw. die Perspektive in der die Geschichte geschrieben wurde auf "Dauer" gefallen wird, da ich das nicht oft in Büchern gesehen bzw. gelesen habe. Die Erlebnisse werden aus Lucys Sicht erzählt. Man begleitet sie dabei wie sie ihr Leben schildert und auch welche Entscheidungen sie trifft. Dabei macht sie Fehler und trifft falsche Entscheidungen, die so menschlich sind, dass man Lucy ins Herz schließen muss. Gabe.. ja das ist schon schwieriger. Irgendwie mochte ich ihn aber auf der anderen Seite fand ich einige Wege, die er eingeschlagen hat nicht gut und hätte ihm das, besonders nach dem Tag in der Küche, nicht durchgehen lassen. Es ist ein Buch über das Leben, die Liebe und die Wege, die man gehen kann. Es liest sich überraschend gut und flüssig. Mich hat es emotional sehr berührt und mitgenommen, sodass ich auch einige Zeit nachdem ich fertig war mit Lesen noch darüber nachdenken musste. Über Lucy. Über Gabe und darüber, wie das eigene Leben verlaufen kann. Lieben Dank an den Heyne Verlag und das Bloggerportal für das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar.

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Vita

Jill Santopolo hat Englische Literatur studiert und arbeitet als Lektorin in New York City. Zudem reist sie als Dozentin durch die Welt und spricht über das Schreiben und Geschichtenerzählen. Ihr Roman »Was bleibt, sind wir« ist in mehr als 30 Ländern erschienen.

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