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Winter eines Lebens Die Clifton Saga 7
Roman

Die Clifton-Saga (7)

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 12,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-20445-7

Erschienen:  11.12.2017
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Für die Cliftons und Barringtons kommt die Zeit, in der sich die verschlungenen Wege der beiden Familien und vielen Generationen zum letzten Mal kreuzen. Während für Giles Barrington und seine Frau Karin das Glück auf Messers Schneide steht, scheinen Harry und Emma Clifton am Gipfel ihrer Karrieren zu stehen. Doch dann melden sich alte Feinde zurück und das Spiel des Schicksals kommt zum tragischen Finale ...

Erfahren Sie mehr über Jeffrey Archer und die Clifton-Saga » Zum Podcast

Jeffrey Archer (Autor)

Jeffrey Archer, geboren 1940 in London, verbrachte seine Kindheit in Weston-super-Mare und studierte in Oxford. Archer schlug eine bewegte Politiker-Karriere ein, die bis 2003 andauerte. Weltberühmt wurde er als Schriftsteller. Archer verfasste zahlreiche Bestseller und zählt heute zu den erfolgreichsten Autoren Englands. Sein historisches Familienepos "Die Clifton-Saga" stürmt auch die deutschen Bestsellerlisten und begeistert eine stetig wachsende Leserschar. Archer ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in London und Cambridge.

Aus dem Englischen von Martin Ruf
Originaltitel: This was a Man
Originalverlag: Pan Macmillan

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-20445-7

€ 9,99 [D] | CHF 12,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen:  11.12.2017

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Jetzt ist leider Schluss

Von: Harakiri Datum: 16.12.2017

harakirisleseecke.jimdo.com/

Eine Ära geht zu Ende
Mit dem neuen und finalen Band der Clifton-Saga schließt Archer seine Familiensaga nun ab. Wie immer ist das Buch voller Intrigen, Verwicklungen und kleinen Ausflügen in die Welt der Politik. Gerade letztere haben mich allerdings etwas gelangweilt. Alles lief zu glatt, nur die Tatsache, dass sich zwei Geschwister bei einer wichtigen Debatte gegenüber standen, hat mich begeistert.
Archer kann schreiben, unbenommen. Seine Charaktere sind voller Leben. Und auch wenn sie alle reich oder adelig sind, kann man sich doch gut mit ihnen identifizieren.
Im letzten Band werden endlich einige der Rätsel der letzten Bücher aufgeklärt, Menschen werden geboren und sterben. Aber am Ende ist der Leser zufrieden. Alle Fäden wurden verknüpft, lose Bande aufgeklärt und durch die Rede von Giles noch einmal eine kleine Zusammenfassung gegeben.
Das Ende war schnell. In einem Fall fast zu schnell!
Durch die Verknüpfung der beiden Familien ist es gut, dass es im Buch noch einen Stammbaum gibt. Allzu schnell verliert man sonst die Übersicht, wenn man die Bücher (gierig wie ich) gleich nach Erscheinen liest und nicht wartet, bis man alle nacheinander verschlingen kann.
Fazit: Ein Ende mit dem ich gerechnet habe, das mich allerdings auch etwas traurig gemacht hat. Seit vielen Jahren verfolge ich nun die Abenteuer der Cliftons und Barringtons und muss mich nun verabschieden.

Ein gelungenes Finale der packenden Familiensaga

Von: Nicoles Bücherwelt Datum: 12.12.2017

nicolesbuecherwelt.blogspot.de/

Band 7 der Clifton-Saga

Im Jahr 1978: Nach den letzten Ereignissen stehen die Barringtons und die Cliftons wieder vor neuen Herausforderungen. Emma und Harry Clifton müssen weitreichende Entscheidungen bezüglich ihrer beruflichen Karrieren treffen. Ihr gemeinsamer Sohn Sebastian, der inzwischen eine eigene Familie hat, ebenfalls. Auch Emmas Bruder und Harrys langjähriger Freund Giles Barrington steht vor neuen Aufgaben.
Es dauert nicht lange, da melden sich alte Feinde der beiden Familien zurück und kreuzen deren Wege erneut. Das Spiel des Schicksals geht in eine neue und letzte, dramatische Runde…

„Obwohl es erst vier Uhr war, begann das Licht bereits schwächer zu werden, und es wurde von Minute zu Minute dunkler. Als sie die Straße verließen und den Weg betraten, der in den Wald führte, packte er ihren Arm noch fester. Seine Stimme änderte sich; jetzt passte sie zu der kalten Luft.“ – Seite 11, eBook

Auch der siebte und letzte Band der Clifton-Saga schließt nahtlos an seinen Vorgänger an – der Prolog gibt noch einmal die Geschehnisse der letzten Seiten des sechsten Buches wieder, der wie schon gewohnt mit einem fiesen Cliffhanger endete. Dieser wird schon auf den ersten Seiten aufgelöst – und zwar völlig anders als erwartet. Genau diese Überraschungen gefallen mir bei der Clifton-Saga sehr.
Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig, die Handlung ist packend, sehr detailreich und unheimlich gut ausgearbeitet. Auch hier gibt es wieder einige schicksalshafte Ereignisse, es kommen die letzten Geheimnisse ans Licht und alle noch offenen Fragen werden beantwortet – zugleich wird es spannend und auch mal dramatisch.
Im Mittelpunkt stehen die schon bekannten und inzwischen liebgewonnenen Charaktere: Harry und Emma Clifton, ihr gemeinsamer Sohn Sebastian mit seiner eigenen Familie, Giles Barrington, sowie zahlreiche Nebenfiguren. Natürlich sind auch die Feinde nicht weit…
Auch Lady Virgina Fenwicks Geschichte aus dem letzten Band wird fortgeführt und nimmt hier einen sehr interessanten Verlauf. „Winter eines Lebens“ beginnt im Jahr 1978 und geht bis in die 1990er Jahre. Das Ende ist schlüssig und besonders das letzte Kapitel ist sehr gelungen und macht das Finale zu einem würdigen Abschluss.
Wer die Reihe noch nicht kennt und nun auf dieses Buch stößt, dem empfehle ich, die Clifton-Saga von Anfang an zu lesen, da alle Bände nahtlos an den jeweiligen Vorgänger anschließen und so eine umfangreiche und packende Familiengeschichte erzählen, die im Jahr 1920 seinen Anfang nimmt.

„Cedric Hardcastle würde sich im Grab umdrehen“, sagte Sebastian und sah auf zum Porträt des Gründers der Bank. „Sein Motto war: Sag niemals nie, es sei denn, jemand bittet dich um eine Bürgschaft.“ – Seite 322, eBook

Mein Fazit: Vom ersten Band an war ich fasziniert von der Clifton-Saga – eine Mischung aus Historischem und einer schicksalsreichen Familiengeschichte, die sich so spannend wie ein Krimi liest. Immer gab es fiese Cliffhanger am Ende, die das Warten auf den nächsten Band umso spannender machten. Auch „Winter eines Lebens“ reiht sich mühelos in die Reihe der starken Vorgänger ein und bietet ein würdiges Finale – es wird nochmal packend, dramatisch und mit Entwicklungen, die man so nicht erwartet hat. Auch das Ende ist Jeffrey Archer wirklich gelungen. Sehr lesenswert!

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